- Heimspiele 5. Januar 2022
Fußball: Stadionsprecher gesucht
Die Fußball-Abteilung sucht für die Heimspiele der 1. Mannschaft in der Bezirksliga eine zuverlässige Person, die unsere Zuschauer vor und während des Spiels mit Informationen „begleitet“.
Bei Interesse am Fußball und an dieser Tätigkeit wenden Sie sich bitte an Rainer Wafzig, Tel. 05209 / 5599.
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- Schöner gemeinsamer Tag 1. Januar 2022
Koop: Wanderung mit Grünkohlessen
Ca. 30 Personen hatten sich am Clubheim des TC 71 zur traditionellen Herbstwanderung getroffen. Der Einladung waren auch einige TuS-Mitglieder gefolgt. Bezüglich der Teilnahme wurden die Coronaschutzregeln (2G) eingehalten.
Die Wanderung startete unter der Leitung von Karl Hermann Reker Richtung Totes Viertel. An der Johannes Brahmsstraße erläuterte Maureen Marquis-Eldag den Teilnehmern den neuen vom TuS eingerichteten Fitness-Parcour.

Über den Dürerweg ging es dann weiter bis zur Gaststätte Siekhänschen. Bei Glühwein, Apfelpunsch, Kaffee und Spekulatius in der (normalerweise geschlossenen) Traditionsgaststätte stärkte sich die Wandergruppe für den Rückweg zum TC71.
Es war schon fast dunkel, als die Gruppe das Clubheim des Tennisvereins erreichte. Bei einem herzhaften Grünkohlessen serviert von Hanna und Emilia ließ die Gruppe den schönen gemeinsamen Tag ausklingen.
- Erfolgreiches 2022 1. Januar 2022
TuS startet positiv ins Jahr 2022

Hubert Brummel – 1. Vorsitzender Ein aufregendes Jahr 2021 liegt hinter uns. Immer wieder gab es geänderte Coronaregeln, Sportstätten wurden gesperrt, Teilnehmerzahlen in Sportstunden reduziert, Impfungen mussten nachgewiesen werden und negative Testergebnisse waren Pflicht.
Mit eurem Einsatz, liebe Übungsleiterinnen, Übungsleiter, Trainerinnen, Trainer, Abteilungsvorstände, Verwaltungspersonal und Vorstand konnten wir diese Herausforderung gemeinsam meistern.
Unseren tollen Vereinsmitglieder möchte ich ein herzliches Dankeschön für die Treue zu unserem TuS aussprechen.
Nun beginnt das Jahr 2022. Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr, Gesundheit und viel Energie.
Unser TuS wird alles unternehmen, um die sportlichen Erfolge in den vielen Abteilungen weiter voran zu bringen.
- Im Badminton steht die Oberligamannschaft vor dem möglichen Aufstieg in die Regionalliga. Ein Sieg gegen den Tabellenführer Ostenland könnte den Traum erfüllen. Besucht doch mal dieses Topspiel, es wird sich lohnen.
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- Bewegt und draußen 30. Dezember 2021
Fitnessparcour: Sport für alle
Unter dem Motto „bewegt und draußen“ haben wir bei leckerem Apfelpunsch unseren neuen Fitnessparcours an der Johannes Brahms Straße eröffnet.
12 Stationen auf insgesamt 400 Metern laden zu Kraft- Dehn- und Koordinationsübungen ein. Viele Geräte wurden schon von Groß und Klein ausprobiert und für gut befunden.
Ein besonderer Dank gilt der Familie Wullengerd, die großzügig die Rasenrandfläche für den Parcours zur Verfügung gestellt hat.
Wir hoffen, dass ganz viele Menschen, ob mit oder ohne TuS-Mitgliedschaft, diese neue Sportstätte nutzen und wünschen uns, dass die Geräte und die Flächen pfleglich behandelt werden.
- Indizien für Aufwärtstrend 29. Dezember 2021
Fußball: Die Hinrundenbilanz
Am Anfang der Saison 2021/22 blickten wir mit unserer 1. Mannschaft relativ optimistisch in die Zukunft. Ein Auswärtssieg im Pokal beim Ligakonkurrenten Aramäer Gütersloh und eine mehr als unglückliche Auftaktniederlage im 1. Saisonspiel beim Mitfavoriten TuS Brake. Eigentlich alles O.K.
Was danach folgte, war für die meisten von uns unerklärlich. Nach 9 Spieltagen zierten wir mit null Punkten das Tabellenende der Bezirksliga.
Wir hatten zwar viel mit Verletzungspech zu kämpfen, aber das erklärt nicht Alles. Wenn man dann noch wie beim Spiel gegen Sende 5 Minuten vor Abpfiff mit 2:0 führt, aber trotzdem noch als Verlierer vom Platz geht, das tut richtig weh. Danach war die Stimmung am Boden.
Wir haben aber nie das Vertrauen in unser Trainerteam Jeffrey Addai und Peter Kamp und in unsere Mannschaft verloren. Die Wende zum Positiven gab es mit dem ersten Heimsieg gegen SC Bielefeld. Es folgten zwei weitere Erfolge gegen Heepen und bei Aramäer Gütersloh. Gegen Hicret Bielefeld, eine Mannschaft mit Ambitionen, erkämpften wir uns zu Hause einen Punkt. Ein Auswärtssieg in Versmold und ein überzeugendes 4:0 gegen Oldentrup sind weitere Indizien für unseren Aufwärtstrend.
Nach 9 Spieltagen mit null Punkten Letzter, nach 15 Spieltagen 1 Platz „über dem Strich“, wer hätte damit im Oktober gerechnet? Die Basis ist gelegt, wir müssen darauf aufbauen und Punkt für Punkt ergattern, um unser Ziel „Klassenerhalt“ zu erreichen.
Auch in unserer 2. Mannschaft sind wir noch nicht sorgenfrei. Verstärkt durch einige Neuzugänge sowie „Zuwachs“ aus der eigenen Jugend gingen wir mit einem guten Gefühl in die Saison.
Doch nacheinander fielen Spieler wie Christan Sagemüller (Kreuzbandriss u. Studium in Braunschweig), Jonathan Tiggemann (Studium in Hamburg) und André Holtermann (Auslandsaufenthalt) aus. Das machte sich leider negativ bemerkbar.
Derzeit liegt unsere Mannschaft mit 12 Punkten auf dem 9. Platz der Tabelle. Wir sind noch nicht sorgenfrei, aber unseren erfahrenen Trainern Rafael Pietrzyk und Benny Kleeberg-Biegerl wird es gelingen, sich mit dieser Truppe im gesicherten Mittelfeld der Kreisliga B zu etablieren.
R. Wafzig
- Langjährige Mitgliedschaft 28. Dezember 2021
Ehrung: Jubilare
Wir hatten schon über die Ehrung unserer langjährigen Mitglieder berichtet, die dem TuS 50 Jahre die Treue gehalten haben.
Hier nun die Fortsetzung mit unseren treuen Mitgliedern, die auf eine 25- bzw. 40-jährige Vereinszugehörigkeit zurückblicken können.
Auch sie wurden im Rahmen eines gemütlichen Frühstücks im Foyer der Sporthalle Alte Ziegelei geehrt.

40 Jahre – Manfred Brosig (v.l.), Gerald Kunze, Horst Pohl, Thomas Weigert, Dietlind Günnewig, Vorsitzender H. Brummel, Theo Waltermann

25 Jahre – Hans-Joachim Busche (v.l.) , Peter Lauter, Winfried Luthe, Annette Gutzeit, Niko Brosig, Michael Gutzeit, Birgit Dickhof, Ludwig Uhr, Fritz Weissmann, Vorsitzender H. Brummel, Georg Merkentrup, Christian Andraczek
- Auch Jeff Addai Opfer von Rassismus 28. Dezember 2021
Fußball: Spielabbruch für TuS-Trainer richtige Entscheidung

Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). Dass wegen eines rassistischen Zwischenfalls abgebrochene Drittligaspiel zwischen MSV Duisburg und VfL Osnabrück hat auch einen heimischen Fußball-Trainer mit afrikanischen Wurzeln intensiv beschäftigt. „Ich finde es gut, dass die Partie nicht fortgesetzt wurde. Denn so wurde ein deutliches Zeichen gegen Rassismus gesetzt“, betont TuS Friedrichsdorfs Trainer Jeffrey Addai.
Der Schiedsrichter der besagten Begegnung, Nicolas Winter, war in Düsseldorf vorübergehend Addais Studienkollege. Der Kontakt sei aber inzwischen abgerissen, informiert der Verantwortliche des Bezirksligisten Friedrichsdorf. Auch Addai war zu seiner aktiven Zeit bisweilen verbalen Anfeindungen ausgesetzt. Er sei wegen seiner Hautfarbe beschimpft worden – „auch von Gegenspielern“, berichtet der 33-Jährige. Doch im Gegensatz zum Osnabrücker Profi Aaron Opoku, der sich nach einer rassistischen Beleidigung eines Zuschauers nicht mehr imstande fühlte weiterzuspielen, hätte Addai weitergemacht. „Ich bin nicht so sensibel, wäre zu dem Typen hingegangen und hätte ihn zurückbeleidigt. Doch ich habe auch Verständnis für Opoku, der nach dem Vorfall unter Schock stand und nur noch vom Platz wollte“, erklärte der in Bokel lebende Trainer.
Schon als C-Jugendlicher im Trikot des VfL Theesen musste Addai rassistische Bemerkungen von Zuschauern ertragen. „Man wollte mich provozieren, ich blieb aber meistens ruhig“, erinnert er sich. Nur einmal, als Seniorenspieler Rot-Weiß Mastholtes, habe er nach der üblen Beleidigung durch einen gegnerischen Spieler mit einer Kopfnuss reagiert und dafür die Rote Karte in Kauf genommen. Leider, so bedauert er, würden Farbige Rassismus oft auch im Alltag spüren. Selbst wenn die Sprüche scherzhaft gemeint seien, hinterließen sie einen negativen Beigeschmack. Vor allem nerven Addai Menschen, die ihn anstarren und fragen, ob er tatsächlich Deutscher sei. Seine Standardantwort lautet: „Was willst du von mir hören? Natürlich bin ich Deutscher, schließlich bin ich hier geboren und aufgewachsen.
Über den Tellerrand hinausschauen
Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). Addai weiß aber auch aus eigener Erfahrung, dass sich Verunglimpfungen nicht nur gegen Menschen mit dunkler Hautfarbe richtet. Er liefert dafür ein Beispiel: „Ich habe einmal mitbekommen, wie mein früherer Friedrichsdorfer Mannschaftskamerad Marcel Koch als Nazi bezeichnet wurde. Totaler Schwachsinn!“
Jeffrey Addai, verheiratet mit einer Deutschen, und seine Familie fühlen sich heimisch im beschaulichen Bokel. Mit den Menschen dort kämen sie bestens klar. Blöde Sprüche muss er sich nicht mehr anhören, auch als Trainer blieb er von verbalen Verunglimpfungen verschont.
„Ich lebe mit meiner Familie in einer eigenen kleinen heilen Welt, doch man sollte auch über den Tellerrand hinausschauen: Rassismus gibt es auf der ganzen Welt. Zu meinem Erstaunen sogar im vermeintlich weltoffenen New York, ich konnte das während eines Aufenthaltes dort selbst beobachten“, berichtet „Jeff“.
- OWL-Cup 2021 27. Dezember 2021
RSG: Gymnastinnen besonders erfolgreich

Unter besonderen Auflagen konnte der diesjährige OWL-Cup der Rhythmischen Sportgymnastik stattfinden. In Absprache mit Gaufachwartin Verena Großeschallau richtete der TuS diese Veranstaltung unter strengen Auflagen in der Sporthalle Alte Ziegelei aus. Für Gymnastinnen, Trainerinnen, Kampfrichterinnen und Zuschauer-/innen jeden Alters galt 2G +. Somit mussten auch die Schülerinnen einen tagesaktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen, um am Wettkampf teilnehmen zu dürfen. Die Maskenplicht wurde konsequent während des gesamten Wochenendes eingehalten.
Und trotz aller Umstände waren alle glücklich, dass endlich ein Wettkampf auf Gauebene ausgetragen werden konnte. Für manche Gymnastinnen nach fast 2 Jahren der erste Wettkampf. Oder wie zum Beispiel für unsere jüngsten Mädels der erste Wettkampf überhaupt.
Vier unserer Gymnastinnen hatten ihr Wettkampfdebüt. Besonders schön, dass sie diese wertvolle Erfahrung in unserer heimischen Halle sammeln durften. >>> Zum Bericht
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- Projekt 60PLUS 24. Dezember 2021
Interview: Hubert Brummel, Chef des TuS Friedrichsdorf, erklärt das Projekt „60 plus“.

„Die Älteren fühlen sich angesprochen“
Der TuS Friedrichsdorf hat auf seiner Homepage im Startmenü neben den Angeboten der Abteilungen ein extra Fenster „60 plus“. Wie kam es dazu, dass Ihr Klub die Seniorensportler so exklusiv darstellt?
Hubert Brummel: Vor einigen Jahren hatten wir mit dem Vorstand eine Fortbildung. Dabei wurden wir auch vom Kreissportbund beraten. Wir haben analysiert, welche Altersgruppen wir noch nicht umfassend erreicht haben.
Und dabei kamen Sie offenbar auf die Seniorensportler.
Das ist Potenzial, um das man sich kümmern muss. Die klassischen Fitnessgruppen hatten wir schon seit Jahren. Darum haben wir gezielt geguckt, wie wir die über 60-Jährigen zusätzlich erreichen können. Manche Vereine betreiben ausschließlich Leistungssport. Den haben wir auch. Aber wir wollen auch Breitensport. Eine Symbiose zwischen Jung und Alt ist wünschenswert. Wir verstehen uns als Verein, der möglichst allen Menschen in seiner Umgebung Sport ermöglicht. Dazu gehört auch, dass man auf sozialem Gebiet tätig werden muss, um Verbindungen zu knüpfen.
Mit welchen Projekten haben Sie das Vorhaben erfüllt?
Man muss etwas anbieten, was nicht zwingend sofort eine Mitgliedschaft erfordert. Wir haben zum Beispiel in viel Eigenarbeit einen Bouleplatz gebaut. Der ist für jeden zugänglich. Wenn unsere Vereinsgruppe dort spielt, bleiben die Leute stehen. Erst schauen sie zu, dann sprechen sie die Spieler an, später spielen sie mit. Mittlerweile planen wir, die Bahn zu erweitern, damit dort alle Teilnehmer spielen können.
Aber hat der Verein auch etwas davon?
Das ist nicht in erster Linie eine finanzielle Win-win-Situation, sondern eine soziale. Die Älteren fühlen sich angesprochen. Unsere Radfahr-Gruppe hat rund 40 Mitglieder. Viele kamen durch Mund zu Mund Propaganda. Nach zwei Jahren haben die schon Mehrtagestouren geplant. Ein gutes Duzend Teilnehmer der Wandergruppe sind über den TuS zum Wandern gekommen. Inzwischen reisen viele davon regelmäßig zum gemeinsamen Wandern in die Schweiz.
Das Gespräch führte Gregor Winkler
- 6:2-Sieg in Hövelhof 23. Dezember 2021
Badminton: TuS-Zweitvertretung festigt Rang zwei der Verbandsliga

Gütersloh (man). Mit einem klaren 6:2-Auswärtssieg bei der dritten Mannschaft des BC Phönix Hövelhof haben die Badmintonspieler der Oberliga-Reserve des TuS Friedrichsdorf den zweiten Tabellenplatz in der Verbandsliga gefestigt.
„Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein erfolgreicher Sonntag“, erklärte Simon Klaß zufrieden. „Im Hinspiel haben wir klar geführt und dann nur 4:4 gespielt“, freute sich der Friedrichsdorfer über die erfolgreiche Revanche.
In der Hövelhofer Sporthalle Mühlenschule sorgten die drei TuS-Doppel schnell für eine klare Führung der Gäste. Stephan Löll gewann mit Partner Simon Klaß klar in zwei Sätzen – ebenso wie das Damen-Doppel Leonie Zuber/Svantje Gottschalk. „Das waren entspannte und ungefährdete Siege“, urteilte Klaß. Im zweiten Herren-Doppel zeigte sich, dass Sven Leifeld nach seiner Sprunggelenksverletzung noch nicht wieder ganz fit ist. Erst im dritten Satz setzte er sich mit Partner Frederick Loetzke durch.
In den Einzeln sorgten Spitzenspieler Stephan Löll und Svantje Gottschalk mit klaren Zweisatz-Siegen für die Entscheidung. „Svantje hatte ein richtig guten Tag und sich erfolgreich für die Hinspiel-Niederlage revanchiert“, so Klaß. Für eine Überraschung sorgte Dennis Martin. Die Leihgabe aus der dritten Mannschaft setzte sich in einem spannenden Spiel gegen den früheren Senioren-Weltmeister Martin Brameyer in drei Durchgängen mit 21:18, 23:25 und 23:21 durch. „Das war ein ansehnliches Spiel. Dennis ist leistungsmäßig auf dem Weg, mit uns mitzuhalten“, lobte Klaß die sportliche Entwicklung seines Vereinskollegen.
Weniger gut lief es für Simon Klaß selbst. Er verlor sein zweites Herren-Einzel ebenso überraschend in zwei Sätzen wie das eingespielte Mixed Frederick Loetzke/Leonie Zuber. „Marvin Barther und Heike Vogt sind zwei sehr erfahrene Spieler, die die Schwachstelle von Frederick und Leonie genutzt haben“, erklärte Klaß die Niederlage
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