- Großzügige Spenden 19. Mai 2022
RSG: Neue Trainingsanzüge
Lang ist es her, dass die Abteilung Rhythmische Sportgymnastik neue Trainingsanzüge erhalten hat. Dringend mussten neue her, um den Verein angemessen auf Wettkämpfen repräsentieren zu können. Der große Zuwachs an neuen Gymnastinnen im vergangenen Jahr und die Aufnahme geflüchteter Mädchen aus der Ukraine war ein weiterer Grund für die Neuanschaffung. Die Mädchen sind schnell zu einem Team zusammengewachsen, neue Freundschaften sind entstanden und dieses Gemeinschaftsgefühl sollte nun auch endlich äußerlich für alle sichtbar gemacht werden.

Durch die großzügigen Spenden der Diakonie Gütersloh e.V. und der Firma Bauelemente Zieg wurde uns dieser Wunsch erfüllt. So konnten wir alle Wettkampfgymnastinnen und Trainer, insgesamt 32 an der Zahl, mit neuen Trainingsanzügen ausstatten. Wir konnten es kaum erwarten und umso größer war die Freude bei allen, als die neuen Anzüge ankamen und anprobiert werden konnten.
Sie hatten bereits ihren ersten Einsatz beim Regio-Cup Mitte in Borken und haben unseren teilnehmenden Gymnastinnen Glück gebracht. Eine Bronzemedaille, drei Qualifikationen und eine Gymnastin als Reserve für den Deutschland-Cup und das Finale der Talentsichtung sind ein riesiger Erfolg.

Im Namen aller Gymnastinnen, Eltern und Trainer bedanken wir uns herzlichst bei der Diakonie Gütersloh und Brackwede e.V. sowie bei der Firma Bauelemente Zieg. Ohne diese mehr als großzügige Unterstützung wäre eine Anschaffung in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen. Anna-Sophie Bongartz
- Mitgliederzahl steigt wieder an 19. Mai 2022
Versammlung: TC 71 Gütersloh

Gütersloh (gl). Nachdem das Vereinsleben in den vergangenen beiden Jahren stark von den Corona-Einschränkungen geprägt war, fand nun nach zweijähriger Pause wieder eine Mitgliederversammlung des Tennis-Clubs 71 Gütersloh mit mehr als 40 anwesenden Vereinsmitgliedern in der Gaststätte Reilmann statt.
Neben der positiven Entwicklung der Mitgliederzahlen in den vergangenen Monaten hob die Vorsitzende Anne Zimmermann hervor, dass die notwendigen Veränderungen der Vereinsanlage (zehn Außenplätze, ein Hallenplatz an der Avenwedder Straße) auf den Weg gebracht wurden. Unter anderem ist die Tennishalle mit einer modernen LED-Beleuchtung und neuer Heizung ausgestattet worden. Im Antragsverfahren für die Fördergelder hatte sich Dieter Börchers große Verdienste erworben, der dafür mit der Goldenen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet wurde.
Karl Hermann Reker (2. Vorsitzender) hob die positiven Effekte der seit einigen Jahren bestehenden Kooperation mit dem TuS Friedrichsdorf hervor. Werner Stegemann vom TuS Friedrichsdorf äußerte die Hoffnung, dass künftig in größerer Zahl gemeinsame Veranstaltungen realisiert werden können und die Zusammenarbeit zum Nutzen beider Vereine intensiviert wird.

Anne Zimmermann u. Gert Fischer Gert Fischer und Siegfried Preibisch halten dem Tennis-Club bereits seit 50 Jahren die Treue – und damit ebenso lange, wie der Verein existiert. Denn vor wenigen Monaten wurde das 50-jährige Bestehen des Vereins begangen, wenn auch coronabedingt nicht ausgiebig gefeiert werden durfte. Vorstandsmitglied Hilke Poier stellte dar, dass die finanzielle Lage des Vereins trotz der schwierigen Rahmenbedingungen solide ist und zeigte auf, wie das auch für die kommenden Jahre sichergestellt wird.
Sportwart Helmut Strothotte, verwies darauf, dass 16 Mannschaften des TC 71 am Wettbewerb in verschieden Ligen und Leistungsklassen beteiligen. Höhepunkte der gerade begonnenen Sommersaison sind – neben den Gütersloh Open 2022, die vom vom 30. Mai bis zum 6. Juni auf dem Vereinsgelände stattfinden – der traditionelle Präsidenten-Cup und die Vereinsmeisterschaften.
- Pflichtsieg gegen Absteiger 17. Mai 2022
Fußball: TuS Friedrichsdorf – SpVg. Versmold 6:0
Pflichtsieg gegen die bereits als Absteiger in die Kreisliga A feststehende Spielvereinigung Versmold, der mit 6:0 recht deutlich ausfiel. Auf diesem Erfolg dürfen wir uns aber nicht ausruhen, wir sind noch nicht aus dem Schneider, wir müssen auch an den restlichen 3 Spieltagen noch punkten.
In dieser relativ einseitigen Begegnung wurde sehr schnell für klare Verhältnisse gesorgt. Kevin Rofallski (Foto) in der 2. und Leutrim Latifi in der 10. Minute sorgten für eine beruhigende Führung. Danach gab es kurzzeitig „Leerlauf“ zu bewundern, ehe erneut Kevin Rofallski in der 37. Minute auf 3:0 erhöhte. Unser Gast kam kaum vor unser Tor, und wenn, war spätestens bei Burak Kunt „Endstation“.

Auch im zweiten Abschnitt ging es fast ausschließlich auf das Tor unserer Gäste. Ergebnis dieser Überlegenheit waren 2 Tore von Nico Wiesemann in der 51. und 54. Minute zum 5:0. Leutrim Latifi stellte nach 65 Minuten den 6:0-Endstand her. Es hätten bis zum Abpfiff des sicher leitenden Unparteiischen auch noch einige Treffer mehr sein können, aber im Gefühl des sicheren Sieges wurde manche Torchance versiebt.
Maurice Michel bestritt gegen Versmold sein erstes Spiel in unserer Ersten vom Anpfiff an. Nach anfänglicher Nervosität steigerte er sich deutlich und fügte sich mit einer sehr guten Leistung in die Mannschaft ein.
Am nächsten Spieltag geht es nach Oldentrup, eine Mannschaft, die auch noch gegen den drohenden Abstieg kämpft. Wenn wir dort bestehen, sollten wir aus dem Gröbsten raus sein. Rainer Wafzig
- Westdeutsche Meisterschaften 17. Mai 2022
Badminton: Muskelfaserriss im Endspiel

Stephan Löll musste im Finale der Westdeutschen O40-Meisterschaften in Verl mit einem Muskelfaserriss aufgeben. Den Sieg hatte er im Finale des Herren-Einzels auf dem Schläger.
Im ersten Satz führte der frühere Zweitligaspieler und an Nummer zwei gesetzte mit 17:13 gegen den an Nummer eins gesetzten Dominik Pyka, (DJK St. Tönis), als er wegen eines Muskelfaserrisses in der Wade aufgeben musste.
Im Viertel- und Halbfinale blieb er mit 21:12 21:15 gegen Markus Decher (Eintracht Bielefeld) und mit 21:17 21:15 gegen Raphael Korbel (Union Lüdinghausen) jeweils ohne Satzverlust.
Im Doppel zusammen mit dem Gütersloher Michael Götting schaffte es Stephan Löll (Foto) bis ins Viertel-Finale. Gegen die an Nummer eins gesetzten Raphael Korbel/Dominik Pyka gab es eine knappe Niederlage mit 19:21 und 18:21.
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- Keine Probleme 16. Mai 2022
Fußball: „Tippe“ lässt nichts anbrennen

Gütersloh-Friedrichsdorf (de). Keine Probleme mit dem Bezirksliga-Schlusslicht Spvg Versmold hatte der TuS Friedrichsdorf bei seinem unangefochtenen 6:0 (3:0)-Sieg. „Von der ersten Sekunde an waren wir griffig“, freute sich Jeffrey Addai über eine schnelle 2:0-Führung durch Rofallski (2.)und Latifi (10.). „Dann hatten wir einen kleinen Hänger“, den der TuS aber unbeschadet überstand und durch Rofallski das 3:0 nachlegte (37.).
Ähnliches Spiel nach dem Seitenwechsel, diesmal durch einen Wiesemann-Doppelschlag (51., 54). Den Schlusspunkt setzte erneut Latifi (865.). Addai: „Es freut mich fürs Team, dass es endlich mal deutlich gewonnen hat.“
TuS: Kunt – Lüttig (56. Cebulla), Brosig, Ellers (67 Addai), Koch – Rofallski (56. Lewenzow), Kirsch (67. Hartkopf), Caliskan – Latifi – Michel, Wiesemann
Tore: 1:0 (2.) Rofallski, 2:0 (10.) Latifi, 3:0 (37.) Rofallski, 4:0 (51.) Wiesemann, 5:0 (54.) Wiesemann, 6:0 (65.) Latifi
- TuS beim Deutschland-Cup 15. Mai 2022
RSG: Bronze beim Regio-Cup
Der diesjährige Regio-Cup Mitte der Altersklassen SWK, JWK und FWK wurde in Borken ausgetragen. Von jeweils 31 Gymnastinnen konnten sich in der FWK zehn und in der SWK lediglich 8 Gymnastinnen weiterqualifizieren.
Ilina Sokolovska (Foto) präsentierte in der Freien Wettkampfklasse (FWK) drei sehr ausdrucksstarke und technisch hochklassige Choreografien. Mit dem Ball leistete sie sich keinen Fehler und erhielt eine der höchsten Wertungen des Tages. Auch mit dem Reifen und dem Band konnte sie überzeugen. Kein einziger Geräteverlust und technisch hochwertige Körperschwierigkeiten belohnte das Kampfgericht mit der Bronzemedaille. Ein riesiger Erfolg. Ilina vertritt den TuS Friedrichsdorf Mitte Juni beim Deutschland-Cup in Dahn. Hier wird sie sich mit den besten Gymnastinnen ihrer Altersklasse aus ganz Deutschland messen.
In der Schülerwettkampfklasse kämpften Anna Daniels (Foto oben li), Eva Sokolovska (unten) und Sophie Merker (re) um die heißbegehrte Qualifikation zum Finale der Talentsichtung Mitte Mai in Mainz. Sophie zeigte direkt zu Beginn des Wettkampfes mit ihrer Übung ohne Handgerät, dass sie eine gute Chance auf die Qualifikation hat. Mit dem Reifen kam sie ohne Geräteverlust durch die Übung. Mit den Keulen zeigte sie sich ebenfalls ausdrucksstark, hatte aber zwei kleine Geräteverluste. Eva zeigte sich gewohnt sicher im Umgang mit ihren Handgeräten. Alle drei Übungen turnte sie mit sehr viel Ausdruck und sicheren Körpertechniken. Kein einziger Geräteverlust und sauber geturnte Elemente ließen auf ein gutes Ergebnis hoffen. Auch Anna startete mit einer nahezu fehlerfreien Reifenübung in den Wettkampf. Mit den Keulen konnte sie sich nochmals etwas steigern. Mit ihrer Übung ohne Handgerät beendete sie besonders ausdrucksstark den Wettkampf.
Von ebenfalls insgesamt 31 Gymnastinnen konnten sich Anna Daniels Platz 5 und Eva Sokolovska Platz 6 erkämpfen und haben somit die Qualifikation geschafft. Sophie Merker verpasste mit Platz 9 nur knapp die Qualifikation, darf aber als Reserve-Gymnastin weiter hoffen, doch Mitte Mai in Mainz mit an den Start gehen zu dürfen. Wir sind unglaublich stolz auf die Mädels und freuen uns riesig über dieses großartige Ergebnis. Weiter so! Wir drücken euch die Daumen für die weiteren Wettkämpfe auf Bundesebene. Anna-Sophie Bongartz
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- Auf der Siegerstraße zwickt die Wade 12. Mai 2022
Badminton: Stephan Löll muss im Finale der Westdeutschen O40-Meisterschaften mit einem Muskelfaserriss aufgeben. Der Meisterschafts-Ausrichter TV Verl kassiert viel Lob.

Verl (man). Zweimal musste der TV Verl die Westdeutschen Altersklassenmeisterschaften der O35-Badmintonspieler wegen der Corona-Pandemie absagen, doch am Wochenende richteten die Organisatoren um Daniel Büteröwe zum vierten Mal die Meisterschaften aus. „Die Organisation ist mittlerweile eingespielt. Ich hoffe, auch in zwei Jahren wieder den Zuschlag für die Ausrichtung zu bekommen. Das ist ein schönes Turnier und die Spieler kommen gerne her. Das ist mal eine andere Region als immer nur im Ruhrgebiet zu spielen“, erklärte Büteröwe, der für die rührige Ausrichtung viel Lob bekommen hatte. Insgesamt ermittelten 200 Teilnehmer, die 270 Meldungen abgegeben hatten in 40 Disziplinen ihre Meister.
Sportlich lief es für die heimischen Spieler nicht ganz so gut. Büteröwe trat selbst mit seiner früheren Vereinskollegin Tina Marke im gemischten Doppel der AK35 an und traf gleich in der ersten Runde auf die an Nummer ein gesetzten späteren Sieger Stefan Hohenberg mit der früheren nationalen Spitzenspielerin Petra Reichel (Overzier). „Trotz der klaren Zweisatzniederlage hat es Spaß gemacht. Wir konnten mitspielen und hatten einige gute Ballwechsel“, freute sich Büteröwe. Im Herren-Einzel hatte Büteröwe erneut Pech. Nach einem klar gewonnen Erstrundenspiel traf er in der zweiten Runde auf den an Nummer eins gesetzten früheren Regionalligaspieler Stefan Hohenberg, was das Aus bedeutete. Im „Trostspiel“ gegen Christian Knippenberg sah Büteröwe lange wie der Sieger aus, doch in der Verlängerung des dritten Satzes verlor der Verler mit 21:23. Im Doppel mit Vereinskollege Jörg Vollmer standen zwei Niederlagen einem Sieg gegenüber.
Den Sieg hatte Stephan Löll (TuS Friedrichsdorf) im Finale des Herren-Einzels der O40 auf dem Schläger. Im ersten Satz führte der frühere Zweitligaspieler und an Nummer zwei gesetzte mit 17:13 gegen den an Nummer eins gesetzten Dominik Pyka, als er wegen eines Muskelfaserrisses in der Wade aufgeben musste. Im Doppel zusammen mit dem Gütersloher Michael Götting schaffte es Löll bis ins Viertel-Finale. Das verlor das heimische Duo gegen die an Nummer eins gesetzten Raphael Korbel/Dominik Pyka knapp mit 19:21 und 18:21.
- Gut besucht 10. Mai 2022
Veranstaltung: Maibaumfest
In Kooperation mit den „Großen Fünf“, gemeint sind, die Feuerwehr, der Schützenverein, die Kath. Kirche, die Ev. Kirche und der TuS, konnten wir nach zwei Jahren Pause wider den Maibaum aufstellen. Die freiwillige Feuerwehr erklärte sich zuständig für das leibliche Wohl, besorgte eine Hüpfburg, hängte einen Banner auf und entfernte professionell ein störendes Auto.
Der Schützenverein übernahm die Verantwortung im Getränkestand und hatte an dem Abend viele durstige Besucher zu Gast. Helmut Nötzel mit seinem Mitarbeiter war wie immer ein zuverlässiger Mann und sorgte für alle Stromverbindungen. In der Planung stellte sich immer wieder die Frage, mit welcher Besucheranzahl können wir rechnen. Ist der Freitagabend ein guter Termin, wäre der Samstagnachmittag besser? Um 17 Uhr war der Start der Veranstaltung geplant, um 16:50 Uhr waren 15 Gäste anwesend. Dann ging es plötzlich ganz schnell, wir zählten um 17 Uhr etwa 200 Personen. Die Kottenbläser eröffneten das Maibaumfest und sorgten im weiteren Verlauf für tolle Livemusik. Die Marktfrauen verkauften leckere Waffeln. Der Eiswagen von Nico und eine Hüpfburg erfreuten die Kinder.
Der Höhepunkt war das Aufstellen des „Baumes“. Einige Tage zuvor wurde der Baum unter der Leitung von Christof Bernhörster mit einigen Helfern/innen renoviert. Nachdem die Schilder gelost wurden und eins nach dem Anderen am Baum aufgehängt waren, begann der spannende Teil. Unter großem Jubel und begleitender Musik fuhr Udo Gebauer mit einem Frontlader, an dem eine extra angefertigte Rolle befestigt war, den Baum in die Senkrechte. Es war eine spektakuläre Aktion. Von 17 Uhr bis zum Ende gegen 20:30 Uhr herrschte eine fröhliche Stimmung. Danke allen Helfern/innen und einen großen Dank an alle Gäste. Hubert Brummel
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- 2:1 bei Hicret Bielefeld 9. Mai 2022
Fußball: „Tippe“ setzt den Plan um

Gütersloh (de). Wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga sammelte der TuS Friedrichsdorf dank des 2:1 (1:1)-Erfolgs bei Hicret Bielefeld.
„Wir hatten eine klare Marschroute“, erklärte Spielertrainer Jeffrey Addai. Und die setzte auf lange Bälle, um sich im vorderen Drittel zu behaupten. Addai: „Wir wollten unser Spielglück erzwingen.“ Der Plan schien aufzugehen, denn Joel Kirsch brachte die Gäste nach 36 Minuten mit einem Lupfer über den Torwart in Führung.
Doch dann passierte mit dem Pausenpfiff etwas, was „Tippe“ in den vergangenen Spielen regelmäßig widerfahren ist. „Statt den Ball wegzuschlagen, wird er zum Torwart zurückgespielt und der schießt einen Gegenspieler an. Prompt fliegt der Ball ins Netz“, ärgerte sich Addai über ein „Slapstick-Tor“.
Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie offener, Hicret wollte nun selbst den Sieg. Doch nur noch Leutrim Latifi traf, legte in der 57. Minute das 2:1 für Friedrichsdorf nach. „Meine Mannschaft hat gut gefightet“, zog Jeffrey Addai ein positives Fazit.
TuS Friedrichsdorf: Kunt – Koch, Kläsener (55. Wiesemann), Brosig, Lüttig – Rofallski (90.+3 Prill), Celik, Caliskan, Latifi (90. Addai) – Kirsch – Flaskamp
Tore: 0:1 (36.) Kirsch, 1:1 (45.), 1:2 (57.) Latifi
- Niederlage gegen den Meister 9. Mai 2022
Fußball: SW Sende II – TuS Friedrichsdorf II 2:0
Gratulation an die Mannschaft und das Trainerteam von SW Sende II – mit den Sieg über den TuS II konnte die Meisterschaft frühzeitig gesichert werden. Doch bis zum Schlußpfiff musste sich der Tabellenführer kräftig strecken!
Bedingt durch einige Ausfälle, musste der TuS II auf mehreren Positionen wechseln und umstellen. Darüber hinaus war uns die spielerische Klasse der Sender bewusst, worauf wir das eigene Spielsystem von 3-5-2 auf 4-4-2 änderten und somit auf eine devensivere Grundausrichtung setzten.
Schon mit Spielanpfiff übten die Gastgeber Dominanz aus und verlagerten das Spiel in die Hälfte der Tipper. Die eigene Devensive stand dennoch weitgehend sicher. Eine leider unglücklich verlängerte Flanke fand einen Stürmer von Sende, welcher in Spielminute 12 zum 1:0 vollenden konnte. Auch wenn die Sender weiterhin viel Ballbesitz aufweisen konnten, setzte der TuS II immer wieder Nadelstiche nach Vorn. Ein toller Freistoß von Jannis Gößling krachte nur an die Latte, eine schöne Flanke von Dustin Westerbarkei wurde in letzter Sekunde geklärt.
Nach einem Fehlpass im Spielaufbau wurden die Tipper erneut kalt erwischt – 2:0 für Sende (37.).
Hätte der Schiedsrichter nach einem Foul an Jannis Gößling auf den Punkt gezeigt, wären die Tipper Jungs vielleicht vor der Pause noch einmal heran gekommen – doch so blieb es beim 2:0 bis zum Pausenpfiff.
In Hälfte zwei zeigten die Sender weiterhin mehr Ballbesitz, doch die hervorragend agierende Devensive des TuS ließ bis zur 85. Spielminute keine weitere Torchance für die Gastgeber mehr zu – und diese letzte Gelegenheit wurde durch Florian Hartkopf im Tor überragend geklärt.
Auf der anderen Seite waren Möglichkeiten für ein Anschlußtor ebenfalls vorhanden! Doch weder die beiden Kopfbälle von Laurin Fortkord oder Leon Tiesler, noch ein Freistoß von Jannis Gößling sollten den Weg ins Tor finden.
An dieser Stelle ein Lob an die beiden A-Junioren Lukas Weber und Claudio Nasrat Haji, die bereits mehrere Spiele für uns bestritten haben und sich hervorragend einbringen!Fazit: Gegen die absolute Über-Mannschaft und den neuen Meister toll gekämpft und dem Gegner alles abverlangt.
Es spielten: Hartkopf – Michel, Gräbner, Weber, Schmidt – Meyer, Fortkord, Nasrat Haji, Westerbarkei – Gößling, Tiesler
Einwechselungen: Seeland, Zumr

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