- Aufsteiger überzeugt 9. November 2022
Badminton: 6:6-Punkte, zweiter Derbysieg

Gütersloh (man). Die Badmintonspieler des TuS Friedrichsdorf haben auch das zweite OWL-Derby in der Regionalliga gewonnen und sich als Aufsteiger mit 6:6 Punkten auf den vierten Tabellenplatz verbessert. „Für uns ist die Saison bisher echt gut gelaufen. Mit sechs Punkten hatten wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht gerechnet“, freute sich Simon Klaß nach dem klaren 6:2-Erfolg über den BC Phönix Hövelhof.
Im letzten Hinrundenspiel der Saison in drei Wochen sind bei der Bundesliga-Reserve des BC Hohenlimburg weitere Punkte im Bereich des Möglichen. „So deutlich, wie sich das Ergebnis anhört, war es aber nicht. Es gab viele enge und spannende Spiele. Gegen Hövelhof zu spielen ist immer etwas Besonderes“, verwies Simon Klaß darauf, dass sechs der acht Partien erst im dritten Satz entschieden wurden. Davon gewann der TuS vier.
Den besseren Start in das Derby erwischten die Gäste. Denn nach zwei knappen Durchgängen mussten sich Mirko Brüning/Simon Klaß im dritten Satz klar mit 21:13 geschlagen geben. Ebenso deutlich gewannen dagegen Christopher Niemann/Nils Rogge das zweite Herren-Doppel für den TuS Friedrichsdorf. Melina Orth/Leonie Zuber erhöhten mit einem ungefährdeten Zwei-Satz-Erfolg im Damen-Doppel gegen ersatzgeschwächte Gäste.
Ein Sieg des Willens war der Drei-Satz-Krimi von Christopher Niemann im ersten Herren-Einzel. „Ich weiß gar nicht, wie Christopher den Sieg hinbekommen hat. Der hatte bereits im ersten Satz Wadenkrämpfe und wir haben ihn versucht mit Magnesium-Tabletten und anderen Sachen irgendwie aufzupäppeln“, war Klaß nach dem spannenden Drei-Satz-Spiel mit 21:23, 26:24 und 21:16 beeindruckt.
Mirko Brüning machte es nach einer klaren Führung im dritten Satz im zweiten Herren-Einzel noch einmal spannend und setzte sich nach 21:14 und 20:22 erst in der Verlängerung mit 23:21 durch. Der frühere Zweitliga-Spieler Stephan Löll ließ bei seinem klaren Zwei-Satz-Erfolg gegen den früheren BSC-Akteur Marvin Barther keine Zweifel aufkommen.
Für eine kleine Sensation sorgte Melina Orth. Gegen die stärker eingeschätzte Hannah Schiwon setzte sich die TuS-Spielerin mit 21:18, 11:21 und 21:16 durch. „Dabei ist Hannah Schiwon eine der besten Spielerinnen der Regionalliga“, so Klaß anerkennend. Ein Wechselbad der Gefühle erlebten Nils Rogge und Leonie Zuber im Mixed, das die beiden in drei Sätzen verloren.
- Bockstark gekämpft – leider verloren 9. November 2022
Fußball: TSG Harsewinkel – TuS Friedrichsdorf II 1:0
Beim klaren Auftiegsaspiranten TSG Harsewinkel verlor die zweite Garde der Tipper am letzten Sonntag mit 0:1. Wenn man die Vorzeichen aber korrekt einordnet, kann man sich dennoch als moralischer Sieger fühlen.

Neuzugang Charly Ritz Denn aufgrund vieler Absagen durch Verletzung und Krankheit, konnten die Jungs nur mit 13 Spielern nach Harsewinkel reisen – und dies gegen eine so spielstarke Mannschaft!
Dennoch zeigten die Tipper, dass sie im taktischen und läuferischen Bereich große Fortschritte gemacht haben und kämpften sich in das Spiel. Die gegnerischen Angriffe wurden stark verteidigt und kaum Torgelegenheiten aus dem Spiel heraus zugelassen. Schade, dass kurz vor der Halbzeit ein Freistoß nicht geklärt wurde und durch diese Unachtsamkeit der Gastgeber mit 1:0 in Führung ging.Auch Hälfte zwei bot man den Harsewinklern Paroli, ließ keinen weiteren Gegentreffer zu und stand bei zwei bis drei Konteraktionen sogar kurz vor dem Ausgleichstreffer. Bei einem Foul an Pascal Zumr kurz vor Schluß, hätte der gut leitende Schiedsrichter auch auf Elfmeter für den TuS entscheiden können, doch es gab nur Freistoß vor der Strafraumlinie.
So siegte zwar der neue Tabellenführer mit 1:0, doch der guten taktischen und kämpferischen Einstellung unserer Truppe, wurde seitens der Harsewinkler Respekt gezollt.
Erfreulich: Neuzugang Charly Ritz (Foto) bestritt seinen ersten Einsatz und lieferte eine gute Leistung ab!
Es spielten: Tiesler – Westerbarkei, Seichter, Sagemüller, Berenbrinker – Ritz, Horsthemke, Weber, Michel – Zumr, Wagemann
Einwechselungen: Berenbrinker, HenningDie nächsten Spiele:
So, 13.11.22 | 12:00 TuS Friedrichsdorf II : VfB Schloß-Holte II
So, 27.11.22 | 13:00 FC Sürenheide : TuS Friedrichsdorf II - FINALE IN BREMEN 8. November 2022
RSG: Aufstieg in greifbarer Nähe

(v.l.) Elisabeth Grasmik, Annika Stenzel, Anna Daniels, Eva Sokolovska, Sophie Merker, Milidija Usupova, Sukejna Ceric, Ilina Sokolovska
Am 5.11.2022 fand in Borken der 2. Vorrundenwettkampf der Bundesliga statt. Ziel unserer Mannschaft war es, dass Aufstiegsfinale zu erreichen.
Ilina Sokolovska vom TuS unterstützte die Mannschaft ausdrucksstark mit gleich drei Übungen. Anna Daniels die erst ihren zweiten Einsatz in der Bundesliga absolvierte, überzeugte bereits beim 1. Vorrundenwettkampf und durfte dieses Mal gleich zwei Übungen präsentieren.
Sukejna Ceric und Elisabeth Grasmik konnten mit jeweils einer Übung ihren sehr guten Beitrag leisten. Sukejna überzeugte mit ihrer sicheren Körpertechnik. Elisabeth konnte vor allem mit ihrer hervorragenden Ausdrucksstärke wichtige Punkte sammeln. Neben unseren Mädels komplettierten Milidija Usupova und Annika Stenzel das Team.
Sophie Merker und Eva Sokolovska ebenfalls vom TuS hielten sich als Ersatz bereit und unterstützten ihr Team lautstark vom „Kiss-and-cry-Sofa“ aus.
Die Stimmung war euphorisch und die Mädchen kämpften um jeden Punkt. Tatsächlich konnten sie sich am Ende den zweiten Platz sichern.
Mit insgesamt 10 Rangpunkten waren sie nun punktgleich mit der Mannschaft VfL Zehlendorf. Die gesammelten Gerätepunkte aus beiden Vorrundenwettkämpfen entschieden nun darüber welche der beiden Mannschaften ins Aufstiegsfinale nach Bremen darf. Dann die Erlösung. Die SG Gütersloh/Bielefeld hat es tatsächlich geschafft. Unsere Mädchen kämpfen am 26.11.2022 in Bremen um den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.
Den Livestream zu beiden Vorrundenwettkämpfen können auf sportdeutschland.tv nachträglich angeschaut werden. Für das Finale in Bremen können Tickets unter rsg-finale.de erworben werden.
Wir sind stolz auf die Leistung unserer Gymnastinnen und freuen uns auf einen spannenden Wettkampf. Anna Sophie Bongartz
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- BERLIN-FEELING IN TIPPE 8. November 2022
Fußball: Pokaltag in Friedrichsdorf

ZEITPLAN
10:00 Uhr D-Junioren SC Verl – 1. FC Isselhorst 4:0
12:00 Uhr C-Junioren FC Gütersloh – SC Wiedenbrück 1:4
14:30 Uhr B-Junioren SC Verl – SC Wiedenbrück 2:0
17:00 Uhr A-Junioren FC Kaunitz – SC Wiedenbrück 0:4
J.W. – Diesmal mit 15min Verspätung wegen einer dünnen, leicht vereisten Schneedecke begannen auf dem Kunstrasenplatz in Friedrichsdorf traditionell die Kreispokalendspiele im Nachwuchsfußball. Von 10:00 – 19:00 Uhr trafen die besten Nachwuchsteams des Kreises Gütersloh von der D- bis zur A-Jugend in 4 Endspielen aufeinander.
Insgesamt über 1.000 Zuschauer verfolgten die Spiele. Allein beim Finale der A-Junioren waren über 400 Fans in Tippe vor Ort. Der TuS ist bereits seit 2009 ununterbrochen Ausrichter der Pokalendspiele im Nachwuchsbereich.
Die Titel (je zwei) teilten sich erwartungsgemäß die jeweils favorisierten Teams vom SC Verl und SC Wiedenbrück. (Ergebnisse im Foto)
Foto: Archiv…
- Entscheidung erst nach Gerätepunkten 8. November 2022
Sportgymnastik: SG erreicht das Aufstiegsfinale zur 1. Bundesliga

Gütersloh/Borken (ks). Es war eine nervenaufreibende zweite Vorrunde, die die Gymnastinnen der SG Gütersloh/Bielefeld in der zweiten Vorrunde der 2. Bundesliga ablieferten. Am Ende war die höhere Gerätepunktzahl entscheidend zum Erreichen des zweiten Platzes und damit die Qualifikation zum Aufstiegsfinale in die 1. Bundesliga.
„Ich war froh, dass ich als Kampfrichterin im Einsatz war und die einzelnen Punktezahlen nicht detailliert mitverfolgen konnte. Das braucht sonst sehr starke Nerven“, beschreibt Teamchefin Kristina Scheibner die Stimmung während des Wettkampfes.
Der Tag startete mit dem starken Gerät Reifen. Hier konnten Milidija Usupova, Annika Stenzel (beide TV Isselhorst) und Anna Daniels (TuS Friedrichsdorf), die für Isabell Grünwald nachgerückt war, ihre gewohnt guten Leistungen abrufen und eine solide Punktebasis sorgen. Auch mit dem Ball lief es in Borken deutlich besser als in der ersten Vorrunde in Berlin. Ilina Sokolovska (TuS Friedrichsdorf) präsentierte ihre routinierte Übung mit dem Ball sicher und wie gewohnt ausdrucksstark. Mit 18,784 Punkten war es die höchste Wertung für die SG Gütersloh/Bielefeld. Auch Elisabeth Grasmik (TuS Friedrichsdorf) konnte dieses Mal mit 18,767 eine hohe Punktzahl beisteuern.
Nach zwei Geräten lag die Mannschaft auf Platz zwei und damit punktgleich mit dem direkten Konkurrenten VfL Zehlendorf aus Berlin. Das dritte Handgerät waren die Keulen. Ilina Sokolovska zeigte ihre neue Kür, die eigentlich erst für die kommende Saison choreographiert wurde, bereits sicher und holte mit 18,667 Zählern wertvolle Punkte für die Mannschaft. Auch Sukejna Céric, deren erster Auftritt es in dieser Ligasaison war, konnte mit ihrem stärksten Gerät mit guter Körpertechnik punkten.
Doch dann folgte das schwierigste Handgerät Band. Sowohl Ilina Sokolovska als auch Milidija Usupova mussten in ihren Übungen wegen eines Knotens auf das Ersatzgerät zurückgreifen und büßten viele Punkte ein. Annika Stenzel verbesserte mit 16,683 das Geräteergebnis noch etwas. Trotzdem waren es am Ende beinahe acht Punkte weniger, als in der ersten Vorrunde.
Nun hieß es zittern, was die Mannschaft aus Berlin in ihrem letzten Gerät Keulen auf den Teppich bringt. Erst nach einer schwachen Übung der letzten Gymnastin stand das Ergebnis fest. Die SG Gütersloh/Bielefeld erreicht Platz zwei in der zweiten Vorrunde und liegt damit in den Rangpunkten gleichauf mit dem Konkurrenten VfL Zehlendorf.
Entscheidung erst nach Gerätepunkten
Gütersloh/Borken (ks). Erst auf der zweiten Ebene, den Gerätepunkten, steht fest: Die SG Gütersloh/Bielefeld hat sich mit 19 Punkten gegenüber 15 Punkten der Berliner durchgesetzt und sich somit für das Aufstiegsfinale Ende November in Bremen qualifiziert. „Wir werden jetzt nochmal verstärkt an den Schwächen arbeiten und den anstehenden OWL-Cup als Trainingswettkampf nutzen, um uns im Finale bestmöglich zu präsentieren“, beschreibt Teamchefin Kristina Scheibner die Aufgaben für die nächsten drei Wochen.
- HERBSTGOLD-AUSBILDUNG 7. November 2022
Ehrenamt: ÜL in der zweiten Lebenshälfte (ab 50)

Du glaubst, dass Du für eine Trainer-/Übungsleiter-Ausbildung zu alt bist? Ganz im Gegenteil!
Im Rahmen der landesweiten Initiative Sportehrenamt – Jetzt erst recht! schreibt der LSB NRW 2022 die ÜL-C-Ausbildung HERBSTGOLD (30 LE Basismodul + 90 LE Aufbaumodul) aus. Mit dieser Ausbildung werden gezielt Interessierte in der zweiten Lebenshälfte angesprochen.
Die Initiative möchte mehr Menschen für das ehrenamtliche und freiwillige Engagement im Sportverein gewinnen. Denn in jedem Leben ist Platz für Ehrenamt! Ehrenamt ist eine Herzenssache und Menschen in ihrer zweiten Lebenshälfte stehen mitten im Leben. Im Gepäck haben sie einen großen Erfahrungsschatz. Davon können auch Vereine und das Sportehrenamt profitieren. >>> weitere Infos…
- Ein Königreich für einen Torjäger 7. November 2022
Fussball: Viktoria Rietberg II – TuS Friedrichsdorf 4:1 (13. Spieltag)
Wer das Spiel in Rietberg selbst nicht gesehen hat, wird den Bericht dazu vielleicht als Märchen betrachten. Es war aber wirklich so, dass Rietberg II fünf Mal in 90 Minuten auf unser Tor geschossen hat, davon waren 4 Treffer und ein Pfostenschuss. Wir dagegen haben mindestens 8 – 9 klare und klarste Tormöglichkeiten und nutzen lediglich eine einzige davon. Da im Fußball kein Schönheitspreis vergeben wird und lediglich nackte Tatsachen, sprich Tore, den Ausschlag geben, sind wir mit hängenden Köpfen und ohne Punkte vom Platz gegangen.
Die Anfangsphase wurde eindeutig von uns bestimmt. Wir spielten uns gute Torchancen heraus, konnten aber keine davon verwerten. Bis zum 1:0 für unseren Gastgeber in der 22. Minute hätten wir mit 3:0 führen müssen, lagen aber plötzlich im Hintertreffen. Die Verwirrung war danach so groß, dass wir unmittelbar darauf das 0:2 kassierten. Unser Trainer Peter Kamp brachte nun sofort Sebastian Brinkhaus für den angeschlagenen Erik Kläsener ins Spiel. Sebastian konnte zwar in der 35. Minute auf 1:2 verkürzen, aber es reichte bis zum Pausenpfiff des insgesamt sicher leitenden Unparteiischen nicht mehr zum Ausgleich.
Mit Beginn der 2. Hälfte begann ein wahrer Sturmlauf auf das gegnerische Gehäuse, der aber wegen Pech, Übereifer und einem gutem Rietberger Keeper leider nicht von Erfolg gekrönt war. Was wir an Torchancen vergaben ging schon nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. So kam es wie es kommen musste: in der 65. Minute kassierten wir mit dem 1:3 die Vorentscheidung. Unsere Truppe versuchte noch einmal Alles, aber mit dem 1:4 zehn Minuten vor Abpfiff war „die Messe gelesen“.
Der Schwerpunkt der nächsten Wochen muss die Chancenverwertung sein. Unser Spiel ist bis zum gegnerischen Strafraum soweit in Ordnung, aber im Strafraum sind wir zu harmlos. Das nächste Heimspiel gegen Sende II sollte gewonnen werden, damit mal wieder etwas Selbstvertrauen in die Mannschaft kommt. Rainer Wafzig
- Saisonabschluss 4. November 2022
Wandern: Wege für Genießer
Mitte Oktober startete eine kleine Gruppe zu einer wunderschönen Herbstwanderung. Das Wetter war prächtig und die Laubfärbung zeigte sich von seiner buntesten Seite.
Wir starteten in Halle gleich mit einem Berganstieg und umrundeten dann den Haller Golfplatz. Obstbäume am Wegesrand hielten einen kleinen Snack bereit. Durch ein naturbelassenes Waldstück ging es dann auf der anderen Straßenseite weiter auf dem Kamm des Teutos, Richtung Werther. Herrliche Ausblicke bis weit ins Land, auf der einen Seite Richtung Münsterländische Tiefebene und gegenüberliegend bis hin zum Weserbergland.
In Werther wurde eine kurze Eisdielenpause eingelegt, das Wetter war einfach zu schön. Auf der anderen Seite der Stadt stießen wir dann wieder auf den Weg der Genießer und machten an der Arminiusquelle nach einem Anstieg Zwischenstation, um dann Richtung Halle zu unserem Auto zu gelangen.

Arminiusquelle 
Kaffeemühle/Hagedorndenkmal
Wir kamen an dem dortigen jüdischen Friedhof vorbei und in der Nähe von Halle an den privaten Grabstätten einiger ehemals wichtigen Haller Bürger und Bürgerinnen, die sich hier eigene Begräbnisstätten errichtet hatten. Über die berühmte „Kaffeemühle“ und das Hagedorndenkmal gelangten wir dann nach ca. 4 – 5 Stunden Wanderung mit immerhin 300 Höhenmetern am Parkplatz an.
Liebe Maureen (Marquis-Eldag), vielen Dank für 7 tolle und abwechslungsreiche Wanderungen in diesem Jahr. Wir freuen uns auf neue Wege im Jahr 2023. Brigitte Brummel
Infos >>> Maureen Marquis-Eldag Tel.: 05209-980 813 Mail: m.marquis-eldag@t-online.de
- 2. NRW-Rangliste 3. November 2022
Badminton: Zuber und Orth führen Rangliste an

Gütersloh (man). Die beiden Friedrichsdorfer Badmintonspielerinnen Leonie Zuber und Melina Orth haben derzeit einen Lauf. Auch das zweite NRW-Ranglisten-Turnier für Doppel gewannen die beiden und führen nach zwei von vier Turnieren klar die Punktewertung an.
„Die beiden haben richtig gut gespielt“, schwärmte TuS-Spieler Simon Klaß. „Sollten sie nach vier Turnieren die Rangliste gewinnen, haben sie gute Chancen auf einen Setzplatz bei der Westdeutschen Meisterschaft und damit auf ein gutes Ergebnis dort, was dann wieder positiv für die DM-Qualifikation sein könnte“, rechnete Klaß weiter hoch.
Nach vier klaren Siegen setzte sich das TuS-Doppel, das auch in der Regionalliga so zusammen aufschlägt, im Ranglistenfinale mit 21:18 und 21:12 deutlich gegen die an Nummer drei gesetzte Jugendnationalspielerin Sophie Heidebrecht (Gelsenkirchen-Buer) und Lorena Vazquez (Mühlheim) durch.
Im Herren-A-Feld kassierten die Friedrichsdorfer Frederik Loetzke und Simon Klaß im Viertelfinale gegen die an Nummer eins gesetzten Milan Bauer (1. CFB Köln)/Stefan Meuser (SC ST. Tönis) eine Zwei-Satz-Niederlage (25:27 und 18:21) und mussten sich mit dem siebten Platz in dem 16er-Feld begnügen. „Das war für uns dennoch ein gutes Ergebnis, weil wir zuvor gegen starke Spieler gewonnen hatten“, zog Klaß ein positives Fazit.
Eine ordentliche Leistung lieferten zudem Daniel Karl und Arno Stutz aus der vierten TuS- Mannschaft ab. Als Nachrücker schmetterten sich die Landesligaspieler auf Platz elf des B-Felds.
- Ohne Tore keine Punkte 1. November 2022
Fußball: TuS Friedrichsdorf – GW Langenberg-Benteler 0:2 (12. Spieltag)
Auf diesen sehr einfachen Nenner lässt sich das Spiel vom Sonntag bringen. Wir haben alle unsere Torchancen vergeben, unser Gast nutzte von seinen wenigen Möglichkeiten 2 Stück zu einem nicht unverdienten Auswärtserfolg. Wir müssen in unserer Chancenverwertung deutlich besser werden, dann werden wir die untere Tabellenregion bald verlassen haben.
Unsere Mannschaft kam eigentlich ganz gut ins Spiel und konnte sich auch einige Male in den gegnerischen Strafraum durchkombinieren. Doch bereits nach 6 Minuten kam die kalte Dusche in Form des Langenberger Führungstreffers. Trotz dieses frühen Rückstands behielten wir unsere Spielweise bei und erarbeiteten uns die ein oder andere Möglichkeit, doch Pech, ein guter Langenberger Torwart sowie eine Portion Übereifer verhinderten den durchaus möglichen Ausgleich.
Auch im zweiten Abschnitt änderte sich wenig am Spielverlauf. Wir belagerten die Langenberger Hälfte, unser Gast versuchte, mit einigen gefährlichen Kontern zum Erfolg zu kommen. Leider gelang es uns nicht, „das Runde ins Eckige“ zu bekommen. 5 Minuten vor Abpfiff des sicher leitenden Unparteiischen kassierten wir das 0:2, gleichbedeutend mit der Entscheidung.
Für uns gilt es jetzt, in den beiden kommenden Begegnungen bei Rietberg II und zu Hause gegen Sende II die notwendigen Punkte zu holen, damit wir diese Tabellenregion möglichst schnell verlassen. Rainer Wafzig
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