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Sportkegeln – Aktuelles

  • Heimische Cracks auf den dritten Plätzen 28. Februar 2020

    Badminton: Beim stark besetzten Doppel- und Mixed-Turnier des TV Verl siegen auswärtige Asse

    Verl (man). Auswärtige Asse drückten der 12. Auflage des von der Badminton-Abteilung des TV Verl ausgerichteten Doppel- und Mixedturniers ihren Stempel auf. Den Doppelwettbewerb gewannen Marius Meyer und Philipp Rösener vom 1. BV Mühlheim durch einen 2:1-Erfolg (21:18, 12:21, 24:22) im Finale über die ebenfalls in der Regionalliga spielenden Tim Hindera/Dominik Lassig (SC BW Ostenland). Immerhin auf Platz drei folgte ein „Lokalmatador“ aus dem Kreis Gütersloh. Frederick Loetzke vom TuS Friedrichsdorf, der sich mit Jan Santüns vom Regionalligisten BC Phönix Hövelhof zusammengetan hatte, kam letztlich allerdings kampflos aufs Treppchen: Wegen „Entkräftung“ verzichteten die früheren Zweitligaspieler Stephan Löll/Marc-André Pflug (BC Vlotho) auf das kleine Finale. Platz fünf belegten Andreas Dankert und Andre Kämpchen vom BC Gütersloh. Sie setzten sich in drei hart umkämpften Sätzen gegen Jakob Barther und Dennis Martin (TuS Friedrichsdorf) mit 23:25, 21:19 und 21:18 durch.

    Im Mixed sorgten Timo Putz (SC BW Ostenland) und Elisa Spreemann (SC Münster) mit ihrem 2:0-Finalsieg über die an Position eins gesetzten David Klein/Melanie Gräser (Ostenland) für eine kleine Überraschung. Als bestes heimisches Duo belegten Simon Klaß und Sophie Steffen den vierten Platz. Die Oberligaspieler des TuS Friedrichsdorf verloren das Spiel um Platz drei mit 18:21, 21:15 und 17:21 gegen Patrick Frenkel/Simone Schulte.

    Der TV Verl war nicht nur mit der sportlichen Qualität, sondern auch mit der Beteiligung zufrieden. Insgesamt 140 Doppel- und Mixed-Teams gingen an den Start. „Das ist ein guter Wert. Wenn wir uns darauf einpendeln könnten, wäre das in Ordnung“, sagte Daniel Büteröwe. Erfreut war der Cheforganisator über die Resonanz in den unteren Leistungsklassen. Büteröwe und seine 50 Helfer sahen das zweitägige Turnier auch als Generalprobe für die in zwei Monaten vom TV Verl auszurichtenden Westdeutschen Meisterschaften der Altersklassen.

  • Riesenschritt zum Klassenerhalt 25. Februar 2020

    Badminton: Oberligist TuS Friedrichsdorf hat nach 6:2-Erfolg in Wesel drei Punkte Vorsprung vor den Abstiegsplätzen. Nervenstärke und Kampfgeist entscheiden

    Gütersloh (wot). Das nennt man wohl „Big Points“: Mit einem 6:2-Triumph beim BV RW Wesel II – einer Revanche für die 2:6-Hinspielniederlage – gelang dem TuS Friedrichsdorf ein Riesenschritt auf dem Weg zum Klassenerhalt in der Badminton-Oberliga. Zwei Spieltage vor Saisonende hat der TuS als Tabellenfünfter drei Punkte Vorsprung vor den auf den Abstiegsrängen sieben und acht platzierten Konkurrenten aus Wesel und Bottrop. Gratulationen wehrt er zwar noch ab, aber Simon Klaß weiß: „Wir haben es jetzt selbst in der Hand, die Sache aus eigener Kraft perfekt zu machen.“

    Für die Friedrichsdorfer spricht auch das Restprogramm, denn sie haben in den beiden letzten Spielen eine reelle Siegchance. Erst kommt es am Samstag in eigener Halle zum Duell mit dem Tabellensechsten SC Münster 08, dann geht die Reise zum Schlusslicht Bottroper BG.

    Der Erfolg in Wesel war ein Kraftakt, bei dem der TuS nicht nur spielerische Klasse, sondern auch Nervenstärke beweisen musste. Drei der sechs Punkte holte er nämlich erst im dritten Satz. „Unsere Motivation und unser Kampfgeist war ausschlaggebend“, spürte Simon Klaß. Psychologisch wichtig: Gleich in den beiden Anfangsdoppeln hatte die Friedrichsdorfer die Nase vorn. Nils Rogge und Klaß besiegten Hasan Molla/Yannic Wenk mit 21:19, 18:21 und 21:18. Sven Leifeld und Joris Krückemeier rangen Jonas Kaiser/Tobias Göbeler mit 20:22, 21:19 und 21:16 nieder. Nachdem Sophie Steffen und Leonie Zuber das Damendoppel gegen Silke Becker/Diane Lakermann mit 0:2 verloren hatten, standen die Einzel dennoch unter Druck.

    Sie hielten ihm allesamt stand. Joris Krückemeier bezwang Kaiser an Position eins glatt mit 21:14 und 21:19. Nils Rogge hatte Molla beim 22:20 und 21:13 am Ende sicher im Griff. Und Christopher Niemann, auch aus taktischen Gründen anstelle von Sven Leifeld nominiert, fightete sich zu einem 21:16, 18:21 und 21:17-Erfolg über Patrik Sanders. Der 21:19, 21:19-Sieg von Sophie Steffen gegen Lakermann war bereits das Sahnehäubchen auf dem Friedrichsdorfer Sieg. Simon Klaß und Sabrina Sobek gestatteten Wesel im abschließenden Mixed (14:21, 21:11, 15:21) dann den einzigen, bedeutungslosen Dreisatzsieg.

  • NRW-Rangliste 21. Februar 2020

    Badminton: Loetzke/Zuber gewinnen die B-Rangliste

    Gütersloh (man). Die Badminton-Abteilung des TuS Friedrichsdorf gab beim 3. NRW-Ranglistenturnier in Solingen eine hervorragende Visitenkarte ab.

    Mit Frederik Loetzke und Leonie Zuber sowie Simon Klaß und Sophie Steffen qualifizierten sich beide Mixed-Paare für das Finale des B-Feldes und schafften damit den Aufstieg ins künftige A-Feld. Im Endspiel setzten sich die in der Verbandsliga aufschlagenden Loetzke/Zuber mit 21:16 und 21:18 gegen die eigene Oberligakonkurrenz durch.

    Lospech hatten die drei anderen Friedrichsdorfer Teilnehmer. Melina Orth schied mit Partner Timo Putz (TV Witzhelden) in der ersten Runde durch eine 0:2-Niederlage gegen die an Position eins gesetzten Oberligaspieler Vasily Kuznetsov/Lea-Lyn Stremlau (VfB GW Mühlheim) aus. In der Platzierungsrunde sicherten sich Orth/ Putz als Achte aber sicher den Klassenerhalt im A-Feld.

    Das gelang Joris Krückemeier im A-Einzel-Wettbewerb nicht. In der ersten Runde traf der 22-Jährige auf den Regionalligaspieler Shinan Han (1. BV Mühlheim) und verlor in zwei Sätzen. Weil er insgesamt nur Rang 15 belegte, stieg Krückemeier ins B-Feld ab. Christopher Niemann erreichte dagegen das Viertelfinale, zwang hier den Bundesligaspieler René Rother (Mühlheim) bei der 1:2-Niederlage immerhin in den dritten Satz. Durch 2:1-Siege über die Regionalligaspieler Jan Santüns und Hendrik Wiedemeier (beide SC BW Ostenland) sicherte sich der Verbandsliga-Anführer des TuS Friedrichsdorf den starken 5. Platz.

  • Heimvorteil genutzt 20. Februar 2020

    Badminton: „Tippes“ Mixed bleibt ohne Satzverlust

    Gütersloh (man). Die Badmintonspieler des TuS Friedrichsdorf haben ihren Heimvorteil beim vom TuS ausgerichteten dritten Mixed- und Einzel-Verbandsranglistenturnier genutzt.

    Das herausragende Ergebnis gelang dem Mixed Nils Rogge/Sabrina Sobek in der Sporthalle „Alte Ziegelei“. Die beiden Oberligaspieler schmetterten sich bis ins Finale des A-Feldes. Dort fegten sie das in der Landesliga spielende, aber über reichlich Regionalligaerfahrung verfügende Mixed Dominik Ahlheit/Christina Ohm (SC BW Ostenland) mit 21:18 und 21:2 aus der Halle. „Wir haben schnell zueinander gefunden und gut harmoniert“, war Nils Rogge vom Zusammenspiel mit seiner neuen Doppel-Partnerin Sabrina Sobek begeistert. Mit dem Turniersieg ohne Satzverlust rückte das Friedrichsdorfer Mixed ins B-Feld der NRW-Rangliste auf.

    Nicht so gut lief es für die beiden weiteren gemischten Doppel des TuS Friedrichsdorf, Dennis Martin/Gina Hagemeier und Jana Braunsteiner/Dominik Pflug flogen in der ersten Runde raus. Besser lief es für TuS-Trainer Björn Bennefeld. Mit Kim Viviane Koch drang er bis ins Halbfinale vor. Ordentlich schlug sich auch das TuS-Doppel Jan Landgräber/Louisa Piepenbreier, dass den Sprung bis ins Viertelfinale schaffte.

    In den Einzeln überzeugte Laurenz Kornfeld aus „Tippes“ Verbandsligateam. Im Halbfinale unterlag er dem Regionalligaspieler Fabian Disc (GSV Fröndenberg) mit 13:21, 21:19 und 13:21. Dominik Pflug schaffte den Sprung bis ins Viertelfinale und Fynn Oppermann schied in der ersten Runde aus. Bei den Frauen taten sich die Gastgeberinnen im A-Feld überraschend schwer und schieden frühzeitig aus. Sabrina Sobek verlor im Halbfinale gegen die Landesligaspielerin Lea Bühner in drei Sätzen. „Die vier Spiele vom Samstag haben Kraft gekostet“, nahm Rogge seine Teamkollegin in Schutz. Die an Nummer eins gesetzte OWL-Vize-Meisterin Svantje Gottschalk aus dem Verbandsliga-Team unterlag im Viertelfinale der früheren deutschen Jugendmeisterin Annika Weis (1. BV Mühlheim) in drei Sätzen. Das 17-jährige Talent Jana Braunsteiner schied ebenfalls im Viertelfinale aus.

    „Wir sind mit dem Verlauf des zweitägigen Turniers sehr zufrieden gewesen und haben uns wieder für die Ausrichtung eines Ranglistenwettkampfs beworben“, zog Nils Rogge zufrieden Bilanz der Veranstaltung.

  • Gaumeisterschaften 2020 in Verl 20. Februar 2020

    RSG: Gelungene Reifenkür beschert Melidija Usupova den Gautitel

    Kreis Gütersloh (gl). Es waren sehr gemischte Leistungen, die Zuschauer und Kampfrichter bei der Gaumeisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik in Verl zu sehen bekamen. Im Kampf um das Ticket zur Westfälischen Meisterschaft ließen gerade die erfahrenen Gymnastinnen viele Punkte liegen.

    „Es war bei fast allen Gymnastinnen eine große Nervosität spürbar, die zu vielen Geräteverlusten geführt hat“, analysierte Gaufachwartin Verena Großeschallau. Da einige der älteren Starterinnen zu Beginn des Jahres ihre Kampfrichterlizenz bestanden hatten und bei der Gaumeisterschaft in dieser Funktion zu ihrem ersten Einsatz kommen sollten, startete der Wettkampf mit der Entscheidung in der Freien Wettkampfklasse.

    Da die Wertungsvorschriften den Einsatz von vielen gerätetechnischen Schwierigkeiten belohnen, sind die meisten Choreografien risikoreich angelegt. Mit sichtbarer Aufregung gingen selbst die routinierten Gymnastinnen auf den Teppich.

    Mit einer guten Reifenkür, in der sie ihr körper- und gerätetechnisches Können präsentieren konnte und mit der Tageshöchstwertung von 12,55 Punkten belohnt wurde, wurde Melidija Usupova vom TV Isselhorst Gaumeisterin. Nur 0,15 Punkte hinter der Bielefelderin Nastasja Albrecht erreichte Annika Stenzel vom TV Isselhorst den dritten Rang.

    Bei den Schülerinnen wagten sich nur Delia Hindemith und Philine Cayiroglu vom TV Verl in die anspruchsvolle Leistungsklasse. Hinter den Mädchen vom TSVE Bielefeld reihten sie sich auf den Plätzen sechs und sieben ein. Bei den Schülerinnen überzeugte Isabell Rohleder vom TuS Friedrichsdorf. Besonders mit den Handgeräten Seil und Keulen kam sie sauberer und stabiler durch die Übungen als die meisten Konkurrentinnen und erreichte hinter der favorisierten Ela Tuncer (TSVE Bielefeld) den zweiten Platz. Auf den Rängen drei und vier folgten Maissa Lefort und Lisa Wornowski, beide vom Gütersloher TV.

    Beste Gütersloher Gymnastin der Junioren war Sukejna Ceric vom TuS Friedrichsdorf. Die Zwölfjährige steigerte sich nach dem OWL-Cup besonders bei der Technik mit den drei Handgeräten Reifen, Ball und Band deutlich. Zusammen mit ihrer guten Präsentation der hohen Körperschwierigkeiten musste sie sich auf Platz zwei lediglich Ilina Sokolovska (TSVE Bielefeld) geschlagen geben. Ebenfalls nur knapp verpasste Tugba Budak vom TV Isselhorst die Bronzemedaille. Sie überzeugte die Kampfrichter besonders mit ihrer eleganten Art.

  • 550 Jahre TuS 19. Februar 2020

    Veranstaltung: Ehrung der Jubilare

    Im Rahmen eines gemütlichen Frühstück und anschließendem Schnack über die „gute alte Zeit“ bei diversen Kaltgetränken wurden unsere langjährigen Mitglieder im Restaurant „Bei Stavros“ geehrt. Stolze 550 Jahre TuS-Mitgliedschaft gab es zu würdigen.

    50 Jahre: Paula Gebauer, Lothar Mäurer

    40 Jahre: Matthias Eifler, Josef Knieper, Gerda Nordhorn, Inge Roth, Kirsten Roth, Thomas Schierl, Barbara Stegemann, Gisela Toman, Gisela Voss, Margret Weissmann

    25 Jahre: Uwe Mahnken, Karsten Wille

    Allen Jubilaren sagen wir  herzlichen Glückwunsch, verbunden mit dem Wunsch auf noch viele schöne Jahre im Kreis der TuS-Familie. J.W.

     

  • Torchancen Mangelware 18. Februar 2020

    Fußball: TuS Friedrichsdorf – SC Wiedenbrück II 0:2 (0:2)

    Nach einer erfolgreichen Vorbereitung unserer 1. Mannschaft stand das erste Meisterschaftsspiel im neuen Jahr gegen die Reserve des Oberligisten SC Wiedenbrück an.

    Wenn der TuS in dieser Saison noch etwas erreichen will musste gegen den Gast gewonnen werden. Tabellarisch stehen die Wiedenbrücker in der unteren Tabellenhälfte. Man konnte sich Hoffnung machen. Doch es kam anders.

    Nach einer guten Chance für unsere Truppe konterten die Gäste, und in der 4. Minute erzielten sie das 0:1. Wieder lagen die Tipper hinten. Die Gäste machten weiterhin das Spiel und zwangen die Hausherren in die Defensive. Nach einigen vergebenen Chancen schossen sie in der 29. Minute das 0:2. Da konnte auch unser Neuzugang, Alexander Bauer, keine Torgefahr herauf beschwören. Von seinen Mitspielern kam zu wenig Unterstützung.

    Langsam wurden die Tipper ein gleichwertiger Gegner. Doch die Torchancen erarbeiteten sich die Gästespieler. Es war Lars Golze zu verdanken, dass keine weiteren Treffer für Wiedenbrück fielen. Aber das alte Leid, dass der TuS keine Torchancen herausspielt, setzte sich auch in diesem Spiel fort. Tippe blieb wieder torlos. Und die nächsten Gegner werden nicht leichter. 

    Hans Voss 

    Aufstellung:  Lars Golze – Marius Dewner – Daniel Meyer Porteiro – Niklas Heimsoth (81. Sinan Caliskan) – Marcel Koch – Fynn Luca Lüttig – Niko Brosig – Kevin Rofallski (46. Leutrim Latifi) – Joel Kirsch –  Alexander Bauer (67. Timo Horsthemke) – Leon Kirsch (46. Enes Karaarslan).

  • Jubiläum 18. Februar 2020

    550 Jahre TuS-Mitgliedschaft

    1. Vorsitzender Hubert Brummel (li) und Geschäftsführer Jochen Wesemann (re) mit den Jubilaren

    Im Rahmen eines gemütlichen Frühstück und anschließendem Schnack über die „gute alte Zeit“ bei diversen Kaltgetränken wurden unsere langjährigen Mitglieder im Restaurant „Bei Stavros“ geehrt. Stolze 550 Jahre TuS-Mitgliedschaft gab es zu würdigen.

    50 Jahre: Paula Gebauer, Lothar Mäurer
    40 Jahre: Matthias Eifler, Josef Knieper, Gerda Nordhorn, Inge Roth, Kirsten Roth, Thomas Schierl, Barbara Stegemann, Gisela Toman, Gisela Voss, Margret Weissmann
    25 Jahre: Uwe Mahnken, Karsten Wille

    Allen Jubilaren sagen wir  herzlichen Glückwunsch, verbunden mit dem Wunsch auf noch viele schöne Jahre im Kreis der TuS-Familie. J.W.

  • Weiter ohne Sieg 17. Februar 2020

    Fußball: „Tippe“ gefällig, aber mit Fehlern – SCW II gewinnt sicher 2:0

    Gütersloh (lrs). Der SC Wiedenbrück II hat in der Fußball-Bezirksliga, Staffel 2, nicht ganz unerwartet das Kreisduell beim Schlusslicht TuS Friedrichsdorf mit 2:0 (2:0) für sich entschieden. Die Gastgeber blieben damit auch im 18. Meisterschaftsspiel hintereinander sieglos.

    Die erste Torchance hatten die „Tipper“. Eine sehenswerte Hereingabe von Leon Kirsch schoss Joel Kirsch knapp vorbei. Eine Minute später (4.) nutzten die Gäste durch Dennis Heinrich eine Unachtsamkeit der TuS-Deckung zur Führung. Die Hausherren drängten auf den Ausgleich, doch wieder führte ein unnötiger Abspielfehler zum Gegentor. Konstantin Eirich sagte Danke und netzte eiskalt zum 2:0 ein (29.).

    Nach der Pause sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie. „Meine Jungs haben das ganz gut gemacht, konnten sich aber im letzten Drittel nicht entscheidend gegen die sattelfeste Wiedenbrücker Deckung durchsetzen“, gab TuS-Trainer Hans Grundmann zu.

    Da auch die SCW-Akteure Can Moussa und Robin Klois ihre Torchancen nicht nutzten, änderte sich nichts mehr am Spielstand. Grundmann lobte seine Elf für einen engagierten Auftritt, auch SCW-Trainer Dominik Jansen war zufrieden: „Friedrichsdorf hat uns voll gefordert, aber meine Elf hat defensiv so gut wie nichts zugelassen.“

    Friedrichsdorf: Golze – Lüttig, N. Brosig, Dewner, Heimsoth (81. Caliskan) – L. Kirsch (46. E. Karaarslan), Koch, Meyer Porteiro, J. Kirsch, Rofalski (46. Latifi) – Bauer (67. Horsthemke)

    SCW II: Poppe – Wennier, Heinrich, Wiegard, Grote – la Mendola (79. Lütke-Stratkötter), Eirich, Stiens, Warkentin, Moussa (64. Klois) – Rehkemper (73. Schachtsiek)

    Tore: 0:1 (4.) Heinrich, 0:2 (29.) Eirich

  • Titelkämpfe 14. Februar 2020

    RSG: Gaumeisterschaft am Sonntag in Verl

    Verl (gl). Am kommenden Sonntag, 16. Februar, richtet der TV Verl in der Dreifachsporthalle in Verl die Gaumeisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik aus . Aus dem Kreis Gütersloh nehmen Gymnastinnen des TV Isselhorst, TV Verl, Gütersloher TV und TuS Friedrichsdorf teil. Der Zeitplan – Freie Wettkampfklasse (FWK): 10 Uhr, Gruppen: ca 12.15 Uhr, SLK 10 und SWK: ca. 13.15 Uhr, JWK: ca. 16.05, Ende um ca. 18 Uhr

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