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Sportkegeln – Aktuelles

  • Nachbarschaftsderby 18. Dezember 2019

    Badminton: Mixed rettet „Tippe“ das Minimalziel

    Verl (man). Das 4:4 im Nachbarschaftsderby der Badminton-Verbandsliga zwischen dem TV Verl und der Friedrichsdorfer Oberliga-Reserve hilft den Gastgebern mehr als dem Vizemeister. „Wir sind mit dem Punktgewinn mehr als zufrieden“, freute sich Verls Teamsprecherin Janine Büteröwe. Die Gastgeber wahrten als Fünfter den Abstand auf die Abstiegsränge, während „Tippe“ im Titelrennen gegenüber dem BC Phönix Hövelhof II und TuS Eintracht Bielefeld an Boden verlor.

    Den besseren Start erwischte Verl. Nach verlorenem ersten Satz kämpfte sich Daniel Büteröwe mit Andre Fichtner ins Doppel und gewannen 15:21, 21:17, 21:17 gegen Laurenz Kornfeld/Frederick Loetzke. Auch im zweiten Doppel hatten Thomas Geuenich/Björn Stövesand gegen Christopher Niemann/Tobias Manthey beim 21:17, 21:19 das bessere Ende für sich. Im Damen-Doppel hielten die Gastgeber nur im ersten Satz beim 19:21 mit. Dann setzten sich Leonie Zuber/Svantje Gottschalk mit 21:16 durch.

    Im ersten Einzel gewann Verls Spitzenspieler Büteröwe Satz eins mit 21:11 gegen Christopher Niemann, der dann wegen einer Sprunggelenksverletzung aufgab. Tobias Manthey hielt „Tippe“ mit seinem 21:8, 21:8 über Nicolas Wannicke im Rennen. Svantje Gottschalk, die sich im dritten Satz mit 21:11 gegen Verena Brei durchsetzte, erzielte das zwischenzeitliche 3:4 für Friedrichsdorf. „Verena ist dran, aber das Quäntchen Glück zum Sieg fehlt noch“, erklärte Büteröwe. Zwischenzeitlich hatte Thomas Geuenich mit seinem Zweisatzsieg gegen Laurenz Kornfeld den vierten Punkt für die Gastgeber gewonnen. Mit dem Sieg im Mixed retteten Frederick Loetzke/Leonie Zuber Friedrichsdorf einen Punkt im Titelkampf.

    „Das Unentschieden ist gerecht. Wir hatten Glück im ersten Herren-Doppel und Friedrichsdorf im Mixed“, freute sich Janine Büteröwe über den gelungenen Rückrunden-Auftakt.

  • Historischer Erfolg 18. Dezember 2019

    RSG: Bundesliga mit TuS-Beteiligung

    Im Jahr 2020 wird es zum ersten Mal in der Geschichte eine Bundesliga in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) geben. Das neue Ligaformat soll neben den Einzel- und Gruppendisziplinen für einen zusätzlichen, attraktiven Mannschaftswettkampf sorgen.

    Einen Ligawettkampf gibt es so zum ersten Mal in der RSG in Deutschland. Jede Mannschaft muss zehn Übungen, jeweils zwei pro Handgerät (Seil, Reifen, Keulen, Ball und Band) absolvieren. Die einzelnen Wertungen werden addiert und in das Mannschaftsranking eingeordnet.

    Die historischen Qualifikationswettkämpfe hierzu fanden an zwei Wochenenden im rheinland-pfälzischen Hachenburg und in Berlin-Marzahn statt. Weiter lesen …

    Jochen Wesemann

     

  • Historischer Erfolg 18. Dezember 2019

    RSG: Bundesliga mit TuS-Beteiligung

    Im Jahr 2020 wird es zum ersten Mal in der Geschichte eine Bundesliga in der Rhythmischen Sportgymnastik (RSG) geben. Das neue Ligaformat soll neben den Einzel- und Gruppendisziplinen für einen zusätzlichen, attraktiven Mannschaftswettkampf sorgen.

    Einen Ligawettkampf gibt es so zum ersten Mal in der RSG in Deutschland. Jede Mannschaft muss zehn Übungen, jeweils zwei pro Handgerät (Seil, Reifen, Keulen, Ball und Band) absolvieren. Die einzelnen Wertungen werden addiert und in das Mannschaftsranking eingeordnet.

    Die historischen Qualifikationswettkämpfe hierzu fanden an zwei Wochenenden im rheinland-pfälzischen Hachenburg und in Berlin-Marzahn statt.

    Unsere vereinsübergreifende heimische Mannschaft, die SG Gütersloh-Bielefeld, geleitet von Kristina Scheibner, Anna-Sophie Bongartz (TuS) und Lena Henze, ging mit den Bielefelder Gymnastinnen Nastasja Albrecht, Dajana Kunizki, Ilina Sokolovska und Wiktoria Malinowska,  Isabell Grünwald und Milidija Usupova vom TV Isselhorst und Sukejna Ceric vom TuS Friedrichsdorf an den Start.

    Team SG Gütersloh-Bielefeld
    v.l. hinten: Nastasja Albrecht, Wiktoria Malinowska, Milidija Usopova, Isabelle Grünwald,
    v.l. vorne: Ilina Sokolovska, Sukejna Ceric, Dajana Kunizki.

    Folgende Mannschaften schafften den Sprung in die Erstklassigkeit: Berliner TSC, Bremen 1860, TSV Bayer 04 Leverkusen, Eintracht Frankfurt, TV Dahn, KR School-Charlottenburger TSV, SG Gütersloh-Bielefeld, Steh Kopf! e.V., TV St. Wendel und Team Hessen.

    Unsere Mädchen haben sich also in einem Wettkampf gegen die stärksten Gymnastinnen Deutschlands nicht nur super präsentiert, sondern auch eine neue Erfahrungen machen können. Es hat sich eine tolle Gruppendynamik über Vereine hinweg gebildet.

    Starten wird die RSG-Bundesliga nun im zweiten Halbjahr 2020 mit einer zweigleisigen Bundesliga mit jeweils fünf Teams.

    Jochen Wesemann

  • Dank an die Marktplatz-Apotheke Senne 17. Dezember 2019

    Sponsoring: Sanitätskoffer für Fußballteam

    Eine schnelle Versorgung des verletzten Sportlers während und nach einem Spiel kann die Gesundheit des Sportlers weitgehend gewährleisten. Bisher fehlte der 2. Fußball Seniorenmannschaft ein gut bestückter Sanitätskoffer für erste Maßnahmen.

    Nun wurde ein solcher Koffer – gespendet von der Marktplatz-Apotheke Senne – vor dem letzten Heimspiel 2019 der Mannschaft von unserem Sponsoringbeauftragten Reinhard Brummel übergeben.

    Die 2. Fußball Seniorenmannschaft sagt Holger Franke, Inhaber der Marktplatz-Apotheke Senne, ein herzliches Dankeschön für diese Spende.

  • Ergebnis täuscht 17. Dezember 2019

    Badminton: Rückschlag für „Tippe“ im Duell der Verfolger

    Gütersloh-Friedrichsdorf (man). Badminton-Oberligist TuS Friedrichsdorf hat im ersten Rückrundenspiel nicht an den Sieg zum Saisonstart anknüpfen können und beim Tabellendritten Gladbecker FC II mit 2:6 verloren. „Das klare Ergebnis täuscht über die Spiele hinweg“, relativierte TuS-Teamsprecher Nils Rogge.

    Trotz der Niederlage bleiben die Friedrichsdorfer Vierter, allerdings zog der TV Datteln als Fünfter nach Punkten gleich.

    Auch ohne die beruflich in den USA weilende Sabrina Sobek und die erkrankte Doppelspezialistin Melina Orth hielten die Friedrichsdorfer bei der Regionalliga-Reserve mit. „Gladbeck hatte sich gegenüber dem Hinspiel mit einem Spieler aus der ersten Mannschaft verstärkt“, erklärte Rogge die veränderten Kräfteverhältnisse.

    Im ersten Herren-Doppel verschliefen Simon Klaß/Nils Rogge den Start in den entscheidenden dritten Satz. „Diesen Punkten sind wir bis zum Ende des Spiels hinterhergelaufen“, ärgerte sich Rogge. Dafür setzten sich Joris Krückemeier und Sven Leifeld im zweiten Doppel in zwei Sätzen durch. Das neuformierte Damen-Doppel Sophie Steffen/Svantje Gottschalk hielt gut mit, verlor aber knapp.

    Im ersten Herren-Einzel lieferte Joris Krückemeier sein bestes Saisonspiel ab. In drei Sätzen kämpfte der Spitzenspieler des TuS Friedrichsdorf den aus der Regionalliga-Mannschaft heruntergezogenen Maik-Oliver Abels mit 21:18, 15:21 und 21:16 nieder. „Joris war für mich der Spieler des Tages“, sagte Rogge. Der musste sich im zweiten Einzel in zwei Sätzen ebenso knapp geschlagen geben wie Sven Leifeld (24:26, 16:21).

    Deutlich ansteigende Form zeigte Sophie Steffen nach ihrer langen Verletzungspause. Dennoch verlor die Friedrichsdorferin ebenso in zwei Sätzen wie das krankheitsbedingt umgestellte Mixed Simon Klaß/Svantje Gottschalk. „Noch sind wir nach dem guten Saisonstart im Soll, aber im kommenden Jahr müssen wir die Spiele gegen die unter uns stehenden Mannschaften gewinnen“, freut sich Rogge auf die kurze Weihnachtspause.

  • Zweiter Siasonsieg 16. Dezember 2019

    Fußball: TuS Friedrichsdorf II – ASC Suryoye Gütersloh 3:2 (2:0)

    Mit unserem 2. Saisonsieg haben wir uns etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Wir gehen daher ein bisschen ruhiger in die Winterpause und wollen in der Rückrunde möglichst früh die restlichen Punkte für das Saisonziel „Klassenerhalt“ einfahren.

    Im ersten Abschnitt lieferten wir eine unserer besseren Saisonleistungen ab. Wir dominierten über weite Strecken das Spielgeschehen und erarbeiteten uns auch die eine oder andere Torchance. Durch 2 Treffer von Justin Beulig (38.) und Marvin Rüschstroer (43.) lagen wir zur Pause verdient mit 2:0 in Führung.

    Nach Wiederanpfiff drehte sich das Spiel komplett. Unser Gast übernahm das Kommando und glich durch Tore in der 47. und 68. Minute zum 2:2 aus. Durch eine korrekte Rote Karte brachte sich Suryoye nach 75 Minuten selbst aus dem Rhythmus. Wir bekamen wieder Oberwasser und gingen in der 80. Minute durch Pascal Kleinelümern erneut in Führung. Diesen Vorsprung gaben wir bis zum Abpfiff nicht mehr aus der Hand.

    Fazit: Knapper, aber verdienter 2. Saisonsieg. Ausschlaggebend war der Einsatz in den letzten 15 Minuten, als mit Mann und Maus, letztem Einsatz und großer Laufbereitschaft der Sieg über die Zeit gebracht wurde.

    Spieler des Tages: Niklas Budde (Foto), der eine tadellose Leistung ablieferte und mit einigen Glanzparaden für den Verbleib der 3 Punkte im Dorf sorgte.

    Rainer Wafzig

     

     

  • Publikum begeistert 16. Dezember 2019

    Kunstturnen: Fulminanter Abschluss

    Das Schauturnen der TuS-Kunstturnabteilung ist in jedem Jahr ein fulminanter Abschluss des Trainings- und Wettkampfjahres. Christina Schröder hatte mit ihren Helferinnen Franziska Tweer, Katharina Schröder, Julia Laske und Lara Landherr ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

    Zusammen mit den Turnerinnen haben sie sich dieses Mal von dem erfolgreichen Kinofilm „The Greatest Showman“ inspirieren lassen und die Musik daraus neu in Szene gesetzt. Zeitweise waren alle aktuellen Wettkampfturnerinnen und die Turnerinnen, die im nächsten Jahr mit Wettkämpfen starten auf der Bodenfläche. Eindrucksvoll, wie 5- bis 14-jährige Mädchen zusammen eine Choreographie gestalten. Weiter lesen …

    Christina Schröder

  • Publikum begeistert 16. Dezember 2019

    Kunstturnen: The Greatest TuS-Show

    Das Schauturnen der TuS-Gerätturnabteilung ist in jedem Jahr ein fulminanter Abschluss des Trainings- und Wettkampfjahres. Christina Schröder hatte mit ihren Helferinnen Franziska Tweer, Katharina Schröder, Julia Laske und Lara Landherr ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.

    Zusammen mit den Turnerinnen haben sie sich dieses Mal von dem erfolgreichen Kinofilm „The Greatest Showman“ inspirieren lassen und die Musik daraus neu in Szene gesetzt. Zeitweise waren alle aktuellen Wettkampfturnerinnen und die Turnerinnen, die im nächsten Jahr mit Wettkämpfen starten auf der Bodenfläche. Eindrucksvoll, wie 5- bis 14-jährige Mädchen zusammen eine Choreographie gestalten.

    Alle Turnerinnen zeigten zusätzlich mehrere Darbietungen in verschiedener Art. Die erste und zweite Mannschaft zeigte mit Pyramiden, dass Turnerinnen auch ohne Geräte hoch hinaus kommen können. Die 5-7jährigen Turnerinnen hauchten wilden Bären, Einhörnern und mehr Fantasietieren Leben ein und ließen sie auf der Bodenmatte Rollen, Handstände und Räder vorführen. Es wurde am Trapez geschwungen, der Schwebebalken choreographisch mit dem Boden kombiniert, schwarze und weiße Beine verknotet und natürlich zeigten alle Turnerinnen ihre Wettkampfübungen.

    Das zahlreiche Publikum war begeistert, stärkte sich in der Pause mit von den Müttern gebackene Kuchen und Torten und am Schluss kam auch noch der Nikolaus und hatte für alle Kinder, die in der Halle und auf der Tribüne waren, ein kleines Päckchen dabei.

    Christina Schröder

  • Eine Halbzeit ohne Gegentor 13. Dezember 2019

    Fußball: TuS-Friedrichsdorf – VfR Wellensiek 0:4 (0:4)

    Gütersloh (lrs). Der TuS Friedrichsdorf ist auch nach dem 17. Spieltag in der Fußball-Bezirksliga, Staffel 2, sieglos. Im Heimspiel gegen den VfR Wellensiek gab es ein 0:4 (0:4). Zunächst standen die „Tipper“ defensiv sicher. Doch als die Gäste durch einen umstrittenen Foulelfmeter in Führung gingen (19.) und nur zwei Minuten später auf 2:0 erhöhten, waren die Gastgeber sichtlich angezählt. „Man hat dann gesehen, dass die Köpfe meiner Spieler nach unten gegangen sind“, befürchtete Trainer Hans Grundmann ein Debakel, besonders nachdem der VfR zwei weitere Treffer nachgelegt hatte (30., 35.), Doch die Heimelf bewies Moral und kassierte im zweiten Durchgang keinen Treffer mehr. „Respekt, dass sich die Jungs zusammengerissen haben, aber die Niederlage ist natürlich verdient“, bilanzierte Grundmann.

    TuS: Golze – Lüttig, Meyer Porteiro, Koch, Rempel – Panagiotis (46. Latifi), Caliskan (84. Rüschstroer), Kleinelümern (46. Horsthemke), Kirsch, E. Karaarslan – Hübner

    Tore: 0:1 (16., FE), 0:2 (18.), 0:3 (34.), 0:4 (45.)

  • Großes Schauturnen 12. Dezember 2019

    Kunstturnen: Sonntag, 15. Dezember 15:00 Uhr

    Sporthalle Alte Ziegelei

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