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Sportkegeln – Aktuelles

  • Am 10. Januar geöffnet 22. Dezember 2021

    TuS Vereinsbüro bis Januar geschlossen

    Gütersloh (gl). Das Vereinsbüro des Turn- und Sportvereins (TuS) Friedrichsdorf bleibt bis zum 9. Januar geschlossen.

    Das Büro sei aber über den Anrufbeantworter unter 05209/981918 oder per E-Mail an vereinsbuero@tus-friedrichsdorf.de weiterhin erreichbar, teilt der Sportverein mit. www.tus-friedrichsdorf.de

  • Ein Sieg voller Emotionen 21. Dezember 2021

    Badminton: Oberligist TuS Friedrichsdorf bezwingt das Schlusslicht TV Datteln mit 7:1. Bei einem Verlierer brennen die Sicherungen durch.

    Von Wolfgang Temme Gütersloh. – Wenn der Tabellenzweite das Schlusslicht mit 7:1 bezwingt, hört sich das nach einem schnöden Pflichtsieg an. Doch der Heimerfolg des TuS Friedrichsdorf in der Badminton-Oberliga über den TV Datteln verlief keineswegs so unspektakulär, wie es das Ergebnis ausdrückt. Gäbe es in der Tabelle Sternchen für besonders emotionale Matches, hätte der TuS seit Samstagabend zwei mehr.

    Für das erste sorgte Melina Orth. Die 27-Jährige stand in ihrem Einzel gegen Luisa Schürmann unter Druck, denn nebenan schlitterte das Herrendoppel Krückemeier/Niemann in eine unerwartete Niederlage, und Datteln winkte der 2:2-Ausgleich. Tatsächlich stand auch Orth nach Sätzen von 19:21 und 21:14 im dritten Durchgang bei einem Rückstand von 7:15 auf scheinbar verlorenem Posten. Immer wieder punktete ihre 18-jährige Gegnerin mit kurzen Bällen. „Die sind leider gar nicht mein Ding“, gestand Orth. Als Schürmann beim 13:18 nur noch drei Bälle zum Sieg fehlten, schien die Sache entschieden. War sie nicht: Die Friedrichsdorferin holte unter dem Jubel von Zuschauern und Teamkollegen acht Punkte in Folge, triumphierte mit 21:18 und ließ eine in Tränen aufgelöste Verliererin auf dem Feld zurück. „Ich kann es nicht erklären“, staunte Orth selbst über den Verlauf: „Plötzlich lief es, plötzlich habe ich die Bälle so getroffen, wie ich es wollte.“ Weil sie das Spiel genau gelesen hatte, ergänzte Melina Orth fairerweise aber auch: „Und Luisa hat plötzlich so gespielt, wie sie nicht hätte spielen sollen.“

    Der Schock über diese bittere Niederlage saß bei den Gästen offenbar tief. Im anschließenden Spitzeneinzel zwischen Christopher Niemann und Thorsten Kunkel nahm der 22-jährige Friedrichsdorfer schon im ersten Satz (21:10) eindrucksvoll Revanche für die Hinspielniederlage. Als Niemann auch im zweiten Durchgang mit 11:3 führte, explodierte die Wut bei seinem 41-jährigen Gegner, der gerade erst bei der Senioren-Weltmeisterschaft am Start gewesen war. Kunkel zertrümmerte den Schlägerkopf auf dem Boden, brach dann über seinem Knie auch noch den Stil durch, schmetterte den Schläger erneut auf den Boden in Richtung Friedrichsdorfer Bank und erklärte gegenüber dem konsternierten Niemann seine Aufgabe.

    „So etwas habe ich noch nicht erlebt. Das ist peinlich und darf nicht passieren“, reagierte die Nummer 1 des TuS ruhig. Und schmunzelte mit Blick auf den zertrümmerten Schläger: „Das kostet ihn mindestens hundert Euro.“

    Mit der 4:1-Führung im Rücken war der Gesamtsieg des TuS Friedrichsdorf vorgezeichnet. Joris Krückemeier holte mit einem 2:0-Erfolg über Andreas Kunkel den entscheidenden fünften Punkt. Mirko Brüning ließ dem früheren Zweitligaspieler Andreas Lindner beim 21:10, 21:17 keine Chance. Und Nils Rogge und die frisch verheiratete Sabrina Bartels (geborene Sobek) wackelten beim 2:1-Sieg im Mixed nur im zweiten Satz. Die beiden ersten Punkte hatten zum Auftakt die Doppel Brüning/Rogge und Bartels/Orth mit Zweisatzsiegen geholt.

    In der Tabelle untermauerte der TuS Friedrichsdorf (16:2 Punkte) seinen 2. Platz hinter BW Ostenland (16:0), gegen den er das Hinspiel mit 3:5 verloren hatte. Das Rückspiel findet am letzten Spieltag am 20. März in Friedrichsdorf statt. Da bei Punktegleichheit nicht der direkte Vergleich, sondern das Spieleverhältnis zählt und hier die beiden Titelkandidaten bisher gleichauf lagen, war der klare 7:1-Sieg über Datteln (Hinspiel: 6:2) durchaus wichtig für den TuS.

    „Noch sind wir nicht in der Situation, dass wir uns darüber Gedanken machen müssen“, hält Joris Krückemeier den Ball allerdings flach. „Wir sollten nichts verschenken, aber unser Ziel war es, unter die ersten drei zu kommen“, nimmt auch Nils Rogge Druck aus der Tabellensituation. Grundsätzlich abgeneigt ist man beim TuS aber nicht: „Regionalliga wäre schon schön“, findet Christopher Niemann. Der Bielefelder Informatikstudent sagt aber auch: „Das ist das Höchste der Gefühle. Mehr geht mit zweimal Training pro Woche nicht.“

  • Schöne Feiertage 21. Dezember 2021

    Vereinsbüro geschlossen

    Das Vereinsbüro bleibt bis zum 9. Januar 2022 geschlossen.  Sie können uns über den Anrufbeantworter oder per E-Mail weiterhin erreichen.

    Wir wünschen euch/Ihnen eine schöne Weihnacht und einen vorsichtigen Rutsch in ein neues Jahr.

    …

  • Winterpause 21. Dezember 2021

    Fußball: FSC Rheda – TuS Friedrichsdorf 2:1

    Nach 5 Siegen und einem Remis mussten wir erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen. Beim Tabellenzweiten war zwar nicht unbedingt von Punktgewinnen auszugehen, bei diversen Entscheidungen des Schiedsrichters hatten wir aber nicht unbedingt das Glück auf unserer Seite.

    In den ersten 45 Minuten lieferten wir eine Top-Leistung ab.  Es stimmte in allen Mannschaftsteilen, läuferisch, technisch und auch spielerisch. Man musste sich echt fragen, wer eigentlich der Tabellenzweite ist. Folgerichtig gingen wir auch nach 15 Minuten durch Kevin Rofallski mit 1:0 in Führung. Niko Brosig mit Kopfball sowie Jannis Flaskamp mit einem Freistoß hätten diese ausbauen können, durch ein sehr guter Rhedaer Keeper stand uns im Weg.

    Wie nicht anders zu erwarten, machte unser Gastgeber in der 2. Halbzeit richtig Druck. Nach 58 Minuten kassierten wir dann den Ausgleich. Bis zum Abpfiff war es zwar meist ein Spiel auf unser Tor, doch über klug gespielte Konter sorgten wir für genügend Entlastung. Unsere sichere Abwehr hielt dem Druck leider nur bis kurz vor Abpfiff stand. In der 89. Minute erzielte Rheda noch den glücklichen Siegtreffer.

    Nach dieser Niederlage müssen wir den Kopf nicht in den Sand stecken. Die in Rheda gezeigte Leistung ist Indiz dafür, dass in unserer Truppe noch Einiges steckt. Nach der Winterpause greifen wir wieder an.

    Zu zwei Begleitumständen muss ich allerdings noch einen Kommentar loswerden. Es ist mehr als unsportlich und unfair, wenn der Schiriassistent vom FSC Rheda einen erfolgversprechenden Konterangriff durch Heben der Fahne und Anzeigen von „Aus“ unterbindet, obwohl das offensichtlich nicht der Fall war. Das Auftreten unseres Trainers Jeffrey Addai danach war zwar auch nicht in Ordnung, aber solche Schiriassistenten sollten ihren Platz künftig hinter der Bande haben.

    Mit der Leistung des Unparteiischen waren wir diesmal mehr als unzufrieden, aber das soll sich ja nach Ansicht der Fußballweisen im Laufe einer Saison ausgleichen.   Rainer Wafzig – Fotos: U. Casper

  • Noch freie Plätze 20. Dezember 2021

    1. Hilfe-Kurse

    Für die im Januar stattfindenden Erste Hilfe-Kurse mit Schwerpunkt Sportverletzung & Reanimation sind noch Plätze frei. Wer Interesse hat, kann sich im TuS-Büro oder per Mail an vereinsbuero@tus-friedrichsdorf.de anmelden. Alle anfallenden Kosten übernimmt der TuS.

    Kurs 1: SA 8.1.22 von 9:30 – 16:30 Uhr
    Kurs 2: DI 11.1. + 18.1.22 je von 17:30 – 21:00 Uhr

    Beide Kurse finden in der Sporthalle der Waldorfschule statt.

    …

  • Addai sieht Rot 20. Dezember 2021

    Fußball: FSC Rheda müht sich zum 2:1 Lombardi verlängert Vertrag

    Rheda-Wiedenbrück (cas). Schimpfend stapfte Jeffrey Addai vom Platz, TuS Friedrichsdorfs Trainer haderte immer noch mit dem Schiedsrichter. „Er hat uns zwei klare Elfmeter verweigert“, zürnte Addai nach dem Abpfiff eines kampfbetonten, hektischen und nervenaufreibenden Fußballderbys in der Bezirksliga, Staffel 2, in dem der FSC Rheda schließlich mit 2:1 (0:1) die Oberhand behielt. Zuvor hatte der impulsive TuS-Übungsleiter nach einem heftigen Disput mit dem Unparteiischen die Rote Karte gesehen, was am Spielfeldrand einen kurzen Tumult unter Betreuern und Akteuren auslöste. Wohl mit Folgen für Jeffrey Addai: Ihm droht eine Sperre.

    Der gastgebende Favorit, der auf fünf Stammkräfte verzichten musste, tat sich schwer gegen den vermeintlichen Außenseiter. Friedrichsdorf ging nicht unverdient in Führung durch den frei vor dem Tor lauernden Kevin Rofallski, während beim FSC ein weiterer Leistungsträger früh ausfiel: Jakob Kappel-Sudbrock kugelte sich bei einem Zweikampf die Schulter aus – im Krankenhaus wurde sie dem Pechvogel unter Vollnarkose wieder eingerenkt.

    Der im ersten Durchgang noch kränkelnde Fußball-Patient Rheda schlug nach dem Seitenwechsel schnell den Weg der Besserung ein, nahm endlich die Zweikämpfe an und kam auch zu guten Chancen. Der TuS hingegen zog sich vor rund 250 Zuschauern immer mehr zurück, wollte das 1:0 nur noch verteidigen. Die Rechnung ging allerdings nicht auf: Kamil Orhan tunnelte Torwart Burak Kunt zum 1:1, und Matthäus Wieckowicz erzwang mit einem platzierten Schuss in der Schlussphase das 2:1. „Die Hektik hat Friedrichsdorf reingebracht“, sagte Rhedas Trainer Vittorio Lombardi abschließend. Er hat vor wenigen Tagen seinen Vertrag verlängert, die Saison 2022/23 wird dann bereits seine sechste in der Fürstenstadt sein. FSC-Chef Markus Schweins berichtet: „Wir waren uns mit Vito schnell einig, die Zusammenarbeit fortzusetzen.“

    FSC Rheda: P. Müller – Kriassios, von Mutius, Braun (50. Justus Kappel-Sudbrock), Dirksen – Jashari, Jurado Garcia (78. Lepper) – Jakob Kappel-Sudbrock (16. Milic), Wieckowicz – L. Sievers, Orhan (90. Ufuk)

    TuS Friedrichsdorf: Kunt – Seidel, Eilers, Brosig, Koch – Celik, Budde – Flaskamp, Kesseler – Rofallski (57. Karaarslan), Kirsch

    Tore: 0:1 (15.) Rofallski, 1:1 (57.) Orhan, 2:1 (89.) Wieckowicz

    Schiedsrichter: Rudolf Gallmann

  • Tabellenplatz verteidigt 17. Dezember 2021

    Badminton: Gegen Nationalspieler besser als erwartet

    Gütersloh (man). Die zweite Mannschaft des TuS Friedrichsdorf hat das Spitzenspiel in der Badminton-Verbandsliga gegen Tabellenführer BC Ajax Bielefeld mit 2:6 verloren. „Das war ein besseres Ergebnis als erwartet“, kommentierte TuS-Spieler Simon Klaß. „Denn die fünf polnischen Spieler von Ajax spielen oder haben alle in der polnischen Nationalmannschaft gespielt und Mateusz Danielak ist die Nummer drei der polnischen Rangliste“, rückte Klaß den sportlichen Vergleich ins richtige Licht. „Die trainieren zwei- bis dreimal am Tag, das ist unser Wochenpensum“, so der Friedrichsdorfer weiter.

    „Dennoch macht es Spaß, gegen sie zu spielen. Die sind überhaupt nicht überheblich, lassen einen mitspielen und weil man nichts zu verlieren hat, kann man auch mal was Neues ausprobieren“, erläutert Klaß.

    Für die Überraschung sorgte zu Spielbeginn das zweite Herren-Doppel des TuS Friedrichsdorf. Sven Leifeld/Frederick Loetzke drehten nach einem klar verloren ersten Satz im weiteren Verlauf das Spiel und gewannen nach zwei ebenso klar gewonnen Sätzen mit 10:21, 21:12 und 21:13. Chancenlos waren dagegen die beiden anderen TuS-Doppel. In den Einzeln konnten der frühere Friedrichsdorfer Zweitligaspieler Stephan Löll und Svantje Gottschalk ihren polnischen Gegnern im ersten Satz lange Paroli bieten und verloren den Satz nur knapp. Im zweiten Durchgang fehlte für eine Überraschung aber die Kraft. „Svantje meinte, dass wäre ihr bisher bester Satz überhaupt gewesen“, sagte Klaß.

    Der nach einer Sprunggelenksverletzung wieder genesene Sven Leifeld gab aus Sicherheitsgründen im zweiten Satz auf und Simon Klaß verlor in zwei Sätzen gegen den früheren polnischen Nationalspieler Maksymilian Danielak. Für eine Überraschung sorgte das abschließende Mixed des TuS Friedrichsdorf. In zwei hochklassigen und spannenden Sätzen gewannen Frederick Loetzke/Leonie Zuber mit 21:17 und 21:18 gegen Jan Blomeyer und Kornelia Marczak.

    Trotz der Niederlage behauptete die zweite Mannschaft des TuS Friedrichsdorf ihren zweiten Tabellenplatz und möchte diesen auch im letzten Spiel des Jahres am Sonntag im OWL-Derby beim BC Phönix Hövelhof verteidigen.

  • Mühe beim Vorletzten 17. Dezember 2021

    Badminton: 5:3 nach 1:3

    Gütersloh-Friedrichsdorf (man). Die Badmintonspieler des TuS Friedrichsdorf bleiben in der Oberliga mit dem 5:3-Auswärtssieg beim SC Münster als Tabellenzweiter erster Verfolger des Tabellenführers SC BW Ostenland.

    Beim Vorletzten taten sich die „Tipper“ aber ungewohnt schwer und stellten den Sieg erst durch ihre individuelle Klasse in den Einzeln sicher. Joris Krückemeier behielt im letzten Spiel die Nerven und siegte nach einem spannenden und engen Spiel im dritten Satz mit 21:19. „Das war ein sehr gutes konditionell anstrengendes Spiel, das für Joris nervlich sicherlich nicht einfach zu lösen war“, zollte Nils Rogge, Teamsprecher des TuS Friedrichsdorf, seinem Teamkollegen ein großes Kompliment.

    Beide Herren-Doppel verloren die Friedrichsdorfer überraschend im dritten Satz. „Das war für uns eine ungewohnte Ausgangssituation die wir so auch noch nicht hatten. Letztendlich zählte nur der Sieg und die beiden Punkte“, sagt Rogge. Leichtes Spiel hatten dagegen Sabrina Sobek/Melina Orth im Damen-Doppel gegen das ersatzgeschwächte Doppel der Gastgeber. Richtig Druck bekamen die Friedrichsdorfer jedoch, als Spitzenspieler Christopher Niemann sein Einzel klar in zwei Sätzen verlor und die Gastgeber mit 3:1 führten. Mirko Brüning drehte dann aber sein Spiel im dritten Satz und schmetterte einen ebenso klaren Erfolg heraus wie Melina Orth bei ihrem klaren Zweisatz-erfolg.

    Als Nils Rogge und Sabrina Sobek in zwei Sätzen das Gemischte Doppel gewannen, hatte der TuS Friedrichsdorf das Spiel gedreht, und zumindest ein Punktgewinn war beim 4:3-Zwischenstand sicher. Über den Sieg musste das letzte Einzel entscheiden, das Joris Krückemeier gegen Stefan Dudenhausen bestritt und im dritten Satz denkbar knapp mit 21:19 knapp gewann.

  • Bezirksliga-Umschau 17. Dezember 2021

    Fußball: TuS-Trainer Addai pflegt eine gute Nachbarschaft

    Kreis Gütersloh (cas). „Tür an Tür mit Alice“ zählt zu den größten Hits des Schlagerbarden Howard Carpendale. Nachbarn sind auch TuS Friedrichsdorfs Trainer Jeffrey Addai und sein Spieler Jannis Flaskamp – sie wohnen quasi Tür an Tür im beschaulichen Bokel. Beide sind zudem Mitglied im örtlichen Tennisverein DJK. „Unsere Familien sind miteinander befreundet. Wir besuchen uns gegenseitig und essen manchmal auch zusammen“, berichtet Jeffrey Addai, der weitere TuS-Spieler zu seinem Freundeskreis zählt.

    Unter anderem Marcel Koch. Addai: „Wir kennen uns schon 20 Jahre.“ Auch auf dem Platz präsentiert sich der TuS als eingeschworenes Team. Noch vor wenigen Wochen schien „Tippe“ hoffnungslos abgeschlagen, seit Sonntag jedoch steht Friedrichsdorf erstmals auf einem Nichtabstiegsplatz. „Wir haben in den letzten sechs Partien nur vier Gegentore zugelassen“, führt Addai die Aufholjagd vor allem auf sein Defensivbollwerk zurück.

    Mit breiter Brust blickt der Trainer nun dem Derby beim FSC Rheda entgegen, das bereits am Samstag ausgetragen wird, und verkündet ganz forsch: „Wir werden beim FSC Rheda auf Sieg spielen!“

  • TuS Winterwettkampf 2021 16. Dezember 2021

    Kunstturnen: Tolle Leistung aller Teilnehmerinnen

    Am Samstag, dem 11.12.2021 hat die Abteilung Kunstturnen einen TuS-internen Wettkampf in der Sporthalle Alte Ziegelei ausgetragen. Nach monatelanger Pause und abgesagter Wettkämpfe, sollten die Mädchen endlich die Chance bekommen, ihr gelerntes Können zu präsentieren. Für viele galt es dabei auch, zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen zu Turnen.

    Hier geht es zum gesamten Beitrag mit vielen Fotos

    BKB

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