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Sportkegeln – Aktuelles

  • Doppel-Rückschlag weggesteckt 20. Januar 2020

    Badminton: Oberligist TuS Friedrichsdorf erreicht gegen den TV Datteln ein 4:4 und behauptet den 4. Tabellenplatz. Sophie Steffen und Sven Leifeld punkten im Einzel

    Gütersloh. Im Kampf um den Klassenerhalt in der Badminton-Oberliga drohte dem TuS Friedrichsdorf am Samstagabend ein herber Rückschlag. Gegen den TV Datteln lag das Team nach den Doppeln überraschend mit 1:2 hinten und gab auch in den beiden ersten Einzeln den ersten Satz ab. Doch dann hielt der Aufsteiger der Nervenprobe stand und kam sogar für einen Sieg in Frage. Am Ende durften die Friedrichsdorfer aber auch das 4:4 als Erfolg verbuchen. In der Tabelle verteidigte der TuS damit den 4. Tabellenplatz und den Vorsprung von drei Punkten auf einen Abstiegsplatz.

    „Wenn wir gewinnen ist gut. Aber wir sind dazu verdammt, mindestens 4:4 zu spielen.“ Die Vorgabe von Björn Bennefeld war klar. Auf seiner Rechnung hatte der Trainer wie beim 4:4 im Hinspiel aber den Gewinn aller drei Doppel stehen. Doch nur Joris Krückemeier und Sven Leifeld wurden den Erwartungen gerecht und punkteten gegen Andreas Lindner/Andreas Kunkel mit 21:14 und 21:17.

    Bei Nils Rogge und Simon Klaß standen die Zeichen ebenfalls auf Sieg, als sie den ersten Satz gegen Thorsten Kunkel/Marcel Sommerfeld mit 21:17 gewonnen und in der Verlängerung des zweiten Satzes zweimal Matchball hatten. Doch der TV Datteln setzte sich per Netzroller mit 27:25 durch und hatte auch im dritten Durchgang (22:20) das bessere Ende für sich. „Es fehlte in der entscheidenden Phase der Mut, aktiv zu sein und auch die zweite Chance zu einem Smash zu nutzen“, urteilte Björn Bennefeld von außen. „Hinten heraus fehlte etwas die Spritzigkeit und im Nachsetzen die Konsequenz“, lautete die Innensicht von Nils Rogge.

    Weil Sabrina Sobek und Melina Orth gegen die routinierten Karina Kamp/Mandy Zängerle mit 0:2 verloren, war den Friedrichsdorfern ein zweiter Strich durch die Rechnung gemacht. Die vier Einzelniederlagen aus dem Hinspiel waren noch in guter Erinnerung, als Sophie Steffen (11:21) und Sven Leifeld (15:21) mit einem klaren Satzverlust in ihr Match starteten.

    Doch beide schafften die Wende. Steffen ließ Luisa Schürmann mit 21:11 und 21:14 keine Chance. „Keine Ahnung, was im ersten Satz los war“, atmete die 21-Jährige erleichtert auf und bedankte sich bei Björn Bennefeld für das Coaching: „Seine taktischen Tipps waren sehr hilfreich, man bekommt eine ganz andere Spielidee. Und ich habe mich viel stärker auf mich selbst fokussiert.“

    Leifeld war Andreas Kunkel konditionell überlegen. Bei den Satzgewinnen zum 21:13 und 21:10 profitierte er aber auch davon, sich an die seriöse Marschroute zu halten, die ihm Bennefeld vorgegeben hatte. Trotzdem gelang ihm im dritten Durchgang ein spektakulärer „Winner“ mit einem Abwehrschlag hinter dem Rücken.

    Mit einer 3:2-Führung im Rücken träumte der TuS nun wieder von einem Sieg. Joris Krückemeier gewann den ersten Satz des Spitzeneinzels gegen Thorsten Kunkel auch mit 21:15, zog dann aber mit 18:21 und 16:21 den Kürzeren. Und weil Nils Rogge gegen Marcel Sommerfeld knapp mit 0:2 verlor, stand vor dem abschließenden Mixed sogar wieder das Remis auf der Kippe. Mit einem 21:11, 21:18-Erfolg über Breitensen/Kamp machten Simon Klaß und Melina Orth aber den Deckel auf das 4:4 drauf. „Die Halle stand hinter uns“, bedankte sich Klaß für die lautstarke Unterstützung von der gut besetzten Tribüne.

  • Westdeutsche Meisterschaften 19. Januar 2020

    Badminton: Sophie Steffen schmettert sich in die dritte Runde

    Bei den Westdeutschen Meisterschaften müssen sich die Akteure des TuS Friedrichsdorf meist gegen übermächtige Konkurrenz aus der Bundesliga geschlagen geben. Überraschung durch Joris Krückemeier

    Von Markus Nieländer

    Gütersloh. Die bei den OWL-Titelkämpfen so erfolgreichen Badmintonspieler des TuS Friedrichsdorf hatten bei den Westdeutschen Meisterschaften in Bergisch Gladbach kein Glück bei der Auslosung. Frühzeitig trafen die elf TuS-Akteure auf Bundesliga-Vertreter oder spätere Finalisten, so dass früh das Aus kam. Dennoch hofft Teamsprecher Nils Rogge, dass es für den einen oder anderen Friedrichsdorfer für die Qualifikation für die vom 30. Januar bis 2. Februar in der Bielefelder Seidenstickerhalle stattfindenden Deutschen Meisterschaften reicht.

    Am weitesten schafften es aus TuS-Sicht noch Joris Krückemeier und Sophie Steffen im Einzel. Die beiden setzten sich in der ersten Hauptrunde überraschend durch. Krückemeier siegte in Durchgang eins gegen Mike Gnanagunaratnam vom Regionalligisten SC BW Ostenland klar in zwei Sätzen mit 21:14 und 21:14. „Das war ein cooles Einzel mit langen Ballwechseln. Mit diesem Spiel kann Joris sehr zufrieden sein“, lobte Rogge seinen Mitspieler aus dem Oberliga-Team. In der zweiten Runde traf Krückemeier auf den an Position fünf gesetzten späteren westdeutschen Vizemeister Moritz Rappen vom Bundesligisten 1. BC Beuel und verlor hier in drei Sätzen mit 14:21, 21:17, 12:21.

    Für TuS-Spieler Sven Leifeld sowie Daniel Büteröwe vom TV Verl war bereits in der ersten Runde gegen starke Regionalligaspieler in jeweils zwei Sätzen Endstation.

    Im Frauen-Einzel erreichte OWL-Vizemeisterin Svantje Gottschalk per Freilos die zweite Runde, musste dort aber gegen die an fünf gesetzte Bundesligaspielerin Anke Fastenau (1. BC Beuel) nach zwei Sätzen (16:21, 15:21). Bis in die dritte Runde schmetterte sich indes Sophie Steffen, die nach ihrer langen Verletzungspause immer besser in Form kommt. Nach einem Freilos setzte sich die „Tipperin“ im zweiten Durchgang gegen Alexandra Schalskaja vom Regionalligisten DJK BW Friesdorf klar mit 21:9 und 21:8 durch. Gegen Bundesligaspielerin Vanessa Seele (1. BC Beuel), an zwei gesetzt, war dann aber nach zwei Sätzen Schluss. TuS-Nachwuchstalent Jana Braunsteiner zeigte in der ersten Runde eine starke Leistung, schied am Ende aber dennoch aus.

    Bis in die zweite Runde schafften es die beiden Männer-Doppel des TuS. Simon Klaß und Nils Rogge hatten zunächst ein Freilos, gegen die Bundesligaspieler Marvin Datko (1. BV Mühlheim) und Christopher Klauer (TV Refrath), an zwei gesetzt, gab es dann jedoch eine 15:21, 8:21-Niederlage. Joris Krückemeier und Partner Sven Leifeld waren in der ersten Runde stark unterwegs, so dass sie nach einem klaren 21:10, 21:18 weiterkamen. Doch gegen die an neun gesetzten Regionalligaspieler Leander Adam/Maik Bourakkadi (VfB GW Mühlheim) kam nach einem spannenden 19:21, 21:18, 19:21 unglücklich das Aus.

    Bereits in der ersten Runde mussten die beiden Friedrichsdorfer Frauen-Doppel die Segel streichen. Das eingespielte Verbandsliga-Duo Svnatje Gottschalk/Leonie Zuber verlor in drei Sätzen gegen Katja Brosch/Natalie Koßmann (STC BW Solingen), während Melina Orth mit Partnerin Sabrina Sobek Regionalligaspielerinnen Melanie Gräßer (BC Phönix Hövelhof)/Jasmin Wu (1. BV Mühlheim) scheiterten. Im Gemischten Doppel sorgten die Akteure des Erstligisten 1. BC Beuel dafür, dass für Joris Krückemeier mit Elisa Spreemann (SC Münster 08) sowie für Melina Orth mit Timo Putz (TV Witzhelden) in der ersten Runde nach klaren Zweisatz-Niederlagen die Reise zu Ende war.

  • Ehrenmitglied verstorben 17. Januar 2020

    TuS trauert um Heinrich Nordhorn

    Der TuS trauert um Heinrich Nordhorn. Unser Ehrenmitglied und langjähriges Vorstandsmitglied ist jetzt im Alter von 84 Jahren verstorben. Mit ihm verliert der TuS eine Persönlichkeit mit Herz und großem Engagement. Sein Sachverstand und sein Durchsetzungswille haben den Verein über viele Jahre geprägt.

    Dem Fußball galt die große Leidenschaft von Heinrich Nordhorn. 1947 wurde er TuS -Mitglied und spielte u.a. in der 1. Mannschaft. Dort war er als „Ausputzer“ geschätzt und wegen seiner kompromisslosen Spielweise auch gefürchtet.

    Nach seiner aktiven Zeit wurde Heinrich als Kassierer in den Vorstand gewählt. Seinerzeit kassierte er die Beiträge noch in bar per Hausbesuch. Am Bau der Tribüne am Rasenplatz war er wesentlich beteiligt. Die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten für den Verein über all die Jahre waren für ihn eine Selbstverständlichkeit. 2002 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

    Mit dem Tod von Heinrich Nordhorn verlieren wir einen guten Freund und Ratgeber. Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

    Der Vorstand


  • Freie Plätze 17. Januar 2020

    Kurse: Hip-Hop für Kids und Rückenfit

    Gütersloh (gl). Der Turn- und Sportverein (TuS) Friedrichsdorf hat in seinen Sportkursen noch einige Plätze frei. Freitags ab 15.15 Uhr steht Hip-Hop für Kids (acht bis zwölf Jahre) auf dem Programm. Ein Kursus Rückenfit wird montags von 17 bis 18 Uhr, dienstags von 8.45 bis 10 Uhr und donnerstags von 19 bis 20 Uhr angeboten. Power Fit-Mix wird mittwochs von 19.30 bis 20.30 Uhr trainiert.

    Weitere Auskünfte unter  05209/981918

  • Ehrenmitglied verstorben 17. Januar 2020

    „Tippe“ trauert um Heinrich Nordhorn

    Gütersloh. Der TuS Friedrichsdorf trauert um Heinrich Nordhorn. Das Ehrenmitglied und langjährige Vorstandsmitglied ist jetzt im Alter von 84 Jahren verstorben. „Mit ihm verliert der TuS eine Persönlichkeit mit Herz und großem Engagement. Sein Sachverstand und sein Durchsetzungswille haben den Verein über viele Jahre geprägt“, heißt es in einer Mitteilung des Vereinsvorstandes.

    Dem Fußball galt die große Leidenschaft von Heinrich Nordhorn. 1947 wurde er Mitglied bei „Tippe“ und spielte in der 1. Mannschaft. Dort war er als Ausputzer geschätzt und wegen seiner kompromisslosen Spielweise auch gefürchtet.

    Nach seiner aktiven Zeit wurde Nordhorn als Kassierer in den Vorstand gewählt. Seinerzeit kassierte er die Beiträge noch in bar per Hausbesuch. Am Bau der Tribüne war er wesentlich beteiligt. Die vielen Tätigkeiten für den Verein über all die Jahre waren für ihn eine Selbstverständlichkeit. 2013 wurde Nordhorn zum Ehrenmitglied ernannt.

    „Mit dem Tod von Heinrich Nordhorn verlieren wir einen guten Freund und Ratgeber. Wir werden ihn immer in Erinnerung behalten“, so der TuS-Vorstand.

  • Hallenfußball-Stadtmeisterschaft 13. Januar 2020

    Fußball: Tippe verteidigt Titel

    Die 22. Auflage der Gütersloher Hallenfußball-Stadtmeisterschaft für Ü32-Mannschaften hat Titelverteidiger TuS Friedrichsdorf erneut für sich entschieden. Im entscheidenden Spiel des Turniers reichte Friedrichsdorf ein 2:2-Unentschieden gegen den SV Spexard zum neuerlichen Titelgewinn. Während die „Spechte“ Platz zwei belegten, sicherte sich das neuformierte Team des FC Gütersloh den dritten Platz.

  • Gute Vorsätze 2020 13. Januar 2020

    Kursangebot: Es sind noch Plätze frei!

    Die guten Vorsätze für das Jahr 2020 sind gefasst?

    Wir unterstützen bei der sportlichen Umsetzung Ihrer Ziele.

    Wie wäre es  z.B. mit:
    HipHop für Kids (8-12J) freitags 15:15 Uhr
    Rückenfit:
    Montag 17:00-18:00 Uhr
    Dienstag 8:45-10:00 Uhr  
    Donnerstag 19:00-20:00 Uhr.
    Power Fit-Mix: Mittwoch 19:30-20:30 Uhr

    Alle Details finden sie unter Kursangebot
    Weitere Infos im Vereinsbüro. Tel. 05209/98 19 18

    Wir freuen uns auf Sie.

  • Ü32 gewinnt Stadthallenmeisterschaft 10. Januar 2020

    Fußball: Zum zweiten Mal in Folge ist die Ü32 bei der jährlichen Stadthallenmeisterschaft erfolgreich gewesen und holte sich den Siegerpokal.

    Beim bestens organisierten Hallenturnier in Isselhorst glänzte die Friedrichsdorfer Mannschaft in sämtlichen Spielen und konnte ohne Niederlage die Titelverteidigung feiern.

    Im ersten Spiel ging es für den TuS gegen die Ü32 des FC Gütersloh, die ebenfalls mit hohen Ambitionen angetreten war. Das Spiel endete nach spannenden 12 Minuten 2:2-Unentschieden. Im zweiten Spiel traf die Ü32 auf die Aramäer Gütersloh. Das Spiel wurde leider etwas hektisch und es gab wenig Spielfluss. Zudem mussten die Tipper gleich zweimal eine Unterzahlsituation überstehen. Dennoch gelang ein 3:1-Sieg.

    Spiel Nummer drei ging gegen den Ausrichter FC Isselhorst. Hier konnten sich die Friedrichsdorfer relativ sicher ebenfalls mit 3:1 durchsetzen.
    Beim vierten Spiel gab es für den Gegner SV Avenwedde nichts zu holen, es gelang den Tippern ein deutlicher 8:2-Erfolg.

    So kam es – wie schon so oft in den letzten Jahren – zur Entscheidung im letzten Spiel gegen den starken SV Spexard. Der SVS konnte nur mit einem Sieg den TuS überholen und trat dementsprechend offensiv auf. Es entwickelte sich das beste Spiel des Turniers, nach spannenden 12 Minuten hieß es am Ende 2:2-Unentschieden. Dieser Punktgewinn reichte der Friedrichsdorfer Ü32 für den Titelgewinn 2020.

    Hallenmeister 2020 – TuS Friedrichsdorf:
    David Pascher, Benjamin Kotzott, Benedikt Kleeberg-Biegerl, Timo Horsthemke (O. v.l.)
    Jeffrey Addai, Marcel Koch, Andrej Thießen, Necettin Uludasdemir, Pascal Mroß (U. v.l.)
  • Brinker-Cup 7. Januar 2020

    Fußball: Nullnummer

    Der SV Avenwedde richtete zum 18. Mal den Brinker-Cup aus. In den letzten beiden Jahren gewann der TuS Friedrichsdorf das Turnier. Und nach der guten Leistung bei der Hallenstadt-Meisterscheft am letzten Wochenende konnte man ein gutes Ergebnis erwarten.

    Zumal dieselben Spieler bis auf den Torwart (Philip Peplonski (Foto) für Lukas Darijtschuk) antraten. Doch es kam anders. Das WARUM bleibt ein Rätsel. Die Truppe verlor bereits in der Vorrunde gegen SV Brackwede, SV Spexard II, TuR Abdin Gütersloh und den SV Avenwedde. Somit war für den TuS bereits nach der Vorrunde das Turnier beendet. Jetzt kann sich die Mannschaft auf die Rückrunde in der Bezirksliga konzentrieren.

    Einen Neuzugang hat die 1. Mannschaft zu verzeichnen: Alexander Bauer, vormals SV Avenwedde, hat sich dem TuS angeschlossen. Der Stürmer ist für die Rückrunde sofort spielberechtigt und wird hoffentlich das Stürmerproblem der Mannschaft lösen.

    Hans Voss

  • Für „Tippe“ ist das Triple drin 4. Januar 2020

    Fußball: SV Avenwedde lädt zur 18. Auflage des Brinker-Cups. Gastgeber gehören zu den Favoriten

    Gütersloh (mav). Sichert sich der TuS Friedrichsdorf zum dritten Mal in Folge den Sieg beim Brinker-Cup, dem großen Hallenfußball-Turnier des SV Avenwedde? Das ist nicht die einzige Frage, die bei der 18. Auflage der Traditionsveranstaltung an diesem Sonntag beantwortet wird. Los geht es in der Sporthalle „Alte Ziegelei“ um 11 Uhr mit den Gruppenspielen. Das erste Halbfinale beginnt um 16.45 Uhr, das Finale soll um 17.36 Uhr angepfiffen werden.

    In zwei Gruppen kämpfen jeweils fünf Mannschaften in insgesamt 20 Vorrundenspielen à 15 Minuten um den Einzug ins Halbfinale. Ranghöchste Mannschaft im Feld ist wie im Vorjahr Landesligist SC Verl II. Der wurde vor Jahresfrist nach einer 4:5-Finalniederlage im Neunmeterschießen gegen „Tippe“ Zweiter. Bleibt die Frage, ob sich die Verler diesmal mit dem „Vizetitel“ zufrieden geben werden. In der Gruppe B bekommt es die Regionalliga-Reserve zunächst einmal mit dem TuS Dornberg, SC Hicret Bielefeld (beide Bezirksliga), Suryoye Verl (Kreisliga A) und BW Gütersloh (Kreisliga B) zu tun.

    In der Gruppe A freut sich Gastgeber SV Avenwedde auf das ewig junge Nachbarschaftsduell gegen den Bezirksliga-Rivalen TuS Friedrichsdorf sowie auf Tur-Abdin Gütersloh, SV Spexard II (beide Kreisliga A) und SV Brackwede (Kreisliga B). Womit sich die nächste Frage stellt: Können die Avenwedder ihre bärenstarke Form von der in der Vorwoche ausgespielten Gütersloher Hallenfußball-Stadtmeisterschaft kompensieren? Falls ja, gehören die Hausherren zu den Topfavoriten auf den Turniersieg.

    Klar ist: Gegen 18 Uhr dürften alle Fragen beantwortet sein.

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