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Sportkegeln – Aktuelles

  • Nachholspiel 25. Februar 2022

    Fußball: Topteam Holte zu stark für Addai-Elf

    Gütersloh-Friedrichsdorf (cas). Der Wunsch von TuS Friedrichsdorfs Trainer Jeffrey Addai, auch mal gegen eine Spitzenmannschaft zu punkten, erfüllte sich zumindest gestern Abend nicht. Der heimische Fußball-Bezirksligist unterlag dem VfB Schloß Holte deutlich mit 0:3 (0:1). „Die Niederlage geht auch in Ordnung, wir haben den VfB zu wenig gestresst“, resümierte Addai.

    Schon kurz nach Anpfiff der erste Schock für die Hausherren: Torben Budde zog sich bei einem Zweikampf eine schwere Fußverletzung zu, ein Krankenwagen musste für den Pechvogel gerufen werden. Der Stürmer hat sich vermutlich einen Bänderriss zugezogen.

    Dann Schock Nummer zwei: per Kopfball erzielte Faruk Oduncu das 0:1. Völlig verdient zu diesem Zeitpunkt, denn der VfB hatte zuvor einige hochkarätige Chancen nicht nutzen können. So verhinderten einen noch früheren Rückstand unter anderem der Pfosten, der mehrmals glänzend reagierende Torwart Burak Kunt und Nico Brosig, der auf der Linie klärte. „Holte führt verdient, sie sind jedenfalls klar besser“, räumte TuS-Abteilungsleiter Rainer Wafzig ein.

    Erst nach 25 Minuten ließ der Druck des Aufstiegskandidaten nach, der TuS kam vor rund 150 Zuschauern allerdings zu keiner zwingenden Chance in Durchgang eins und auch danach nicht. Mit zwei weiteren Toren machte der VfB dann alles klar.

    TuS Friedrichsdorf: Kunt – Lüttig, Brosig, Ellers, Koch – Celik (46. Klesener) – Kirsch (80. Lammert) – Budde (8. Seidel/77. Elsner), Rofallski – Flaskamp, Wiesemann

    Tore: 0:1 Oduncu (24.), 0:2 Brandy (54.), 0:3 Lakämper (88.)

  • Sportverletzungen & Reanimation 24. Februar 2022

    Soziales: Erste Hilfe-Kurse

    Sportverletzungen & Reanimation im Fokus – Das DRK Gütersloh hat auf Anregung des TuS  im Januar zwei Erste Hilfe Kurse im Sozialraum der Sporthalle Alte Ziegelei durchgeführt. 24 Übungsleiter*innen und Mitarbeiter*innen des TuS durften kostenlos an diesen Kursen teilnehmen.

    … Hier gehts weiter

    …

  • Triumph gegen FC Bayern 23. Februar 2022

    Fußball: Rainer Wafzig hat noch einen Koffer in Kaiserslautern

    Kreis Gütersloh (cas). Es kommt nun doch zu keinem Wiedersehen von Karl-Heinz Mielke mit Trainer Jakob Bulut, die einst gemeinsam erfolgreich waren beim Gütersloher TV. Denn Bulut, der zum Bezirksligisten VfR Wellensiek wechseln sollte, wo der Gütersloher Mielke als Betreuer tätig ist und hier auch weitermacht, hat den Bielefeldern etwas überraschend eine Absage erteilt. „Schade, dass Jakob nun doch nicht kommt. Aber wir sind nicht sauer über seinen Rückzieher. Als Videoanalyst beim FC Gütersloh hat er offensichtlich die besseren Perspektiven als bei uns als Trainer“, zeigt VfR-Abteilungsleiter Andre Rodehutskurs Verständnis für Buluts Kurswechsel.

    Wellensiek hat bereits einen neuen Übungsleiter gefunden: Eduard Hertel, noch beim VfL Oldentrup, übernimmt im Sommer anstelle von Bulut. Thomas Pollmann, Übergangstrainer bei Türkgücü Gütersloh, gilt als ruhiger Vertreter in seiner Branche.

    Doch während des Derbys gegen TuS Friedrichsdorf musste Pollmann einmal eine klare Ansage machen – und die galt Kevin Schaschnow. „Wenn du nicht endlich vernünftig spielst, hole ich dich gleich runter vom Platz“, drohte Pollmann an der Seitenlinie. Seine Worte wirkten: Der Verteidiger riss sich zusammen und durfte bis zum Ende weiterspielen.

    Wie kommt es nur, dass ein ostwestfälischer Fußballfunktionär zu den glühendsten Anhängern des 1. FC Kaiserslautern zählt? „Ganz einfach: Ich bin in der Pfalz aufgewachsen und habe als Bub den legendären 7:4-Triumph des FCK gegen Bayern München live erlebt“, bleibt für TuS Friedrichsdorfs Fußball-Abteilungsleiter Rainer Wafzig, der seit den 1980er-Jahren in Gütersloh lebt, jenes Match unvergesslich.

    Seine Verbundenheit zum Traditionsklub hängt auch damit zusammen, dass Wafzigs Vater mit dem damaligen Präsidenten Nobert Thines (führte von 1988 bis 1996 die Roten Teufel) befreundet war und der frühere FCK-Publikumsliebling Seppl Pirrung in der Nachbarschaft der Familie Wafzig wohnte. „Die Bezeichnung Fan ist untertrieben, meine Begeisterung für diesen Verein lässt sich eigentlich kaum in Worte fassen“, sagt Rainer Wafzig mit einem Schmunzeln.

  • 7:1 gegen Mühlheim 23. Februar 2022

    Badminton: Glatter Heimsieg

    Das vorletzte Meisterschaftsspiel fand gegen den 1. BV Mühlheim 3 statt. Nach den beiden vorangegangenen enttäuschenden Spielen war die Herausforderung, trotz des sicheren zweiten Tabellenplatzes, erneut zu alter Stärke zu finden. Dieses Vorhaben gelang. Mit dem Endergebnis von 7:1 wurde das Ergebnis aus dem Hinspiel  wiederholt.

    HD Christopher Niemann/Joris Krückemeier – Foto M. Nieländer

    Einziger Unterschied zum Hinspiel war der Einsatz von Simon Klaß aus der der zweiten Mannschaft. Simon zeigte direkt seine Klasse und konnte sowohl das Doppel mit Mirko Brüning als auch das Mixed mit Sabrina Bartels souverän in zwei Sätzen gewinnen.

    Das Doppel von Christoper Niemann und Joris Krückemeier wurde im ersten Satz erst bei 30:29 entschieden, aber auch in zwei Sätzen gewonnen. Ebenso gut machten es Christopher Niemann und Mirko Brüning in ihren Einzeln. Joris Krückemeier gewann sein Einzel kampflos. Das Doppel von Sabrina Bartels und Melina Orth rundete die sieben gewonnen Spiele (alle in zwei Sätzen) ab.

    Einziger Wehmutstropfen war das aufgegebene Dameneinzel von Melina Orth. Die entschied sich zu einem Zeitpunkt, als der Sieg bereits feststand, aufgrund von Schmerzen in der Achillessehne, aufzugeben. Nach diesem Sieg wartet jetzt noch das Saisonfinale in heimischer Halle gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter SC BW Ostenland. Joris Krückemeier

  • Zweiter Sieg in Folge 22. Februar 2022

    Fußball: Tippe bleibt auf Kurs Ligaerhalt

    Gütersloh (cas). Der noch bis Ende November scheinbar hoffnungslos abgeschlagene Fußball-Bezirksligist TuS Friedrichsdorf bleibt auf Klassenerhalt-Kurs: „Tippe“ gewann gestern nicht unverdient mit 1:0 (0:0) bei Türkgücü Gütersloh, hat sich mit dem zweiten Sieg in Folge auf Tabellenplatz elf verbessert. „Hätten wir unsere klaren Konterchancen besser genutzt, hätten wir uns das Zittern bis zum Schluss ersparen können“, bemängelte Trainer Jeffrey Addai lediglich, dass in der Regenschlacht das zweite Tor nicht gefallen war.

    Doch der eine Treffer sollte ja reichen: Mit einer feinen Einzelleistung erzielte Kevin Rofallski zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff das 0:1, und dank einer nahezu fehlerfreien Abwehrleistung brachte der TuS den knappen Vorsprung souverän über die Zeit. „Das war heute nicht unser Tag. Gegen einen besseren Gegner hätten wir höher verloren“, resümierte einigermaßen gefasst Türkgücü-Trainer Thomas Pollmann.

    Bei seiner Mannschaft haperte es vor allem in der Offensive. Türkgücü fand kein Mittel, um das Friedrichsdorfer Bollwerk zum Bröckeln zu bringen. So kamen die Gastgeber nur zu einer zwingenden Chance, die der eingewechselte Lars Schröder vergab (48.).

    „Wir können jeden Gegner schlagen. Jetzt wollen auch gegen eines der drei Topteams punkten“, verkündet Addai mit breiter Brust. Die erste Gelegenheit dazu bietet sich schon am kommenden Donnerstag im Nachholspiel gegen den Spitzenreiter VfB Schloß Holte.

    Türkgücü: Siekaup – Schachnow, Colak, Edin, Bulat – Güvercin, Arslan – Köker, Yildiz, Özedemir – Sammartano (46. Schröder)

    TuS Friedrichsdorf: Kunt – Lüttig, Brosig, Ellers, Elsner – Koch, Celik – Budde, Flaskamp, Rofallski – Wiesemann (85. Klesener)

    Tor: 0:1 Rofallski (43.)

  • Spannende Ausbildung 21. Februar 2022

    RSG: Neue lizenzierte Übungsleiterinnen

    Die Abteilung Rhythmische Sportgymnastik hat seit Dezember zwei neue „offizielle“ Trainerinnen dazugewonnen: Finja Steinmeier und Kiara Kuhrs (Foto v.l.)waren zuvor bereits Trainerinnen unserer jüngsten Gymnastinnen. Nach der erfolgreich bestandenen mündlichen und praktischen Prüfung halten beide nun stolz ihre Übungsleiter-C-Lizenz in den Händen.

    Hinter den beiden liegt eine lehrreiche und spannende Ausbildung, die komplett im Sportzentrum Schloss Oberwerries in Hamm stattfand. Die Ausbildung umfasste eine komplette Woche im Sommer und mehrere Wochenenden in der vergangenen Jahreshälfte mit abwechselnd theoretischen und praktischen Inhalten. Auch Einblicke in andere Sportarten konnten Finja und Kiara gewinnen.

    Vor allem Kiara hatte Gefallen daran, andere Sportarten, wie z.B. das Geräteturnen, auszuprobieren. Der Austausch mit anderen angehenden Trainerinnen aus ganz Westfalen war ebenfalls ein großer Vorteil der Ausbildung. Für das Training konnte sie sich auf diesem Wege eine Vielzahl an kreativen Ideen abschauen und möchte sie nun beim Training im TuS umsetzen.

    „Ich arbeite so gerne mit Kindern und freue mich, wenn sie durch meine Hilfe Fortschritte machen. Ich mag es, meine Freude an der Rhythmischen Sportgymnastik mit den Mädchen zu teilen und sie genauso dafür zu begeistern.“, berichtet Kiara im Anschluss der Ausbildung.

    Auf die Frage, warum sie gerne Trainerin im TuS Friedrichsdorf ist, antwortet Finja Steinmeier: „Das ich mein Wissen an motivierte Nachwuchsgymnastinnen weitergeben kann, mag ich besonders an der Arbeit mit Kindern. Ich liebe es, sie dabei zu unterstützen, ihre Träume zu erreichen. Die Atmosphäre im TuS und unter den Trainerinnen ist einfach super. Man fühlt sich einfach wohl.“

    Auch Finja gefiel vor allem der Kontakt und Austausch zu Trainerinnen aus anderen Vereinen. „Über den Tellerrand“ schauen ist wohl in jeder Sportart wichtig, um seinen Horizont zu erweitern und das Beste für die Sportler herauszuholen. Es wurden viele Kontakte geknüpft, von denen wir in Zukunft sicherlich nur profitieren können.

    Wir gratulieren euch ganz herzlich zu eurer Übungsleiter-C-Lizenz und heißen euch in unserem Trainerteam willkommen!  Anna Sophie Bongartz

  • Zweites Spiel – Zweiter Sieg 21. Februar 2022

    Fußball: Türkgücü Gütersloh – TuS Friedrichsdorf  0:1

    Zweites Spiel der Rückrunde, zweiter Sieg. Bei insgesamt katastrophalen Wetterbedingungen haben wir verdient 3 Punkte vom Kamphof mit nach Hause genommen.

    Grundlage unseres Erfolgs war die starke Leistung unserer Defensivabteilung mit Burak Kunt im Tor, Fynn Lüttig, Niko Brosig, Louis Ellers und Viktor Elsner in der Viererkette sowie Marcel Koch und Leon Celik im zentralen Mittelfeld.

    Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem unser Gastgeber sein Heil meist in der Offensive suchte, wir hingegen uns mehr auf Konter verlegten. Einer dieser Konter führte kurz vor dem Halbzeitpfiff des gut leitenden Unparteiischen durch Kevin Rofallski zur 1:0-Pausenführung.

    Im zweiten Abschnitt setzte Türkgücü nun alles auf eine Karte. Mit der Einwechslung eines zusätzlichen Stürmers sollte der Druck auf unser Gehäuse noch einmal erhöht werden. Es kam aber lediglich zu einer echten Torchance in der 48. Minute, wobei sich Burak Kunt als Meister seines Fachs erwies.

    Wir hatten über Konterangriffe, meist geschickt von Jannis Flaskamp eingefädelt, mehrere Möglichkeiten, das Spiel frühzeitig zu unseren Gunsten zu entscheiden, mussten aber bis zur 94. Minute auf die Erlösung warten.

    Bester Spieler auf unserer Seite war für mich Viktor Elsner (Foto), der nach längerer Zeit erstmals wieder von Anfang an spielte und auf seiner linken Seite eine tadellose Vorstellung ablieferte.

    Nach diesen 2 Siegen haben wir die Abstiegsränge verlassen. Das sieht zwar gut aus, doch wir können uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen. Die nächsten beiden Aufgaben sind mit Schloss-Holte und Brake von der schwereren Sorte. Rainer Wafzig

  • Sieg im Verfolgerduell 17. Februar 2022

    Badminton: Leifeld verzichtet auf Einsatz im Einzel

    Gütersloh (man). Im Verfolgerduell der Badminton-Verbandsliga hat die Oberliga-Reserve des TuS Friedrichsdorf gegen den Tabellenvierten Warendorfer SU einen überzeugenden 6:2-Heimsieg gefeiert.

    Dabei steckten die Gastgeber den Ausfall des früheren Zweitligaspielers Stephan Löll locker weg, weil Dennis Martin aus der dritten Mannschaft eine starke Leistung ablieferte. Mit dem Heimsieg verteidigten die „Tipper“ ihren zweiten Tabellenplatz.

    Mit den drei Auftakterfolgen in den Doppeln legten die Friedrichsdorfer den Grundstein für ihren klaren Sieg. „Das waren alles souveräne Zwei-Satz-Erfolge“, freute sich Simon Klaß. Die Nummer zwei der Gastgeber schmetterte im ersten Herren-Doppel zusammen mit Dennis Martin ebenso einen sicheren Sieg heraus wie Sven Leifeld mit Partner Frederick Loetzke. Das Damen-Doppel Leonie Zuber/Svantje Gottschalk revanchierte sich mit einem deutlichen 21:10 und 21:15-Sieg für die Niederlage im Hinspiel. „Leonie und Svantje waren klar besser und haben das Spiel souverän gewonnen“, sagte Klaß.

    In den Einzeln zahlte sich die Umstellung der Friedrichsdorfer aus. Sven Leifeld hatte sich im Hinspiel gegen Warendorf am Sprunggelenk verletzt und wertete dies als schlechtes Omen. Daher spielte für ihn Frederick Loetzke an Position eins und lieferte ein überzeugendes Einzel gegen den starken Dirk Oertker ab. Leifeld bildete im abschließenden Mixed mit Leonie Zuber ein unorthodox, aber erfolgreich spielendes gemischtes Doppel.

    Allein Simon Klaß und Dennis Martin konnten ihre Einzel nicht gewinnen und verloren jeweils in drei Durchgängen. Im zweiten Satz schien Dennis Martin seinen Gegner mit einem klaren 21:9 endlich im Griff zu haben, doch nach einer Achterbahnfahrt der Leistung verlor der Friedrichsdorfer den dritten Satz mit 17:21. Svantje Gottschalk gewann ihr Einzel durch Aufgabe ihrer Gegnerin kampflos

  • Spielabsage 17. Februar 2022

    Fußball: Türkgücü und „Tippe“ abgesagt

    Kreis Gütersloh (gl). Insgesamt fünf Nachholspiele sollten heute Abend in der Fußball-Bezirksliga, Staffel 2, durchgeführt werden, darunter zwei mit heimischer Beteiligung.

    Doch die Partien des TuS Friedrichsdorf gegen den Spitzenreiter VfB Schloß Holte sowie das Gastspiel von Türkgücü Gütersloh bei SW Sende sind gestern mit Blick auf die Unwetterwarnung für heute wieder abgesagt worden.

    Auch die übrigen Spiele stehen auf der Kippe. Staffelleiter Norbert Flaskamp erwägt eine Neuansetzung für Donnerstag, 24. Februar

  • Bezirksliga-Umschau 16. Februar 2022

    Fußball: Noch kein Verhandlungstermin

    Kreis Gütersloh (cas). Das Derby der Fußball-Bezirksliga beim TuS Friedrichsdorf verfolgte auch ein Mann, der beim SV Avenwedde Legenden-Status genießt: Wilfried „Mecki“ Schuster. Er feiert am 23. Februar seinen 80. Geburtstag. „Es hat in unserem Verein keinen besseren Stürmer als den Mecki gegeben, der übrigens mein erster Trainer gewesen ist“, zieht Teammanager Robert Purkhart den Hut vor Schuster, dessen vier Brüder ebenfalls für den SV Avenwedde kickten und der nur einmal kurz den Klubs wechselte – zum damaligen Verbandsligisten SV Brackwede. Er schätzt die Zahl seiner Tore „zwischen 600 bis 700“. 1954 begann Schuster beim SVA seine Laufbahn, nach Karriereende fungierte er 25 Jahres als Jugendtrainer. 2004 war Schluss für ihn. Gerade erst gekommen – und schon wieder weg: Der in der Winterpause zum SV Avenwedde gestoßene Torwart Rene Kottenstedde hat nur ein kurzes Gastspiel am Gazellenweg gegeben. Jetzt fehlt mal wieder ein zweiter Keeper. So saß beim Derby in Friedrichsdorf Dennis McQueen, der mit seiner Frau Jenny für die Bewirtung im Sportheim zuständig ist, als Ersatztormann auf der Bank. Offiziell hat der 42-Jährige seine Laufbahn eigentlich schon längst beendet. Der frühere Feldspieler sagt schmunzelnd: „Ich bin ein Allrounder. Wo man mich braucht, da spiele ich auch.“

    Noch immer gibt es für TuS Friedrichsdorfs Trainer Jeffrey Addai keinen Verhandlungstermin vor der Bezirksspruchkammer. Addai war beim Derby in Rheda im Dezember 2021 ausgeflippt und wurde dafür mit der Roten Karte bestraft. Im schlimmsten Fall muss der bisweilen zu impulsive Trainer, der beim Derby gegen Avenwedde vom Schiedsrichter verwarnt wurde, mit einer Sperre rechnen. „Es ist schon peinlich, wie lange sich die Spruchkammer Zeit lässt mit der Verhandlung“, sagt TuS-Obmann Rainer Wafzig kopfschüttelnd.

    Nach einer mehrmonatigen Zwangspause aufgrund einer Zehentzündung kann Edin Husakovic, Torjäger von Türkgücü Gütersloh, endlich wieder das Training aufnehmen. Beim 2:1-Sieg in Jöllenbeck musste Husakovic noch zuschauen, machte sich aber bei Verletzungsunterbrechungen als medizinischer Betreuer nützlich. „Auch das spricht für den guten Teamgeist, der bei uns herrscht“, sagt Vorstandsmitglied Okan Yildiz

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