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Sportkegeln – Aktuelles

  • Konzentration auf die letzten Heimspiele 2. Dezember 2019

    Fußball: Gütersloher TV II –TuS Friedrichsdorf II 5:2

    Der Sieg vom GTV II geht in Ordnung, ist aber um 2 Tore zu hoch ausgefallen. Für uns gilt es jetzt, dieses Spiel schnell abzuhaken und die Konzentration auf die beiden letzten Heimspiele dieser Vorrunde zu lenken. Hier müssen wir versuchen, endlich einmal Punkte zu Hause einzufahren.

    In den ersten 45 Minuten war unser Gastgeber zwar meist die überlegene Mannschaft, aber über Konter waren wir immer gefährlich. Mit einem dieser Angriffe brachte uns Lennart Knitter in der 18. Minute mit 1:0 in Führung. Die Heimmannschaft glich nach 28 Minuten aus und ging in der 35. Minute glücklich mit 2:1 in Front. Kurz vor dem Halbzeitpfiff gab es dann die spielentscheidende Situation, in der Benni Kotzott mit einer fragwürdigen gelb-roten Karte den Platz verlassen musste.

    Als unmittelbar nach Wiederanpfiff das 3:1 fiel, dachten viele, das Spiel sei entschieden. Doch Christian Sagemüller verkürzte nach einer Stunde auf 2:3. Danach hatten wir unsere beste Phase und waren trotz Unterzahl dem Ausgleichstreffer mehrfach sehr nahe. Aber mit dem 4:2 in der 75. Minute war „die Messe gelesen“. Das 5:2 in der Schlußminute per Foulelfmeter war noch Makulatur.

    Fazit: Die Leistung war absolut in Ordnung, Einsatzbereitschaft und Wille stimmten, aber nach dem Platzverweis kurz vor der Halbzeit war nicht mehr für uns drin.

    Spieler des Tages: Niklas Budde, der sich, obwohl angeschlagen, in den Dienst der Mannschaft stellte und im Tor eine tadellose Leistung ablieferte.

    Rainer Wafzig

  • „Tippe“ trifft das Tor nicht 2. Dezember 2019

    Fußball: Bezirksligist Gütersloher TV kassiert im Kellerduell gegen den TuS Friedrichsdorf erst in der Nachspielzeit das 1:1

    Gütersloh. Dieses Unentschieden hilft keinem: Der Gütersloher TV und der TuS Friedrichsdorf haben sich im Abstiegsduell der Fußball-Bezirksliga mit 1:1 getrennt. Die weiter sieglosen „Tipper“ kamen erst in der Nachspielzeit zum Ausgleich, hatten aber vorher bereits mehrere Riesenchancen ausgelassen, so dass sogar ein Dreier verdient gewesen wäre. „In diesem Spiel darf es nur einen Sieger geben“, ärgerte sich TuS-Trainer Hans Grundmann. „Das war heute nicht unser Tag. Friedrichsdorf war sehr stark“, so GTV-Coach Ali Bozkurt.

    Das Spiel war noch keine drei Minuten alt, da kassierten die Gäste aus Friedrichsdorf schon eine kalte Dusche. Nach einer Flanke bekam der TuS den Ball nicht weg, GTV-Akteur Marius Lamkemeyer sagte Danke und köpfte im zweiten Versuch aus zwei Metern ein – 1:0 (3.). Danach entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, nach gut einer Viertelstunde wurde der TuS jedoch immer stärker. So vergaben etwa Leutrim Latifi und Poulis Panagiotis innerhalb von Sekunden zwei sehr gute Möglichkeiten (24.). Stürmer Latifi sollte in der Folge noch mehrere weitere gute bis sehr gute Chancen auslassen (30., 36.). Die knappe 1:0-Führung der Turner zur Pause war durchaus glücklich.

    In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Erneut Latifi (47.) und Joel Kirsch, der aus 20 Metern die Latte anvisiert hatte (50.), zeigten schnell, dass der TuS im LAZ Nord unbedingt etwas holen wollte. Zwar verflachte das Spiel nun, weil sich beide Mannschaften meist schon im Mittelfeld neutralisierten, immerhin war es aber Kapitän Mahmut Tur, der nach langer Zeit wieder einmal für einen GTV-Torabschluss sorgte (63.). Das schien ein Weckruf zu sein, denn nur vier Minuten später musste „Tippe“-Abwehrchef Marcel Koch nach einer Bogenlampe von Adrian Mildenberger akrobatisch auf der Torlinie klären (67.). In der Schlussphase setzte Friedrichsdorf alles auf eine Karte. Während es der GTV versäumte, seine Konter sauber zu fahren, hatten die Gäste bei einer weiteren Doppelchance von Joel Kirsch und Daniel Meyer den Torschrei schon auf den Lippen (84.) – das musste der Ausgleich sein. „Wir schmeißen jetzt Justin rein und dann beten wir“, sagte Grundmann zu seinem Co-Trainer Peter Kamp, bevor er Justin Beulig einwechselte (87.). Die Gebete wurden schließlich erhört, als Henri Hübner in der Nachspielzeit den längst überfälligen 1:1-Ausgleich erzielte (90.+3.).

    „Wir hatten Chancen für zwei Spiele“, konnte es der Friedrichsdorfer Kapitän Marcel Koch nicht fassen. „Wenn du so ein spätes Tor bekommst, ist das natürlich sehr bitter. Auch wenn es verdient war“, sagte Ali Bozkurt. Immerhin: Der GTV ist seit vier Spielen unbesiegt.

  • Stand auf dem Weihnachtsmarkt 2. Dezember 2019

    Weihnachtsmarkt „Treff am Turm“

    Der Friedrichsdorfer Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr am 06./07.12. jeweils von 16:00 bis 21:00 Uhr statt. Auch der TuS ist traditionell mit einem Stand an der ev. Kirche vertreten.

  • „Rappelvolle“ Sporthalle 30. November 2019

    Veranstaltung: Tag des Kinderturnens

    Wir hatten uns im Vorfeld viele tobende Kinder gewünscht. Und dieser Wunsch ging sowas von in Erfüllung. Eine „rappelvolle“ Sporthalle Alte Ziegelei, bestimmt über 100 leuchtende Kinderaugen und Dutzende (meist) zufriedene Eltern.

    Der Tag des Kinderturnens war ein voller Erfolg. Spaß und Bewegung für Alle war das Motto, unter dem Kinder unabhängig von einer Behinderung oder ihrer kulturellen bzw. sozialen Herkunft, die Vielfalt des Kinderturnens ausprobieren konnten.

    Das große Interesse schreit förmlich nach weiteren Veranstaltungen dieser Art im nächsten Jahr. Allen Organisatoren und Helfern vielen Dank für ihren tollen Einsatz.

    Jochen Wesemann

  • OWL-Cup 2019 in Bielefeld 29. November 2019

    RSG: Saisonstart mit vielversprechenden Aussichten

    Mitte November starteten die Gymnastinnen beim OWL-CUP in die neue Saison. Zum Auftakt präsentierten sie zwei, teilweise für die kommende Saison komplett neue, Kürübungen.

    Den Wettkampf eröffneten die Gruppen. 4 Gruppen in 3 Altersklassen konnten mit ausgefeilten und interessanten Choreographien das Publikum begeistern und heizten die Stimmung ordentlich an.

    In der FWK (Gymnastinnen ab 16 Jahren) holte sich unsere Gruppe mit großem Vorsprung den Sieg vor der Gruppe des Gütersloher Turnvereins. Mit einer nahezu fehlerfreien Übung überzeugten sie Publikum und Kampfgericht. Lediglich in der zweiten Übung schlichen sich Fehler ein. Dennoch reichte es, um ganz oben auf das Treppchen steigen zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch an Miriam und Kiara Kuhrs, Laura Twarz, Finja Steinmeier und Indira Schomann.

    Spannend ging es weiter in der Freien Wettkampfklasse für Gymnastinnen ab 16 Jahren. Finja Steinmeier und Indira Schomann sprangen aus ihren Gruppenanzügen und sammelten ihre volle Konzentration für ihren Einzelwettkampf.

    Indira hatte für mehrere Jahre ihre Karriere in der Rhythmischen Sportgymnastik unterbrochen und ist erst seit ca 1,5 Jahren wieder im Training dabei. Im letzten Jahr ging sie sehr erfolgreich mit unserer Gruppe bei Wettkämpfen an den Start. Umso mehr freuen wir uns, dass sie auch wieder in den Einzelwettkampf einsteigt. Mit zwei neuen Choreographien mit dem Reifen und Keulen konnte sie sich in der stark besetzen Altersklasse gut behaupten und wurde mit Platz 7 von insgesamt 14 Teilnehmerinnen belohnt. Weiter so Indira.

    Finja Steinmeier überzeugte das Kampfgericht mit gerätetechnisch anspruchsvollen Übungen und verpasste nur knapp den Sprung aufs Treppchen. Sie präsentierte sich ausdrucksstark und vor allem in ihren körpertechnischen Elementen sehr sicher. Super.

    Unsere jüngste Teilnehmerin, Isabel Rohleder, präsentierte sich in der Schülerwettkampfklasse gewohnt sicher und mit viel Ausdruck. Vor allem mit dem, für diese Altersklasse neuem Handgerät, den Keulen zeigte sie sich im Gegensatz zu vielen anderen schon recht sicher. Sie durfte sich über den 5. Platz von insgesamt 13 Gymnastinnen freuen.  Wir sind stolz auf dich.

    Spannend wurde es auch in der Juniorenwettkampfklasse (13-15 Jahre). Viele jüngere Gymnastinnen sind neu in diese Altersklasse aufgestiegen und mussten sich gegen die erfahreneren Gymnastinnen behaupten. So auch Mia Zieg und Sukejna Ceric.

    Sukejna hatte noch Unsicherheiten in ihrer neuen Choreographie mit dem Reifen. Ball hingegen war deutlich sicherer. In dem größten Teilnehmerfeld des Tages mit insgesamt 16 Gymnastinnen konnte sie sich aber im vorderen Bereich auf Platz 6 positionieren. Mia lag nach ihrer Ballübung noch auf Platz 7, hatte dann aber leider Pech mit ihrem Reifen und wurde letztendlich 13.

    Elisabeth Grasmik ging ebenfalls für uns in der JWK an den Start. Sie hatte leider größere Verluste mit dem Ball, welches sie Punkte kostete. Mit dem Band konnte sie eine solide und sichere Leistung abrufen, welche sie noch auf Platz 9 katapultierte.

    Lisa Haupt konnte verletzungsbedingt leider nicht teilnehmen. Wir wünschen ihr eine gute Besserung.

    Großen Dank auch an unsere Trainerinnen Karola Luthe und Kerstin Tews, die unsere Gymnastinnen während des Wettkampfes betreut haben.

    Wir werden bis zu den Qualifikationswettkämpfen im Februar weiter fleißig trainieren und unsere Ergebnisse nochmals steigern. Mit dem Auftakt in die neue Saison sind wir zufrieden.

    Herzlichen Glückwunsch an alle.

     

     

  • Vereine profitieren von Landesförderung 28. November 2019

    Tennis: Sanierung des Sportheims

    Der Stadtsportverband empfiehlt, in einer ersten Runde sechs Vereine in den Genuss von Zuschüssen kommen zu lassen: Unter anderem zählen Tennissportler, Schützen und Taucher dazu

    Ludger Osterkamp – Gütersloh. Für das Landesförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ liegt nun eine erste Liste von Vereinen vor, die davon profitieren könnten. Auf Landeszuschüsse dürfen demnach folgende Vereine hoffen: FC Gütersloh, Schützenverein Niehorst, TC 71 Gütersloh, der Postsportverein, der Tauchsportclub und die SVA Gütersloh.

    Im Frühjahr hatte die Landesregierung das 300-Millionen-Euro-Paket aufgelegt, um moderneren Sportstätten den Weg zu ebnen. Auf Gütersloh entfallen davon 1,327 Millionen Euro. Nachdem der Stadtsportverband (SSV) die rund 85 Gütersloher Sportvereine über dieses Förderprogramm informiert hat, liegen mittlerweile etliche Anträge vor. Der Vorstand des SSV hat in zwei Sitzungen darüber beraten und beschlossen, der NRW-Staatskanzlei vorläufig sechs Maßnahmen der genannten Vereine zur Förderung zu empfehlen: Sie lagen rechtzeitig vor, erfüllen die Förderkriterien und gelten als entscheidungsreif.

    Mit diesen sechs Baumaßnahmen, so sie den Zuschlag erhalten, sind 886.000 Euro des Topfes ausgeschöpft. 441.000 Euro sind noch drin – damit könnten spätere Anträge bedacht werden. Vor rund zwei Wochen lagen nach Angaben der Stadt zehn Anträge vor, weitere könnten hinzugekommen sein oder noch folgen; das Förderprogramm des Landes läuft über vier Jahre.

    „Wir wollen möglichst viele Vereine zum Zug kommen lassen“, sagt Dariusz Jakubowski, Geschäftsführer des SSV. Daher habe man im Vorstand auch entschieden, beim Land jeweils einen Fördersatz zu beantragen, der um 20 Prozent unter dem Höchstfördersatz liege. So kommt es, dass die Fußballer des FCG mit 651.000 Euro für das Begegnungszentrum im Heidewald und eine neue Toilettenanlage zwar fast die Hälfte der Gesamtsumme abgreifen (NW berichtete), jedoch noch einiges übrig bleibt für andere Sportvereine.

    Den Fraktionen im Sportausschuss des Stadtrates liegt die Liste für ihre Sitzung Anfang Dezember vor. Der Grund: Die Kommune muss für die Förderung ihr sogenanntes Benehmen herstellen – das ist Voraussetzung, damit das Geld fließen kann. Die Stadtverwaltung mit ihrem Fachbereich Sport empfiehlt den Politikern, sich der Förderempfehlung des SSV anzuschließen: „Aus sportfachlicher Sicht sind die beantragten Maßnahmen zu unterstützen. Sie stehen im Einklang mit den Zielen des Sports und der Stadt Gütersloh zum Erhalt und Ausbau der vorhandenen Infrastruktur in unserer Stadt.“

    …  ´TC 71: Der Tennisclub hat vor einigen Jahren seine vereinseigene Halle mit neuem Dach und neuem Teppich ausgestattet. Nun geht es ihm darum, sein Sportheim energetisch zu sanieren, sprich zu dämmen. Auch der Einbau einer neuen Heizung gehört dazu. Der Club kalkuliert mit 42.000 Euro, wovon das Land 21.000 beisteuern soll.

    Foto: TC 71

  • Prioritätenliste 28. November 2019

    Sportstätten: Rangfolge für Kunstrasenplätze erstellt

    Alle zwei Jahre knöpft sich die Stadt eine Sanierung vor. Wer dran ist, legt sie zusammen mit Politik und Stadtsportverband fest. Allerdings sind die Empfehlungen der Fachleute aus den Prüflaboren eindeutig.

    Ludger Osterkamp – Gütersloh. Die Stadt will ihre Prioritätenliste für das Ausbessern der Sportplätze fortschreiben. Demnach schlägt sie den Fraktionen im Sportausschuss vor, als nächstes den zweiten Kunstrasenplatz am Schulzentrum Süd zu sanieren. Die Sportplätze Ostfeld, Pavenstädt und Friedrichsdorf schließen sich – in dieser Reihenfolge – an.

    Alle zwei Jahre, so ist es seit einiger Zeit üblich, nimmt sich die Stadt eine Sportfreifläche vor. Sie hält sich dabei an eine Prioritätenliste, die sie gemeinsam mit Politik, Stadtsportverband und den betroffenen Vereinen erstellt – dieses Vorgehen habe sich bewährt, weil es Konsens und Verbindlichkeit erzeuge. Der zweite Sportplatz am Schulzentrum Süd wäre demnach 2021 dran, Ostfeld und die anderen später.

    Die Verwaltung hat die vier Kunstrasenplätze, 2007 und 2008 gebaut, von einem Prüflabor untersuchen lassen. Die Fachleute kamen zu dem Ergebnis, dass der Kunstrasen am Alten Hellweg die Sanierung am dringendsten nötig hat: Teilweise lösen sich schon tellergroße Placken aus dem Trägergewebe. Zwar hat die Stadt deren Austausch in Auftrag gegeben (andernfalls müsste sie aus Sicherheitsgründen den Spielbetrieb einstellen), das ändere allerdings nichts an der Tatsache, dass der Belag eine unterschiedliche Füllhöhe habe, das Spielfeld uneben sei.

    Aktuell kalkuliert die Stadt für den neuen Kunstrasen am SZ Süd mit 250.000 Euro, aber vielleicht werde es teurer. Das hänge unter anderem davon ab, für welches „Infill“ man sich entscheide – möglicherweise komme sogar das umstrittene Kunststoffgranulat in Betracht, da die Industrie derzeit an neuen, biologisch abbaubaren Materialien teste. Alternativ nehme man Kork, wie schon auf dem ersten, im Sommer sanierten Schulzentrums-Platz. Alle anderen Kunstrasenplätze sind noch mit Kunststoffgranulat verfüllt.

    Insgesamt sei der Nutzungsdruck auf die Sportfreiflächen gestiegen, so die Stadt. Das habe mit dem Ganztagsbetrieb in Schulen zu tun. Konnten die Jugendlichen ihr Training früher um 15 oder 15.30 Uhr beginnen, sei das nun oft erst nach 17 Uhr möglich. „Das führt zu einer Verdichtung des Trainingsbetriebs.“ Bis 19.30 Uhr sollten die Sportplätze laut Verwaltung den Jugendteams vorbehalten bleiben, erst danach seien die Senioren dran.

    Bis 19.30 Uhr sollen die Plätze den Jugendteams vorbehalten bleiben

    „Es kann nicht sein, dass eine Seniorenmannschaft um 18.30 Uhr trainiert und dadurch den Jugend-Trainingsbetrieb einschränkt beziehungsweise die Anlage nach 20 Uhr nicht mehr genutzt wird. Die Verwaltung hält es bei den hiesigen klimatischen Verhältnissen auch in den Wintermonaten für absolut vertretbar, dass eine Seniorenmannschaft bis 21 oder 21.30 Uhr trainiert“, heißt es in der Vorlage für die Fraktionen. Ein Bedarf an zusätzlichen Sportflächen ergebe sich daraus jedenfalls nicht.

    Foto: TuS-Archiv

  • TuS richtet Meisterschaft aus 28. November 2019

    Kunstturnen: Junge Turnerinnen im Bezirk erfolgreich

    In Friedrichsdorf wurden die Einzelmeisterschaften der Gütersloher Bezirksturnerinnen ausgetragen. Alle Vereine im Turnbezirk Gütersloh kommen wegen der tollen Sporthalle, der guten Turngeräte und auch wegen der immer reichhaltig und lecker ausgestatteten Cafeteria gerne immer wieder für einen Wettkampf nach Friedrichsdorf.

    Morgens starteten die 7-10jährigen Turnerinnen, die das AK-Programm des Deutschen Turnerbundes turnen. Vier Turnerinnen meldete der TuS und alle erreichten sehr gute Platzierungen. Maja Korzenietz (9 Jahre) und Zümra Kivanc (8 Jahre) (Foto v.l.) standen nach einem gelungenen Wettkampf beide in ihrer Altersklasse jeweils auf dem 3. Platz und konnten einen Pokal mit nach Hause nehmen. Des Weiteren belegten die 8-jährigen Leyla Yilmaz den 4. Platz und Rahel Diekötter den 5. Platz.

    Am Nachmittag beim Durchgang des LK-Wettbewerbs zeigten die Kür-Turnerinnen ihre Übungen an den vier Geräten. Hier belegten die 11jährigen Lea Diekötter den 8. Platz und Dania Gomes den 10. Platz. Marleen Wittig, 12 Jahre, erreichte den 4. Platz.

  • Pflege-Wohngemeinschaft 27. November 2019

    Kooperation: Diakonie startet erfolgreich Pilotprojekt in Friedrichsdorf

    Gütersloh (gl). Zum Schützenfest bringen gleich zwei Musik-Kapellen der Pflege-Wohngemeinschaft (WG) „Haus im Pfarrgarten“ ein Ständchen. Waldorf-Schüler bauen ein Hochbeet, und auch sonst ist einiges los am Milanweg 29 in Friedrichsdorf. Dort hat die Diakonie Gütersloh das Pilotprojekt „Quartiersarbeit“ gestartet.

    Gefördert wird es aus Mitteln der Kollekte der Evangelischen Kirche von Westfalen mit 3470 Euro. Das Vorhaben läuft bis Ende März 2020. Drei Seiten wollen zusammen ein Konzept für das Wohnviertel entwickeln und umsetzen: Außer der ambulant betreuten Pflege-WG sind das die Diakoniestation Friedrichsdorf – sie befindet sich im selben Gebäude – und Partner aus dem Ort. Der TuS Friedrichsdorf zählt zum Netzwerk, ebenso die Feuerwehr, die Schützen, die Grund- und die Freie Waldorfschule Gütersloh, aber auch andere Gruppen wie die Kindergärten, Arztpraxen und einzelne Mitbürger.

    Das „Haus im Pfarrgarten“ dient mit seinen großen Aufenthaltsräumen und Außenbereichen als offenes Haus für alle Projekt-Beteiligten. Später sollen aus dem Modell-Projekt „Best-Practice-Empfehlungen“ abgeleitet werden: für andere Diakoniestationen und ambulant betreute Pflege-Wohngemeinschaften im Kirchenkreis Gütersloh und im Diakonie-Verband Brackwede.

    „Wir leben ruhig, aber mittendrin.“ So lautet seit der Eröffnung 2008 das Motto der Pflege-WG „Haus im Pfarrgarten“. „Die 17 Bewohner sind zwischen 78 und 93 Jahren alt“, sagt WG-Leiterin Rosemarie Aue. Die meisten von ihnen weisen neurologische oder psychiatrische Erkrankungen auf. Umso wichtiger ist für die demenziell veränderten Menschen eine vertraute Umgebung, das Gefühl, sich orientieren zu können und wohl behütet zu sein. Mitten in Friedrichsdorf kennen sie die Nachbarschaft und die Wege, bekommen häufig Besuch von Angehörigen, Freunden und Ehrenamtlichen, die sich um sie kümmern.

    Einige Senioren können weiter eigenständig in Friedrichsdorf spazierengehen. So wie der einzige Mann im Haus, der liebend gern im Ort unterwegs ist. Oder wie die Frauen, die reihum ihre Nachbarinnen oder auf dem Friedhof die Gräber ihrer Verstorbenen besuchen. Unterwegs machen sie eine Pause auf der Sitzbank am Milanweg. Gespendet hat sie der Heimatverein. Donnerstags geht es mit dem Einkaufsbollerwagen zum Wochenmarkt.

    Integration besteht aus vielen Puzzleteilen

    Gütersloh (gl). Integration im Quartier bedeutet aber weit mehr: Um die Gehwege im Ort für die Senioren verkehrssicher zu machen – etwa durch Absenken der Bordsteine – hat WG-Bewohnerin und Rollstuhl-Fahrerin Margarethe Dorn mit Dorothea Hohmeyer vom Arbeitskreis Sozialraum, Michael Wewer vom Fachbereich Stadtplanung und Bauordnung, Alfons Buske, Fachbereichsleiter Tiefbau, und Rosemarie Aue eine Ortsbegehung unternommen. „Dabei zeigten sich viele Barrieren und Hindernisse“, berichtet Aue. „Hoffentlich werden sie zeitnah beseitigt.“

    Schon seit 2009 organisiert der Turn- und Sportverein (TuS) Friedrichsdorf zweimal pro Woche in der Pflege-WG ein besonderes Bewegungsangebot. Der Kontakt zwischen beiden Seiten ist eng. Und er trägt Früchte: Im Januar 2019 erhielten die Pflege-WG und der TuS Friedrichsdorf vom Landessportbund NRW das Gütesiegel „anerkannte Projektpartner“.

    Einzelne Friedrichsdorfer leisten ebenfalls einen Beitrag für mehr Lebensqualität der WG-Bewohner. Regelmäßig kommt zum Beispiel ein Mann aus dem Dorf mit seinem Auto vorbei. Dann unternimmt er Ausflüge mit je zwei bis drei Bewohnern zum Botanischen Garten in Gütersloh, zu Faschingsfeiern oder Musikveranstaltungen in der Neuen Schmiede in Bielefeld-Bethel.

    Eine feste Tradition ist auch das alljährliche Kaffeetrinken mit dem Thron der Friedrichsdorfer Schützen – eine wahre Tortenschlacht mit vielen guten Gesprächen. „Das Quartierskonzept Friedrichsdorf hat schon jetzt eine Vorbild-Funktion für uns“, sagt Björn Neßler, Vorstand der Diakonie Gütersloh. „Die Ansätze lassen sich weiter ausbauen und in abgewandelter Form hervorragend auf unsere anderen WGs in Gütersloh übertragen.“

    Foto: TuS-Archiv

  • Niederlage beim Verfolger 27. November 2019

    Badminton: TV Verl jubelt, TuS II hadert

    Gütersloh (man). Licht und Schatten gab es für die heimischen Badminton-Verbandsligisten. Die Oberliga-Reserve des TuS Friedrichsdorf büßte im Kampf um die Meisterschaft einen Punkt auf die Spitzenteams Hövelhof und TuS E. Bielefeld ein, die sich unentschieden trennten. Dafür feierte der TV Verl den dritten Sieg in Serie und vergrößerte den Abstand auf die Abstiegsplätze auf vier Punkte.

    TV Verl – Warendorfer SU 5:3. Durch den Ausfall von Nikolas Wannicke hatte die Erwartungshaltung der Verler einen Dämpfer erhalten. „Unser Ziel war, einen Punkt zu holen“, sagte Verls Teamsprecherin Janine Büteröwe. Doch Neuzugang Andre Fichtner spielte mit Daniel Büteröwe im ersten Herren-Doppel stark auf und gewann in zwei Sätzen mit 21:9 und 21:10. „Das war schon fast Weltklasse“, schwärmte Janine Büteröwe. Weil Thomas Geuenich mit Partner Björn Stövesand nachlegte und Janine Büteröwe mit Caroline Schulz ihr Spiel im dritten Satz gewann, führte der TV Verl früh mit 3:0. In den Einzeln wurde es aber noch einmal eng. Alle vier Spiele wurden erst im dritten Satz entschieden. Nur Daniel Büteröwe gewann an Position eins, dagegen verloren Thomas Geuenich, Björn Stövesand und Verena Brei. Im abschließenden Mixed schmetterte Andre Fichtner mit Janine Büteröwe den Sieg in zwei Sätzen heraus. „Ich nähere mich langsam meiner alten Form“, freute sich Büteröwe .

    BC Herringen – TuS Friedrichsdorf II 5:3. „Das hat alles nicht gepasst, wir haben nicht ins Spiel gefunden“, rätselte Doppelspezialistin Leonie Zuber über die überraschende Niederlage beim Tabellenfünften. „Die Bälle sind entweder nicht über das Netz geflogen oder aber ins Aus, das zog sich durch alle Spiele“, führte die Friedrichsdorferin aus. Die Gäste verloren das erste Herren- und das Damen-Doppel im dritten Satz. Nur Christopher Niemann und Tobias Manthey gewannen ihr Doppel.

    Im Spitzeneinzel musste Christopher Niemann wegen Knieproblemen aufgeben. Laurenz Kornfeld verlor nach klarer Führung, auch Bezirksmeisterin Svantje Gottschalk musste sich geschlagen geben. Nur Tobias Manthey gewann sein Einzel. So war der Sieg von Loetzke/Zuber im Mixed nur noch Ergebniskosmetik.

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