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Sportkegeln – Aktuelles

  • Sponsoringabend 11. November 2017

    Der TuS Friedrichsdorf sagt danke

    Sponsorenabend in Kooperation mit der Sparkasse

     „In Kooperation mit der Sparkasse Gütersloh-Rietberg möchte der Verein seinen Partnern mit diesem Sponsorenabend – soweit möglich – ein Stück zurückgeben und danke sagen für die geleistete Unterstützung“. So heißt es in der Einladung zum Sponsorenabend, der am 9. November in der Hauptstelle der Sparkasse Gütersloh-Rietberg stattfand. Und 46 Teilnehmer waren dieser Einladung gefolgt.

      
    Frank Ehlebracht                                                               Volker Ervens Wortmann & Partner                                     Hubert Brummel
    Sparkasse Gütersloh-Rietberg                                          Wirtschaftsführer-Steuerberater

    „Wir wollen an diesem Abend und insbesondere mit dem Thema des Gastvortrags unsere eigenen Akzente setzen und haben deshalb kein sportliches Thema gewählt“ erklärte der 1. Vorsitzende Hubert Brummel.

    Gastreferent des Abends war Volker Ervens von Wortmann & Partner und gleichzeitig Vorstand der Wirtschaftsinitiative Kreis Gütersloh. Sein Vortrag „Von der Kunst, Verantwortung zu übergeben – Nachfolge in Unternehmen regeln“ war nicht das Thema, was man allgemein von einem Sportverein erwartet hätte. „Dieser Abend soll keine Entertainment-Veranstaltung sein, vielmehr bieten wir Informationen, die für unsere Partner bei ihrer Betriebsführung hilfreich und deshalb wichtig für sie sind. Darüber hinaus möchten wir die Plattform für das gegenseitige Kennenlernen und den gemeinsamen Austausch bieten. Und wenn der eine oder andere unserer Partner das auch noch zu seinem geschäftlichen Vorteil nutzt, soll uns das sogar sehr recht sein.“ so Brummel weiter.

    Volker Ervens informierte zunächst über die markt- und verkehrsüblichen Methoden der Unternehmensbewertung. Steuerliche Aspekte von Unternehmensnachfolgen war ein Schwerpunkt seiner Ausführungen, da übertragende Unternehmer und deren Nachfolger mit erheblichen Steuerbelastungen konfrontiert werden können. Die frühzeitige Klärung der Nachfolge ist dabei unerlässlich.

    Der Übergang ist auch immer ein emotionaler Prozess. Der Inhaber muss etwas loslassen, an dem er hängt. Und er muss akzeptieren, dass der Junior andere Vorstellungen hat als der Senior. Viele nützliche Hinweise also für die unmittelbare betriebliche Praxis der Anwesenden.

     

    Es durften an diesem Abend natürlich nicht die aktuellen Informationen zur Entwicklung und den Perspektiven des TuS Friedrichsdorf fehlen. So berichtete Brummel über vergangenen  Probleme des Vereins, die mit der Belegung der Sporthalle Alte Ziegelei durch die Flüchtlinge verbunden waren. Der Verein wie auch die Friedrichsdorfer Bevölkerung haben damals die Betreuung der Flüchtlinge wohlwollend und aktiv begleitet.

    Nach nahezu 300 Abmeldungen von Sportlern, die überwiegend dadurch verursacht wurden, dass einige Sportarten gar nicht mehr oder nur mit erheblichem Fahrt- und Zeitaufwand möglich waren, ist der Verein heute wieder auf einem guten Weg. Die Halle steht wieder zur Verfügung und die Mitgliederzahlen nehmen wieder zu. 700 Kinder und Jugendliche  nutzen die Angebote des Vereins sowohl im Leistungs- wie auch im Breitensport. Die Weiterentwicklung der Angebote im Kinder- und Jugendbereich wird ein zukünftiges Thema sein. Darüber hinaus soll die Arbeit im  Seniorenbereich 60Plus erweitert werden. Besonders erwähnte Brummel das Engagement des Vereins im Pflegeheim der Diakonie „ Im Pfarrgarten „. Mehr als 100 Ehrenamtliche sorgen dabei für einen weitestgehend reibungslosen Ablauf.

     

    Nach den Vorträgen war beim Imbiss ausreichend Zeit und Gelegenheit für das gegenseitige Kennenlernen und den Austausch der Sponsoren. Und der rege Austausch der Visitenkarten lies erahnen, dass doch einige nützliche neue Kontakte unter den Anwesenden zustande gekommen sind.   

    Reinhard Brummel

     

     

  • Endspiele im Kreispokal 9. November 2017

    Berlin-Feeling in Tippe

    Am 25. November ist es wieder so weit. Auf dem Kunstrasenplatz in Friedrichsdorf finden traditionell die Kreispokalendspiele im Nachwuchsfußball statt. Von 11:00 bis ca. 19:00 Uhr (evtl. bis zum Elfmeterschießen) treffen die besten Nachwuchsteams des Kreises von der D- bis zur A-Jugend in 4 Endspielen aufeinander. Bereits seit 2009 ist der TuS ununterbrochen Ausrichter der Pokalendspiele im Nachwuchsbereich.

    Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen und spannenden Finaltag mit interessanten Spielen vor sicherlich wieder großer Kulisse. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. J.W.

    >>> Zeitplan/Endspiele Junioren-Kreispokal 2017

     

  • Badminton: Verdienter Sieg 9. November 2017

    Erfolgreiches Ortsderby in der Verbandsliga

    Melina Orth

    Einen verdienten 5:3 Erfolg gab es für unser Verbandsligateam im Heimspiel gegen des BSC Gütersloh.

    Da Stammspieler Sven Leifeld verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stand, kamen die Youngster Laurenz Kornfeld (TuS 2) und Christopher Niemann (TuS 3) zu ihrem ersten Verbandsligaeinsatz.

    Während sie im gemeinsamen Doppel noch relativ chancenlos waren, zeigten sie im Einzel jeweils ihr vorhandenes Potenzial.

    Laurenz brachte den Routinier M. Götting an den Rand der Niederlage und musste sich nach Matchball und Verlängerung (21:23) im 2. Satz erst im 3. Satz geschlagen geben.

    Christopher zeigte keinerlei Nervosität und schlug im 3. HE A. Motzki souverän und glatt in 2 Sätzen und sorgte damit für die Vorentscheidung.

    Da neben dem 1. Herrendoppel auch alle Spiele mit Damenbeteiligung gewonnen wurden, war der Derbysieg perfekt.  J.W.

     

  • Fußball: Start geglückt 9. November 2017

    TuS A-Jugend – RW St. Vit 1:0

    Nachdem die Qualifizierungsrunde beendet ist, wurde die A-Jugendmannschaft in die Kreisliga B eingeordnet.

    Am 4. November startete die Meisterschaftsrunde in dieser Liga. Unsere A-Jugend hatte die Mannschaft von Rot-Weiss St. Vit zu Gast. Und es begann verheißungsvoll. Unter der Leitung von Trainer Furkan Yilmaz wurde ein 1:0-Sieg herausgespielt. Torschütze war Fynn Luca Lüttig

    Hans Voss


    Hinten v.l.: Marvin Rüschstoer, Niklas Bergen, Christian Sagemüller, Niklas Arndt, Gian Luca Knoke, Sadikcan Alkis, Hüseyin Agguel, Trainer Furkan Yilmaz.
    Vorne v.l.: Torwart Erkan Keskin, Adrian Alexander Stucky, Fynn Luca Lüttig, Kazim Kilic, Cenk Bozkurt, Andre Holtermann,
    Torwart John Pascal Barteit. 

     

  • Badminton: Zuschauerkulisse 8. November 2017

    Magere Derby-Kulisse

    Nur 27 Besucher sahen das Badminton-Verbandsligamatch zwischen TuS Friedrichsdorf und BSC Gütersloh (5:3) – keine allzu große Kulisse für ein Derby. Für den anwesenden Jochen Wesemann, Geschäftsführer im Gesamtvorstand des TuS, waren es aber immerhin 30. »Denn drei sind ja noch auf der Toilette«, erklärte Wesemann scherzend. (cas)

     

  • Badminton: Sieg im Derby 7. November 2017

    Ohne Sport hält er’s kaum aus

    Schwer verletzt – trotzdem wollte Sven Leifeld gegen BSC mitspielen

    Gütersloh-Friedrichsdorf(WB). Der Arzt hat ihm ein zweimonatiges Sportverbot erteilt. Gleichwohl wärmt sich Sven Leifeld vor dem Verbandsliga-Derby gegen BSC Gütersloh auf. Vernünftigerweise verzichtet der Badminton-Hüne des TuS Friedrichsdorf dann doch auf seinen Einsatz. Der TuS siegt auch ohne den 25-Jährigen mit 5:3.

    »Ich habe immer Bock auf Sport, brauche die Bewegung«, kann selbst eine schwere Verletzung den bewegungshungrigen Sven Leifeld kaum stoppen. Er sollte sich besser schonen: Der zweifache Bänderriss im Fuß und das verstauchte Sprunggelenk brauchen ihre Zeit. »Es passierte im Training bei einem Sprung. Und wenn 95 Kilo auf den Boden krachen, ist es komplett vorbei«, schildert der Pechvogel recht locker den für ihn folgenschweren Vorfall. An längere Zwangspausen hat er sich inzwischen gewöhnt. »Meniskusschaden, Bänderrisse, Rückenprobleme – eigentlich habe ich schon alles gehabt«, sagt Sven mit einem tapferen Lächeln.

    Weil auch sein angeschlagener Teamkollege Arthur Schacht immer noch nicht die Bälle dreschen kann, müssen gegen den BSC zwei Akteure der Landesliga-Mannschaft in die Bresche springen: Laurenz Kornfeld und Christopher Niemann geben alles, verlieren aber trotzdem ihr Doppel gegen die Routiniers Michael Götting/Achim Motzki mit 14:21, 18:21. Kornfeld unterliegt auch im Einzel Götting knapp mit 21:16, 21:23, 12:21. Niemann jedoch bezwingt Motzki mit 21:14, 21:18. Das Damen-Solo geht über drei Sätze; Sabrina Sobek, die zuvor mit Melina Orth das Doppel deutlich gewinnt (21:14, 21:17 gegen Laura Baljak/Nina Ruwwe), sorgt mit ihrem 22:20, 17:21, 21:10-Erfolg über Baljak für die 4:3-Führung. Die Entscheidung fällt im abschließenden Mixed: Orth und Simon Klaß geben Dankert/Ruwwe mit 21:15, 21:19 das Nachsehen. Friedrichsdorf freut sich nun über seinen schon dritten Saisontriumph.

    Auffallend beim Derby der Aufsteiger: Die faire, freundliche Umgang miteinander.  So bedankt sich Nils Rogge vor dem ersten Aufschlag bei den Gästen dafür, dass sie der Terminverlegung zugestimmt hatten. Mit dem neuen Friedrichsdorfer Trainer Björn Bennefeld begrüßen die BSC-Federballer einen alten Bekannten: »Benne« hatte in Gütersloh mehr als zehn Jahre den Nachwuchs geschult. Der 46-Jährige coacht jetzt auch Jugendteams des 1. BC Vlotho, für den er gelegentlich in der Verbandsliga schmettert. »Bei Vlothos Match gegen den TuS bin ich natürlich nicht aufgelaufen«, besiegte Bennefeld als Friedrichsdorfer Trainer den BCV mit 5:3. Sein Heimatklub soll ihm das nicht übel genommen haben.

     

  • Fußball: Eigentor reicht nicht 7. November 2017

    GW Langenberg – TuS Friedrichsdorf II 2:1 (1:1).
    Alexander Ackfeld nimmt in dieser Partie eine besondere Rolle ein. Zunächst sieht es nach einem Eigentor (20.) aus, als würde der Langenberger einen gebrauchten Tag erleben. Mit seinem Siegtreffer wird er dann doch zum Helden (80.). Zwischenzeitlich gleicht David Rasche aus (24.). »Langenberg hat schon eine starke Mannschaft, trotzdem müssen wir hier heute etwas mitnehmen«, findet Friedrichsdorfs Trainer Ricardo Alvarez: »Ich bin stolz, denn die Jungs haben alles gegeben.«

     

  • Fußball: Heimpleite 7. November 2017

    Friedrichsdorf unterliegt Augustdorf mit 0:3

    Gütersloh-Friedrichsdorf (kai). Der Mannschaft des TuS Friedrichsdorf fehlt es in der Fußball-Bezirksliga Staffel II weiterhin an Konstanz. Nach dem 1:0-Erfolg über Asemissen muss das Team von Coach Evran Cinar am 13. Spieltag eine bittere 0:3 (0:2)-Heimpackung gegen den FC Augustdorf wegstecken und blickt damit wieder mit größeren Sorgen Richtung Abstiegszone.

    Einige Hiobsbotschaften sind allerdings mitverantwortlich für die sechste Saisonniederlage. Im Abschlusstraining bricht sich Stürmer Torben Budde die Nase und fällt für die Hinrunde aus. »Sechser« Leon Celik (beim Warmmachen) sowie sein Ersatz Florian Bole ziehen sich Zerrungen zu, so dass Cinar bereits früh im Spiel umdisponieren muss.

    Der dennoch ordentlichen Anfangsviertelstunde folgt jedoch eine schwache Phase vor der Pause, als »Tippe« das 0:1 (21.) und 0:2 (37.) kassiert. »Danach lief bei uns gar nichts mehr zusammen«, gibt Cinar zu. Vom schnellen 0:3 (48.) nach dem Wiederanpfiff erholt sich Friedrichsdorf dann gar nicht mehr. »Wir haben das Spiel unerklärlicherweise aus der Hand gegeben. Die Niederlage ist aber im Großen und Ganzen verdient«, urteilt Evran Cinar.

    TuS Friedrichsdorf: Poppe – Deli, Brosig, Müller (49. B. Kotzott), Nickel – Bole (11. M. Kotzott) – Meyer Porteiro, Cinar, Özkan (80. Arslan) – Kocaman, Baytekin.

    Tore: 0:1 (21.), 0:2 (37.), 0:3 (48.).

     

  • Fußball: Serie gerissen 6. November 2017

    TuS Friedrichsdorf – FC Augustdorf 0:3

    Die Erfolgsserie ist gerissen. Nach drei Spielen ohne Niederlage musste sich Tippe dem FC Augustdorf glatt geschlagen geben.

    Die Anfangsphase gehörte dem personell arg gebeutelten TuS. Einige Stammspieler sind einfach nicht gleichwertig zu ersetzen. Obwohl dem TuS die robuste Spielweise der Gästemannschaft überhaupt nicht lag, machte man das Spiel. Dann setzte sich aber der Gast mehr und mehr durch.

    „Aber wir haben uns das Leben auch selber schwer gemacht, weil wir nicht wach genug waren“, sagte nach dem Spiel Trainer Evran Cinar. „Und wir hatten heute auch nicht das Glück auf unserer Seite“ meinte Evran, denn aus seiner Sicht und auch aus Sicht der heimischen Zuschauer war der Ball nach einem Schuss von Ridvan Cinar klar hinter der Linie. Der Schiedsrichter erkannte den Treffer jedoch nicht an. Es wäre der Ausgleich zum 1:1 gewesen.

    Ob das am Ende zu einem anderen Ergebnis geführt hätte, ist reine Spekulation, denn die Gästeelf dominierte das Spiel. Sie spielte zwar rustikal mit Körpereinsatz, war aber auch schneller, frischer und zweikampfstärker. Letztendlich war der Sieg der Gäste aus dem Lipperland verdient.

    Aufstellung: Patrick Poppe – Niko Brosig – Marcel Müller (49. Minute Martin Kotzott) – Florian Bole (11. Minute Benni Kotzott) – Can Bulut Özkan (80. Minute Ayberk Arslan) – Hakan Kocaman – Daniel Meyer Porteiro – Furkan Baytekin – Eray Deli – Ridvan Cinar – Jonny Nickel.

    Hans Voss

     

  • Fußball: Last-Minute Gegentor 6. November 2017

    GW Langenberg – TuS Friedrichsdorf 2:1

    Wenn man in der 90. Minute das Tor zum entscheidenden 2:1 kassiert, ist das in der Regel schon mehr als unglücklich. Getoppt wurde dies in Langenberg noch dadurch, daß ein eigentlich harmloser Torschuss abgefälscht wurde und so unhaltbar für Christoph Ork in unser Tor kullerte.


    Vom Anpfiff weg war zu merken, dass die Heimmannschaft wieder nahezu komplett war und alle Hebel in Bewegung setzte, um aus dem Tabellenkeller herauszukommen. Langenberg war zwar feldüberlegen, aber größere Torgefahr bestand für uns eigentlich nie. Als wir in der 25. Minute durch ein Eigentor mit 1:0 in Führung gingen, schien unser Plan aufzugehen. Doch bereits 5 Minuten später kassierten wir nach einer Unaufmerksamkeit den Ausgleichstreffer.


    In der 2. Halbzeit verstärkte unser Gastgeber nochmals seine Angriffsbemühungen. Doch mit etwas Glück und Geschick, der Abgeklärtheit von Henri Böwingloh und gutem Defensivverhalten der gesamten Mannschaft hielten wir dem Druck stand. In der 89. Minute hätten wir nach einem Konterangriff in Führung gehen müssen, im Gegenzug fiel das 2:1. In der Nachspielzeit hatte Jannik Heine noch die Chance zum 2:2, doch es sollte nicht sein.


    In der letzten Saison wurden wir in Langenberg vom Unparteiischen nach allen Regeln der Kunst verpfiffen. Der Schiedsrichter der heutigen Begegnung war das genaue Gegenteil davon. Immer auf Ballhöhe, absolut korrektes und sicheres Auftreten, aus meiner Sicht keine einzige Fehlentscheidung, solche Schiedsrichterleistungen wünschen wir uns an jedem Spieltag.


    Fazit:  Nach dieser unglücklichen Niederlage müssen wir jetzt alle Konzentration in unser nächstes Heimspiel gegen Tur Abdin Gütersloh stecken. Hier sollten wir wieder einmal 3 Punkte holen, um das Tabellenende auf Distanz zu halten und um wieder Ruhe und Sicherheit in die Mannschaft zu bringen.


    Spieler des Tages: Henri Böwingloh, der eine tadellose und fehlerfreie Leistung ablieferte und zudem noch viel für den Spielaufbau tat.


    Rainer Wafzig

     

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