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Sportkegeln – Aktuelles

  • Berlin-Feeling im Dorf 12. November 2019

    Fußball: Kreispokalendspiele

    Seit nunmehr 11 Jahren richtet der TuS ununterbrochen die Kreispokalendspiele im Fußball-Nachwuchsbereich aus.

    Am Samstag, dem 23. November ist es mal wieder so weit. In allen 4 Endspielen von der D-Jugend bis A-Jugend geht es um die begehrten Trophäen, ob in der regulären Spielzeit, nach Verlängerung oder im Elfmeterschießen.

    Zwischen 11:00 und 19:00 Uhr messen sich die besten Mannschaften aus dem Kreis Gütersloh vor sicherlich wieder großer Kulisse (im Vorjahr waren es 800 Zuschauer) auf unserem Kunstrasenplatz. Die teilnehmenden Vereine standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

    Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Tag mit interessanten Spielen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

    Jochen Wesemann                                                                                                              

  • Berlin-Feeling im Dorf 12. November 2019

    Fußball: Kreispokalendspiele

    Seit nunmehr 11 Jahren richtet der TuS ununterbrochen die Kreispokalendspiele im Fußball-Nachwuchsbereich aus. Am 23. November war es wieder so weit. In allen 4 Endspielen von der D-Jugend bis A-Jugend ging es um die begehrten Trophäen, ob in der regulären Spielzeit, nach Verlängerung oder im Elfmeterschießen.

    Zwischen 10:00 und 19:00 Uhr spielten die besten Mannschaften aus dem Kreis Gütersloh bei Top-Wetter vor großer Kulisse (auf den Tag verteilt knapp 1000 Zuschauer) auf unserem Kunstrasenplatz. Ein Novum – alle Finalpaarungen lauteten diesmal SC Wiedenbrück – SC Verl. Die Titel wurden schiedlich-friedlich aufgeteilt.

    Die Ergebnisse:
    D-Jugend: SC Verl – SC Wiedenbrück 3:1
    C-Jugend: SC Verl – SC Wiedenbrück 3:5 n.E.
    B-Jugend: SC Verl – SC Wiedenbrück 5:0
    A-Jugend: SC Verl – SC Wiedenbrück 2:3

     

     

     

  • Schlechte Vorzeichen 11. November 2019

    Fußball: TuS Friedrichsdorf II –SCW Liemke II 1:4

    Das Spiel begann für uns schon mit schlechten Vorzeichen. Wegen der misslichen Personalsituation keine Unterstützung von „oben“, Ausfall von Maximilian Seichter am Vormittag aus Krankheitsgründen. Nur durch die gute und lobenswerte Unterstützung aus der Ü 32 haben wir diesmal eine konkurrenzfähige Mannschaft auf die Beine bekommen.

    In den ersten 45 Minuten war deutlich zu sehen, daß wir mit einer Notbesetzung auf dem Platz standen. Die Abstimmung untereinander klappte nicht, von Passspiel war wenig zu sehen und von Torgefahr unsererseits konnte nicht die Rede sein.  Wir konnten froh sein, zur Halbzeit nur mit 0:1 in Rückstand zu liegen.

    Für die zweite Halbzeit hatten wir uns Einiges vorgenommen, doch mit dem Treffer zum 0:2 in der 50. Minute wurde uns der Wind aus den Segeln genommen. Mit dem 3:0 nach  einer Stunde war das Spiel endgültig entschieden. Das 0:4 8 Minuten vor Abpfiff war nur noch Makulatur, ebenso wir der Ehrentreffer von Beis Krkusic kurz vor Spielende.

    Fazit: Wegen der personellen Notlage in beiden Seniorenmannschaften war heute nicht mehr für uns möglich. Leistung und Einsatzbereitschaft waren absolut in Ordnung, unser Gegner war an diesem Tag einfach besser.

    Spieler des Tages: Christian Sagemüller, der bei seinem Debut als Innenverteidiger eine fehlerfreie und tadellose Leistung ablieferte.

    Rainer Wafzig

  • Hüpfen, Laufen, Schwingen … 10. November 2019

    Veranstaltung: Tag des Kinderturnens

    Jetzt ist wieder Kinderturn-Zeit: Der TuS lädt alle Kinder zum Tag des Kinderturnens in der Sporthalle Alte Ziegelei am Sonntag, 17. November von 15:00 – 17:30 Uhr herzlich ein.

    Der Tag des Kinderturnens ist Teil der Offensive Kinderturnen des Deutschen Turner-Bundes, der deutschlandweit im November durchgeführt wird. Und wir sind dabei!

    Bei uns dreht sich alles ums Hüpfen, Laufen, Schwingen, Balancieren und Springen.

    Spaß und Freude an der Bewegung für Alle ist das Motto, unter dem Kinder unabhängig von einer Behinderung oder ihrer kulturellen bzw. sozialen Herkunft die Vielfalt des Kinderturnens ausprobieren. Also kommt vorbei und macht mit!

    Wir freuen uns auf viele tobende Kinder!

  • Friedrichsdorf gibt die Hoffnung nicht auf 9. November 2019

    Fußball: Für das Bezirksligaschlusslicht TuS Friedrichsdorf ist Aufgeben ein Fremdwort. Verein, Trainer und Mannschaft ziehen dabei an einem Strang. Gegen den VfB Schloß Holte soll die Wende gelingen

    Von Maik Brungs – Foto: Henrik Martinschledde

    Gütersloh-Friedrichsdorf. Siggi Meyer hat im Fußball viel erlebt: Auf- und Abstiege, viele Jahre der dauerhaften Bezirksligazugehörigkeit und auch zig Verhandlungen mit potenziellen neuen Spielern. „Das ist in den vergangenen Jahren definitiv schwieriger geworden. Zumal wir finanziell nicht die Mittel haben, wie andere Vereine.“ Die Friedrichsdorfer würden gerne in der Winterpause personell nachlegen, doch nicht um jeden Preis. „Es muss alles passen. Aber es ist nicht einfach“, so der Sportliche Leiter. Der Blick auf die aktuelle Tabelle bereitet allen „Tippern“ Bauchschmerzen. Sieglos, mit nur zwei Punkten steht der TuS abgeschlagen am Tabellenende. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt bereits neun Zähler. „Aufgeben werden wir nicht. Aber die Tabelle lügt nicht“, richtet sich der Blick der Friedrichsdorfer Trainerlegende (noch) nicht Richtung Kreisliga A. Der jungen Mannschaft bescheinigt Meyer durchaus Talent, fehlende Routine führe oftmals zu vermeidbaren Fehlern. „Teilweise verlieren wir zu leicht die Ordnung. Da würden ein oder zwei erfahrene Akteure mehr helfen“, so der 72-Jährige. Aber auch Verletzungspech spiele eine zentrale Rolle, denn mit Keeper Julian Brosig, Leon Celik und Marcel Beckmann fallen drei Leistungsträger langfristig aus. Doch es gibt auch Positives zu vermelden: So feierte Niklas Heimsoth nach seinem Kreuzbandriss am vergangenen Sonntag sein Comeback. Eines stellt Meyer heraus: „Am Trainer liegt es definitiv nicht. Hans macht seine Sache sehr gut.“ Grundmann gibt das Lob an die Sportliche Leitung zurück: „In so einer Situation vom Verein die volle Rückendeckung zu erhalten, ist nicht selbstverständlich, zeigt aber wie der Klub tickt.“ Für den ehrgeizigen Coach ist Aufgeben ein Fremdwort: „Ich bin als Spieler und als Trainer noch nie abgestiegen. Und das soll so bleiben.“ Grundmann lobt die hervorragende Trainingsbeteiligung: „In den Einheiten werden wir weiter Gas gegeben. Trotz der prekären Lage soll der Spaß am Fußball weiter im Vordergrund stehen. Solange die Chance auf den Klassenerhalt besteht, glauben wir daran.“ Am Sonntag gegen den wieder erstarkten Rangfünften VfB Schloß Holte will der TuS wieder probieren etwas Zählbares zu holen. „Wir waren so oft nah dran am ersten Saisonsieg. Vielleicht gelingt uns gegen Holte die Überraschung“, hoffen Grundmann und Meyer gemeinsam.

  • Ehrenpunkt durch S. Leifeld 9. November 2019

    Badminton: Niederlage beim Tabellenführer

    Am 5. Spieltag der Badminton-Oberliga war unser Team erstmals deutlich von einem Punktgewinn entfernt. Beim Spitzenreiter und verlustpunktfreien Aufstiegsfavoriten VfB GW Mülheim unterlag der Aufsteiger mit 1:7, ist aber weiterhin bei 5:5 Punkten Tabellendritter.

    Das klare Ergebnis täuscht jedoch über die Leistungsunterschiede hinweg. Trotz eines Satzverhältnisses von 3:14 konnte man in allen Spielen gut mithalten. Den Ehrenpunkt holten Sven Leifeld und Joris Krückemeier im Doppel mit einem 21:15, 21:16-Erfolg. Ansonsten gelang nur noch Leifeld im Einzel ein Satzgewinn.

  • 550 Kilometer gestrampelt… 8. November 2019

    60PLUS: Radsaison beendet

    Was  2015 mit 6 Teilnehmern  begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einem beliebten Treffen bei  den Radlerinnen und Radlern vom TuS etabliert. Jetzt sind wir immer um die 25 Starter und mehr.

    Mitte Oktober waren bei Kaffee und Kuchen 35 Radlerinnen u. Radler ins Marktcafe an der Evangelischen Kirche gekommen um Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr zu halten. In gemütlicher Runde mit vielen Bildern von 13 Fahrten in dieser Saison kamen so manche lustige Erinnerungen wieder hoch. Zur Freude aller ist außer kleinen Blessuren nichts Ernsthaftes passiert.

    Ein besonderes Highlight waren die 4 Tage im Münsterland, wo wir rund um Lüdinghausen  Schlösser, Seen und die schöne Landschaft genießen konnten. So wurden in diesem Jahr insgesamt rund 550 KM gestrampelt.

    Jetzt ist erstmal Ruhe und Putzen angesagt

    Im Frühjahr, wenn die Sonne wieder höher steht, geht es wieder los. Bis dahin allen eine gute Zeit.

    Roland Hensdiek


  • „Tag der Ehre“/Stadtsportverband Gütersloh 7. November 2019

    Ehrenamt: „Unvergleichlich“ und „unbezahlbar“

    Von unserem Redaktionsmitglied STEFAN HERZOG

    Gütersloh (gl). Zum zweiten Mal hatte der Stadtsportverband Gütersloh am Dienstagabend zu einem „Tag der Ehre“ eingeladen.

    Im Vorjahr angeregt durch eine Initiative des LSB setzten SSV-Vorsitzende Gabi Neumann und Stellvertreter Dariusz Jakubowski als Laudatoren die Ehrung nun fort – unterstützt durch die Volksbank-Bielefeld-Gütersloh, in deren Räumen die Veranstaltung einen würdigen Rahmen fand.

    13 ansonsten überwiegend im Verborgenen wirkende Vereinsvertreterinnen und Vereinsvertreter wurden mit einer kurzen Beschreibung ihrer Tätigkeit und anschließender Überreichung einer Urkunde nebst Blumenstrauß ausgezeichnet. Und die im Vergleich zur Premiere erheblich größere Vielfalt bezeugt, dass auch bei den geplanten Fortsetzungen des „Tags der Ehre“ wohl nicht lange nach Kandidaten gesucht werden muss.

    „Unvergleichlich, unbezahlbar“, nannte Landrat Sven Georg Adenauer die in den Vereinen geleistete Arbeit. Zwar mache „zu viel Weihrauch den Heiligen schwarz“, so der Landrat, doch „ohne sie läuft nichts“, schob der passionierte und ambitionierte Tennisspieler hinterher. Mit seinem Dank für bürgerschaftliches Engagement verband Adenauer den Blick auf eine neue Tendenz bei der ehrenamtlichen Hilfsbereitschaft. Zeitlich begrenzt und oft so, dass diejenigen auch selbst etwas von der Sache haben wollen: Spaß an der Tätigkeit mit anderen. „Sie leisten eine Zeitspende und geben Sie dieses Geschenk so, dass Sie es mit allen anderen Aufgaben und Verpflichtungen vereinbaren können.“

    Die am Dienstag geehrten Funktionäre gehörten noch fast komplett zu der alten Funktionärsgarde: Einmal den Finger gehoben und dann ein Leben lang dabei. „Es wird Zeit, dass wir den Ehrenamtlern eine Anerkennung geben“, ergänzte Darius Jakubowski.

    Und Gabi Neumann hoffte in ihrem Schlusswort „dass zu sehen war, wie abwechslungsreich und spannend Ehrenamt sein kann, auch abseits von Pokalen und Siegerurkunden. Und wenn ihr nicht wäret, dann gäbe es keine Pokale und keine Siegerehrungen.“

    Ehrungsliste: Burghard Wittenbrink (25 Jahre Vorstandsarbeit beim SV Avenwedde); Petra Drenkelforth (20 Jahre lang Leiterin der Badmintonabteilung und jetzt zweite Vorsitzende der SVA Gütersloh); Iris Korte (35 Jahre lang Sport mit behinderten Menschen als lizensierte Übungsleiterin beim CVJM Gütersloh und Vorsitzende der SVA Gütersloh); Rudolf Bolte (ehemaliger Vorsitzender des Stadtsportverbandes); Mechthild Drücker ( erste weibliche Vorsitzende des CVJM Gütersloh und Sportabzeichenprüferin); Anette Runte (seit 2005 im Vorstand und seit 2014 Vorsitzende der Behindertensportgemeinschaft Gütersloh); Gisela und Hans Voss (widmen seit den 70er-Jahren beim TuS Friedrichsdorf in der Jugendabteilung sowie als Trainer und Schiedsrichter ihr Leben dem Fußball); Sabine Siekmann (führt seit 20 Jahren bei der Turnabteilung des Gütersloher TV die Kasse); Ulrich Wittenbrink (seit 60 Jahren engagierter Teamplayer in der Fußballabteilung des SV Spexard); Hans-Rudolf Müller (Mit-Organisator des Silvesterlaufes im Post SV Gütersloh; Bernd Müller ( Gründungsmitglied und Vorsitzender des Gütersloher Judoclubs und langjähriges Mitglied im SSV-Vorstand; Günter Feisel (Ringer-Urgestein des KSV Gütersloh, maßgeblich am Bau des Trainingszentrum Volkening beteiligt); Ronny Becker (Leiter der Jugendabteilung des Westfälischen Golf Clubs Gütersloh).

  • Punkt im Spitzenspiel 7. November 2019

    Badminton: Tippe II weiter im Rennen

    Kreis Gütersloh (man). Die zweite Mannschaft des TuS Friedrichsdorf bleibt in der Badminton-Verbandsliga nach dem 4:4 im Spitzenspiel bei Tabellenführer BC Phönix Hövelhof II als Dritter im Meisterschaftsrennen.

    BC Phönix Hövelhof II – TuS Friedrichsdorf II 4:4. „Hövelhof hat sich zu dieser Saison verstärkt und war extrem stark aufgestellt“, sagte TuS-Teamsprecher Frederick Loetzke. Dennoch erwischte der TuS einen guten Start und führte nach den knappen Siegen im ersten Herren- und Damen-Doppel durch Laurenz Kornfeld/Frederick Loetzke und Leonie Zuber/Svantje Gottschalk mit 2:1. Der frühere Spieler des BSC Gütersloh, Marvin Barther, glich nach einem hart umkämpften Dreisatz-Spiel gegen Tobias Manthey mit 23:25, 22:20 und 21:17 für die Hövelhofer aus. Nach der Niederlage von Laurenz Kornfeld gegen David Klein glich Christopher Niemann für die Gäste aus. Dann verlor Svantje Gottschalk gegen die stark aufspielende frühere Regionalligaspielerin Doreen Kortmann knapp. Im abschließenden Mixed holten Frederick Loetzke/Leonie Zuber mit einem klaren 21:8 im dritten Satz für den TuS Friedrichsdorf das leistungsgerechte 4:4. „Wir sind sehr zufrieden. In der Tabelle bleibt alles offen“, prophezeit Loetzke ein spannendes Rennen um die Meisterschaft.

  • 15. Sparkassen Hallenfußball-Stadtmeisterschaft 7. November 2019

    Fußball: Diesmal zwischen den Jahren in der Sporthalle Ost

    Gütersloh (jed). 2018 und 2019 haben sich die Westfalenligakicker des SV Spexard die Krone als Gütersloher Hallenfußball-König aufgesetzt. Neue Wege gehen die „Spechte“ nun als Ausrichter der 15. Sparkassen Hallen-Stadtmeisterschaft mit dem Organisationskomitee um Schriftführer Markus Westhoff und Obmann Jörg Rodehutskors.

    Denn erstmalig wird der „Budenzauber“ mit zwei Vorrundengruppen sowie der Endrunde am nächsten Tag bereits am Wochenende 28. und 29. Dezember ausgespielt. Zwischen Weihnachten und Neujahr versprechen sich die Organisatoren neben der Entzerrung des sehr Hallenfußballlastigen Januars mehr Zuschauer als in den Vorjahren.

    Um dem erhofften Andrang gerecht zu werden, zieht die Meisterschaft von der Innenstadthalle in die wesentlich größere Sporthalle Ost um. Am Anger stehen fast 1000 Sitzplätze zur Verfügung, 400 mehr als an der Bismarckstraße: „Die Bude dort war immer rappelvoll. Es fehlten mindestens 200 Plätze“.

    Bei Wolf Anders vom Hauptsponsor, der Sparkasse Gütersloh-Rietberg, fand die Idee Anklang: „Zeitpunkt und Ort sind nicht in Stein gemeißelt. Den Wunsch des SV Spexard haben wir gerne erfüllt“.

    Nicht gerüttelt wird am Spielmodus. Nach dem Rückzug des SC Blankenhagen ermitteln 13 Vereine am Samstagvormittag in einer Sechser- und nachmittags in einer Siebener-Gruppe (ab 15 Uhr) die acht Teilnehmer für das Finale am Sonntag ab 12 Uhr. Die jeweils vier besten Mannschaften qualifizieren sich für die Endrunde. Diese wird in zwei Vierer-Gruppen gespielt

    Obwohl die Stadtmeisterschaft 2020 speziell bei den höherklassigen Vereinen in die Urlaubszeit fällt, ist der Ehrgeiz der Teams groß. Der im Finale 2019 von den Spexardern böse mit 6:1 abgelederte FC Gütersloh geht von der Teilnahme seiner Oberligaakteure aus. „Wir haben einen Kader von 24 Leuten. Da sollten sich acht, neun für das Wochenende finden lassen“, sagte FCG-Vorstandsmitglied Helmut Delker

    Glücksfee Alina Wohlgemuth (26) aus der Spexarder Frauenmannschaft loste folgende Gruppen-Konstellationen aus:

    Vorrunde, Gruppe 1, (Samstag, 28.12.) ab 11 Uhr: SV Spexard (Westfalenliga), Gütersloher TV, TuS Friedrichsdorf (beide Bezirksliga), Aramäer Gütersloh (Kreisliga A), ASC Suryoye Gütersloh, FC Isselhorst (beide Kreisliga B)

    Gruppe 2, (Samstag, 28.12.) ab 15 Uhr: FC Gütersloh (Oberliga), SV Avenwedde, Türkgücü (beide Bezirksliga), Tur-Abdin, Assyrer Gütersloh (beide Kreisliga A), Blau-Weiß Gütersloh (Kreisliga B), SCE Gütersloh (Kreisliga C)

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