- Badminton: Vereinsduell 13. Dezember 2018
Punkte, Pizza, Polster
Badminton: TuS F’dorf feiert nach klubinternem Duell – BSC Gütersloh holt ersten Sieg
Christian Bröder
Gütersloh-Friedrichsdorf (WB). Wer ist die Nummer eins im Badminton-Kreis? Die Antwort hat der TuS Friedrichsdorf in dieser Saison bereits hinlänglich geliefert. Eine Woche nach dem historischen Erfolg bei den OWL-Meisterschaften hat das Team von Trainer Björn Bennefeld am Samstag auch im vereinsinternen Duell mit der eigenen Reserve die Titelambitionen in der Verbandsliga untermauert. Nach dem Hinspiel (6:2) gewann der TuS I im Rückspiel gegen den TuS II mit 5:3.Durch den siebten Saisonsieg bleibt der Herbstmeister (15:1 Punkte) weiter auf Platz eins vor dem TuS Eintracht Bielefeld (13:3) und seiner drittplatzierten »Zweiten« (11:5). »Aktuell läuft es absolut rund. Für uns ist es ja auch etwas Besonderes, dass wir seit langem mal wieder mit zwei Teams in der Liga vertreten sind. Ein guter Unterbau ist wichtig«, weiß TuS I-Teamsprecher Nils Rogge. Der 26-Jährige siegt mit Simon Klaß im ersten Herrendoppel gegen Frederick Loetzke und Laurenz Kornfeld (21:16, 21:12) – auch die beiden weiteren Doppel gehen an den TuS I. Überraschung: Tobias Manthey gelingt gegen Sven Leifeld beim 21:13, 21:16 der erste Punkt für die Reserve, doch mit Rogges Sieg über Kornfeld (21:12, 21:12) und dem 5:1 steht der Sieg im klubinternen Duell fest. Alle fünf Friedrichsdorfer Teams sind am langen Heimspiel-Samstag im Einsatz, bevor in der »Alten Ziegelei« mit 40 Personen und Pizza noch die Weihnachtsfeier zelebriert wird. Im Jahresfinale trifft der TuS I am nächsten Samstag (18 Uhr) auf Verfolger Bielefeld. Rogge: »Da wollen wir uns ein Polster für das neue Jahr erarbeiten.«
- Fußball: Niederlage zum Jahresabschluss 13. Dezember 2018
TuS – 0:1 und »klarer Elfmeter verweigert«
Bielefeld (kai). Zum Jahresende hat es für den Fußball-Bezirksligisten TuS Friedrichsdorf beim SC Hicret Bielefeld ein vermeidbares 0:1 (0:0) gesetzt. Damit verpasst »Tippe« den Sprung ins gesicherte Tabellenmittelfeld der Staffel II und muss auch in der zweiten Saisonhälfte noch fleißig punkten, um die Klasse zu halten.Bereits vor dem Anpfiff verletzt sich Leon Celik, weshalb Anton Rempel seinen Platz einnimmt. Auf der Torhüterposition belohnt TuS-Trainer Hans Grundmann wie im Vorfeld mit Stammkepper Patrick Poppe abgesprochen Ersatzmann Julian Gebken mit einem Startelf-Einsatz. »Es war überhaupt keine gute Partie von beiden«, sieht der 45-Jährige einen Kick, der sich den stürmischen Bedingungen angepasst hat: »Viele Fehlpässe prägten das Spiel. Vielleicht war Hicret insgesamt einen kleinen Tick besser als wir.« Dennoch hätte Grün-Weiß zumindest einen Punkt mitnehmen können, wenn der Unparteiische nur eine Minute nach dem einzigen Tor (75.) auf den Punkt gezeigt hätte. »Uns wurde aus meiner Sicht ein klarer Elfmeter verweigert«, ärgert sich Grundmann. Doch gerade in der Offensive fehlte es bei den Gästen an Durchschlagskraft. »Insgesamt war ein typisches 0:0-Spiel«, gibt Grundmann zu.
TuS Friedrichsdorf: Gebken – Rempel, N. Brosig, Grüwaz, Kuklok – Koch, Meyer Porteiro – Budde (41. Latifi), Caliskan (86. Arslan) – Kotzott, Horsthemke (75. Bole).
Tor: 1:0 Abdüsselam Özlük (75.).
- Kunstturnen: Weihnachtsgala 9. Dezember 2018
Großes Schauturnen
Zum 90. Geburtstag von Mickey Mouse gratulieren die TuS-Minnie-Mäuse mit einer Führung durch das Disney Filmstudio.Wir sind auf viele Szenen gestoßen, die es nicht in die offiziellen Filme geschafft haben. Diese bunte Mischung von „König der Löwen“ und „Aladdin“ über „Das Dschungelbuch“ und „Die Eiskönigen“ bis „Mary Poppins“ und vieles andere wollen wir dem Publikum nicht vorenthalten.
Beim Schauturnen der Kunstturnabteilung am Sonntag, 16. Dezember in der Sporthalle Alte Ziegelei fällt um 15.00 Uhr die erste Klappe. Der Eintritt ist frei, die Cafeteria ist geöffnet.
Christina Schröder
- Waldorfschule 8. Dezember 2018
Sporthalle wird modernisiert
Gütersloh-Friedrichsdorf (mdel). Der Schulverein will im kommenden Jahr die Sporthalle der Freien Waldorfschule modernisieren. Das Architekturbüro Kegel und Adler (Bielefeld) beziffert die Kosten auf 530.000 Euro. Davon entfallen 72.000 Euro auf die Dachsanierung, 102.000 auf Fenster und Türen sowie 54.000 Euro auf die Fassadendämmung.Die Stadt Gütersloh soll sich nach dem Willen des Schulvereins mit Mitteln aus dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KlnvFöG) an dem Projekt beteiligen, die jedoch anderen Baumaßnahmen im Stadtgebiet zugedacht sind. Schuldezernent Joachim Martensmeier steht dem Antrag dennoch positiv gegenüber. »Die anstehenden Maßnahmen gehen über den reinen Werterhalt des Gebäudes hinaus, und die Halle wird neben dem Schulsport auch vom TuS Friedrichsdorf genutzt«, erklärt Martensmeier in einer Vorlage für den Bildungsausschuss. Eine Beteiligung der Stadt Gütersloh an den Investitionskosten in Höhe von 100.000 Euro werde deshalb empfohlen.
- Gebäudemanagement 7. Dezember 2018
Aktiver Platzwart
Unser stark renovierungsbedürftiges Kabinen- und Aufenthaltsgebäude (1. Etage ideal für Besprechungen und/oder Vorträge nutzbar), wurde von unserem neuen Platzwart, Michael Schmidt von Happe (Foto) gründlich auf „Vordermann“ gebracht. Da die Stadt Gütersloh trotz mehrfacher Erinnerung noch nicht tätig wurde, legte Michael selbst Hand an und schuf, wie ihr auf den Bildern sehen könnt, ein mehr als ansehnlichen Konferenzraum aus vorhandenen Einrichtungsgegenständen.
Insbesondere aus Kreisen der Fußball Abteilungen wurde Michaels Initiative lobend zur Kenntnis genommen. Chapeau!!!
Werner Stegemann


- Badminton: Makellose Bilanz 6. Dezember 2018
Herbstmeister in der Bezirksklasse
Die 5. Badminton-Mannschaft hat sich mit einem 6:2 Auswärtssieg beim direkten Konkurrenten SC Babenhausen die Herbstmeisterschaft gesichert. Mit nunmehr 12:0 Punkten und 42:6 Spielen beträgt der Vorsprung zur Halbzeit der Saison in der Bezirksklasse 3 Punkte.
Zum Team gehören (v. links):
Dennis Martin, Cedric Strelow, Gina Hagemeier, Daniel Kahl, Svantje Gottschalk, Dominik Pflug, Philipp Knöchelmann und Inanc Eyrice
- Weihnachtsmann in Tippe 5. Dezember 2018
Friedrichsdorfer Weihnachtsgeschichte
Der Weihnachtsmann erwachte von seinem Mittagsschlaf. Nach dem Genuss des köstlichen Bratens hatte er sich augenblicklich auf sein gemütliches Sofa legen müssen und war auch prompt eingenickt. Jetzt wurde es aber Zeit! Heute musste er auf den Dachboden kraxeln, um seinen grünweißen Weihnachtsmannmantel, die Schnee abweisende Zipfelmütze und die dicken warmen Stiefel herunterzuholen. Seine weihnachtlichen Botengänge mussten vorbereitet und gut durchgeplant werden, damit zumindest in Friedrichsdorf alle Geschenke rechtzeitig unter den Weihnachtsbäumen lagen. Da muss als Erstes das Outfit stimmen!Beim Erklimmen der Dachbodenleiter wurde ihm etwas warm, so anstrengend wie heute hatte er den Weg nach oben noch nie empfunden. Er spürte seinen Puls puckern und erinnerte sich daran, dass er doch mal seinen Blutdruck messen lassen wollte. Auf dem Dachboden öffnete er den großen Schrank, in dem er seine Weihnachtsmannkleidung lagerte. Als er sich nach den Stiefeln bückte, spürte er ein Stechen im Rücken. „Man wird eben älter…“ dachte er sich und machte sich mit seiner Kleidung wieder auf den Weg nach unten, um den Mantel erst einmal anzuprobieren. Oh je! Der mittlere Knopf war ihm ja schon im letzten Jahr abgesprungen, aber jetzt ließ sich der Mantel nicht einmal mehr mit dem Gürtel schließen. „Eingelaufen! Ich hätt ihn nicht so heiß waschen sollen.“ murmelte der Weihnachtsmann, aber ihm war bewusst, dass er den Mantel gar nicht gewaschen hatte. „Ich glaube, ich habe einfach ein paar Kilos zu viel auf den Rippen!“
Dank eines Übernacht-Lieferservice konnte er einen Mantel in der nächstgrößeren Kleidungsgröße bestellen, so dass seiner ersten Tour am nächsten Tag nichts im Wege stand. Rasch noch ein paar Kamin-Übungen… doch beim ersten Klimmzug in seinem Übungskamin stand ihm der Schweiß auf der Stirn und fast wäre er direkt stecken geblieben. Das konnte ja heiter werden.
Frustriert ließ der Weihnachtsmann sich auf sein Sofa sinken. So richtig Lust hatte er jetzt nicht mehr zu seinen Weihnachtsmann-Aufgaben. Klamotten zu eng, schnell aus der Puste, behäbig geworden… nun wusste er keinen Rat, um aus diesem Dilemma herauszukommen. Aber watt mott, datt mott, weiß der Ostwestfale, und so machte er sich daran, die Weihnachtsgeschenke schon einmal vor zu sortieren.
Plötzlich hielt er viele hübsche grünweiße Tütchen in den Händen. Eine davon war leider etwas eingerissen. Für wen war die denn? Es stand kein Name daran. Vorsichtig öffnete er die Tüte etwas weiter und dann fiel ihm ein Gutschein in die Hände. EINE TÜTE SPORT… stand darauf. Ausgestellt vom TuS Friedrichsdorf. Es war ein Heftchen beigelegt, das der Weihnachtsmann direkt aufschlug. Dieser Sportverein bot ja wirklich vieles an! Sportkurse für einen gesunden Rücken, Sportangebote für Bauch-Beine-Po, Walking, Ballsportarten… das Angebot ist vielfältig!
Nachdem der Weihnachtsmann alles wieder soweit repariert hatte, dass sie ihrer Empfängerin zugestellt werden konnte, ging ihm der TuS Friedrichsdorf nicht mehr aus dem Kopf. Er spürte bei jedem Schritt, den er machte, seine Unzufriedenheit über seine körperliche Situation und wünschte sich sehr, daran etwas zu ändern.
Schließlich setzte er sich an seinen PC und buchte auf der Internetseite des TuS Friedrichsdorf seine individuellen Sportangebote, von denen er glaubte, dass sie ihm Spaß machen würden. Er freute sich auf die neuen Bekanntschaften, die er schließen würde, und darauf, dass er spätestens im nächsten Jahr bei seinen Weihnachtsbotengängen nicht mehr außer Atem sein würde geschweige denn, in den Kaminen der Friedrichsdorfer stecken bleiben würde.
Und wenn Ihr in den Sporthallen einem freundlichen Menschen begegnet: Seid nett zueinander! Es könnte der Weihnachtsmann sein… Denn wie er aussieht unter seinem Weihnachtsmannmantel…das weiß ja keiner!
Eine friedliche und stimmungsvolle Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und natürlich die Entschlossenheit, Eure Neujahrsvorsätze umzusetzen
wünscht Euch Euer Sportverein
TuS Friedrichsdorf - Badminton: Elf Qualis für die „Westdeutschen“ 5. Dezember 2018
Historischer Erfolg für Titeljäger aus »Tippe«
Badminton: Friedrichsdorf feiert bei OWL-Kämpfen
Markus Nieländer
Hamm(WB). Seine Sahne-Saison im Ligabetrieb hat der TuS Friedrichsdorf jetzt auch bei den Ostwestfalen-Meisterschaften im Badminton in Hamm fortgesetzt. Mit drei Titeln, viermal Platz zwei und viermal Platz drei ist »Tippe« dabei sogar ein historischer Erfolg gelungen. »Wir hatten immer mal Sieger und Podestplätze, aber nie so viele«, erklärt Teamsprecher Nils Rogge.Der 26-Jährige und seine Mitspieler durften zusätzlich auch noch elf Qualifikationen für die Westdeutschen Meisterschaften (Januar 2019 in Refrath) bejubeln. »Das war ein Mega-Wochenende für den TuS Friedrichsdorf. Wir waren in jeder Disziplin mit Spielern im Finale vertreten«, freute sich Rogge, der zudem die eigene Mannschaftsstärke lobend hervorhob: »Das war die größte Truppe, mit der wir seit 20 Jahren bei den OWL-Kämpfen vertreten waren. Jetzt schauen wir mal, wie weit wir bei den Westdeutschen Meisterschaften kommen, wo wir mit sechs Männern und fünf Frauen vertreten sind«, so der Friedrichsdorfer.
In Hamm dominierten die Titeljäger aus »Tippe« ganz klar: Am erfolgreichsten schnitt der TuS im Mixed-Wettbewerb ab, wo seine Akteure die Treppchenplätze unter sich ausspielten. Im Finale setzten sich Leonie Zuber/Frederick Loetzke gegen Nils Rogge/Sabrina Sobek aus der 1. Mannschaft mit mit 21:19, 21:15 durch. »Ich weiß nicht, wann die beiden ihr letztes Spiel verloren haben«, überlegte Rogge angesichts der Erfolgsserie. Auf Platz drei schmetterte sich TuS-Spielerin Melina Orth mit ihrem Hövelhofer Partner Timo Putz.
Auch im Herren-Doppel spielten die Friedrichsdorfer die Podestplätze unter sich aus: TuS-Neuzugang Joris Krückemeier setzte sich mit dem zweitligaerfahrenen Partner Stephan Löll (Vlotho) gegen Simon Klaß/Nils Rogge mit 21:18, 22:20 durch. Auf den dritten Platz spielten sich Sven Leifeld/Frederick Loetzke.
Im Damen-Doppel wurden TuS-Spielerin Melina Orth und Partnerin Elisa Spreemann (Lippstadt) Vizemeister. Als Dritte lösten Sabrina Sobek/Leonie Zuber ebenfalls das Ticket für die Westdeutschen Meisterschaften.
Starke Leistungen gab’s auch im Herren-Einzel: Christopher Niemann (3. Mannschaft) freute sich über die Vizemeisterschaft. Joris Krückemeier spielte sich als Dritter ebenfalls auf das Treppchen.
Einen weiteren OWL-Titel gewann TuS-Spielerin Swantje Gottschalk aus der Bezirksliga-Mannschaft. Sie erwischte einen Sahne-Tag und gab im gesamten Turnierverlauf nur einen Satz ab. »Swantje hat ein richtig gutes Turnier gespielt«, war Rogge beeindruckt.
- Fußball: C1 siegt im Derby 4. Dezember 2018
C1-Jugend gewinnt Derby und bleibt Tabellenführer der Kreisliga A
Als Gastgeber des Derbys hat man als Trainer so seine Vorstellungen. Man möchte mit dem besten Kader ein tolles Spiel zeigen und die drei Punkte in Tippe behalten. Wie sagt ein Werbespruch so schön: „Das sind drei Wünsche auf einmal!“ Vielleicht sollte man mit den Wünschen auch mal zurückstecken? Den besten Kader hatten wir wegen verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen heute sicher nicht zur Verfügung. Eher war es das eigentlich letzte Aufgebot, stellten sich doch drei angeschlagene Jungs heute in den Dienst der Mannschaft und halfen, solange es ging. Unser schönstes Saisonspiel war es heute sicher auch nicht, aber der Sieg gelang und die drei Punkte blieben, letztlich auch verdient, in Tippe. Auch wenn man heute sicher „nur“ einen Arbeitssieg verbuchen konnte. Wenn man oben mitspielen will, muss man gerade diese engen Spiele gewinnen.
Trotzdem versuchten wir, Tormöglichkeiten herauszuspielen und hatten am Ende des Tages sicher auch mehr und die besseren Möglichkeiten. Onur erzielte mit einem wunderschönen Schlenzer in der 19. Spielminute das 1:0. Es war ein Schuss von der linken Strafraumkante, der sich unhaltbar ins lange Eck senkte. Zwei weitere gute Einschussmöglichkeiten ließen wir aus. Avenwedde hatte auf der Gegenseite einen Aluminiumtreffer, sodass es mit einem 1:0 in die Pause ging.

In der zweiten Hälfte war es lange weiterhin ein Spiel auf des Messers Schneide, zumal uns drei Spieler im Laufe des Spiels verletzungsbedingt nicht mehr zur Verfügung standen und die Personaldecke arg eng wurde. Trotzdem waren wir gut organisiert und ließen wenig klare Tormöglichkeiten der Gäste zu, blieben selbst aber stets mit Kontern gefährlich. In der 66. Spielminute bediente Azad dann Jendrik. Jendrik lief frei auf das Avenwedder Tor zu und schob den Ball schön rechts am Torwart vorbei zum 2:0 Endstand ins Netz.
Es war heute ein Sieg des Willens und sicher keine Schönspielerei beider Mannschaften. Aber ein Derby hat so seine eigenen Vorzeichen und aufgrund der personellen Situation waren wir heute auf die drei Punkte fokussiert, die wir zu Hause behalten haben.
Nächste Woche treten wir dann auswärts beim FSC Rheda II an. Das Spiel Tabellendritter gegen Tabellenführer steigt am 08.12.18 um 13:00 Uhr in der TSG Kampfbahn in Rheda.
Der Kader des TuS für diese Begegnung:
Marcel Schulze Becking (Tor), Timon Welschoff, Max Schneider, Paul-Luca Mattern, Alexander Olms, Inas Zahitovic, Ewan Bicen, Finn Rösener, Onur Can Yasar, Jendrik Paul, Benny Keller, Meris Zahitovic, Azad Öser, Timo Lienenlüke, Rimoun Mahmoud und Adriano LienenlükeMichael Olms
- 60PLUS: Radler strampeln 650km 4. Dezember 2018
60 PLUS-Radler – Ende der Fahrradsaison
Zum Saisonbeginn trafen sich über 40 Seniorinnen/Senioren Mitte April im Marktcafé an der ev. Kirche. Nach Kaffee und Kuchen hielt der Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Gütersloh, Sebastian Brand, einen Vortrag über die Besonderheiten des Zweiradfahrens in der Gruppe, das Verhalten älterer Personen im Straßenverkehr, Nutzung und Gefahren beim Fahren mit Pedelecs und das unbedingte Tragen eines Fahrradhelmes. Die Fragen aus der Gruppe wurden zur Zufriedenheit beantwortet, auch wenn die Verkehrsführung für „Radler“ nicht immer einfach und klar auf den Straßen erkennbar ist.

Jetzt zum Ende des langen und schönen Sommers hatten die Organisatoren wieder an gleicher Stelle eingeladen. Die Gruppe wird ständig größer, so dass es bei Kaffee und Kuchen schon eng wurde. Bilder von den Fahrten ließen manche Erinnerung aufleben.
Es wurden 14 Fahrten unternommen, meistens organisiert von Monika und Roland Hensdiek. Im Durchschnitt fuhren 25 – 30 Radler mit. Die Gesamtstrecke aller Fahrten betrug 650 km. Alle 14 Tage wurden nachmittags zwischen 40 und 50 km gefahren. Ziele waren unter anderem: Wapelbad, Steinhorster Becken, Flughafen Oerlinghausen, Tierpark Nadermann und Klosterkirche/Klostergarten Marienfeld. Allen Teilnehmern ist eine Pause mit Kaffee und Kuchen oder einem Bierchen ganz wichtig. Die Lokale werden vorher ausgesucht, so dass immer Zeit zum Klönen ist.

Nach Lüneburger Heide und Holland in den vergangenen Jahren, ging es in diesem Jahr für 4 Tage nach Hann. Münden. Theo Landherr hatte diese Fahrt gut vorbereitet und ein schönes Hotel gebucht. Von da aus haben wir tolle Tagesfahrten an Werra, Fulda und Weser gemacht.
Im kommenden Jahr ist für Mitte Juni eine Fahrt – wieder mit 30 Personen – nach Lüdinghausen geplant, um dort die „Kleeblatt – Touren“ zu erkunden.

Gut gelaunt und voller Vorfreude auf 2019 gingen alle nach dem Abschlusstreffen auseinander, musikalisch verabschiedet von dem Akkordeon-Duo Willi Kessler und Peter Schwarzer. Wir wünschen allen Radlern eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und kommt gut über den Winter!
Monika und Roland Hensdiek
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