- Kein „geeigneter“ Ersatz 13. Oktober 2019
Fußball: TuS Friedrichsdorf II – Victoria Clarholz III 0:6 (0:2)

Wenn man in so ein Spiel ohne gelernten Torhüter geht, ist das eigentlich für den Gegner schon die halbe Miete. So war das leider auch bei diesem auf Freitagabend vorgezogenen Spiel. Unser Stammkeeper Niklas Budde fiel nach einem Arbeitsunfall aus, „geeigneter“ Ersatz war nicht aufzutreiben. Die Folge davon lässt sich am Ergebnis ablesen.
Durch die geschilderten äußeren Umstände waren wir in diesem Spiel entscheidend im Nachteil. Da am Nachmittag auch noch Benni Kotzott absagen musste, war zudem unsere Offensive praktisch nicht besetzt. Unser Schwerpunkt lag auf einer sicheren und stabilen Abwehr um Rafael Pietryzk und Robin Berenbrinker, doch dies kann man nicht über 90 Minuten durchhalten.
Nach einem 0:2 Pausenrückstand kassierten wir in der 2. Hälfte noch 4 weitere Treffer zum Endstand von 0:6. Kopf hoch, bei besserer personeller Ausgangssituation kommen wir auch wieder zu Punktgewinnen.
Fazit: Für uns geht es jetzt darum, gegen die unmittelbaren Konkurrenten im Abstiegskampf zu punkten. Dies gilt insbesondere für das Spiel am 3.11.2019 bei Marienfeld II.
Spieler des Tages: Henrik Kaufmann (Foto), Leihgabe aus der 1. Mannschaft, der sich nach besten Kräften darum bemühte, Struktur in unser Spiel zu bringen.
Rainer Wafzig
- Sieg im Spitzenspiel 12. Oktober 2019
Sportkegeln: Tabellenführung

Im Spitzenspiel der Bezirksliga gewannen unsere Sportkegler im Heimspiel mit 3:0 gegen (bisherigen) den verlustpunktfreien Tabellenführer SKC Greste II. Durch den Sieg mit 23:13 (EWP) bei 2932:2779 Holz übernimmt der TuS mit nunmehr 11 Punkten vor Greste (9 Punkte) erstmals die Tabellenführung. Nach den bisherigen Leistungen im Saisonverlauf werden beide Mannschaften den Aufstieg in die Oberliga wohl unter sich ausmachen.
Was auf den ersten Blick nach einer klaren Angelegenheit aussieht, war jedoch im Verlauf des Spiels „eine enge Kiste“.
Wie gewohnt waren Jens Budde (769 Holz) u. Heiner Niermann (764) wieder die besten Akteure. Danach entschieden aber nur wenige Holz jeweils zu Gunsten des TuS, um einen Punktverlust zu vermeiden: J.W.
Die weiteren Ergebnisse:
Bernd Niermann TuS) 713 Holz, M. Lammert (Greste) 712 Holz, M. Schultze (Greste) 694 Holz, M. Fortkord (Greste) 688 Holz,
Gerald Kunze (TuS) 686 Holz, U. Buchwald (Greste) 685 Holz - Der TuShop 11. Oktober 2019
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Benutzer: TuS-Friedrichsdorf Passwort: tusFdorf11TS - Weniger Rückenprobleme 11. Oktober 2019
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- Gelb/Rot als „Türöffner“ 10. Oktober 2019
Fußball: SV Avenwedde – TuS Friedrichsdorf 5:0 (0:0)
Die von Trainer Hans Grundmann erhofften Punkte musste unser TuS in Avenwedde lassen. Dabei war das Team gut eingestellt. In der 1. Halbzeit spielte unsere Mannschaft zwar absolut defensiv, doch der 0:0 Halbzeitstand entsprach der Leistung der Mannschaften. Es war spielerisch kein Leckerbissen, nur ganz wenige Angriffe konnte unsere Mannschaft starten, sie war nur auf Torverhinderung aus.
Mit dem Wiederanpfiff wurde es ein anderes Spiel. Kaum war eine Minute gespielt, da holte Marvin Rüschtroer seinen Gegenspieler an der Mittellinie verwarnungswürdig von den Beinen. Und da er schon mit Gelb belastete war, zog der Schiedsrichter Gelb/Rot.
So gehandicapt konnte es nicht lange gut gehen. Die Heimmannschaft zeigte seine spielerische Übermacht und erzielte in der 51. Minute das 1:0. Der TuS war jetzt nicht mehr in der Lage, das Spiel zu drehen. Allein die numerische Schwächung brachte die Avenwedder auf die Siegerstraße. Die weiteren Tore in der 55., 61., 79. und 87. Minute zeugten von den gezeigten Leistungen. Die Mannschaft muss weiterhin fleißig an sich arbeiten um irgendwann wieder erfolgreich zu sein.
Hans Voss
- Amateurfußball 10. Oktober 2019
Dank an die Ehrenamtlichen

Es ist einer der ersten richtig herbstlichen Sonntage nach einem langen Sommer. Auch im Amateurfußball werden die Trikotärmel langsam aber sicher wieder länger. Gut 150 Zuschauer haben sich zum Bezirksliga-Derby zwischen dem SV Avenwedde und dem TuS Friedrichsdorf eingefunden. Eng an eng stehen die Fußballfreunde auf der einen Seite über die gesamte Länge des Spielfeldes. Dass der Wind pfeift stört sie nicht. Der Amateurfußball lebt, denkt man gerade, als nebenan jemand sagt, dass früher regelmäßig 800 oder 1.000 Zuschauer bei den heiß umkämpften Derbys zwischen den kaum fünf Kilometer auseinanderliegenden Dörfern dabei vor Ort waren.
Das dürfte nicht übertrieben sein. Womit sich die Frage stellt: Lebt der Amateurfußball tatsächlich noch? Oder ist er längst einem unaufhaltsamen Siechtum ausgesetzt? Während in der Hochglanzwelt des Profifußballs die Zuschauerzahlen in den vergangenen Jahren immer mehr gestiegen sind, müssen die Amateure um jeden Fan kämpfen. Die Heilige Kuh, dass zum Schutz der Hobbyspieler keine Bundesligaspiele am Sonntag stattfinden, ist lange geopfert worden. Die Verbindung zwischen „Groß“ und „Klein“ ist trotz aller gegen teiliger Behauptungen vom DFB längst gekappt. Dazu kommen ein immer größeres Freizeitangebot und Kinder, die lieber auf dem Sofa auf der Playstation zocken, als draußen dem Ball hinterherzujagen. Ja, die Goldenen Zeiten sind vorbei.
Dennoch: Der Amateurfußball lebt auch weiterhin. Zu verdanken ist dies den unzähligen Ehrenamtlichen, die sich Woche für Woche um den Spielbetrieb, die Jugendabteilung oder den Rasen kümmern. Sie sind der Garant dafür, dass es auch noch in 20 Jahren das Nachbarschaftsduell SV Avenwedde gegen TuS Friedrichsdorf geben wird. Dafür gebührt ihnen unser Dank.
Markus Voss
- Konzentriert und sicher 9. Oktober 2019
Kunstturnen: Platz 3 im Visier
Der zweite Ligawettkampf des Turnbezirkes Gütersloh fand in der Sporthalle Alte Ziegelei statt. Wie üblich starteten morgens die Turnerinnen der Altersklassen 7-9. In der heimischen Sporthalle und an den gewohnten Geräten gelangen der jungen zweiten TuS-Mannschaft die Übungen und Elemente, die beim ersten Wettkampf noch zum Sturz geführt haben. Sie turnten konzentriert und sicher.

TuS-2: von links: Leyla Yilmaz, Maja Korzenietz, Zümra Kivanc, Rahel Diekötter
So holten sie die 8 Punkte Rückstand zu der SpVg Steinhagen auf und überholten sie auf diesem Durchgang sogar noch und schlossen den Wettkampf auf dem 3. Platz ab. In der Gesamtwertung bleibt die TuS-Mannschaft mit 0,45 Punkten hinter Steinhagen auf dem 4. Platz. Diesen kleinen Rückstand wollen die Turnerinnen auf alle Fälle noch knacken.Die 1. Mannschaft zeigt ihre konstanten Leistungen an allen vier Geräten. Die Mannschaft um Maja Buchta (Einzel-Bestwertungen am Sprung, Stufenbarren und Schwebebalken) turnten sich erneut auf den 3. Platz. So können sie dem letzten Ligawettkampf in Steinhagen völlig entspannt entgegen sehen.
Christina Schröder
- Drei Teams am Start 8. Oktober 2019
Badminton: Tipper Nachwuchs

In diesem Jahr sind wir mit drei Nachwuchsmannschaften am Start. Besonderheit im Jugendbereich des Badmintonsports ist, dass man aufgrund von Nachwuchssorgen, wie in vielen anderen Sportarten und Vereinen auch, von der Standardmannschaft abgewichen ist und sogenannte Mini-Mannschaften gebildet hat. Wobei die Standardmannschaft aus mindestens 2 weiblichen Spielerinnen und 4 männlichen Spielern besteht und 8 Matches ausgetragen werden, ist die Mini-Mannschaft auf mindestens 4 Personen reduziert.
In den Mini-Mannschaftsspielen werden dann 6 Matches ausgetragen und dabei spielt beim Aufeinandertreffen das Geschlecht keine Rolle, sondern nur der entsprechende Ranglistenplatz. Es ist schon selten im Sport, dass Mädchen gegen Jungen antreten, aber gar nicht so selten, dass die Mädchen als Sieger von Platz gehen.
Unserer Jüngsten haben sich zu dieser Saison neu zusammengefunden und treten als Mini-Mannschaft gegen etablierte Vereine wie Hövelhof, Ostenland und TuRa Elsen an. Da werden es die TuSler und die Vertretung aus Spexard schwer haben sich in der Liga der unter 13-jährigen auf Bezirksebene oben mitzumischen.
Unten ist das Mannschaftsfoto unserer Ältesten Jugendvertretung. Ist man in der letzten Saison noch als Mini-Mannschaft angetreten, so konnte man durch altersbedingt Nachrückende eine Standardmannschaft melden. Aufgrund Ihrer Leistungsstärke hat Jugendwart Simon Klaß dann den Versuch gewagt sie in der Jugend Verbandsliga antreten zu lassen. Reiseziele wie Hövelhof, Sendenhorst, Werne und Lippstadt stehen auf dem Programm.
Dirk Redder

Foto Mini-Manschaft v.l.: Tim Tigges, Leon Dankert, Simon Loch und Jonas Dankert
Foto Jugend-Mannschaft h.v.l.: Lisa Benneman, Julius Dinter, Linus Kammler, Tristan Wullenkord, Daniel Redder
v.v.l.: Finja Ottmann, Greta Zuber, Malin Lindner, Yasmin Schmidt von Happe und Neuzugang Jana Braunstein
- Punkt im „Abstiegsspiel“ 7. Oktober 2019
Fußball: FC Gütersloh III – TuS Friedrichsdorf II 1:1 (1:0)
Wir sind mit einem Punkt aus dem „Abstiegsspiel“ gegen den FC Gütersloh III nach Hause gefahren. Man merkte beiden Mannschaften den aktuellen Tabellenstand an, doch am Ende hätten wir wegen unserer besseren körperlichen Verfassung fast noch als Sieger den Platz verlassen.
Über die ersten 45 Minuten hüllt man am besten den Mantel des Schweigens. Wir lieferten unsere schwächste Saisonleistung ab und konnten sogar froh sein, nur mit 0:1 in Rückstand zu liegen.
Nach einer deutlichen Kabinenansprache durch Trainer Rafael Pietryzk änderte sich das Spiel in der 2. Halbzeit komplett. Mit der Einwechslung von Tim Seelandt kam endlich auch einmal Gefahr von der rechten Seite. Wir erarbeiteten eine Torchance nach der anderen, doch wir mussten bis zur 80. Minute auf den Ausgleichstreffer von Benny Kotzott warten. Ein Sieg für uns lag danach noch in der Luft, doch es sollte nicht sein.
Fazit: Auf die Leistung der 2. Halbzeit kann man aufbauen. Mit etwas mehr Glück wäre auch ein Sieg möglich gewesen, aber wir sind mit diesem Punkt und vor allem mit der an den Tag gelegten Moral mehr als zufrieden.
Spieler des Tages: Rafael Pietryzk, der nach desolater 1. Halbzeit das Spiel mit einer perfekten Ansprache in der Halbzeitpause das Spiel „drehte“. Die Umstellungen auf dem Platz und auch eine geänderte Einstellung einiger Spieler brachten die gewünschte Ergebniskorrektur. Das wer perfekt.
Rainer Wafzig
- Überzahl als Türöffner 7. Oktober 2019
Fußball: Bezirksligist SV Avenwedde bezwingt den Letzten TuS Friedrichsdorf nach torloser erste Halbzeit noch mit 5:0

Gütersloh. Zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten und fünf teils wunderschön herausgespielte Tore: Das Derby der Fußball-Bezirksliga zwischen dem SV Avenwedde und dem TuS Friedrichsdorf hatte für die gut 150 Zuschauer einiges zu bieten. Am Ende gewann der favorisierte SVA gegen das weiter sieglose Schlusslicht aus „Tippe“ verdient mit 5:0. Eine mitentscheidende Rolle spielte dabei eine gelb-rote Karte.
Von der ersten Minute an spielte der SV Avenwedde mit der deutlich besseren Spielanlage nach vorne. Die Gäste aus dem Nachbardorf hielten aggressiv-bissig dagegen und stellten die Hausherren so vor einige Probleme. Für sie gab es kaum ein Durchkommen. „Wir waren extrem zweikampfstark und haben nur zwei, drei Halbchancen zugelassen“, sagte TuS-Trainer Hans Grundmann. „Wir wollten unbedingt in Führung gehen, aber der letzte Punch hat gefehlt“, so SVA-Coach Jakob Bulut. Und so ging es mit einem torlosen 0:0 in die Pause.
Direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit sah auf Friedrichsdorfer Seite Marvin Rüschstroer nach einem groben Foul Gelb-Rot. „Ich hatte in der Kabine noch gesagt, dass die vorbelasteten Spieler ruhig bleiben sollen“, ärgerte sich Grundmann und räumte ein: „Gelb-Rot war berechtigt. Mit dem Platzverweis waren wir praktisch raus aus dem Spiel.“ Denn keine fünf Minuten später versenkte der nicht gerade als Kopfballungeheuer bekannte Mert Bozkurt eine Flanke von Emre Bozkurt per Kopfball-Bogenlampe ins lange Eck zur Avenwedder 1:0-Führung (51.). Vier Minuten später erhöhte der spielfreudige Mert Bozkurt nach einem perfekten Doppelpass mit Kapitän Tim Schmitz und einer technisch feinen Einzelleistung auf 2:0 (55.). „Wie wir hier mit ein, zwei Kontakten die ganze Abwehr ausgespielt haben – das war stark“, freute sich Bulut.
Jetzt brach der Tabellenletzte, der in den zweiten 45 Minuten nicht einmal gefährlich vor das Avenwedder Tor kam, endgültig auseinander. Emre Bozkurt ließ sich nicht lange bitten und erhöhte auf 3:0 (61.). Absolut sehenswert war dann wieder das 4:0, als Mert Bozkurt auf engstem Raum zwei Gegenspieler austanzte und aus 15 Metern per Vollspann sein drittes Tor an diesem Tag erzielte (79.). Dass „Tippe“-Keeper Lars Golze in der 87. Minute einen eigentlich längst abgewehrten Ball genau in die Füße von Emre Bozkurt schoss und dieser keine Probleme hatte, den 5:0-Endstand zu erzielen, passte ins triste Bild, das die Friedrichsdorfer in der zweiten Halbzeit abgaben.
„Die Jungs, die auf dem Platz stehen, können nichts für unsere Situation. Wir sind weiterhin eine Einheit. Das hat in der 1. Halbzeit jeder gesehen“, so Grundmann. Kollege Bulut war nach dem sechsten Spiel ohne Niederlage (darunter fünf Siege) natürlich sehr zufrieden: „Es war wichtig, dass wir die Lücken gefunden und zielstrebig die Abschlüsse gesucht haben.“
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