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Sportkegeln – Aktuelles

  • Rehasport 16. September 2019

    Gesundheit stärken auf Rezept

    Rehasport ist ein Gemeinschaftssportangebot, bei dem in einer Gruppe verschiedene Muskulaturschwerpunkte und die Körperwahrnehmung trainiert werden, um dieses im Alltag später selbständig umsetzen zu können. Teilnehmen kann Jede(r) mit einer Reha-Sportverordnung, aber auch wer für sich selbst und seine Gesundheit etwas tun möchte.

    Gesundheit stärken auf Rezept: Wenden Sie sich an ihren Arzt. Dort erhalten sie eine Verordnung für den Rehabilitationssport. Nach Bewilligung der Verordnung durch ihre Krankenkasse ist die Teilnahme an unserem Reha Sportangebot für Sie kostenfrei. Eine Mitgliedschaft im TuS ist für die Dauer der Verordnung nicht verpflichtend, gleichwohl auf freiwilliger Basis möglich und im Sinne des Rehabilitationserfolges auch empfehlenswert.

    LSB/Foto: Grosler
    Speziell qualifizierte Übungsleiterinnen führen diese Angebote durch und gestalten so Übungsstunden, die kompetent, umsichtig und variantenreich gehalten werden. Details können in unserem Vereinsbüro erfragt werden.

  • TC 71 holt Wanderpokal 12. September 2019

    Tennis: GT-Seniorencup

    Seit 15 Jahren treffen sich die Gütersloher Tennisvereine zum sogenannten Senioren-Cup. Seit 2005 nehmen regelmäßig 4 Senioren-Mannschaften (ab Alter 65) aus Gütersloh an diesem Turnier teil und spielen an 4 Freitagen jeweils bei einem der Vereine einen Wanderpokal aus. In 2019 waren die Vereine SVA Gütersloh, Gütersloher TV, RW Gütersloh und TC 71 Gütersloh vertreten.

    Der 1. Spieltag wurde auf der Anlage der SVA Gütersloh ausgetragen.  Nach 3 Runden zu jeweils 40 Minuten mit wechselnden Partnern, hatten die Spieler des TC 71 mit 104 Spielpunkten die Nase vorn. Es folgten der Gütersloher TV mit 102 Punkten, SVA Gütersloh mit 85 Punkten und RW Gütersloh mit  53 Punkten.

    Der 2. Spieltag wurde auf der Anlage des TC RW Gütersloh ausgetragen. Hier waren die Spieler von SVA-Gütersloh siegreich mit 104 Punkten, vor TC 71 mit 94 Punkten, GTV mit 92 Punkten und RW mit 81 Punkten.

    Der 3. Spieltag fand bei wiederum hervorragendem Tenniswetter beim Gütersloher TV statt. Da GTV nur über 4 Sandplätze verfügt, wurde schon 1/2 Stunden vorher angefangen und nur 30 Minuten gespielt, so dass nach 5 Spielrunden alle 4 Mannschaften mit ihren 6 Spielern im Doppel zum Einsatz kamen.  Hier hatte die Heimmannschaft mit 88 Punkten die Nase knapp vorne gegenüber TC 71, die ebenfalls auf 88 Punkte kamen.  SVA und RW kamen auf jeweils 47 Punkte und waren somit nach 3 Spieltagen etwas abgeschlagen.

    Der TC 71 führte in der Gesamtwertung nach 3 Spieltagen mit 286 Punkten vor GTV mit 282 Punkten so dass der 4. Spieltag zwischen diesen beiden Teams die Entscheidung bringen musste. Obwohl der TC 71 Gütersloh am 4. Spieltag Heimrecht hatte, schafften die Senioren des GTV mit 97 Punkten wieder den Tagessieg vor dem TC 71 mit 96 Punkten. In der Gesamtwertung  konnte der TC 71 aber seine Führungsposition mit 382 zu 379 Punkten behaupten und für ein weiteres Jahr den begehrten Wanderpokal in Empfang nehmen.

    Die jeweiligen Turnierleitungen (Gerhard Maleika SVA, Klaus Hillebrenner RW, Manfred Strothotte GTV und Jürgen Leck TC 71, freuten sich über die rege Teilnahme, die fairen Spiele und das hervorragende Tenniswetter an allen Spieltagen.

    Nach den Spielen gab es leckeres Essen von der Clubbewirtung und ein gemütliches Beisammensein, bei dem viele Spielzüge nochmals in Erinnerung gerufen und ausreichend diskutiert wurden. Alles Beteiligten waren sich einig, dass diese Turnierform auch 2020 wieder durchgeführt wird.

    Jürgen Leck, auch Ehrenvorsitzender des TC 71, präsentierte stolz den Wanderpokal und war begeistert, dass trotz Einsatzes von 18 verschiedenen Spielern der Pokal wieder beim TC 71 landete. Bei einer kleinen Siegesfeier am 5.9. im Clubhaus des TC 71 wurde nochmals der knappe Sieg gebührend begossen. Im schönen Clubhaus wird dieser Pokal nun für 1 Jahr einen besonderen Ehrenplatz erhalten.

  • Vertrag schriftlich fixiert 12. September 2019

    Kooperation: Vereinbarung „offiziell“

    Die beiden Vorsitzenden der Vereine TC 71 sowie TuS Friedrichsdorf haben nunmehr, knapp ein halbes Jahr nachdem die Mitglieder der jeweiligen Vereine zustimmten, die Kooperation schriftlich besiegelt.

    Abgesehen von den damit entstehenden Synergieeffekten sprachen sich die Vereinsvorstände in der Vereinbarung dafür aus, den Mitgliedern untereinander die sportlichen Angebote sowie Kursprogramme zu vergünstigten Konditionen anzubieten.

    Erste Gespräche der Vereine fanden bereits vor gut einem Jahr statt. Fachliche Hilfe wurde vom Landessportbund NRW angeboten und in Fachseminaren durch die Juristin Karin Schulze Kersting geleistet. Entstanden ist dabei der „Verein im Verein“. Gemeint ist hiermit eine freiwillige und auf Dauer angelegte Zusammenarbeit, die, so sie denn positiv verläuft, schließlich auch mit einer Fusion enden könnte.

    Eine erste gemeinsame sportliche Veranstaltung wurde bereits mit dem Fußballtennisturnier durchgeführt und da dieses sehr erfolgreich geschah, war man sich schnell einig, am 12.10. d.J. ein weiteres Turnier dieser Art auf der Anlage des TC71 stattfinden zu lassen.

    Eine enge Zusammenarbeit bei der Öffentlichkeitsarbeit ist bereits realisiert (TuS-Report, Homepage…), beim Sponsoring erfolgt sie zeitnah.

    Werner Stegemann

  • Vertrag schriftlich fixiert 12. September 2019

    Kooperation: Jetzt „offiziell“

    Die beiden Vorsitzenden der Vereine TC 71 sowie TuS Friedrichsdorf haben nunmehr, knapp ein halbes Jahr nachdem die Mitglieder der jeweiligen Vereine zustimmten, die Kooperation schriftlich besiegelt.

    Abgesehen von den damit entstehenden Synergieeffekten sprachen sich die Vereinsvorstände in der Vereinbarung dafür aus, den Mitgliedern untereinander die sportlichen Angebote sowie Kursprogramme zu vergünstigten Konditionen anzubieten.

    Erste Gespräche der Vereine fanden bereits vor gut einem Jahr statt. Fachliche Hilfe wurde vom Landessportbund NRW angeboten und in Fachseminaren durch die Juristin Karin Schulze Kersting geleistet. Entstanden ist dabei der „Verein im Verein“. Gemeint ist hiermit eine freiwillige und auf Dauer angelegte Zusammenarbeit, die, so sie denn positiv verläuft, schließlich auch mit einer Fusion enden könnte.>>> weiter…

     

     

  • Großzügige Spende 11. September 2019

    Fußball: Neue Sportjacken

    Durch eine großzügige Spende des Inhabers der Pizzeria PASTA IMPERIA konnte unser Fußball-Bezirksligateam mit neuen Sportjacken ausgerüstet werden.

    Die Mannschaft bedankte sich geschlossen durch den Besuch des Lokals bei Ferhat Genc und ließ sich ein Abendmenü munden. Das Lokal in der Dorfmitte an der Ampelkreuzung bietet Menüs von Pizzen bis Pastagerichten an.

    Ferhat Genc mit seinem jungen Team freut sich auf zahlreiche Besucher. Die Mannschaft sagt auf diesem Wege noch einmal: DANKE Ferhat.

    Hans Voss

  • Feuchte Saisonvorbereitung 11. September 2019

    Badminton: Wasserski statt Sporthalle

    Normalerweise ist die Sporthalle Alte Ziegelei ihr Zuhause, doch im August hat sich die Badminton-Abteilung in unbekanntes Terrain gewagt. Bei strahlend blauem Himmel und angenehmen 24 Grad sind rund 30 Sportler am frühen Samstagnachmittag in ein echtes Abenteuer gestartet. Statt Trainingseinheiten auf dem Badmintonfeld, standen nun Wasserski und Beachvolleyball zur Saisonvorbereitung auf dem Plan.

    Kaum in Paderborn angekommen, wurde das Volleyballfeld eingenommen und hart umkämpfte Partien ausgetragen, wenngleich der Ball hin und wieder mit sehr badmintonähnlichen Bewegungen über das Feld geprescht wurde.

    Nach einer kurzen Stärkung ging es, gewappnet mit Skiern und Neoprenanzügen, Richtung Lippesee. Natürlich wurden die Spieler zuvor von Coach Björn Bennefeld zur Vernunft ermahnt: „Die Kräfte, die beim Wasserskifahren auf die Schulter wirken, können im schlimmsten Fall die Saison beenden, bevor diese überhaupt angefangen hat.“ Die sportlichen Ziele im Hinterkopf, lauschten daher alle Teilnehmer aufmerksam der Sicherheitseinweisung.

    Ermutigt durch die Tipps und Tricks des Mitarbeiters der Wasserskianlage, haben sich die ersten Wagemutigen in das kühle Nass gestürzt. Trotz einiger Bauchklatscher und Tauchgänge, wurden die zurückgelegten Distanzen immer länger. Nachdem alle den Dreh raushatten, konnten zahlreiche Runden auf dem See gefahren werden und schnell zeigte sich, dass Wasserski den Körper ganz anderes fordert als Badminton. Sogar vor den Hindernissen machten Sven Leifeld und Frederick Loetzke keinen Halt und zeigten ihr Können.

    Während die letzten Runden in der Anlage gedreht wurden, kümmerte man sich bereits um das reichhaltige Buffett und feuerte den Grill an. Mit Bratwurst und Kaltgetränk ließ man den Tag gemeinsam ausklingen und schaut nun freudig auf die kommende Saison, mit all ihren sportlichen Herausforderungen.                                                                  

    Frederick Loetzke/Leonie Zuber

  • Sport Spiel Spaß 11. September 2019

    Familientag beim TuS Friedrichsdorf

    Gütersloh (gl). Der Turn- und Sportverein (TuS) Friedrichsdorf lädt für Sonntag, 15. September, zum Familientag ein. In Kooperation mit dem Landessportbund wird dort das Bewegungsabzeichen für Kinder (Kibaz) in den Mittelpunkt gestellt. Von 15 bis 17.30 Uhr werden die jungen Besucher in der Sporthalle „Alte Ziegelei“ kindgerecht an Bewegungsabläufe herangeführt, um die Mädchen und Jungen für Sport und Spiel zu begeistern, heißt es in der Ankündigung. Für das Abzeichen erhalten die Kinder eine Laufkarte und am Ende eine Urkunde sowie ein Geschenk. Alle Familienmitglieder – auch wenn sie nicht Mitglied im TuS Friedrichsdorf sind – sind willkommen. Beim Familientag werden auch Speisen und Getränke angeboten. Weitere Informationen im Internet. www.tus-friedrichsdorf.de

  • Derbysieg 11. September 2019

    Badminton: 5:3 gegen TV Verl

    Verletzung spielt TuS II in die Karten, Punkt für Verl war drin

    Gütersloh (man). „Die Niederlage war ärgerlich. Ein Punkt war drin“, ärgerte sich Janine Büteröwe, Teamsprecherin des TV Verl, nach dem 3:5 zum Auftakt der Badminton-Verbandsligasaison beim Titelfavoriten TuS Friedrichsdorf II.

    Im zweiten Herren-Einzel verletzte sich Nicolas Wannicke gegen Tobias Manthey im dritten Satz beim 16:16 und musste mit Verdacht auf eine Zerrung das Spiel aufgeben. „Das hat uns das Spiel Richtung Sieg gerettet“, erklärte Leonie Zuber, Doppelspezialistin des TuS Friedrichsdorf.

    Zuvor waren die Gäste aus Verl mit zwei Siegen in den Herren-Doppeln besser ins Nachbarschaftsderby gestartet. Daniel Büteröwe gewann mit Nicolas Wannicke im zweiten Durchgang ebenso klar gegen Frederick Loetzke/Laurenz Kornfeld wie Thomas Geuenich mit Partner Björn Stövesand gegen Christopher Niemann/Tobias Manthey.

    Im Damen-Doppel hielten Leonie Zuber und Svantje Gottschalk mit einem klaren Zweitsatz-Sieg gegen Janine Büteröwe/Verena Brei die Hausherren im Spiel. Im ersten Herren-Einzel kämpfte sich Christopher Niemann nach schwachem zweiten Durchgang (9:21) zurück und gewann in der Verlängerung des dritten Satzes mit 22:20 das Spitzenspiel gegen Daniel Büteröwe für den TuS.

    „Die Liga ist so eng, man kann sich keine Verschnaufpause mehr leisten“, erklärte Janine Büteröwe nach dem überraschenden Einbruch ihres Mannes im dritten Durchgang. Das dritte Herren-Einzel gewann Thomas Geuenich in drei Sätzen gegen Laurenz Kornfeld für die Gäste und glich zum 3:3 aus.

    Im abschließenden Damen-Einzel und im Mixed waren die Gastgeber einfach besser eingespielt. Svantje Gottschalk sowie Frederick Loetzke mit Partnerin Leonie Zuber sicherten der TuS-Reserve mit ihren Siegen den Erfolg. „Ich hatte im Mixed erstmals mit Andre Fichtner zusammen gespielt. Die Abstimmung wird noch besser werden. Andre ist ein absoluter Mixed-Partner“, gab Janine Büteröwe nach einem Jahr Babypause ihr Comeback und klagte noch über Trainingsrückstand.

  • Saisonstart geglückt 11. September 2019

    Sportkegeln: Zwei klare Siege

    Die Sportkegler sind mit zwei 3:0 Erfolgen in die neue Saison gestartet. In der Bezirksliga Westfalen 3 wurde nach dem Heimspiel gegen ESV Minden 3 (2915 zu 2548 Holz) auch das Auswärtsspiel bei TuS Spork-Wendlinghausen mit 2708 zu 2650 Holz gewonnen.

    Bester Kegler war in Abwesenheit des urlaubenden Stammspielers Jens Budde mit 789 bzw. 716 Holz jeweils Heiner Niermann.

  • Cooler Auftakt 10. September 2019

    Badminton: Aufsteiger setzt erstes Ausrufezeichen

    Oberligist TuS Friedrichsdorf startet mit einem 6:2-Heimsieg über den Gladbecker FC II. Team von Trainer Björn Bennefeld profitiert von eingespielten Doppeln und der Nervenstärke in den Einzeln

    Gütersloh. Viel besser hätte der Saisonstart für den TuS Friedrichsdorf nicht laufen können. Als Aufsteiger in die Oberliga gelang gleich ein 6:2-Erfolg über den Gladbecker FC II. Bei Bratwurst und Bier und in bester Stimmung feierte das Team am Samstagabend zusammen mit zahlreichen Zuschauern in der Sporthalle „Alte Ziegelei“ die ersten Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt. „Das ist echt ein cooler Auftakt“, staunte selbst Trainer Björn Bennefeld ein wenig über den deutlichen Sieg.

    Belohnt wurde damit die intensive Vorbereitung auf die höhere Spielklasse. Dank der Unterstützung vom Hauptverein und von Hallenwart Theo Kordtokrax konnten die Friedrichsdorfer erstmals in den Sommerferien durchtrainieren. „Dadurch war es teilweise möglich, auch noch eine dritte oder vierte Einheit zu absolvieren“, bedankte sich Nils Rogge. Das war nötig, denn die Konkurrenz in der Oberliga ist von ganz anderer Qualität als noch in der Verbandsliga. „Dass wir alle was am Schläger können ist klar. Aber hier ist die Länge der Ballwechsel und die Sicherheit in den Schlägen eine andere, und Fehler werden härter bestraft. Außerdem ist das physisch ein anderes Niveau“, fasst der Mannschaftsführer die gestiegenen Anforderungen zusammen. Der 27-Jährige kennt die Oberliga noch aus früheren Zeiten mit dem TuS, und auch Sabrina Sobek (30) verfügt aus ihrer Vergangenheit bei Eintracht Bielefeld über Erfahrungen in dieser zweithöchsten NRW-Spielklasse.

    »Man muss erstmal ein Gefühl für die Liga bekommen«

    Für die anderen Friedrichsdorfer ist das Niveau aber Neuland. „Man muss erstmal ein Gefühl für die Liga bekommen und merken, was für Gegner da auf einen zukommen“, rechnet Rogge vor allem bei den jungen Teamkollegen mit einer gewissen Eingewöhnungszeit. Gegen eine personelle Verstärkung des Aufstiegsteams hatte sich der TuS nicht gesträubt, aber letztlich gab es keine realisierbare Option. Fertig werden müssen die Friedrichsdorfer jetzt damit, dass Sophie Steffen (20) voraussichtlich für die gesamte Hinrunde verletzungsbedingt ausfällt. „Sie ist von ihrer Spielstärke her nicht gleichwertig zu ersetzen“, weiß Rogge. Beim Auftakt rückte Melina Orth (25) aus der in der Verbandsliga spielenden „Zweiten“ hoch und machte ihre Sache ausgezeichnet.

    „Ich bin überzeugt, dass wir den Klassenerhalt schaffen können“, sagte Björn Bennefeld, noch bevor der erste Sieg perfekt war. Voraussetzung dafür sei es, bei allem Ehrgeiz den Spaß zu behalten. Der Trainer setzt aber auch auf die rasche Weiterentwicklung. „In den Doppeln sind wir von vorneherein konkurrenzfähig. In den Einzeln kommt es darauf an, bei Niederlagen den Frust schnell zu verarbeiten und daraus zu lernen, damit es in der Rückrunde gegen die gleichen Gegner besser läuft.“ Hinter dem Titelfavoriten VfB GW Mülheim rechnet der TuS-Trainer in der mit acht Vereinen besetzten Oberliga mit einem engen Gerangel. Um nicht zu den beiden Absteigern zu gehören, gelte für sein Team: „Jeder dritte Satz, den wir erreichen, kann am Ende interessant sein.“

    Christopher Niemann Foto H. Martinschledde

    Gegen Gladbeck gingen sechs von acht Matches in den dritten Durchgang – und fünf davon gewann Friedrichsdorf. Weil der TuS nach den Doppeln mit 2:1 führte und im Dameneinzel kein Sieg zu erwarten war, kam es auf die drei Herreneinzel an. Und die entbehrten einer gewissen Dramatik nicht. Zunächst vergab Nils Rogge gegen Patrick Bergedick nach Gewinn des ersten Satzes (21:12) im zweiten Durchgang drei Matchbälle, um noch mit 20:22 zu verlieren. „Da ist mir die Konzentration verloren gegangen, und davon musste ich mich im dritten Satz erst erholen“, gestand die Nummer 2 des TuS. Mit einem lauten „Yes“ quittierte Rogge den erfolgreichen 21:17-Kraftakt.

    »Nur den Return und die Reaktion des Gegners abwarten«

    Das Spitzeneinzel bestritt anstelle des nach dem Doppel „ausgewechselten“ Joris Krückemeier der ebenfalls erst 20-jährige Christopher Niemann. Er brauchte etwas, um sich auf Maximilian Große-Kreul einzustellen. Während der zunächst mit 23:21 siegreiche Gladbecker etwas wild spielte, blieb Niemann zur Freude von Björn Bennefeld seiner Ruhe ausstrahlenden Spielweise treu und drehte das Match mit Sätzen von 21:19 und 21:14. Der TuS führte mit 4:1 und hatte ein Remis bereits sicher.

    Sven Leifeld hatte das nicht im Blick, als sein Duell mit Johann Burmester in die entscheidende Phase ging. Nach Sätzen von 21:17 und 15:21 führte der 27-Jährige im dritten Durchgang mit 17:14, um dann aber beim Stand von 19:20 einen Matchball gegen sich zu haben. „An gar nichts denken, nur den Return und die Reaktion des Gegners abwarten“, beschrieb Leifeld seine Strategie in diesem Moment. Die war erfolgreich. Er rang den Gegner mit 23:21 nieder und hatte seinem Team den entscheidenden fünften Punkt beschert.

    Dass erlaubte es anschließend der just aus dem Urlaub zurückgekehrten Sabrina Sobek ihr zwickendes Knie zu schonen, was die 0:2-Niederlage gegen Sara Trintrop klar machte. Simon Klaß (28) und Melina Orth sorgten mit ihrem Dreisatzerfolg im Mixed dann aber für einen passenden Abschluss dieses ersten Ausrufezeichens.

    Prima Einstand in der Oberliga

    Gütersloh (man). Die Badmintonspieler des TuS Friedrichsdorf sind erfolgreich in Oberligasaison gestartet. Gegen den Gladbecker FC gewann der Aufsteiger in eigener Halle vor einer stattlichen Zuschauerkulisse überraschend deutlich mit 6:2.

    So klar das Ergebnis wirkt, war der Spielverlauf nicht. Sechs der acht Spiele wurden erst im dritten Satz entschieden und der TuS gewann fünf der engen Drei-Satz-Spiele. „Wir sind extrem gut gestartet und gehen mit einem guten Gefühl in die nächste Begegnung“, erklärte Doppel-Spezialist Simon Klaß. „Für uns war die Partie auch eine Standortbestimmung, wie fit wir sind. Es hat sich gezeigt, dass wir gut im Saft stehen und das höhere Tempo in der Oberliga mitgehen können.“

    Den Grundstein für den klaren Heimsieg legten die Friedrichsdorfer in den Doppeln. Nils Rogge und Simon Klaß gewannen das erste Herren-Doppel in zwei Sätzen (21:15, 21:15). Nachsitzen musste Joris Krückemeier mit Partner Sven Leifeld. Nach klar gewonnenem ersten Satz holte das Doppel im zweiten Durchgang einen klaren Rückstand auf, musste aber in Satz drei, in dem sie sich mit 21:19 durchsetzen. Chancenlos waren dagegen Sabrina Sobek/Melina Orth, die im dritten Satz mit 11:21 das Nachsehen hatten.

    Als perfekter Joker erwies sich Ersatzspieler Christopher Niemann, der den mit einer Grippe aussetzenden Spitzenspieler Joris Krückemeier im ersten Einzel erfolgreich vertrat und seinen früheren Doppelpartner Maximilian Große-Kreul in drei Sätzen mit 21:23, 21:19 und 21:14 besiegte. „Ich hatte von früher noch ein gutes Gefühl“, sagte Niemann nach dem Sieg selbstsicher.

    Im zweiten Einzel dominierte Nils Rogge den ersten Satz nach Belieben und führte auch im zweiten Durchgang souverän, um den dann doch mit 20:22 abzugeben. „Da hatte Nils einen totalen Blackout und drei Matchbälle vergeben“, erklärte Klaß. Im dritten Satz hatte sich der Friedrichsdorfer aber wieder gefangen und gewann mit 21:17. Besonders spannend machte es Sven Leifeld, der sich erst im dritten Satz mit 23:21 durchsetzte. Pech hatte Sabrina Sobek. Die Spitzenspielerin des TuS Friedrichsdorf verdrehte sich ihr operiertes rechtes Knie (Meniskusschaden) und konnte das Tempo im zweiten Durchgang nicht mehr mitgehen. Im abschließenden Mixed setzten sich Simon Klaß/Melina Orth im dritten Satz klar mit 21:13 durch.

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