- LED-Flutlicht? 26. Juni 2020
Sportstätten: Es wird langsam düster

Unsere Flutlichtanlage auf dem Kunstrasenplatz (früher Tennenplatz) ist in die Jahre gekommen. Seit der Einweihung 1981 sind inzwischen fast 40 Jahre vergangen.
Bedingt durch die schlechte Ausleuchtung, den hohen Stromverbrauch und Wartungskosten hat der Vorstand beschlossen, sich nach Alternativen umzuschauen.
Eine Umrüstung auf moderne und hocheffiziente LED-Beleuchtung erscheint hier als die beste Lösung. Eine Energieersparnis von mehr als 60 Prozent, eine wesentlich längere Lebensdauer, Dimmbarkeit der Beleuchtung und eine bessere Ausleuchtung des Platzes wären dadurch möglich.
Man könnte in Sekundenbruchteilen, die Beleuchtung an der Stelle einstellen, wo und wie es benötigt wird. Platzhälfte links oder rechts, Torwarttraining, Trainingsbetrieb, Spielbetrieb oder Grundbeleuchtung.
So kann die Beleuchtung jedes einzelnen Bereichs individuell gesteuert werden. Für die optimale Ausleuchtung in der dunklen Jahreszeit ist somit gesorgt. Durch den geringen Energieverbrauch der LED-Leuchten in Kombination mit der flexiblen Beleuchtung, schont man nachhaltig die Umwelt und spart mit der neuen Anlage Stromkosten.
Die aktuellen Fördermöglichkeiten bieten zudem eine attraktive finanzielle Unterstützung. Wir werden uns in Zusammenarbeit mit der Stadt Gütersloh über eine Realisierbarkeit abstimmen. J.W.
- Weiter Bezirksliga 19. Juni 2020
Fußball: Aufgalopp in die Sommerpause
Vom 13. März bis zum 18. Mai wurden nicht nur die Meisterschaftsspiele ausgesetzt, es durfte auch wegen der Corona-Pandemie nicht trainiert werden. Da ein Ende dieser Krise nicht absehbar war, wurden immer neue Termine hinsichtlich einer Fortsetzung der Spiele gemacht.

Bekanntlich wurden dann in dieser Zeit alle Vereine des FLVW angeschrieben um zu erfragen, ob die Meisterschaft abgebrochen werden solle und wie man sich eine Wertung vorstellen könne. Über 88% der Vereine plädierten für einen Abbruch. In die Wertung sollten der Tabellenstand der Hinrunde und der letzte Tabellenstand zum Zeitpunkt des Abbruchs einfließen. Absteiger sollte es keine geben.
Davon profitierte auch unser TuS, der einen aussichtslosen letzten Tabellenplatz belegte und schon für die neue Saison in der Kreisliga A plante. Der endgültige Beschluss durch einen außerordentlichen Verbandstag (9. Juni) steht zwar noch aus, die Entscheidung ist allerdings nur noch eine Formsache.
Somit können sich die Mannschaft und das Trainerteam auf eine weitere Saison in der Bezirksliga freuen. Wann die neue Saison gestartet wird ist noch nicht absehbar. Der geplante Start am 9. August wird nicht einzuhalten sein. In Verbandskreisen denkt man darüber nach, ob im Amateurfußball eventuell Mitte September der Ball wieder rollen könnte. Doch die Entscheidung trifft in erster Linie die Politik.

Unser Trainer Hans Grundmann und sein Co Peter Kamp hatten die Jungs zum 19. Mai zu einem lockeren Training mit allen Vorsichtsmaßnahmen gebeten. Mit großer Freude waren dem Aufruf fast alle Spieler gefolgt. Endlich sah man sich nach langer Zeit wieder. Aber am 28. Mai war dann wieder Schluss.
Man verabschiedete sich in die Sommerpause ohne eine obligatorische Mannschaftsfahrt zum Saisonende unternommen zu haben. Es läuft in diesem Jahr eben alles anders.
Hans Voss
- Gemeinsam sind wir stark 19. Juni 2020
Veranstaltung: „Dankeschön“
Als kleines „Dankeschön“ hatte der Vorstand die Helfer und „Kümmerer“ aus verschiedenen Abteilungen und Gruppen zu einem gemütlichen Beisammensein (vor den Corona-Einschränkungen) eingeladen. Abseits der Probleme aus dem Vereinsalltag konnte man sich in lockerer Runde ein paar Stunden bei Speiß und Trank besser kennenlernen und austauschen. – Gemeinsam sind wir stark –
Für das nächste Jahr ist eine ähnliche Veranstaltung, zu der wir alle unsere Übungsleiter einladen möchten, vorgesehen. Wenn es das Virus zulässt. – Gemeinsam sind wir stark – J.W.
- Mehrgleisige Planung 19. Juni 2020
Badminton: Saisonstart nach den Sommerferien?
Auch wenn die Corona-Krise noch alle in Atem hält, hoffen die Badmintonspieler auf einen pünktlichen und normalen Saisonstart in den Liga-Spielbetrieb nach den NRW-Sommerferien.
Natürlich kann niemand verlässlich voraussagen, ob der Liga-Spielbetrieb in diesem Jahr pünktlich und in gewohnter Form starten kann. Daher ist der Verband gemeinsam mit den Vereinen sehr gut beraten, mehrgleisig zu planen.
Der sogenannte Plan A ist der pünktliche Start des Liga-Spielbetriebs in gewohnter Form. Für den Fall, dass der Liga- und Turnierbetrieb nicht nach den NRW-Sommerferien starten kann, sind Terminverschiebungen denkbar. Auch wenn dies für alle Beteiligten einige Herausforderungen mit sich bringen würde, wäre eine Verschiebung des Ligaspielbetriebs zurzeit der Plan B.
Falls aufgrund gesetzlicher Rahmenbedingungen und Restriktionen weder der Plan A, noch der Plan B umsetzbar sein sollten, sind alternative Wettkampfformen denkbar. Hierfür wurde mit der „Corona-Einzel-Liga NRW“ ein Plan C entwickelt.
Läuft alles nach Plan, startet der Ligenbetrieb am 22. August. Für unser Oberligateam ergeben sich demnach für den Saisonstart folgende Ansetzungen:
22.8. TV Datteln (A), 29.8. 1. BV Mülheim 3 18:00 Uhr (H), 5.9. Spvgg. Sterkrade (A)
Neben den „alten Bekannten“ aus der Vorsaison TV Datteln (5.), SC Münster 08 (6.) und Gladbecker FC 2 (3.) sind mit Spvgg. Sterkrade (Oberhausen), 1. BV Mülheim 3 und SC BW Ostenland (Delbrück) gleich 3 Teams dabei, die im letzten Jahr noch in der Regionalliga gespielt haben. Der Aufsteiger aus der Verbandsliga BC Phönix Hövelhof 2 komplettiert die NRW-Oberliga Nord.

Richtungsweisend: Teamsprecher Nils Rogge (li), Chefcoach Björn Bennefeld
Eine Corona-Liga würde erst am 12. September starten. Wegen der Abstandsregelung gäbe es hier keine Doppel. Es sind dann nur Einzelspiele (6 HE, 2 DE) vorgesehen. J.W.
- Erlös der Notfalldose 19. Juni 2020
Sponsoring: Fuchs-Apotheke
Thilo Holz, Fuchs-Apotheke, überreicht Vorstandsmitglied Werner Stegemann den Spendenbeitrag in Höhe von 100 € aus dem Erlös der Notfalldose. Der TuS sagt Danke!

- Corona-Sportprogramm 13. Juni 2020
Trainingsbetrieb wieder begonnen

Endlich ist es soweit, wir haben wieder angefangen, unser Sportprogramm aufzunehmen und es ist wieder möglich, fast alle Sportarten und Sportkurse durchzuführen. Einige Angebote haben schon stattgefunden.
So trainieren die Badmintonspieler*innen, die Fußballer-*innen die Kunstturnerinnen, die Rhythmische Sportgymnastik und einige Kurs/bzw. Breitensportangebote schon. In der letzten Woche startete auch das Eltern Kind Turnen am Dienstag und Freitagvormittag wieder.
Dies kann jedoch nicht ohne die Einhaltung einiger grundlegender Regeln passieren. Hierfür haben das Land, die Stadt und der Verein Richtlinien entwickelt, die wir in den Sporthallen ausgehängt haben. Die wichtigsten Regeln sind: Den Mindestabstand einzuhalten und beim Betreten/Verlassen der Sporthalle den Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
- Corona-Sportprogramm 13. Juni 2020
Trainingsbetrieb wieder begonnen
Endlich ist es soweit, wir haben wieder angefangen, unser Sportprogramm aufzunehmen und es ist wieder möglich, fast alle Sportarten und Sportkurse durchzuführen. Einige Angebote haben schon stattgefunden.

So trainieren die Badmintonspieler*innen, die Fußballer-*innen die Kunstturnerinnen, die Rhythmische Sportgymnastik und einige Kurs/bzw. Breitensportangebote schon. In der letzten Woche startete auch das Eltern Kind Turnen am Dienstag und Freitagvormittag wieder.
Dies kann jedoch nicht ohne die Einhaltung einiger grundlegender Regeln passieren. Hierfür haben das Land, die Stadt und der Verein Richtlinien entwickelt, die wir in den Sporthallen ausgehängt haben. Die wichtigsten Regeln sind: Den Mindestabstand einzuhalten und beim Betreten/Verlassen der Sporthalle den Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
Der/die Übungsleiter*innen wird eine Anwesenheitsliste führen, in der alle an dem Tag anwesenden TN erfasst werden und im Fall der Fälle Nachvollziehbarkeit gewährleistet ist.

Jede*r darf die Halle erst zum Beginn ihrer*seiner Trainingszeit betreten und muss die Halle zum Ende der Trainingszeit wieder durch die markierten Ausgänge verlassen. Grundsätzlich kann der Sport nur durchgeführt werden, wenn der/die TN eine eigene Matte/Unterlage mitbringt.
Der/die jeweiligen Kurse oder Gruppen werden/wurden gesondert angeschrieben, oder von den jeweiligen Übungsleitungen direkt informiert. Evtl. müssen sich einige Gruppen auch auf etwas geänderte Zeiten oder Orte einrichten, da die Umsetzung der Corona Regel nicht immer ganz einfach zu handhaben ist.
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle schon einmal bei allen Übungsleiter*innen/ Trainer *innen /Kursleiter*innen, die viele kreative Ideen entwickelt haben, den Sport schon jetzt im Freien oder nach eingeschränkten Möglichkeiten anzubieten oder per ZOOM eine Teilnahme ermöglicht haben. Auch war die Kontaktaufnahme mit den Sportler*innen/ Vereinsmitgliedern in ganz vielen Fällen sehr rege und hat das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt. DAS IST VEREINSLEBEN.
Wir freuen uns alle, nach einer langen Zeit zu Hause, endlich wieder in die Halle/auf den Platz zu können und unserem Sport nachzugehen. Lasst es uns gemeinsam verantwortungsvoll angehen und nicht riskieren, dass wir wieder zu Hause bleiben müssen. Bei Fragen stehen wir euch jederzeit zur Verfügung. … Das komplette SportangebotVorstand
- Breit aufgestellte Abteilung 14. Mai 2020
Badminton: Mit Erfahrung im Rücken geht der Blick nach oben
Von Dirk Ebeling
Gütersloh (gl). Hervorragend akklimatisiert haben sich die Badmintonspieler des TuS Friedrichsdorf in ihrer ersten Oberligaspielzeit. Als Tabellenvierter belegt der Aufsteiger in der einen Spieltag vor dem regulären Ende abgebrochenen Saison einen achtbaren Platz. „Das möchten wir in der kommenden Serie gerne wiederholen“, steckt Teamsprecher und TuS-Sportwart Nils Rogge schon einmal das Ziel ab.
„Von den in der ersten Oberligasaison gesammelten Erfahrungen wird die Mannschaft in der kommenden Spielzeit sicherlich enorm profitieren“, ist Geschäftsführer Jochen Wesemann überzeugt, dass der Klassenerhalt keine Eintagsfliege war. Zumal mit Mirco Brüning (Foto) ein zwar alter Bekannter, aber mit 26 Jahren immer noch junger Spieler für die erste Mannschaft gewonnen werden konnte.

Björn Bennefeld, der als Trainer wesentlichen Anteil am jüngsten Erfolg hat, betreute Brüning schon zu dessen Zeiten als Jugendspieler beim BSC Gütersloh. Zuletzt sammelte der 26-Jährige reichlich Erfahrungen in der Oberliga (beim 1. BV Lippstadt und BC Phönix Hövelhof) sowie im Ruhrgebiet in der Regionalliga (Bottroper BG, Gladbecker FC). „Das passt mit Mirco“, ist Nils Rogge überzeugt vom Neuzugang. Schließlich setzt „Tippe“ vor allem auf Spieler aus dem nahen Umfeld, der Zusammenhalt und das Miteinander in Team und Verein wird beim TuS großgeschrieben.
Den Grundstein zum Klassenerhalt legte „Tippe“ nach Einschätzung von Nils Rogge mit dem fulminanten Saisonstart. „Wir haben sofort Vollgas gegeben und im ersten Spiel sogar Gladbeck geschlagen, die in der Abschlusstabelle vor uns liegen“, erklärt der Teamsprecher. Zwar habe es zwischenzeitlich bei der Punkteausbeute eine Durststrecke gegeben, „aber wir haben immer daran geglaubt“, ließen sich die Friedrichsdorfer zu keinem Zeitpunkt entmutigen. Rogge: „Wir wussten, dass im Saisonendspurt drei Gegner auf uns zukommen, die wir schlagen können und somit die nötigen Punkte für den Klassenerhalt holen.“ Dieser gelang dann sogar vorzeitig.
Mit den Erfahrungen der vergangenen Saison im Rücken steigt das Anspruchsdenken an die kommende Serie. Deshalb möchte Rogge „mindestens“ die aktuelle Platzierung wiederholen. Aber es darf gerne sogar etwas mehr sein. Vielleicht noch nicht in der kommenden Spielzeit, allerdings „der Aufstieg in die Regionalliga ist definitiv ein Ziel“. Dann allerdings unter anderem Vorzeichen als vor 20 Jahren. „Damals ging es nicht, ohne Spieler von weiter weg zu verpflichten. Dies ist für uns allerdings kein Modell mehr“, setzt „Tippe“ mittlerweile auf die Heimat. Zumal, so Nils Rogge zuversichtlich: „Der Sprung von der Verbands- in die Oberliga ist größer als der nächste in die Regionalliga“.
Personell breit aufgestellte Abteilung
Gütersloh (de). Neben dem Klassenerhalt in der Oberliga sorgten zwei weitere Badmintonteams des TuS Friedrichsdorf für Aufsehen. Die vierte Mannschaft feierte mit 19:5 Punkten die Meisterschaft in der Bezirksliga und steigt somit in die Landesliga auf. Den Sprung aus dem Kreisoberhaus in die Bezirksklasse schaffte die sechste Mannschaft mit nur zwei Niederlagen.
Stephan Löll (40 Jahre), der bereits Erfahrungen in der Bundesliga sammeln konnte, soll kommende Saison die zweite Mannschaft in der Verbandsliga verstärken. Er wechselt vom 1. BC Vlotho nach Friedrichsdorf.
Jana Braunstein (17) wechselt aus der Jugend in den Seniorenbereich. Sie kam bereits als Ersatzspielerin in der Verbandsliga zum Einsatz. „Eine Stärke unserer Badmintonabteilung ist die Durchlässigkeit zwischen den Teams“, sagt Sportwart Nils Rogge, „wir haben viele junge Talente, auf deren Entwicklung wir setzen“.
- „Wir hatten viele tolle Jungs“ 12. Mai 2020
Fußball: Meyers Elf des Jahrzehnts
Meine Mannschaft des Jahrzehnts: Im Teil 2 unserer Serie fungiert Siggi Meyer als Experte für den TuS Friedrichsdorf, der seit 2014 wieder zum Bezirksliga-Inventar gehört

Gütersloh. Die Corona-Pause hat auch etwas Gutes: Sie gibt den heimischen Fußballern Gelegenheit, in Erinnerungen zu schwelgen. Dem wollen wir mit unserer Serie „Meine Mannschaft des Jahrzehnts“ nachkommen. Bezogen auf Vereine aus dem Kreis Gütersloh blicken Experten auf die Jahre 2010 bis 2019 zurück und wählen die Spieler und Trainer aus, die den Klub aus ihrer subjektiven Sicht in diesem Zeitraum am meisten geprägt haben. Im Teil 2 geht es heute um den TuS Friedrichsdorf – und wer könnte besser als Experte dienen als Siggi Meyer.
Der 73-Jährige gilt bei den „Dörfern“ als lebende Legende. Mit kurzen Unterbrechungen war er über 48 Jahre Trainer in „Tippe“. Seit drei Jahren engagiert er sich „nur noch“ als Sportlicher Leiter und ist deswegen noch immer ganz nah dran am Geschehen. Für die Nominierung seiner Favoriten stöberte Meyer stundenlang in seinen vielen Ordnern im Keller. Dort ist festgehalten: Der ehemalige Landesligist war 2011 in die Kreisliga A abgestiegen, schaffte 2014 den Wiederaufstieg und gehört seitdem wieder zum Inventar der Bezirksliga. Seine persönliche Erkenntnis: „Ich habe es nie bereut, immer in Friedrichsdorf geblieben zu sein. Im Laufe der vielen Jahre habe ich viele tolle Jungs kennengelernt.“
Torhüter
Carsten Epkenhans: „Ein sicherer Rückhalt und absoluter Teamplayer, der immer mit einer vorbildlichen Einstellung trainierte und spielte.“Abwehr
Benedikt Kleeberg-Biegerl: „Benny wurde anfangs unterschätzt und nur auf seine enorme Schnelligkeit reduziert. Im Laufe der Jahre hat er sich stetig weiterentwickelt. Auch im taktischen Bereich, weil er einfach gut zuhören konnte. Ein starker Außenverteidiger mit Drang nach vorne.“Arif Kundag: „Arif war ein sehr guter Bezirksligaspieler. Manchmal zu emotional, aber schnell und mit guten Tackling. In der Innenverteidigung war auf ihn immer Verlass.“
Nico Brosig: „Total ehrgeizig und zuverlässig. Zudem ein Spieler, der sich zu 100 Prozent mit dem TuS identifiziert.“
Jan Gerdhenrichs: „Damals leider im Streit aus Friedrichsdorf weggegangen. Ein guter Abwehrspieler, der über eine immense Siegermentalität verfügte.“
Mittelfeld
Rafael Pietrzyk: „Raffi war damals ein Glücksgriff für uns. Seine Position war das zentrale, defensive Mittelfeld. Er war sehr lauf-und zweikampfstark und außerhalb des Platzes einfach ein feiner Kerl.“Artur Minosjan: „Er kam von BW Gütersloh und war ebenfalls ein absoluter Glücksfall für den TuS. 90 Minuten auf dem Platz unterwegs, dabei sehr diszipliniert. Im Laufe seiner Karriere hat er sich immer weiter gesteigert. Zudem war Artur als Schachspieler und Turniertänzer erfolgreich.“
Hakan Karaarslan: „Einfach ein genialer Fußballer, der immer vorneweg marschiert ist und mit seinem Siegeswille die Mannschaft mitgerissen hat. Fast schon übermäßig ehrgeizig.“
Benjamin Kotzott: „Benny ist einer meiner Lieblingsspieler, der immer seine Leistung gebracht hat. Gerade in wichtigen Partien hat er seine überragende Klasse gezeigt. Wenn er ein bisschen ehrgeiziger gewesen wäre, hätte er durchaus mehr erreichen können.“
Angriff
Muhammad Karaarslan: „Leider hat der Junge schon bei den A-Junioren von Borussia Dortmund seinen ersten Kreuzbandriss erlitten. Im Laufe der Jahre hat er immer wieder unter Knieproblemen gelitten. Für Tippe war er ein außergewöhnlicher Kicker. Ein Torjäger, der immer Bock auf Fußball hatte und mit einer unglaublichen Torgeilheit ausgestattet war.“Marius Koch: „Ein toller Fußballer, der aus Isselhorst zu uns kam. Er hat mich total an meine eigene Spielweise früher erinnert hat. Marius ging dahin, wo es wehtat. Er war enorm kopfballstark und jemand, den man immer in die Spitze schicken konnte. Der Kontakt zu Marius ist nie abgerissen.“
Aufgebot
Tor: Julian Brosig; Abwehr: Christian Kuklok, Kevin Dickhoff;
Mittelfeld: Selcuk Sama, Robert Kotzott; Angriff: Torben Budde. - Planungen laufen 10. Mai 2020
Badminton: Neuer Spitzenspieler

Obwohl derzeit der Spiel- und Trainingsbetrieb im Badmintonsport komplett ruht, wird natürlich schon im Hintergrund für die nächste Meisterschaftssaison geplant.
Nach den Aufstiegen der 4. und 6. Mannschaft geht die Abteilung im Seniorenbereich in den folgenden Staffeln an den Start: Oberliga, Verbandsliga, 2x Landesliga, Bezirksliga und Kreisliga.
Als Aufsteiger konnte die junge Truppe von Trainer Björn Bennefeld in der ersten Saison in der Oberliga viel Erfahrung sammeln, von der sie in der kommenden Spielzeit sicherlich enorm profitieren wird.
Helfen soll dabei mit Mirco Brüning (26, Foto) als „Spitzenspieler“ ein alter Bekannter aus der Gütersloher Badmintonszene. Er wurde bis 2012 als Jugendspieler beim BSC Gütersloh von unserem aktuellen Coach sehr erfolgreich ausgebildet.
Nach 4 Jahren in der Oberliga beim 1. BV Lippstadt und dem BC Phönix Hövelhof sowie weiteren 4 Jahren in der Regionalliga bei der Bottoper BG und zuletzt beim Gladbecker FC zieht es ihn nun wieder zurück in die „alte Heimat“. Weitere Personalien folgen J.W.
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