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Sportkegeln – Aktuelles

  • Derbysieg 15. Februar 2022

    Fußball: TuS Friedrichsdorf – SV Avenwedde 2:1

    Zum Auftakt der Rückrunde ein Derbysieg über den SV Avenwedde. Wegen unserer zum Teil mehr als chaotisch verlaufenen Wintervorbereitung hatten wir nicht die größten Hoffnungen für dieses Spiel, doch mit viel Wille und Einsatzbereitschaft wurde dieses Manko mehr als wett gemacht.

    Bereits in den ersten Aktionen war beiden Mannschaften anzumerken, dass hier ein Derby und kein normales Meisterschaftsspiel stattfindet. Es ging teilweise richtig zur Sache, die Grenzen des Erlaubten wurden aber praktisch nie überschritten.

    Avenwedde war technisch besser und konnte dadurch das Spiel meist in unsere Hälfte verlagern. Wir konnten uns auf unsere sichere Abwehr verlassen und legten daher unseren Schwerpunkt mehr auf gut ausgespielte Konter.

    Einer davon führte in der 19. Minute nach einem sehenswerten Solo von Jannis Flaskamp zur 1:0-Führung. Bis zum Pausenpfiff des insgesamt sehr sicher leitenden Unparteiischen passierte nichts mehr Nennenswertes.

    Im zweiten Abschnitt tat unser Gast wesentlich mehr, um das Spiel noch zu drehen. Doch unsere Konterangriffe waren nicht von schlechten Eltern. In der 67. Minute setzte sich Jannis Flaskamp auf der linken Seite durch, flankte butterweich auf den langen Pfosten und Nico Wiesemann erhöhte mit seinem 1. Treffer für den TuS auf 2:0.

    Mit dem 1:2-Anschlusstreffer in der 76. Minute änderte sich das Spiel komplett. Unsere Hälfte war praktisch im Belagerungszustand. Erschwerend kamen die verletzungsbedingten Auswechslungen von Jannis Flaskamp, Joel Kirsch und Fynn Lüttig dazu.

    Entlastung gab es praktisch keine mehr. Doch eine sensationelle Leistung von Philipp Peplonski im Tor rettete uns die 3 Punkte. Am Ende etwas glücklich, aber dennoch verdient.

    Ein Derbysieg tut immer gut, es gibt aber auch nur 3 Punkte dafür. Wir müssen in den kommenden Wochen nachlegen, auch wenn dann die Tabellenführer aus Schloss-Holte und Brake bei uns zu Gast sind. – Rainer Wafzig Foto: U. Caspar

    …

  • Tickets für Westf. Meisterschaften 15. Februar 2022

    Rhythmische Sportgymnastik: Gaumeisterschaften

    Vorschriften neu, Aufregung groß, Leistungen gut

    Gütersloh-Isselhorst (gl). Die Aufregung war groß, als sich am Samstag die Gymnastinnen des Kreises Gütersloh zum ersten Qualifikationswettkampf nach zweijähriger Pause in der Isselhorster Sporthalle trafen.

    Bei den Gaumeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik ging es um die begehrten Tickets zur Westfälischen Meisterschaft. Die Mädchen und ihre Trainerinnen standen dabei in diesem Jahr vor besonderen Herausforderungen. Im Herbst wurden, wie immer nach den Olympischen Spielen, neue Wertungsvorschriften veröffentlicht, die bis zum Beginn der Wettkampfsaison ständig verändert, verfeinert und angepasst werden. Das zwingt die Trainerinnen immer wieder, Elemente zu ändern und Choreografien umzustellen.

    Trotz der schwierigen Situation ist Gaufachwartin Verena Großeschallau zufrieden: „Die Gymnastinnen und Trainerinnen waren fleißig und haben trotz coronabedingter Trainingspausen die neuen Wertungsvorschriften sehr gut umgesetzt. Dabei waren schon ansprechende Choreografien zu sehen.“

    Besonders in der Freien Wettkampfklasse (FWK), in der die Gymnastinnen ab 16 Jahren an den Start gehen, war die Leistungsdichte groß. Viele der Starterinnen sind Mitglied der Bundesligamannschaft, die noch im Dezember auf Bundesebene turnten. Die kurze Vorbereitungszeit nutzten die Gymnastinnen intensiv und zeigten bereits sehr gute Leistungen.

    Isabell Grünwald vom TV Isselhorst punktete besonders mit ihren körpertechnischen Schwierigkeiten. Bereits mit dem Reifen legte sie mit der Tageshöchstnote von 21,05 Punkten vor. Nach zwei weiteren gelungen Choreografien mit dem Ball und dem Band hatte sie die Nase vorn. Nach etwa halbjähriger Verletzungspause kehrte auch Milidija Usupova (TV Isselhorst) auf den Wettkampfteppich zurück. Mit dem Band waren noch einige Schwächen sichtbar, aber dank zwei stabiler Übungen mit dem Reifen und dem Ball durfte sie die Silbermedaille entgegennehmen. Rang drei belegte Ilina Sokolovska. Für die 15-Jährige, die im vergangenen Herbst zum TuS Friedrichsdorf wechselte, ist es die erste Saison in der Freien Wettkampfklasse. Mit ihrem starken Ausdruck und der gewohnten Sicherheit mit dem Gerät konnte sie jedoch viele erfahrenere Gymnastinnen hinter sich lassen

    Landesmeisterschaft in vier Wochen

    Gütersloh-Isselhorst (gl). Auch in der Schülerinnenwettkampfklasse (SWK) waren die vorderen Plätze hart umkämpft. Hier machten die ebenfalls kürzlich zum TuS Friedrichsdorf gewechselten Mädchen die ersten Ränge unter sich aus.

    Anna Daniels, die im vergangenen Jahr ihre ersten Erfahrungen bei einem Bundeswettkampf sammelte, setzte sich dank ihrer hervorragenden Körpertechnik mit insgesamt sechs Punkten Vorsprung von der Konkurrenz ab. Eva Sokolovska überzeugte auf Platz zwei besonders mit ihrer Präsenz auf der Wettkampffläche, auch wenn noch kleine Fehler mit den Handgeräten dabei waren. Sophie Merker zeigte sich in ihren Körperelementen in allen drei Übungen ohne Handgerät, mit dem Reifen und dem Ball deutlich verbessert. Trotz einiger Geräteverluste mit den Keulen schaffte sie mit Rang drei den Sprung aufs Treppchen.

    In der Juniorinnenwettkampfklasse (JWK) konnte niemand Sukjena Ceric (TuS Friedrichsdorf) das Wasser reichen. Die 14-Jährige zeigte sich für ihre letzte Saison in der JWK gut vorbereitet. In der Choreografie mit den Keulen, die sie bereits für die Bundesligasaison vorbereitet hatte, überzeugte sie neben den körpertechnischen Schwierigkeiten besonders im neu geschaffenen Artistik-Wert und erhielt dafür 19,367 Punkte. Am Ende verwies sie Henriette Esken vom TV Verl und Diana Markov vom Gütersloher TV mit mehr als 13 Punkten Vorsprung auf die Plätze zwei und drei.

    Neben den Einzelgymnastinnen gingen bei den Gaumeisterschaften auch zwei Gruppen an den Start, die ebenfalls mit den neuen Wertungsvorschriften zu kämpfen haben. Die Juniorinnengruppe des TV Verl hat mit den Keulen zudem ein eher schwieriges Gerät für die Gruppengymnastik erwischt. In beiden Durchgängen unterliefen den sechs Gymnastinnen mehrere Geräteverluste, die wertvolle Punkte kosteten. Die FWK-Gruppe des TuS Friedrichsdorf hat es da mit dem Handgerät Reifen etwas leichter. Die erfahrenen Gymnastinnen zeigten ihre abwechslungsreiche Choreografie im zweiten Durchgang sicherer. Beide Gruppen haben sich, wie insgesamt 24 Einzelgymnastinnen, für die Landesmeisterschaften in Schwerte in vier Wochen qualifiziert. Kristina Scheibner

  • Souveräner Heimsieg 15. Februar 2022

    Badminton: 7:1-Erfolg für „Tippe“

    Gütersloh (gwi). Als Melina Orth wegen einer schmerzenden Achillessehne auf ihr Einzel verzichtete, war die Partie von Badminton-Oberligist TuS Friedrichsdorf gegen den 1. BV Mülheim III schon entschieden. Am Ende stand ein souveräner 7:1 für den Tabellenzweiten.

    Drei Erfolge in den Doppeln sowie die Einzelsiege von Christopher Niemann gegen Art Geisen (21:9, 21:14) und Mirko Brüning gegen Nils Dubrau (21:11, 21:15) hatten den TuS mit 5:0 in Führung gebracht. Nur das Doppel Niemann/Krückemeier musste sich im ersten Satz strecken: Es ging bis zum 30:29, dem maximal möglichen Spielstand.

    Auch ohne den erkälteten Kapitän Nils Rogge war der Erfolg eine reine Formsache. „Wir hatten kein einziges Dreisatz-Spiel. Damit haben wir das Unglück der vergangenen zwei Spiele etwas vom Schuh geschüttelt“, sagte Simon Klaß nach einem Remis und einer Niederlage.

  • Avenwedde hadert nach 1:2 14. Februar 2022

    Fußball: „Tippe“ verlässt die Abstiegsränge

    Friedrichsdorf-Avenwedde (cas). 300 Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten: Der TuS Friedrichsdorf und sein Nachbar SV Avenwedde lieferten sich ein kampfbetontes und nervenaufreibendes Derby in der Fußball- Bezirksliga, Staffel 2, das am Ende die Gastgeber nicht ganz unverdient mit 2;1 (1:0) für sich entschieden.

    „Eine geile Truppe! Solche Spiele hätten wir im ersten Saisondrittel noch verloren“, strahlte TuS-Trainer Jeffrey Addai nach der Nervenschlacht. Friedrichsdorf steht nun nicht mehr auf einem Abstiegsplatz. „Wir haben heute alles gegeben, aber es sollte leider nicht reichen“, ächzte ein enttäuschter Mahmut Tur, der nach der 2:0-Führung des Rivalen (Torschützen: Jannis Flaskamp und Nico Wiesemann) per Kopf den Anschlusstreffer erzielte.

    Die letzte Viertelstunde gehörte nur noch den verzweifelt anstürmenden Gästen, die einige hochkarätige Chancen nicht nutzen konnten. Auch deshalb, weil TuS-Keeper Philipp Peplonski, eigentlich die Nummer zwei, mit mehreren Paraden glänzte. „Wir haben dieses Derby nicht richtig angenommen, waren zu wenig giftig in den Zweikämpfen und sind zu spät aufgewacht“, knurrte SVA-Angreifer Tim „Struppi“ Schmits.

    Erst das zweite Gegentor rüttelte die bis dahin eher verhalten agierenden Avenwedder endlich auf, sie holten jetzt die Brechstange raus. Nutzte aber nichts mehr. Der SVA tat schon im ersten Durchgang zu wenig, um sich gegen die kompakt stehende TuS-Abwehr durchzusetzen.

    Besser machten es die Hausherren: Mit einer feinen Einzelleistung sorgte Jannis Flaskamp für das 1:0. Nach Wiederanpfiff gab er dann die Vorlage zum vorentscheidenden 2:0. „Die Jungs haben leidenschaftlich gekämpft und sind dafür belohnt worden. Heute haben wir im Abstiegskampf einen weiteren Schritt nach vorne gemacht“, sieht Jeffrey Addai den kommenden Aufgaben froh gestimmt entgegen.

  • Rückrundenstart 10. Februar 2022

    Fußball: Dreikampf um die Meisterschaft spitzt sich zu

    Gütersloh (gl). Die Rückrunde sollte in der Bezirksliga 2 am vergangenen Wochenende eigentlich abgeschlossen werden. Das glückte nicht ganz. Obwohl der VfB Schloß Holte nicht spielte, kürte er sich zum „Herbstmeister“, weil Wiedenbrück II Schützenhilfe leistete mit 3:2 gegen Brake mit 3:2 gewann.

    Der Dreikampf um die Meisterschaft spitzt sich zu. Rheda, Schloß Holte und Brake sind dem Rest des Feldes schon zwölf Zähler enteilt. Das Mittelfeld wird von SC Wiedenbrück II und SV Avenwedde angeführt. Auch Türkgücü Gütersloh hält sich prächtig.

    Als Fan des SV Avenwedde sollte man den Anpfiff besser nicht verpassen. Die Truppe von Jakob Bulut gehört zu den Frühstartern der Liga. Elf Tore schoss der SVA in der Anfangsviertelstunde. Die Trefferbilanz von 11:3 ist überragend. Kein Wunder, dass Avenwedde am häufigsten mit 1:0 in Führung ging. 13-mal war das der Fall, allerdings ließ sich das Team auch viermal die Führung noch abjagen und verlor. Auch das ist Rekord, allerdings kein positiver.

    Im Schnitt fielen 4,3 Tore pro Spiel und es gab einige Extremergebnisse. Dreimal wurde es sogar zweistellig, am höchsten Sieg war auch Wiedenbrück II mit dem 12:0-Sieg in Senne beteiligt. Für die restlichen beiden Partien war Schlusslicht Heepen verantwortlich, das in Schloß Holte 0:12 unterging und daheim gegen Jöllenbeck ein 0:10 zuließ. Der beste Torjäger spielt beim Tabellenführer Schloß Holte.

    Julian Lakämper schoss 21 Treffer, schnürte zwei Viererpacks und jeweils einen Dreier- und Doppelpack. Den Rekord hält allerdings Brian Ketscher vom TuS Jöllenbeck, der beim 10:0 in Heepen fünfmal zuschlug, aber keinen Hattrick erzielte. Aus heimischer Sicht fielen Julian Matthias Meier aus Wiedenbrück mit einem Vierer- und einem Dreierpack auf sowie Edin Husakovic von Türkgücü Gütersloh auf, der doppelt dreifach traf.

    Heimische Sorgenkinder sind der TuS Friedrichsdorf und Aramäer Gütersloh. Zumindest „Tippes“ Abwehrarbeit genügt Bezirksligaansprüchen. Die Gegentorquote von 1,94 ist die achtbeste der Liga. Das Problem ist jedoch der Angriff, der nur 1,5 Tore pro Spiel zustande brachte. Schwächer waren nur drei Vereine. Außerdem leidet die Truppe von Trainer Jeffrey Addai noch am katastrophalen Start mit neun Niederlagen am Stück. Bei Aramäer Gütersloh war der Saisonverlauf ähnlich, allerdings begann die Truppe schon nach acht Startniederlagen in Folge zu punkten. Manfred Krieg

  • Doppelspieltag 9. Februar 2022

    Badminton: …und zum Ende geht die Luft aus.

    Aber von Beginn an: Gegen die Spvgg Sterkrade war von Beginn an der Wurm drin. Nach den drei Doppeln musste man einen 1:2 Rückstand hinnehmen. Nach dem verlorenen Einzel von Joris Krückemeier, konnten die beiden Einzel von Christopher Niemann Mirko Brüning lediglich zum zwischenzeitlichen 3:3 verkürzen.

    • Mirko Brüning
    • Christopher Niemann

    Mit einer guten Leistung lies Melina Orth wieder Hoffnungen auf einen knappen Sieg aufkommen. Nils Rogge und Sabrina Bartels fanden nicht zu alter Stärke und so war das Gesamtergebnis ein enttäuschendes 4:4. Damit war einerseits der 1. Tabellenplatz aus eigener Kraft verspielt aber andererseits der 2. Tabellenplatz gesichert.

    Entsprechend entspannt konnte am nächsten Tag das Spiel gegen den Gladbecker FC 2 angegangen werden. Diese waren zu dem Zeitpunkt als direkte Tabellennachbarn nicht mehr gefährlich. Für diesen Spieltag wurden Simon Klaß und Leonie Zuber aus der 2. Mannschaft als Verstärkung mitgenommen. Die Gladbecker zeigten jedoch wieso auch sie mit zur Tabellenspitze gehören.

    Im ersten Doppel lieferten Simon Klaß und Mirko Brüning sich einem knappen 3 Satz Spiel einen ausgeglichenen Kampf. Am Ende siegten jedoch die Gladbecker. Erneut stand es nach drei gespielten Doppeln nur 1:2 gegen uns. Trotz der Niederlage konnte auch Leonie Zuber in ihrem Doppel zeigen, dass ihr der Ligaunterschied nichts ausmacht.

    In den anschließenden Einzeln zeigten Christopher Niemann und Mirko Brüning ihre Klasse und gewannen ihre Spiele in zwei Sätzen. Joris Krückemeier fand nicht in sein Spiel und musste eine deutliche Niederlage hinnehmen. Melina Orth kämpfte sich über drei Sätze, zog am Ende aber den Kürzeren. Im abschließenden Mixed konnten Nils Rogge und Sabrina das Gesamtergebnis auch nicht mehr retten.

    Damit war die zweite Saisonniederlage perfekt. Aufgrund des sicheren zweiten Platzes kann man dennoch entspannt in die letzten Saisonspiele gehen. Ein Luxus den wir uns über die gesamte vorherige Saison erarbeitet haben. Joris Krückemeier – Fotos: M. Nieländer

  • Spielbetrieb 8. Februar 2022

    Fußball: Erklärung von Flaskamp

    Gütersloh (cas). Michael Esen Teamchef des Fußball-Bezirksligisten Aramäer Gütersloh, konnte nicht ganz nachvollziehen, dass trotz drei Corona-Fällen im Kader das Heimspiel gegen den VfL Oldentrup (2:2) nicht abgesetzt worden war (wir berichteten).

    Staffelleiter Norbert Flaskamp (Wiedenbrück) erklärt den Sachverhalt: „Einer der drei betroffenen Spieler wurde Anfang 2022 nachträglich in die DFB-Spielberechtigungsliste von 2021 aufgenommen. Demnach gehört er nicht offiziell zum Kader.“

    Anders sei es beim TuS Friedrichsdorf gewesen, dessen Heimspiel gegen Schloß Holte abgesetzt wurde: „Alle drei von Corona betroffenen Friedrichsdorfer Fußballer standen in der 2021 festgelegten Spielberechtigungsliste.“

  • Drei Coronafälle 7. Februar 2022

    Fußball: Spiel gegen VfB Schloss-Holte abgesagt

    Gleich das erste Meisterschaftsspiel gegen den VfB Schloss-Holte musste vom Staffelleiter, Herrn Flaskamp, wegen 3 Corona-Fällen in unseren Reihen abgesagt werden.

    Nachdem uns am Samstag davor schon 2 Fälle bekannt waren, kam am späten Nachmittag gegen 18:00 Uhr das dritte positive Testergebnis dazu. Bei drei oder mehr positiven Befunden muss dann das betreffende Spiel seitens des Verbands abgesetzt werden.

    Am Spieltag gegen 10:30 Uhr morgens klingelten die Telefone langsam heiß. Ist das Spiel jetzt schon abgesetzt? Wann werden wir informiert? Warum dauert das so lange? Wir müssen doch Verkauf und Bratwurstbude Bescheid geben.

    Um 10:40 Uhr kam dann die Mail mit der Absage des Spiels. Danach ging es erst richtig los:

    Info des Trainerteams
    Info der Mannschaft
    Info des Verkaufsteams und der Bratwurstbude
    Info Vereinsvorstand
    Info der „wichtigsten“ Zuschauer
    Info an Radio Gütersloh wg. Spielabsage
    und anreisender Zuschauer aus Schloss-Holte, usw.

    Man macht in der jetzigen Zeit Vieles gerne für den Verein und für den Sport, aber an diesem Sonntag störten mich einige Kommentare bezüglich dieser Spielabsage.

    Wir leben derzeit in einer Pandemie, Inzidenzwert an jenem Wochenende war ca. 1.400. Da kann es nur eine Entscheidung geben, nämlich Absetzung dieses Spiels. Und das im Interesse Aller, Spieler und Zuschauer.  Rainer Wafzig

  • Tippe gegen Holte am 17. Februar 7. Februar 2022

    Fußball: Kurzfristige Absage

    Kreis Gütersloh (No). Zu einer kurzfristigen Spielabsage der Partie TuS Friedrichsdorf gegen Tabellenführer VfB Schloß Holte sah sich Norbert Flaskamp an diesem Wochenende gezwungen.

    Der Staffelleiter hat eigener Aussage zufolge am Samstagabend um 20:06 Uhr drei Nachweise über Corona-Erkrankungen vom TuS Friedrichsdorf bekommen. Zugleich hatte „Tippe“ um Absetzung der Partie gebeten.

    „Ich habe am Sonntag die einzelnen Spieler auf Zugehörigkeit zur Mannschaft überprüft“, berichtete Flaskamp, „denn bei einem Spieler war ich mir nicht sicher, da er zu Beginn der Spielserie in den Mannschaftskader gemeldet, aber nur zu Freundschaftsspielen eingesetzt wurde.

    Ich habe mich deshalb mit dem Verbandsfußballausschuss-Vorsitzenden Friedhelm Spey abgestimmt. Der Spieler zählt und somit muss das Spiel ausfallen“, erklärte der Staffelleiter, der den Nachholtermin auf Donnerstag, 17. Februar, um 19 Uhr festgelegt hat.

  • Die Roadrunner vom TuS 4. Februar 2022

    Badminton: Das Oberligateam aus Friedrichsdorf verbringt reichlich Zeit auf der Straße. An Doppelspieltagen, wie am vergangenen Samstag und Sonntag, ist das Wochenende hin.

    Von Gregor Winkler

    Gütersloh. Die Sonne versucht an diesem Sonntagmorgen nur sehr halbherzig, die tief hängenden grauen Wolken zu durchbrechen. Man würde es ostwestfälisches Össelwetter nennen: es ist nasskalt und windig – und vor allem ist es noch früh. Ein paar Verwegene, die beim Bäcker die ersten Brötchen des Tages ergattern wollen, sind auf der Straße. Ansonsten ist es ruhig. Nur auf einem kleinen Parkplatz in Spexard am Rande der Autobahn 2 ist schon Leben.

    Acht Sportler trudeln ein, um sich auf den Weg zum Auswärtsspiel zu machen. Das ist eigentlich nichts Ungewöhnliches. Für diese Athleten ist es allerdings schon der zweite Wettkampf des Wochenendes. Keine zwölf Stunden zuvor haben sie die Sporthalle in Friedrichsdorf abgeschlossen, um sich am frühen Sonntagmorgen bereits wieder auf den Weg nach Gladbeck zu machen. Die Badmintonspieler des TuS Friedrichsdorf befinden sich im Dauerbetrieb.

    Das Aufstehen dürfte gar nicht so einfach gewesen sein, denn neben der frühen Uhrzeit drückt das Ergebnis des Vortages aufs Gemüt. Ein 4:4 gegen die Spvg. Sterkrade-Nord. Damit, das wissen die Friedrichsdorfer, haben sie keine Chance mehr, Tabellenführer BW Ostenland in einem Endspiel am letzten Spieltag noch vom Thron zu stoßen. Und trotzdem müssen sie los ins 150 Kilometer entfernte Gladbeck, wo sie sich später noch eine 3:5-Niederlage gegen den Gladbecker FC II abholen werden.

    „Aber wir sind sicherer Zweiter“, baut Joris Krückemeier seine im eiskalten Wind zitternden Mitspieler auf. Ein schwacher Trost. Erstmal gibt es einen Schluck Kaffee aus den Thermobechern. Einer fehlt noch – Simon Klaß ist am Parkplatz vorbei gesaust, um sich beim Bäcker noch mit einem Heißgetränk zu versorgen. „Kommt er zu spät, kostet das“, sagt Sabrina Bartels – bis vor Kurzem noch unter ihrem Mädchennamen Sobek bekannt. Eine Buchung in der Mannschaftskasse wäre der erste Lichtblick des Tages. Doch Klaß hat aufs Gas gedrückt – er kommt pünktlich.

    Eine volle Schatulle ist für das Team wichtig. Zwar bekommen sie für ihre Fahrten einen Bulli gestellt – Raumausstatter Andreas Schürmeyer aus Friedrichsdorf braucht das Gefährt am Wochenende nicht und überlässt es großzügig dem TuS-Team – für das Benzin müssen sie aber selber aufkommen. Und der Literpreis für Super liegt an diesem Sonntag bei über 1,70 Euro.

    Die Badminton-Oberliga ist keine Hobbyklasse. Hier wird Leistungssport betrieben. „Trotzdem ist es ja kein Geheimnis, dass wir kein Geld dafür bekommen“, betont Nils Rogge. Da erscheint der Aufwand, den sie betreiben, umso sportlicher: Rogge, Klaß und Leonie Zuber sind die Gütersloher im Team, wohnen alle in oder um Friedrichsdorf. Mirko Brüning kommt auch aus Gütersloh, bei Krückemeier (wohnte früher in Vlotho) und Christopher Niemann (wohnte früher in Spenge) schlägt jedes Mal eine Anreise aus Bielefeld zu Buche, Bartels wohnt im knapp 13 Kilometer entfernten Brockhagen.

    Den Vogel schießt allerdings Melina Orth ab. Aus dem Bielefelder Stadtteil Vilsendorf zog sie jüngst nach Herford. 30 Kilometer sind es bis Friedrichsdorf. „Aber ich bin jetzt schneller, weil ich näher an der Autobahn wohne“, sagt sie erfreut. Trotzdem reißt sie an so einem Wochenende mal locker 420 Kilometer auf der Straße ab, musste um 7.30 Uhr am Sonntag aufstehen. „Natürlich gibt es nicht allzu viele hochklassig spielende Teams in der Region, aber die Spieler kommen auch zu uns, weil sie die Arbeit in unserem Verein sehr gut finden“, betont Rogge.

    Es ist keine Zweckgemeinschaft, sondern ein Freundeskreis. So lässt sich auch die Rückfahrt am Nachmittag aus Gladbeck nach der bitteren 3:5-Niederlage besser ertragen. „Sterkrade und Gladbeck sind mit deutlich stärkeren Truppen angetreten, als noch im Hinspiel. Trotzdem sind wir sehr stolz, immer noch sicherer Zweiter zu sein“, sagt Rogge, der das Team übrigens eine Woche zuvor auch nach Gladbeck kutschiert hatte – zum Ranglistenturnier.

    Es folgen noch zwei Heimspiel, gegen den 1. BV Mühlheim III (13. Februar) und das mit Spannung erwartetet Spitzenspiel gegen Ostenland am 20. März, in dem es jetzt immerhin noch darum geht, den Primus ordentlich zu ärgern. Mit der 22-jährigen Nummer eins Christopher Niemann etwa, der zurzeit in Höchstform spielt, oder einem starken 28-jährigen Routinier Mirko Brüning, sollte noch etwas zu holen sein. Beide gewannen gegen Sterkrade und auch in Gladbeck jeweils ihre Einzel. Und ohne das frühe Aufstehen und die stundenlangen Fahrten werden die Beine sicher etwas frischer sein bei den Roadrunnern aus Friedrichsdorf.

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