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Sportkegeln – Aktuelles

  • Badminton: Klarer Heimsieg 6. März 2018

    »Tippe« hilft dem BSC

    Badminton-Verbandsligist BSC Gütersloh hat Schützenhilfe durch den TuS Friedrichsdorf erhalten und den Klassenerhalt »auf dem Sofa« gefeiert. »Tippe« setzte sich mit 7:1 gegen den BC Lünen durch, somit kann Lünen den BSC Gütersloh am letzten Spieltag nicht mehr abfangen. Für Friedrichsdorf gewannen Nils Rogge, Sven Leifeld und Christopher Niemann in den Einzeln. Die weiteren Punkte holten die Doppel Rogge/Simon Klaß, Leifeld/Niemann und Melina Orth/Sabrina Sobek sowie das Mixed Klaß/Orth.

     

  • Badminton: Meister in der Landesliga 5. März 2018

    Aufstieg: Zwei TuS-Teams in einer Liga

    Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). In der neuen Saison wird es in der Badminton-Verbandsliga ein Novum geben. Erstmals in seiner Vereinsgeschichte wird der TuS Friedrichsdorf in dieser Klasse mit zwei Teams um Punkte spielen. Die bis jetzt in der Landesliga schmetternde zweite Garnitur hat mit einem 8:0-Sieg gegen den 1. BC Vlotho den Aufstieg perfekt gemacht hat. »Wir freuen uns schon auf das Familienduell gegen unsere erste Mannschaft«, sagt Doppel-Spezialist Alexander Okrasa.

     

  • Fußball: Last-Minute 5. März 2018

    »Naiv und unerfahren«

    TuS Friedrichsdorf gibt Sieg aus der Hand

    Bielefeld (kai). Vor der Partie beim SC Bielefeld 04/26, immerhin Tabellendritter in der Fußball-Bezirksliga Staffel II, wäre TuS Friedrichsdorfs Trainer Evran Cinar mit einem Zähler glücklich gewesen. Nach dem 3:3 (1:2) inklusive Last-Minute-Ausgleich ist der 31-jährige mit dem Punkt allerdings alles andere als zufrieden.

    »Wir haben uns selber um das Erfolgserlebnis gebracht, waren in der Schlussphase viel zu naiv und unerfahren«, ist Cinar besonders sauer, dass sich sein junges Team von den Bielefeldern abkochen lässt: »Es war ein ekliges Spiel. Insgesamt waren wir viel zu lieb und haben uns in einigen Situationen zu blauäugig verhalten.« Dabei dreht »Tippe« zunächst die Begegnung durch ein Traumtor vom überraschend spielfitten Hakan Kocaman (31.) sowie Eray Deli (37.), der auch für das 3:1 (67.) sorgt. Nach dem unnötigen Platzverweis für Torben Budde (81.) netzen die Gastgeber noch zweimal ein und bringen den TuS um den verdienten Lohn.

    TuS Friedrichsdorf: Poppe – Bole, Arslan, Meyer-Porteiro (65. Budde), Kuklok – Deli, Cinar, Kocaman (59. Özkan), Latifi – Baytekin (46. Boukka), B. Kotzott.

    Tore: 1:0 (13.), 1:1 Hakan Kocaman (31.), 1:2/1:3 Eray Deli (37., 61.), 2:3 (83.), 3:3 (90.+4).

    Gelb-Rote Karte: Torben Budde (81.).

     

  • Shaolin Kempo: Neue Angebote 2. März 2018

    Shaolin Kempo / Shaolin Bonsai‘s

    Seit Anfang März hat die Abteilung Shaolin Kempo ihr Angebot in 3 Bereiche neu strukturiert und erweitert. Hier stellen wir das Angebot Shaolin Bonsais (Kinder Kung Fu) für 6-11 Jahre vor. Über die weiteren Angebote berichten wir demnächst.

    Shaolin Kempo ist eine Kampfkunst indonesisch/chinesischer Herkunft, bei der die Verteidigung im Vordergrund steht. Durch weiche fließende Bewegungen wird die Kraft des Gegners neutralisiert und umgeleitet.

    Die Übungsstunde startet nach einem kurzen Moment der Ruhe und Konzentration  mit Konditionstraining in Form eines Spiels oder Ausdauerlauf. Es folgt eine Gymnastikeinheit, bei der Beweglichkeit und Körperwahrnehmung trainiert werden.

    Im Hauptteil lernen die Kinder die Grundlagen des Shaolin Kempo kennen, die das Interesse an der Kampfkunst wecken sollen. Das Üben von Hand- und Fußtechniken sowie kleine Choreographien, in denen Dynamik und Harmonie in Einklang gebracht werden, fördert die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten.

    Im Zusammenspiel der Gruppe üben wir den respektvollen Umgang miteinander und stärken den Gemeinschaftssinn. Partnerübungen fördern die Wahrnehmung des Gegenübers. Die Kinder motivieren sich gegenseitig.

    Durch das Ablegen der Gürtelprüfungen oder die Teilnahme an Turnieren hat jedes Kind die Möglichkeit, persönliche Erfolge zu erreichen.

    Shaolin Kempo steigert die Körperwahrnehmung und das Selbstbewusstsein, stärkt koordinative und soziale Fähigkeiten und bringt Beweglichkeit und Fitness.

    Ein Probetraining ist kostenlos und es reicht normale Sportkleidung für die Teilnahme aus. Wir würden uns freuen ihr Kind  zu einem Probetraining begrüßen zu dürfen.

    Unsere Trainingszeiten sind montags und freitags 17:30 bis 18:30 Uhr in der Sporthalle der Waldorfschule, Hermann Rothert Str. 7

     

  • Fußball: Spitzenreiter entführt Punkte 1. März 2018

    TuS Friedrichsdorf – FC Kaunitz 0:1

    Der eiskalte Wind machte kaum Lust auf den Sportplatz zu gehen. Daher fanden sich auch nur wenige Zuschauer ein, die den Spitzenreiter aus Kaunitz sehen wollten. Die Platzverhältnisse boten auf dem Kunstrasenplatz gute Bedingungen.

    Und unsere Mannschaft ging sofort engagiert ins Spiel. Die Angriffsbemühungen blieben allerdings in der guten Gästeabwehr stecken. Und da auch Tippe in der Abwehr gut stand und dem Gästetorjäger D. Hülsebusch eine besondere Aufmerksamkeit widmete, wurden kaum gefährliche Situationen herausgespielt. Lediglich Eray Deli hatte in der 31. Minute eine Superchance. Sein Kopfball flog leider am gegnerischen Tor vorbei. Somit ging es torlos zum Pausentee.

    Zur 2. Halbzeit konnte Danny Grüwaz nicht mehr auflaufen. Ihm war schwindelig und musste sich in der Kabine sogar übergeben. Für ihn kam Torben Budde zum Einsatz. Somit musste Trainer Evran Cinar einige Umstellungen vornehmen mit dem Ergebnis, dass das Mittelfeld geschwächt wurde. Der eiskalte Wind machte kaum Lust auf den Sportplatz zu gehen. Daher fanden sich auch nur wenige Zuschauer ein, die den Spitzenreiter aus Kaunitz sehen wollten. Die Platzverhältnisse boten auf dem Kunstrasenplatz gute Bedingungen.

    Und unsere Mannschaft ging sofort engagiert ins Spiel. Die Angriffsbemühungen blieben allerdings in der guten Gästeabwehr stecken. Und da auch Tippe in der Abwehr gut stand und dem Gästetorjäger D. Hülsebusch eine besondere Aufmerksamkeit widmete, wurden kaum gefährliche Situationen herausgespielt. Lediglich Eray Deli hatte in der 31. Minute eine Superchance. Sein Kopfball flog leider am gegnerischen Tor vorbei. Somit ging es torlos zum Pausentee.

    Zur 2. Halbzeit konnte Danny Grüwaz nicht mehr auflaufen. Ihm war schwindelig und musste sich in der Kabine sogar übergeben. Für ihn kam Torben Budde zum Einsatz. Somit musste Trainer Evran Cinar einige Umstellungen vornehmen mit dem Ergebnis, dass das Mittelfeld geschwächt wurde.

    Das hatten die Gäste schnell erkannt und nutzten diese Möglichkeit. Gefährlich wurde es für Tippe jeweils nach Eckstößen der Gäste. Und in der 60. Minute war es soweit. Unsere Abwehr brachte den Ball nicht richtig unter Kontrolle, dafür stand D. Hülsebusch richtig und konnte zum 1:0 für die Gäste einschieben.

    Danach setzten die Tipper alles auf eine Karte. Das Spiel wurde hektischer, der Schiedsrichter hatte Mühe, alles unter Kontrolle zu halten. Eine Großchance zum Ausgleich vergab Torben Budde in der 83. Minute als er allein vor dem gegnerischen Torwart stehend vergab.

    Die Gäste nahmen somit drei Punkte mit, die sicherlich zu ihrer Meisterschaft führen werden.

    Aufstellung: Patrick Poppe – Christian Kuklok –  Martin Kotzott – Marcel Müller – Floria Bole – Danny Grüwaz (46. Torben Budde) – Ridvan Cinar – Eray Deli – Leutrim Latifi –  Furkan Baytekin – Benni Kotzott.

    Hans Voss

     

  • Badminton: Rogge/Klaß gewinnen Doppelturnier 28. Februar 2018

    Beim 10. Verler Badminton-Turnier für Doppel- und Mixed-Teams trumpften unsere Badminton-Cracks stark auf. Mit den Verbandsligaspielern Nils Rogge und Simon Klaß gewannen erstmals heimische Spieler den Doppelwettbewerb in der A-Klasse. „Momentan läuft es einfach“, freute sich Rogge, der in den Vorjahren Zweiter und Dritter geworden war. Ihre gute Form hatten die beiden Friedrichsdorfer schon vor zwei Wochen unter Beweis gestellt, als sie das B-Feld beim NRW-Ranglistenturnier angeführt hatten.

    Rogge und Klaß waren keineswegs als Favoriten gestartet. Titelanwärter in diesem zahlenmäßig großen und qualitativ starken Teilnehmerfeld waren eher die Doppel der klassenhöheren Ober- und Regionalliga.

    „Wir waren hier mit 15 Spielern in allen Leistungsklassen vertreten und es hat echt Spaß gemacht“, zog Nils Rogge zufrieden Bilanz. Besonders erfreut war der 25-Jährige, dass sein Verein bei dem zweitägigen Turnier nicht nur zahlreich, sondern auch erfolgreich vertreten war.

    Alexander Okrasa schied erst im Viertelfinale gegen Santüns/Putz aus und Sven Leifeld/Christopher Niemann bestritten als Gruppenzweite das interne Friedrichsdorfer Halbfinale. Mit 21:15 und 21:18 setzten sich Rogge/Klaß durch und trafen im Finale wieder auf Disic/Hindera, gegen die sie bereits in der Vorrunde überraschend mit 21:15 und 21:18 gewonnen hatten. „Die haben mindestens Oberliganiveau“, war Disic sichtlich beeindruckt.

    Im Finale gewannen Rogge/Klaß den ersten Satz mit 21:17 und verloren den zweiten Durchgang mit 17:21. Der dritte Satz verlief bis zum 17:17 ausgeglichen, dann setzten sie sich mit 21:18 durch. „Ich denke, das war ein verdienter Sieg in einem tollen Spiel. Den Zuschauer schien es gefallen zu haben“, freute sich Rogge nach dem Sieg vor der dicht besetzten Tribüne.

    Im Spiel um Platz drei setzten sich wie schon in der Vorrunde Santüns/Putz gegen die Friedrichsdorfer Leifeld/Niemann durch.

     

  • Fußball: Spielerwechsel 28. Februar 2018

    Spielerwechsel

    Bei den Hallenturnieren wurden auch zwei Neuzugänge eingesetzt, die gute Leistungen erbrachten. Es sind Mounir Boukka aus Lipperreihe und Issam El-Idrissi vom SV Brackwede. Ich wünsche den beiden Neuzugängen viel Erfolg in der neuen Umgebung.

    Verlassen hat uns Furkan Yilmaz, der zu seinem alten Verein TuS Senne zurückkehrte.

     

     

     

     

     

     

    Unsere 2. Mannschaft, die in der Kreisliga A spielt und unter Personalmangel leidet, konnte 3 Neuzugänge verzeichnen. Jonathan Maczuga (28 Jahre), Sascha Zumr (21 Jahre) und Dennis Pohl (25 Jahre). Wünschen wir den Spielern, dass sie sich schnell in die Mannschaft integrieren.
    Fotos von links: Mounir Boukka, Issam El-Idrissi, Jonathan Maczuga, Sascha Zumr

    Hans Voss

     

  • RSG: Erfolgreiche Gaumeisterschaften 28. Februar 2018

    Für 36 Einzelgymnastinnen hat mit der Meisterschaft des Turngaus Minden-Ravensberg beim TSVE Bielefeld das Wettkampfjahr 2018 begonnen. Alle unsere gestarteten Gymnastinnen haben sich für die Westfälischen Meisterschaften in Borken qualifiziert.

    Mia-Joleen Zieg schrappte in der Schülerwettkampfklasse (SWK) nur knapp am Treppchen vorbei und belegte einen tollen 4. Platz. Sukejna Ceric wurde als einzige Starterin in der anspruchsvollen Schülerleistungsklasse (SLK) AK 11 glückliche Gaumeisterin und Finja Steinmeier und und Anna-Lena Dinter belegten in der stark besetzten Freien Wettkampfklasse (FWK) die Plätze 6 und 7.

     

     

    Gaumeisterin Minden-Ravensberg 2018: Sukejna Ceric

     

     

  • Badminton: Martens bei der „Deutschen“ 28. Februar 2018

    Mit TuS Beteiligung fanden in der Bielefelder Seidensticker Halle die 66. Deutschen Meisterschaften im Badminton statt. Melissa Martens hatte in diesem Jahr ihren ersten Einsatz beim höchsten deutschen Turnier. Durch ihren guten Auftritt bei den „Westdeutschen“ und eine erfolgreiche Landesliga Bilanz in dieser Saison erhielt sie vom Veranstalter eine Wildcard.

    Melissa spielt seit ihrem 11. Lebensjahr Badminton beim TuS Friedrichsdorf. „Am meisten habe ich Olga Volke zu verdanken.“ Bei ihr, so Melissa, habe sie gelernt, dass Badminton ein Laufsport ist und so die Grundlage für ihre sportliche Entwicklung gelegt. Über viele Jahre hat Volke, die vor kurzem das Training unserer Jüngsten wieder übernommen hat, Melissa intensiv im Training begleitet. Derzeit steckt die Studentin mitten im Masterstudium und hat ihr Trainingspensum daher auf zwei Halleneinheiten begrenzt.

    Umso wichtiger, freut sie sich, dass mit Björn Bennefeld seit einem knappen Jahr einer der besten Trainer der Region das Training beim TuS leitet. „Seit er da ist, geht es sportlich weiter bergauf.“ Und für eine gute Vorbereitung und ein kompetentes Coaching bezüglich der Deutschen Meisterschaften ist damit auch gesorgt.

    Viel ausrechnen konnte sich Melissa bei ihrem Einsatz hingegen nicht. In der ersten Runde mit einem Freilos bedacht, „Ich weiß auch nicht warum“, musste sie in ihrem ersten Spiel gegen das größte Nachwuchstalent des deutschen Badmintons antreten. Die erst 19-jährige Yvonne Li, mit Setzplatz drei ausgestattet und später im Finale in drei Sätzen nur knapp der alten und neuen deutschen Meisterin Luise Heim unterlegen, war doch einige Nummern zu groß für Melissa.

    Immerhin schaffte es der Fantross der jungen Gegnerin Respekt einzuflößen. So konnte sich der TuS auf die Fahne schreiben, am Donnerstag die größte Fangruppe in der Seidensticker Halle zu stellen. Vielleicht ist es dieser Unterstützung zu verdanken, dass Melissa mit mutigem Angriffsspiel gleich mit 1:0 und 2:1 in Führung ging. Die Nationalspielerin auf der anderen Seite des Netzes legte nun aber eine Schüppe drauf und trotz gutem Spiels von Melissa stand es nach kurzer Zeit bereits 21:4, Ende des ersten Satzes. Auch im zweiten Satz zog Yvonne Li davon. Nach einem Smash zum 3:10 versuchte TuS Urgestein Arthur Schacht von der Tribüne aus aufzumuntern. „Melissa, jetzt mach den Sack zu“. und zauberte damit ein Lächeln auf Melissas Gesicht. „Die Fitness ist auf diesem Niveau enorm wichtig“, ergänzte Schacht.

    Das musste Melissa wohl auch in der Satzpause gedacht haben, als sie beim Coachen erklärt, gern auf Björns ansagen reagieren zu wollen, aber gerade mal zu Atem kommen müsse. Am Ende ging auch der zweite Satz mit 21:4 verloren. Melissa trug es mit Fassung, hatte sie doch im Vorfeld erklärt das Turnier einfach genießen und dabei ihr Bestes geben zu wollen.

     Coach Björn Bennefeld zeigte sich mit der Leistung seines Schützlings zufrieden. So musste in der Vorbereitung das Stellungsspiel verbessert werden. „Melissa hat die im Training angesprochenen Dinge gut umgesetzt“. meinte er im Nachgang  „und ihr Spiel war viel besser, als es das Ergebnis ausdrückt.“ Und natürlich hat er sich auch ein paar Notizen gemacht, woran noch zu arbeiten ist – für die 67. Deutschen Meisterschaften.

     

  • Fußball: Tabellenführer entführt Punkte 26. Februar 2018

    Frost-Derby versprüht ganz wenig Glanz

    Kaunitz gewinnt in »Tippe« – Schiri-Ärger für Cinar

    Alexander Kaiser

    Gütersloh-Friedrichsdorf(WB). Klirrende Kälte, eisiger Wind und ein hart gefrorener Boden: Die Frostwelle hat die Fußball-Bezirksligisten Friedrichsdorf und Kaunitz beim Derby vor große Probleme gestellt. Am Ende setzten sich die Gäste mit 1:0 (0:0) durch und bauten die Tabellenführung weiter aus.

    In einem Lokalderby auf überschaubaren Niveau erzielt Dennis Hülsebusch nach einer Stunde das Tor des Tages. Die wenigen frierenden Zuschauer sehen zuvor eine eher langweilige Partie ohne große Highlights. Kaunitz hat zwar im ersten Durchgang mehr Ballbesitz, die beste Chance vor der Pause haben aber die Gastgeber. Eray Deli ballert eine Flanke von Benjamin Kotzott über das Gehäuse (32.). Die sonst so spielfreudigen Gäste, die kurzfristig auf den erkrankten Abwehrchef Thomas Rath verzichten müssen, operieren häufig mit langen Bällen, um die gut gestaffelte TuS-Defensive zu überspielen. »Friedrichsdorf hat sehr hoch gestanden. Außerdem war viel Wind im Spiel. Daher haben wir es mit langen Pässen probiert«, begründet FCK-Trainer Maik Uffelmann dieses taktische Mittel.

    Erst in Häfte zwei läuft die Kugel besser bei den Schwarz-Gelben. Ein Grund ist die Auswechslung vom bis dato starken TuS-Innenverteidiger Danny Grüwaz, der bereits angeschlagen aufläuft und sich in der Pause übergeben muss. Für ihn kommt Torben Budde in die Partie. Martin Kotzott rückt für Grüwaz in die Viererkette und kann das Spiel nicht mehr von der »Sechs« aus lenken. Der Kaunitzer Druck wird in Hälfte zwei zusehends größer, das Tor von Hülsebusch ist folgerichtig.

    Nach einer augenscheinlich eher harmlosen Diskussion mit dem Unparteiischen Christian Zinneker (Herford) muss »Tippe«-Coach Evran Cinar eine Viertelstunde vor Schluss das Spielfeld verlassen. Von der anderen Seite des Platzes sieht der 31-Jährige eine Minute später die Mega-Ausgleichschance von Stürmer Budde. Es ist zugleich die letzte Tormöglichkeit im Spiel. »Das Ding muss Torben machen«, hadert Cinar, denn er weiß: »Gegen Kaunitz bekommst du halt nicht viele dieser Möglichkeiten.«

    Nach Spielschluss will der Trainer dem Schiedsrichter noch versöhnlich die Hand reichen. Das lehnt dieser allerdings ab. Mehr ärgert sich der Coach aber über sein Team. »Ich kann nicht zufrieden sein, denn Kaunitz war heute für uns zu packen«, meint Cinar.

    TuS Friedrichsdorf: Poppe – Bole, Grüwaz (46. Budde), Müller, Kuklok – Cinar, M. Kotzott – B. Kotzott, Latifi, Deli – Baytekin.

    FC Kaunitz: Leier – Bode, Frosch, Kaminski – Holtermann (82. Cinar), Fentroß, Martens (90. Palsherm), Krause, Urbaniak – Sterzer (84. Votsmeier), Hülsebusch.

    Tor: 0:1 Dennis Hülsebusch (60.).

    Zuschauer: 50.

     

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