- 15. Mai: Velmerstot 6. Mai 2022
Wandern: Saisonstart
Nach der Winterpause ist der TuS bei herrlichem Wanderwetter mit seinem diesjährigen Wanderangebot gestartet.
Den Auftakt bildete eine ca. 18km lange Rundtour auf dem Teilstück des Lämmerweges. Der Lämmerweg zeigt den Weg der Bielefelder Schäfer über den Teutoburger Wald in die Bielefelder Senne.
In fünf Teilstrecken führt die Route vom Naturfreundehaus Teutoburger Wald in Ubbedissen über den Landschaftspflegehof Ramsbrock bis nach Friedrichsdorf. Die Teilstrecken sind als Rundwanderwege ausgelegt.
Die Wandergruppe ist den südlichen Teil 4+5 von Friedrichsdorf beginnend in Richtung Senne – vorbei an dem Vogelreservat „Rieselfelder Windel“ und der biologischen Station – bis zum Bahnhof Windelsbleiche gegangen. Von dort führte der Weg südlich in einem großen Bogen über die landschaftlich sehr schöne Bekelheide zurück zum Ausgangspunkt in Friedrichsdorf.
Die nächste Wanderung „kleine Erlebnisroute Velmerstot“ findet am Sonntag, den 15. Mai statt. Anmeldung und Informationen:
Maureen Marquis-Eldag Tel.: 05209-980 813 Mail: m.marquis-eldag@t-online.de…
- Ausdrucksstarke Choreografien 6. Mai 2022
Sportgymnastik: Ilina Sokolovska vom TuS Friedrichsdorf holt beim Regio-Cup eine Bronzemedaille. Weitere Gymnastinnen lösen ein Ticket für die nationalen Endkämpfe.

Gütersloh (ks). Mit einer Bronzemedaille und fünf Qualifikationen zu den nationalen Endkämpfen kehrten die Gütersloher Gymnastinnen vom Wettkampf aus Borken zurück. „Das ist einer der größten Erfolge der letzten Jahre. Man sieht, dass die Gymnastinnen und Trainerinnen hart gearbeitet haben“, ordnet die Leiterin des Landesleistungsstützpunktes Kristina Scheibner das Ergebnis ein.
Beim Regio-Cup der Rhythmischen Sportgymnastik gingen die besten Wettkampfklassengymnastinnen aus sechs Landesturnverbänden an den Start. In der Freien Wettkampfklasse war der Kreis Gütersloh gleich durch vier Gymnastinnen vertreten. Ilina Sokolovska vom TuS Friedrichsdorf brachte alle drei Übungen mit dem Reifen, dem Ball und dem Band stabil und ohne größere Fehler auf die Fläche. Besonders mit dem Ball konnte sie mit ihren Geräte- und Körperschwierigkeiten punkten. Nach drei Geräten wurde sie dafür mit Platz drei belohnt.
Bei Annika Stenzel vom TV Isselhorst war ebenfalls der Ball das beste Gerät. Besonders die Kampfrichter der neuen Artistiknote waren von der Choreografie und der fließenden Umsetzung begeistert. Nach kleineren Fehlern in der Bandübung erreichte sie insgesamt einen sehr guten fünften Platz. Isabell Grünwald startete in der Reifenübung mit einem großen Geräteverlust. Mit dem Ball und dem Band machte sie jedoch Punkte gut und erreichte mit Platz neun ebenfalls die Qualifikation zum Deutschland-Cup Mitte Juni.
Anna Daniels, Eva Sokolovska und Sophie Merker (alle TuS Friedrichsdorf) gingen in diesem Jahr zum ersten Mal beim Regio-Cup an den Start. Die ehemaligen Leistungsklassengymnastinnen präsentierten sich im hochkarätig besetzten Starterfeld sicher.
Anna Daniels bekam mit den beiden Handgeräten Reifen und Keulen sehr gute Wertungen und ging beruhigt in die dritte Übung ohne Handgerät. Hier zeigte sie ihre saubere Körpertechnik und erhielt dafür die dritthöchste Punktzahl. Insgesamt belegte sie hinter vier Gymnastinnen aus dem Turnzentrum Frankfurt Rang fünf.
Nur 0,75 Punkte dahinter landete ihre Vereinskameradin Eva Sokolovska auf Platz sechs. Mit drei ausdrucksstark vorgetragenen Choreografien qualifizierte auch sie sich für die Deutsche Talentsichtung, die schon in zwei Wochen in Mainz stattfindet. Sophie Merker verpasste die Qualifikation um 0,15 Punkte, darf aber als Ersatz noch auf einen Startplatz hoffen.
- NRW-Doppelrangliste 4. Mai 2022
Badminton: Erfolge in Gladbeck
Der TuS startete mit einer Rekordbeteiligung von insgesamt 13 Spielern auf der 4. NRW-Doppelrangliste in Gladbeck. Die acht Paarungen mit TuS Beteiligung konnten dabei rundum gute Ergebnisse einfahren, darunter drei Platzierungen auf dem Podium.
Ein herausragendes Turnier spielte Mirko Brüning (Foto links) aus der ersten Mannschaft, welcher sich mit seinem langjährigen Doppelpartner Nils Wackertapp vom Gladbecker FC den zweiten Platz im A-Feld erspielte. Nach drei ungefährdeten Siegen mussten sich die beiden erst im dritten Satz gegen Steffen Becker/Niclas Niemczyk aus der 2. Bundesliga-Mannschaft des STC BW Solingen geschlagen geben.
Dennis Martin und Jan Landgräber sicherten sich nach anfänglichen Niederlagen mit zwei souveränen Siegen in den letzten beiden Spielen noch den 13. Platz und entgingen damit erfolgreich dem Abstieg aus dem A-Feld.
Im B-Feld der Herren war der TuS gleich doppelt auf dem Treppchen vertreten. Im Finale trafen Sven Leifeld und Christopher Niemann in einem vereinsinternen Duell auf Frederick Loetzke mit seinem Partner Dominic Lassig vom SC BW Ostenland. Am Ende eines spannenden Spiels setzten sich Sven und Christopher schließlich knapp im dritten Satz durch.
Unser Neuzugang Marvin Sperlbaum erreichte zusammen mit Jonas Risse vom 1.BV Lippstadt den guten 8. Platz. Etwas weniger erfolgreich lief es für Daniel Kahl und Dominik Pflug. Den beiden fehlte in den entscheidenden Situationen das Quäntchen Glück, sodass sie am Ende Platz 15 belegten.
Svantje Gottschalk und Leonie Zuber (Foto rechts), welche zusammen das Friedrichsdorfer Damendoppel der zweiten Mannschaft bilden, erkämpften sich nach zwei Niederlagen gegen starke Gegner noch den ordentlichen 7. Platz. Ein ebenfalls gutes Ergebnis erzielten Gina Hagemeier und Kim Viviane Koch, die das Turnier auf Platz 11 abschließen. Foto (1) M. Nieländer
- Antrag erfolgreich 4. Mai 2022
Badminton: TuS wird am „grünen Tisch“ Regionalligist

Gütersloh-Friedrichsdorf (man). Jubel in der Badmintonabteilung des TuS Friedrichsdorf. Nach 19 Jahren spielen die „Tipper“ wieder in der Regionalliga, der dritthöchsten Spielklasse. „Wir freuen uns riesig auf das Abenteuer. Ich denke, wir können dort auch ganz gut mithalten, nicht umsonst sind wir Vize-Meister geworden und haben nur gegen den Meister BC Ostenland verloren“, ist Teamsprecher Nils Rogge zuversichtlich.
Möglich wurde der Aufstieg am „grünen Tisch“, weil kein Verein aus der Zweiten Bundesliga in die Regionalliga-West abgestiegen ist. Und der VfB GW Mühlheim hat die Regionalliga West Richtung 2. Bundesliga verlassen. Mit Union Lüdinghausen II und dem letztjährigem Meister RV BW Wesel gibt es einen Absteiger in die Oberligen Nord und Süd. So war in der Achterstaffel noch ein Platz zusätzlich zu den Oberliga- Meistern Ostenland und 1. BC Beuel III (Süd) frei.
„Gut, dass wir als Vize-Meister den Antrag zum Aufstieg gestellt hatten“, ist Rogge doppelt froh. „Das ist eine sehr starke Liga, die da auf uns zukommt. Dennoch waren wir uns schnell einig, dass wir, anders als vor 20 Jahren, keine auswärtige Akteure verpflichten wollen, sondern mit den Kräften antreten, die auch den Aufstieg herausgespielt haben“, erläutert der Teamsprecher.
Somit bleibt auch der finanzielle Aufwand überschaubar. „Auch die Kosten für die Auswärtsspiele halten sich in Grenzen. Die weiteste Fahrt ist nach Bonn. NRW ist das Bundesland mit den meisten und spielstärksten Vereinen“, erklärt Rogge, wieso NRW eine eigene der vier Regionalligen stellt.
Sportlich müssen die Friedrichsdorfer eine Schippe drauflegen. „In der Regionalliga wird bei weniger Fehlern noch schneller gespielt. Wir müssen also an unserer Ausdauer und der Fehlerquote arbeiten, denn Fehler werden gnadenlos bestraft“, sagt der „Tipper“. Bisher verfügt beim TuS nur der Gütersloher Mirko Brüning über Regionalligaerfahrung. „Ich bin mir sicher, dass wir den Klassenerhalt auch so schaffen können. Wir haben ein breites Portfolio an Spielern in der ersten und zweiten Mannschaft und werden uns breiter aufstellen,“ so Rogge.
Optisch wird sich an den Spieltagen einiges ändern. Denn die vom Verband gestellten Schiedsrichter werden von Schiedsrichterstühlen aus das Spiel leiten. „Die haben wir noch in der Ecke stehen. Wir kramen sie mal zum Probesitzen raus“, so Rogge. Bereits von 2000 bis 2003 spielte der TuS in der dritthöchsten deutschen Liga und dabei stets vor großer Zuschauerkulisse
- Anmelden 4. Mai 2022
Neue Kurse beim TuS Friedrichsdorf

Gütersloh (gl). Am heutigen Mittwoch startet um 18.30 Uhr in der Sporthalle Alte Ziegelei ein neues Fitnessangebot von TuS Friedrichsdorf. Acht Wochen lang gibt es ein spaßiges und forderndes Ausdauertraining, gefolgt von konzentriertem und langsamerem Muskeltraining zur Stärkung und Straffung des Körpers.
In der Sporthalle der Grundschule Große Heide am Pinguinweg beginnt am Freitag, 6. Mai, um 16.30 Uhr zudem ein Jazz- and Moderndance-Kursus für Kinder ab zwölf Jahren. Jazz- und Moderndance ist eine Kombination aus Ballett, Akrobatik und stellt eine moderne Kunstform dar.
Anmeldungen zu beiden Kursen unter www.tus-friedrichsdorf.de oder im Vereinsbüro unter 05209/981918
- Neue Angebote 2. Mai 2022
Kurse: Ausdauer, Kondition, Stärkung – Jazz, Moderndance

Ab 4. Mai – In diesem Kurs gibt es ein spaßiges und forderndes Ausdauertraining, gefolgt von konzentriertem und langsamerem Muskeltraining zur Stärkung und Straffung des Körpers.
Am Ende folgt eine kurze und wohltuende Dehneinheit, um Verspannungen zu lösen und dem Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Trainiert wird mit passender Musik, die gute Laune garantiert.
Wer Lust auf Ganzkörpertraining mit Intervallelementen und einer Herausforderung für die Koordination hat ist herzlich willkommen!
Mittwoch 18:30 – 19:30 Uhr für 8 Wochen Sporthalle Alte Ziegelei Kursleitung Luzia Roth
Kursgebühr 17,- € für Vereinsmitglieder, sonst 49,- € ohne MitgliedschaftIn der Sporthalle der Grundschule Große Heide am Pinguinweg beginnt am Freitag, 6. Mai um 16.30 Uhr ein Jazz- and Moderndance Kurs für Kinder ab 12. Jazz- und Moderndance ist eine Kombination aus Ballett, Akrobatik und stellt eine moderne Kunstform dar. Wir arbeiten an der grundlegenden Technik, üben akrobatische Sprünge und fließende Bodenelemente. Über mehrere Wochen wird eine große Choreographie erarbeitet, die die vorher erlernten Elemente beinhaltet. Außerdem liegt ein Fokus auf Beweglichkeit. Es ist keine Vorerfahrung erforderlich, jede und jeder ist hier herzlich willkommen diese Sportart einmal auszuprobieren!
Anmeldungen bitte online oder telefonisch im Vereinsbüro 05209 981918…
- Verdienter Heimsieg 2. Mai 2022
Fußball: TuS Friedrichsdorf II – Aramäer Gütersloh II 4:1
Die Serie der Tipper Reserve hält an: Auch im vierten Spiel nacheinander bleibt der TuS II ungeschlagen und besiegte die Gäste von Aramäer Gütersloh verdient mit 4:1.
Die Marschroute für das Heimspiel war klar: Den Gegner früh unter Druck setzen und wenn möglich schnell in Führung gehen. Gesagt, getan: Jannis Gößling erzielte bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen das 1:0 (6.), Maurice Michel erhöhte in Spielminute 20 auf 2:0. Fast im Fünf-Minuten-Takt ergaben sich weitere, teils hochkarätige Möglichkeiten zum 3:0, doch das Tor fiehl wie aus dem Nichts für die Gäste: Ein langer Ball konnte nicht rechtzeitig geklärt werden und Torhüter Dennis Reckersdrees prallte mit dem Gegenspieler zusammen – Elfmeter und 2:1 (34.). Doch zu mehr sollte es bei den Gästen nicht reichen und hätte den Spielverlauf auch auf den Kopf gestellt.

Spätestens nach dem 3:1 durch erneut Jannis Gößling (52.) war klar, dass nur die Tipper für einen Sieg in Frage kommen konnten. Nachdem gleich mehrmals Mika Meyer, Dustin Westerbarkei und Jannis Gößling vor dem Tor vergaben oder am guten Schlußmann der Aramäer scheiterten, machte es Pascal Zumr nach Einwechselung besser. Mit seinem ersten Tor im Seniorenbereich markierte er das 4:1 (78.).
Fazit: In allen Bereichen den Gegner dominiert. Doch die Vielzahl an ausgelassenen Chancen bleibt ein kleiner Kritikpunkt.
Es spielten: Reckersdrees – Weber, Gräbner, Berenbrinker – Ohligs, Fortkord, Stucky, Michel, Horsthemke – Tiesler, Gößling
Einwechselungen: Westerbarkei, Schröder, Zumr, Meyer - Mageres 0:0 im Abstiegskampf 2. Mai 2022
Fußball: Tornetze im Derby zwischen Tippe und Aramäer überflüssig

Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). Vor dem Anpfiff entdeckte der Schiedsrichter ein Loch im Tornetz. Marcel Füchtenhans flickte es umgehend, damit im Fall eines Treffers der Ball nicht wieder rausgeflutscht wäre. Diese Reparatur hätte er sich wahrlich ersparen können: Es fielen nämlich keine Tore im Verlauf des Bezirksliga-Derbys zwischen dem TuS Friedrichsdorf und Aramäer Gütersloh.
Der Zähler hilft wohl den Gastgebern mehr als den Gästen, die weiterhin sechs Punkte von einem Nichtabstiegsplatz entfernt sind. Friedrichsdorf indes verpasste es, sich mit einem Sieg etwas deutlicher vom Tabellenkeller abzusetzen. „Wir haben heute nichts gewonnen, aber auch nichts verloren“, verweist Aramäer-Trainer Sven Jacobsen auf die für ihn unveränderte Situation im Klassement der Staffel 2.
Nach einer recht passablen ersten Halbzeit von dessen Schützlingen übernahm nach der Pause der TuS Friedrichsdorf immer mehr das Kommando auf dem Platz. Doch weder Joel Kirsch noch der emsige Antreiber Jannis Flaskamp konnten in der recht armseligen Begegnung mit vielen Fehlpässen und Unterbrechungen ihre Chancen nutzen. „Bei einem Abstiegskampf darf man kein Feuerwerk erwarten“, bat der Aramäer-Verantwortliche Sven Jacobsen um Nachsicht für das mäßige Niveau auf beiden Seiten.
Sein Trainerkollege Jeffrey Addai sah unterdessen sogar ein „gutes Spiel“ der Seinen – im Vergleich zu der vorherigen Peinlich-Pleite während des Auftritts in Heepen.
Friedrichsdorfs Derby-Rivale aus Gütersloh pfeift derweil in personeller Hinsicht aus dem letzten Loch: Mit Christopher Holt (vier Wochen gesperrt) und Joe Eddy (Fuß-Operation, für ihn ist die Saison bereits gelaufen) steht den Aramäern die komplette Innenverteidigung nicht mehr zur Verfügung.
TuS Friedrichsdorf: Kunt, Koch, Ellers (50. Kläsener), Brosig, Lüttig – Celik (90. Kesseler), Calisan – Kirsch – Wiesemann (83. Latifi), Rofallski – Flaskamp.
Aramäer Gütersloh: N. Drücker – Chamoun, Ter-Nersisyan, I. Demircan, Cinar, Aho – N. Demircan (73. Martin), Djallo – Aydin, Gabriel – R. Drücker (90. Gkaravelis)
- TippeTreff wird renoviert 29. April 2022
Gebäudemanagement: Energetische Sanierung
Nach knapp dreijährigem, oft intensivem Austausch mit dem Bauamt der Stadt Gütersloh, bewegt sich seit knapp 3 Monaten etwas i.S. energetischer Sanierung des TippeTreffs.
Die alte Vertäfelung sowie die Dämmung und der Boden wurden komplett demontiert und entsorgt. Eine daraufhin erfolgte Freimessung nach Schadstoffen unterbrach dann die Maßnahme wieder für etwa zwei Wochen, hatte aber keine negativen Messergebnisse zur Folge.
Weiterhin wurden die Fenster auf der Westseite demontiert und auf der Ostseite wieder montiert. Hintergrund hierfür sind die ständigen Auseinandersetzungen i.S. Lautstärke mit einem Nachbarn, denen man dadurch entgegenwirken möchte. Zurzeit sind handwerkliche Arbeiten aus den Bereichen Sanitär und Elektrik angesagt.
Unser „Bauleiter“ Michael Schmidt von Happe steht in ständigem Kontakt zum Bauamt und den beteiligten Firmen und hofft, dass die Fertigstellung unseres Multifunktionsraumes bei optimalem Verlauf schon Mitte bis Ende Mai erfolgen könnte. Wie die Nutzung in Zukunft aussehen könnte, wird zeitnah mit der Abteilung Fußball besprochen. Werner Stegemann
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- Trainingscamp 28. April 2022
Kunstturnen: Fünf Tage lang: Training, Spiel und Spaß
Am Ostersonntag war es endlich wieder soweit: Früh morgens um 9 Uhr durften die Turnerinnen und Trainerinnen der Abteilung Gerätturnen erneut für fünf Tage ins Trainingscamp aufbrechen. Ziel der mehrstündigen Busfahrt war – wie bereits einige Male zuvor – die Landessportschule Osterburg in Sachsen-Anhalt.
Nach überstandener Hinfahrt, durften die insgesamt 14 Teilnehmerinnen sowie die beiden Trainerinnen ihre Zimmer beziehen und sich auf tolle Tage einstimmen.
Morgens, mittags und teilweise abends bat Christina Schröder zu Einheiten in die bestens ausgestattete Turnhalle.
So übten die kleinen Turnerinnen ihre neue Pflichtübung auf der großen Bodenfläche nach Musik ein, die Großen konnten schwierige Elemente in die Schnitzelgrube turnen. Salti gehockt und gestreckt auf dem Trampolin wurden verbessert und die erstklassigen Geräte zum Erlernen neuer Teile genutzt.
Zur Entspannung und Abwechselung kletterten die Mädchen auf dem Niedrigseilparcours, gruselten sich auf der Nachtwanderung und gingen in die Stadt Osterburg shoppen. Auch ein Spieleabend im Aufenthaltsraum und kleine Bewegungsspiele in der Gerätturnhalle wechselten sich mit dem anstrengenden Training ab.
Turnerinnen und Trainerinnen waren begeistert von der gemeinsamen Zeit und hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder nach Osterburg zum gemeinsamen Trainingscamp geht.

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