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Sportkegeln – Aktuelles

  • Rückblick und Ausblick 26. November 2021

    Badminton: Hinrunde auf Platz 2 beendet

    Das letzte Spiel der Hinrunde in der NRW-Oberliga ist gespielt. Mit 6:2 siegten wir gegen den Gladbecker FC 2. Gerade auch weil die Gladbecker krankheitsbedingt geschwächt aufschlugen, gelang es uns, fünf der sechs gewonnen Spiele klar in zwei Sätzen zu holen.  Damit ist die Hinrunde vorbei und wir haben gegen jedes Team einmal gespielt.

    Coch Björn Bennefeld

    Das sehr positive Zwischenfazit: Außer gegen den Tabellenführer SC BW Ostenland waren wir in jedem Spiel siegreich. Wir stehen also mit sechs Siegen und einer Niederlage in Schlagweite zum Tabellenführer auf Platz zwei.

    Mit diesem Zwischenergebnis hätte vor der Saison wohl keiner von uns gerechnet. Umso erfreulicher ist es, nun mit voller Überzeugung behaupten zu können, verdient an die Tabellenspitze zu gehören. Ausschlaggebend für den Erfolg ist eine Mannschaft, die als Team zusammengewachsen ist es vor allem geschafft hat, konstant mit der Stammbesatzung anzutreten.

    Für die Rückrunde bleibt es jetzt richtig spannend. Aktuell haben wir theoretisch sogar den Aufstieg in der eigenen Hand, da der SC BW Ostenland trotz des Sieges im direkten Duell, insgesamt weniger Spiele gewonnen hat. Wir können uns in den nächsten Spielen auf unsere Stärke verlassen und gehen mit dem Wissen in die Spiele, dass kein Gegner unschlagbar ist.

    Wo wir schlussendlich stehen, steht noch in den Sternen. Wir sind jedenfalls bereit, alles auf dem Platz zu geben.     Joris Krückemeier

  • Verfolgerduell 24. November 2021

    Badminton: Friedrichsdorfer Reserve festigt Platz zwei

    Gütersloh (man). Der TuS Friedrichsdorf hat das Verfolgerduell in der Badminton-Verbandsliga beim BC Herringen klar für sich entschieden. Mit dem souveränen 6:2-Auswärtssieg festigte die Oberliga-Reserve Tabellenplatz zwei. „Herringen darf man nicht unterschätzen, da kann man mit keinem Punkt sicher planen“, verdeutlichte Leonie Zuber ihren Respekt vor dem Gegner.

    Zum Rückrundenauftakt bestimmten aber auch die Spielaufgaben durch Verletzungen das Ergebnis und da profitierte der TuS doppelt. Für die Friedrichsdorfer zahlte sich das Comeback von Sven Leifeld aus. Der großgewachsene frühere Oberligaspieler gewann nach seiner Sprunggelenksverletzung an der Seite von Frederic Loetzke das zweite Herren-Doppel klar. „Die beiden haben das überraschend gut gemacht. Den Punkt hatten wir nicht eingeplant, aber wir hatten keinen Ersatz und darum hat Sven gespielt“, erklärte Leonie Zuber. Zum Einzel trat Leifeld nicht mehr an, weil er sich nach erst drei Trainingseinheiten noch nicht fit und sicher fühlte.

    Im ersten Herren-Doppel gewannen der frühere Zweitligaspieler Stephan Löll und Simon Klaß den ersten Satz in der Verlängerung knapp mit 22:20 und führten im zweiten Durchgang klar, als sich beim Gegner Philipp Hohoff verletzte und der TuS wie auch im abschließenden Mixed zu Aufgabe-Siegen kam. Das Frauen-Doppel tat sich in einem schnellen und ausgeglichenen Spiel schwer. Den dritten Satz gewannen Leonie Zuber und Svantje Gottschalk dann aber souverän. Seine Erfahrung spielte Stephan Löll bei seinem Zweisatzsieg im Einzel aus.

    Ein Wechselbad der Gefühle durchlebte Simon Klaß. Im ersten Satz ließ der Friedrichsdorfer seinen Gegner nicht zum Zug kommen (21:5). Umso überraschender gab Klaß den zweiten Satz ab, bevor er sich Im dritten Durchgang wieder fing (21:10). Spannend und ausgeglichen verlief das Damen-Einzel in den ersten beiden Sätzen. Im dritten Durchgang verlor Svantje Gottschalk jedoch klar

  • Kreispokal-Endspiele 24. November 2021

    Fußball: Über 1000 Zuschauer in Tippe

    Der FC Gütersloh meldet sich zurück

    Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). Auch Kreisjugend-Chef Jürgen Tönsfeuerborn und Pokal-Moderator Hubert Brummel mussten passen. „Es dürfte schon eine gefühlte Ewigkeit her sein, seit der FC Gütersloh mit einer Jugendmannschaft zuletzt in einem Kreispokal-Finale stand“, blieben beide Funktionäre im Ungefähren.

    Nun hat sich der FCG, dessen Nachwuchsarbeit jahrelang brach lag, zurückgemeldet. Und das beim Comeback gleich mit dem Titel: In dem spannenden D-Junioren-Finale mit Verlängerung und Entscheidungsschießen siegten die von Carsten Sieweke trainierten Heidewald-Jungs schließlich 6:3 (2:1, 2:2) gegen den SC Wiedenbrück. „Für unsere Jugendabteilung ist das ein historisches Ereignis“, freute sich Vorstandsmitglied Helmut Delker.

    Der Pokalsieg ist auch ein Verdienst von Antonius „Tony“ zu Schwabedissen: Der eingewechselte Keeper parierte zwei Neunmeter. „Wir haben uns das Leben selber schwergemacht“, bedauerte SCW-Trainer Raouf Aloui, dass seine Schützlinge die 2:0-Führung nicht über die reguläre Spielzeit brachten.

    Schon am frühen Morgen verfolgten knapp 200 Zuschauer das Eröffnungs-Endspiel. Insgesamt lockte der lange Pokaltag in Friedrichsdorf mit vier Finals mehr als 1000 Besucher an.

    Der erste Titel für den Verler C-Junioren-Trainer Andre Barth

    Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). Seit nunmehr sechs Jahren fungiert Andre Barth als Trainer im Nachwuchsbereich des SC Verl. „Ich bin keinesfalls erfolglos, aber ein Titel ist mir bis zu diesem Endspiel nicht vergönnt gewesen. Jetzt hat es endlich geklappt“, strahlte Barth nach dem 4:0 (1:0)-Erfolg seiner C-Junioren gegen den nur in der Kreisliga kickenden VfB Schloß Holte.

    Barths Kollege Kevin Viereck ärgerte sich nicht groß über die klare Niederlage. „Das Finale ist trotzdem ein Höhepunkt für uns gewesen“, betonte der Trainer der Schloß Holter, der auch schon mal in Diensten des SCV stand. Seine VfB-Boys stemmten sich zumindest in der ersten Halbzeit erfolgreich gegen den Verler Ansturm und ließen nur ein Gegentor zu. „Da fehlte uns noch die Schärfe“, bemängelte SCV-Trainer Barth.

    Allerdings nicht mehr nach dem Seitenwechsel, als Doppel-Torschütze Ben Bürenkemper und Carlo Garic für das standesgemäße Endergebnis sorgten. Danach Freudengesänge. „Fußball spielen können sie viel besser als Singen“, schmunzelte Andre Barth über den ein oder anderen nicht getroffenen Ton.

    Aufmunternder Abgang für die wackeren Verlierer: Als die Spieler nach dem Duschen aus der Kabine kamen, hatten rund 25 VfB-Fans ein Spalier gebildet und verabschiedeten jeden Einzelnen mit Beifall. Vorbildlich.

    4:0-Favoritensieg für die B-Junioren des SC Verl

    Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). Das Fußball-Kreispokalfinale bei den B-Junioren endete erwartungsgemäß mit einem 4:0 (1:0)-Sieg des SC Verl. Doch der Favorit tat sich lange Zeit schwer gegen den SV Spexard, wäre um ein Haar schon früh in Rückstand geraten: Gleich nach dem Anstoß war Benyamin Makki frei vor dem Tor, ließ sich aber noch im letzten Moment den Ball vom Stiefel wegspitzeln.

    „Ich muss den Spexardern ein großes Kompliment aussprechen. Sie haben sich heute toll geschlagen, wenngleich wir die Partie voll im Griff hatten“, resümierte SCV-Trainer Sören Kröger, der sich seit vier Jahren an der Poststraße engagiert. Seine Jungs dominierten von Anfang die Begegnung gegen den tapferen Kreisligisten, doch es reichte nur zu einem Tor im ersten Durchgang.

    Als sich nach Wiederanpfiff die Chancen häuften, fielen auch zwangsläufig die Treffer. Verl hätte noch höher gewinnen können. „Wir sind es nicht gewohnt, defensiv zu spielen“, wollte Spexards Trainer Deniz Cetin trotz des Klassenunterschieds auch im Finale sein mutiges Konzept nicht ändern.

    Für den Pokal-Außenseiter ging eine stolze Serie zu Ende: Zwei Jahre lang blieben die Spexarder ungeschlagen, gewannen auch jedes Testspiel. Trotz Niederlage wurden die Jung-Spechte von ihrem Anhang gefeiert: Die Fans hatten sich zu einer gemeinsamen Fahrradtour nach Friedrichsdorf verabredet

    Verls A-Jugendliche feiern 3:1-Finalsieg

    Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). Michael Volmari bekannte vor dem Anpfiff, dass er ziemlich hibbelig sei. „Weil wir zuletzt zweimal hintereinander im Finale gegen den SC Wiedenbrück verloren haben“, begründete der Jugendchef des SC Verl seine Nervosität.

    Doch eine dritte Schlappe gegen den vermeintlichen Pokal-Angstgegner aus der Landesliga blieb dem Westfalenligisten diesmal erspart: Die Schützlinge von Daniel Fröhlich siegten 3:1 (2:1). Der Trainer selbst mochte die Partie nicht kommentieren – aus Verärgerung darüber, dass aus seiner Sicht der Jugendfußball in den heimischen Medien kaum noch stattfinden würde. „Deshalb muss ich auch nichts zu dem Endspiel sagen“, erklärte Fröhlich.

    Etwas gesprächiger trotz Niederlage zeigte sich unterdessen sein Wiedenbrücker Kollege Giovanni Taverna. „Das Gegentor zum 1:2 fiel zu einem unglücklichen Zeitpunkt, und das war die Vorentscheidung“, ärgerte sich der Trainer der Emsstädter über den von Torwart Adel Sino verursachten Foulelfmeter. Den berechtigten Strafstoß verwandelte Sören Jankhöfer dann souverän, nachdem Mira Pehlivan in dem temporeichen, aber nicht hochklassigen Finale für die frühe Führung gesorgt hatte. Als Erik Peters nach der Halbzeitpause auf 3:1 erhöhte, war Wiedenbrücks Widerstand endgültig gebrochen. Taverna bescheinigte dem Rivalen, dass dieser letztendlich verdient gewonnen habe: „Wir haben aber nicht schlecht gespielt.“

    Die SCV-A-Junioren krönten somit einen erneut erfolgreichen Verler Pokaltag in Friedrichsdorf, den die Ölbach-Kicker mit insgesamt drei Siegen abschlossen. Dafür spendierte Marketingleiter Mario Lüke 30 Liter Bier, auf die sich Übungsleiter und Betreuer freuen dürfen. Den Rekord stellten die Schwarz-Weißen 2017 auf, als sie alle vier Pötte in den jeweiligen Jahrgängen abräumten.

  • Ehrung 23. November 2021

    Jubiläum: Langjährige Mitglieder geehrt

    Die traditionelle Ehrung unserer langjährigen Mitglieder konnten wir in diesem Jahr nur mit Verspätung veranstalten. Dafür wurden aber auch alle Jubilare aus den Jahren 2020 und 2021 gleichzeitig eingeladen.

    50 Jahre beim TuS: Hans Voss (v. li.), Alwin Niediek, Christa Eschmann und Reinhard Brummel mit dem Vorsitzenden Hubert Brummel

    Um die nötigen Abstandsregeln einzuhalten, fand die Veranstaltung diesmal im Foyer der Sporthalle Alte Ziegelei statt. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet gab es noch viel Zeit, um bei kühlen Getränken alte Erinnerungen auszutauschen.

    Insgesamt konnten 34 Vereinsmitglieder auf eine 25- 40- oder 50jährige Mitgliedschaft zurückblicken. Vier Mitglieder wurden für ihre 50-jährige Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet. Neben den üblichen Urkunden gab es einen Präsentkorb mit reichlich gesundem Inhalt.  Fortsetzung folgt

    …

  • Jugendfußball 19. November 2021

    Fußball: Kreispokalfinals am Samstag

    Kreis Gütersloh (gl). Die traditionell am Samstag vor dem Totensonntag ausgetragenen Kreispokal-Finalspiele im Jugendfußball sind terminiert.

    Das Finale der B-Juniorinnen zwischen dem SC Verl und dem SC Wiedenbrück findet am morgigen Samstag um 11 Uhr in der Verler Sport Club Arena statt.

    Ebenfalls am Samstag werden die Endspiele der A-, B-, C und D-Junioren wieder auf der Platzanlage des TuS Friedrichsdorf ausgetragen. Der Zeitplan

    10.00 Uhr D-Junioren: FC Gütersloh – SC Wiedenbrück

    12.00 Uhr C-Junioren: VfB Schloß-Holte – SC Verl

    14.30 Uhr B-Junioren: SC Verl (Titelverteidiger 2019/2020) – SV Spexard

    17.00 Uhr A-Junioren: SC Verl– SC Wiedenbrück (Titelverteidiger 2019/2020)

  • Fußball-Kreispokal 19. November 2021

    Fußball: Otto wird zum Held: Lübbert-Elf siegreich im Elfmeterkrimi

    Rietberg-Bokel (dali). Jeder Spieler durfte einmal: Jeweils elf Schützen auf beiden Seiten waren nötig, um den Krimi im Elfmeterschießen im Viertelfinale des Fußball-Kreispokals zwischen Schwarz-Gelb Bokel und dem TuS Friedrichsdorf zu entscheiden. 8:7 lautete am Ende das Ergebnis: Der B-Ligist schaffte die große Überraschung, die zwei Klassen höher spielenden Gäste auszuschalten. Vier Friedrichsdorfer und drei Bokeler brachten den Ball im Entscheidungsschießen nicht im Netz unter, nachdem es nach 90 Minuten 1:1 gestanden hatte.

    Im Halbfinale wartet nun A-Ligist VfL Rheda. „Wir haben uns das verdient“, jubilierte Bokels Trainer Michael Lübbert, während seine Spieler weit nach Spielende singend in einer Polonaise über das Sportgelände zogen. Held des Abends war Bokels Torwart Marc Otto. Schon am Mittag hatte er eine Vorahnung, dass er im Kreispokal-Viertelfinale eine entscheidende Rolle spielen würde. „Ich halte drei Elfmeter“, lautete seine Nachricht an Trainer Michael Lübbert. Den Auftrag an sich selbst erfüllte der Keeper mit Bravour. Zwar drosch er selbst einen Elfmeter weit über das Tor, dafür parierte er im Krimi gleich vier Versuche der Friedrichsdorfer. Als Bokels Jonas Hanebrink die Nerven behielt und er selbst den elften Friedrichsdorfer Versuch parierte, musste Otto erst einmal von seinen jubelnden Mitspielern eingefangen werden.

    Zwei Mal hätte „Tippe“ den Elferkrimi vorzeitig entscheiden können. Dementsprechend enttäuscht verließen die Gäste auch den Platz. „Wenn man zwei Matchbälle nicht verwandelt, hat man es auch nicht verdient“, resümierte Spielertrainer Jeffrey Addai, der praktisch neben dem Sportplatz in Bokel wohnt. „Ich habe davor gewarnt, dass es schwer werden würde.“

  • Online-Format 17. November 2021

    RSG: Deutschland-Cup der Gruppen

    Coronabedingt konnte für den Deutschland-Cup der Gruppen Ende Oktober kein Ausrichter gefunden werden, der sich die Veranstaltung dieses großen Wettkampfes zutraute. Der Wettkampf mit insgesamt 3 Altersklassen (Schülerwettkampfklasse – SWK, Junioren-wettkampfklasse – JWK und Freie Wettkampfklasse – FWK) mit jeweils rund 25 Gruppen ist selbst außerhalb von Pandemiezeiten ein Mammutprojekt. Auf Grund dessen entschied man sich für ein Online-Format.

    Jede Gruppe hatte die Möglichkeit in einem zeitlich begrenzten Zeitraum ein Video zu erstellen. Selbstverständlich möglichst wettkampfgetreu mit Anzügen, Musik, guter Beleuchtung und Wettkampffläche.

    Auch unsere FWK-Gruppe der Abteilung Rhythmische Sportgymnastik stellte sich dieser Herausforderung, obwohl wegen des letzten Lockdowns bisher kaum Training möglich war. Bei der Gruppe kann leider nicht auf Körperkontakt verzichtet werden, sodass wir länger warten mussten, bis wir wieder in vollem Umfang trainieren durften.

    Mit der präsentierten Übung waren unsere Gymnastinnen und Trainerinnen zufrieden, auch wenn das Ergebnis nicht unserer Vorstellung entsprach. Platz 20 motiviert uns aber dazu, nun das Training anzupassen und auch die Choreografie gemäß des, ab nächster Saison geltenden, neuen Regelwerk umzustellen.

    Anna-Lena Dinter, Miriam Kuhrs, Kiara Kuhrs, Indira Schomann, Laura Twarz und Finja Steinmeier werden ab der nächsten Saison mit ihrer neuen Teamkameradin Elisabeth Grasmik ihr Bestes geben, um sich bei dem nächsten Deutschland-Cup weiter vorne zu platzieren.

    Hoffentlich ist es nächstes Jahr wieder möglich, einen Wettkampf unter normalen Bedingungen auszutragen, damit alle Gymnastinnen wieder ein richtiges „Wettkampf-Feeling“ verspüren. Anna Sophie Bongartz

  • Aufstellungsprobleme 17. November 2021

    Badminton: „Tippes“ Reserve verspielt Führung

    Gütersloh (man). Die zweite Mannschaft des TuS Friedrichsdorf hat in der Badminton-Verbandsliga im Heimspiel gegen BC Phönix Hövelhof III nach starkem Beginn die spielerische Linie verloren.

    Trotz einer 4:2-Führung musste „Tippe“ in ein 4:4 einwilligen. „Das Ziel war natürlich ein Sieg. Lange sah es auch nach einem 6:2-Erfolg aus, aber wir haben das Spiel im Kopf verloren“, erklärte Simon Klaß nach dem überraschenden Leistungsabfall.

    Problematisch für den TuS ist zudem die Verletzung von Leistungsträger Sven Leifeld (Sprunggelenk) und die daraus resultierenden Aufstellungsprobleme. Hövelhof reagierte darauf mit einer Umstellung im zweiten Herren-Doppel, sodass der frühere BSC-Spieler Marvin Barther mit Partner Felix Mügge gegen Frederic Loetzke und Dominik Pflug klar in zwei Sätzen gewannen.

    Stephan Löll/Simon Klaß sowie Leonie Zuber/Svantje Gottschalk gewannen ihre Doppel souverän für den TuS. In den Einzeln legten der frühere Zweitligaspieler Stephan Löll und Simon Klaß mit konzentrierten Leistungen nach und holten ihre Spiele deutlich für Friedrichsdorf.

    Dominik Pflug aus der dritten TuS-Mannschaft zeigte im Einzel gegen Felix Mügge eine starke Leistung, hatte aber in der Verlängerung des zweiten Satzes das Nachsehen. Eine Überraschung waren die Dreisatz-Niederlagen von Svantje Gottschalk im Damen-Einzel sowie die des eingespielten gemischten Doppels Frederic Loetzke/Leonie Zuber.

  • Sieg im Verfolgerduell 16. November 2021

    Badminton: TuS schließt die Hinrunde auf dem zweiten Tabellenplatz ab

    Gütersloh (man). Der TuS Friedrichsdorf hat die Hinrunde in der Badminton-Oberliga mit dem zweiten Tabellenplatz abgeschlossen. Im Verfolgerduell mit dem Tabellendritten Gladbecker FC II setzten sich die Gastgeber in eigener Halle souverän mit 6:2 durch und festigten ihren zweiten Tabellenplatz. Verlustpunktfreier Spitzenreiter bleibt der SC BW Ostenland, der bisher den Friedrichsdorfern die einzige Saison-Niederlage zufügte.

    Die Herren-Doppel waren eine klare Sache für den TuS Friedrichsdorf. Mirko Brüning und Partner Nils Rogge gewannen ebenso in zwei Sätzen wie Joris Krückemeier mit Partner Christopher Niemann. Das Damen-Doppel sicherten sich die Gäste. „Im zweiten Satz habe ich gedacht, Melina und Sabrina hätten den Dreh raus“, hoffte Nils Rogge, Team-Sprecher des TuS Friedrichsdorf auf einen weiteren Erfolg. Doch nur kurz, denn im dritten Durchgang verletzte sich Melina Orth am Handgelenk ihrer Schlaghand und trat in der Folge auch zum Einzel nicht mehr an. „Damit hatte sie schon öfter Probleme, es scheint eine Überlastung zu sein“, drückt Rogge der Spitzenspielerin die Daumen, dass sie nach der dreiwöchigen Spielpause wieder fit ist.

    In den Einzeln feierten Mirko Brüning und Joris Krückemeier klare Zweisatzsiege. Christopher Niemann gewann durch Aufgabe des Gladbeckers Martin Brosch, der sich im Doppel an der Ferse verletzt hatte und nicht antrat. Im abschließenden Mixed feierten Nils Rogge und Sabrina Sobek nach einigen knappen Niederlagen und weniger starken Spielen endlich wieder ein Erfolgserlebnis. In drei Sätzen setzten sich die beiden Friedrichsdorfer mit 22:20, 15:21 und 21:14 gegen die favorisierten Gäste durch. „Das war aber auch mal wieder ein richtig gutes Spiel von uns, das Spaß gemacht hat. Wir konnten aber auch befreit aufspielen“, erklärte Rogge zufrieden.

    Für etwas professionelles Flair sorgte in der Friedrichsdorfer Sporthalle die Einblendung der Spielergebnisse mit Angabe der aktiven Spieler auf großen Fernsehern.

  • Bezirksliga-Nachlese 16. November 2021

    Fußball: Von schlauen Füchsen und Kraftausdrücken

    Gütersloh (cas). Türkgücü Gütersloh wollte ihn eigentlich schon im Sommer verpflichten, geklappt hat es aber erst jetzt im Herbst: Thomas Pollmann ist für den ausgeschiedenen Trainer Selcuk Kaya in die Bresche gesprungen, wird den Fußball-Bezirksligisten aber nur bis zur Winterpause betreuen. „Ein weiteres Engagement kann ich mir kaum vorstellen, denn ich habe mich schon vor drei Jahren aus dem Trainer-Geschäft zurückgezogen“, sieht der 58-Jährige seinen vorübergehenden Job am Kamphof eher als einen Freundschaftsdienst. Pollmann, früher auch im Nachwuchsbereich des FC Gütersloh tätig, steht vor keiner leichten Aufgabe. Vor allem die Disziplin der Mannschaft lässt zu wünschen übrig. Fast folgerichtig häufen sich in letzter Zeit die Platzverweise. Beim 3:5 gegen TuS Brake flog nun Torwart Christopher Siekaup vom Platz.

    Für seinen verbalen Ausraster gegen TuS Friedrichsdorfs „Co“ Peter Kamp hat sich Aramäers Trainer Michael Esen („Halt die Fresse“) bei seinem Kollegen Jeffrey Addai nachträglich entschuldigt. „Ich war so sauer, weil gegen einen unserer Spieler eine glatte Tätlichkeit begangen wurde. Alle haben das gesehen, nur der Schiedsrichter nicht“, nannte Esen den Auslöser für seine Entgleisung.

    Ein noch sehr junger Referee leitete das Derby: Max Westerfellhaus ist erst 22 Jahre alt und musste des Öfteren die erhitzten Gemüter besänftigen. Alles in allem brachte der noch unerfahrene Spielleiter die für ihn nicht einfache Partie ordentlich über die Runden.

    „Mach et Otze!“ Mit diesem Spruch, längst ein Klassiker, hatte Kölns damaliger Trainer Erich Rutemöller den FC-Spieler Frank Ordenewitz animiert, eine Rote Karte zu provozieren. Der Friedrichsdorfer Lukas Kesseler brauchte am Sonntag keine Aufforderung – er provozierte aus freien Stücken seine fünfte Gelbe Karte, die bekanntlich eine Spielsperre nach sich zieht.

    Die kratzt aber Kesseler nicht im Geringsten, weil er in den kommenden Wochen wegen einer Urlaubsreise dem TuS Friedrichsdorf sowieso nicht zu Verfügung steht. „Lukas ist eben ein schlauer Fuchs“, kommentierte Peter Kamp schmunzelnd die aus taktischen Gründen vorgezogene Gelbe Karte Nummer fünf.

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