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Sportkegeln – Aktuelles

  • Doppelkopf, Wandern u. Grünkohl 5. November 2021

    TC 71: Veranstaltungen

    Skat- und Doppelkopf im Clubheim

    Am 19.11.21 wollen wir wieder ein Skat-und Doppelkopfturnier veranstalten. Beginn ist um 17.30 Uhr im Clubheim. Alle, die Spaß am Kartenspielen haben, sind herzlich eingeladen. Bzgl. Corona gelten die 3G-Regeln.

    Herbstwanderung mit anschließendem Grünkohlessen

    zu unserer diesjährigen Herbstwanderung laden wir Euch alle herzlich ein. Start ist am Samstag dem 20.11.21 um 14:30 Uhr am Parkplatz des TC 71. (Reilmann)

    Gegen 17:30 Uhr werden wir dort wieder eintreffen, um den Abend mit einem Grünkohlessen im Clubheim bei Hanna und Emilia abzuschließen.

    Wir wandern bei jedem Wetter. Unterwegs machen wir eine kleine Rast bei Kaffee und Gebäck.

    Gern können auch TuS-Mitglieder, Freunde u. Bekannte… teilnehmen!

    Anmeldung bis 14.11. bei Karl Hermann Reker
    Festnetz : 05209 980457 Mail k-h.reker@tc71.de

  • Unerfreuliche Post 3. November 2021

    Fußball: „Tippe“ muss sechs Wochen auf Janis Flaskamp verzichten

    Kreis Gütersloh (cas). Bevor das Derby in der Fußball-Bezirksliga zwischen SV Avenwedde und Türkgücü Gütersloh angepfiffen wurde, gab es eine Schweigeminute zu Ehren eines Mannes, der beim SVA Kultstatus besaß: Helmut Klatt, der kürzlich im Alters von 83 Jahren verstarb. Klatt pflegte über Jahrzehnte die beiden Plätze seines Vereins, wobei ihm der idyllisch gelegene Pichtshof besonders am Herzen lag („Die Glocke“ berichtete). „Es war der ausdrückliche Wunsch unseres Vaters, dass vor dem Begräbnis seine Urne zum Pichtshof gebracht wird. Dieser Platz war sein Heiligtum“, berichtet Thomas Klatt. Dessen Tochter Alicia ritt bei der ungewöhnlichen Zeremonie auf einem Pferd und mit Urne über den Pichtshof, um mit rund anwesenden 50 Trauergästen ihrem Großvater die letzte Ehre zu erweisen.

    Gestern bekam TuS Friedrichsdorfs Obmann Rainer Wafzig Post vom Staffelleiter – mit einer unerfreulichen Nachricht: Janis Flaskamp, der vor zwei Wochen die Rote Karte sah, ist für sechs Meisterschaftsspiele gesperrt worden. „Wir hatten mit einer Sperre von höchstens vier Partien gerechnet. Flaskamps längere Zwangspause ist ein Riesenverlust für das Team“, stöhnt Wafzig. Immerhin holte der TuS am Wochenende die ersten (überfälligen) Saisonpunkte, in „Tippe“ glimmt wieder ein Fünkchen Hoffnung auf. Zumal am Sonntag gegen das punktgleiche Schlusslicht Spvg. Heepen der zweite Sieg eingeplant ist. Rainer Wafzig blickt wieder optimistisch nach vorn und stellt fest: „Endlich haben sich alle Spieler an das Niveau dieser Liga gewöhnt. Wir können den Klassenerhalt noch schaffen.“

    Drei Partien aussetzen muss Türkgücü Güterslohs Roger Music (Rote Karte beim Derby in Avenwedde), wenngleich der Stürmer beteuert: „Das war keine Tätlichkeit von mir, sondern ein normales Foul.“ So ganz genau konnte das wohl auch der Spielleiter nicht beurteilen: Der Referee wollte erst Edin Husakovic vom Platz stellen, ehe Music klarstellte: „Herr Schiedsrichter, ich war es.“ Die Türkgücü-Proteste nach Abpfiff ließen den Schiri (Er behauptete; „Mir tut jede Rote Karte leid“) nicht umstimmen. „Immerhin wurde die Sperre für Roger um ein Spiel reduziert“, tröstet sich Vorstandsmitglied Orkan Yildiz.

  • Zwei Remis in Folge 3. November 2021

    Fußball: TuS U21 verpasst Siege

    Elfmeter-Killer:
    Dennis Reckersdrees

    TuS Friedrichsdorf II – SW Marienfeld II: 2:2
    Da wäre deutlich mehr drin gewesen: Gegen das Schlußlicht der aktuellen Tabelle SW Marienfeld 2 spielte die Reserve des TuS eine solide Partie, ohne aber gänzlich gegen den limitierten Gegner zu überzeugen.
    Vor allem in Hälfte eins boten sich gleich mehrere 100%-ige Torchancen, doch lediglich eine scharfe Hereingabe von Lennart Schmidt wurde im gegnerischen Tor untergebracht – 1:0 zur Pause.
    Wie aus dem Nichts erzielten die Gäste in Halbzeit zwei mit ihrer ersten und eigentlich einzigen Chance den Ausgleich.
    Doch Tim Seeland hatte mit seinem Tor zum 2:1 die passende Antwort parat und brachte die Tipper erneut in Führung.
    Die weiteren Chancen durch Andre Holtermann und Jonathan Tiggemann hätten das 3:1 bringen müssen – es kam aber anders: Der Schiedsrichter verlor in Hälfte zwei leider vollkommen den Faden, und schenkte den Gegnern in der 90. Spielminute einen lächerlichen Elfmeter. Dieser wurde zwar durch Florian Hartkopf überragend gehalten, die folgende Ecke und ein Kopfball bescherten dennoch das 2:2.

    Aramäer Gütersloh II – TuS Friedrichsdorf II 1:1
    Auch im nächsten Auswärtsspiel zeigten die Tipper erneut eine starke erste Halbzeit, in der man sich jedoch ebenfalls nicht für den hohen Aufwand und Laufarbeit belohnte. Torchancen für einen Treffer gab es genug, doch erneut standen Unkonzentriertheiten oder Unruhe im entscheidenen Moment im Wege.
    Ganz anders die Gastgeber aus Güterloh: Mit der ersten Möglichkeit wurde Dennis Reckersdrees im Tor überwunden – 0:1 aus Tipper Sicht zur Pause.

    Für die zweiten 45 Minuten nahm man sich viel vor und wurde promt für den Einsatz belohnt: Maurice Michel bediente perfekt Erik Kläsener, der per Kopf zum 1:1-Ausgleich traf. Wenige Minuten später scheiterte Mustafa Yilmaz freistehend am gegnerischen Torwart bei einer weiteren Chance.
    Durch eine sehr strittige Gelb-Rote-Karte an jenem Mustafa Yilmaz geriet man 25 Minuten vor Ende in Unterzahl.
    Fortan verlagerte sich das Spiel vermehrt in die Tipper Hälfte, der Druck auf die Abwehr wurde größer und die Gastgeber drängten auf das Tor.
    Bei einem der wenigen Entlastungsangriffen stand Maurice Michel freistehend vor dem Gütersloher Tor, doch der starke Schlußmann der Gastgeber parierte erneut den guten Schuß.
    Die vielleicht größte Chance im Spiel wurden den Güterslohern geschenkt, doch den zweifelhaften Elfmeter hielt Dennis Reckersdrees im Tipper Tor stark und sicherte der TuS U21 den Auswärtspunkt.

    Fazit: Die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor fehlt – bei so vielen Chancen, erzielen wir leider zu wenig Tore.

    Die nächsten Spiele:
    Sonntag, 07.11.2021 12:00 Uhr zuhause gegen SW Sende II
    Sonntag, 14.11. 2021 14:30 Uhr auswärts bei TSG Harsewinkel

  • Trendsport 1. November 2021

    Wandern: Macht fit und hält gesund

    Den Aufenthalt in der Natur genießen und neue Regionen zu Fuß entdecken – die Sportart Wandern hat sich vor allem in Zeiten der Pandemie großer Beliebtheit erfreut.

    Wandern stellt ein sehr gutes Ausdauertraining dar. Eine vom Fitnessmagazin Fit for fun in Auftrag gegebene Studie des Kölner Instituts für Prävention und Nachsorge (IPN) kam zu dem Ergebnis, dass der Energieumsatz beim Wandern vergleichbar mit dem beim Joggen ist. Des Weiteren stärkt Wandern das Herz-Kreislauf-System und wirkt sich nachweislich positiv auf körperliche und psychische Gesundheit aus.

    Eintauchen in die Natur und für ein paar Stunden den Alltag hinter sich lassen – so verbindet Wandern die sportliche Aktivität mit wunderschönen Naturerlebnissen.

    Unsere Wandergruppe ist dieses Jahr auf Rundwegen in Ostwestfalen-Lippe, im Paderborner Land wie auch am Diemelsee unterwegs gewesen.

    Ausgiebige Strecken zwischen 15-20 km führten an Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkten vorbei. Einige Touren hatten historischen Charakter – so wanderten wir auf den Spuren der alten Pilger südlich von Paderborn, haben 400 Jahre alte Grenzsteine bei Büren gesehen und pausierten an Burgen und Burgruinen.

    Zu den landschaftlichen Highlights zählten dieses Jahr sicherlich die Tour rund um den Diemelsee/Diemelsteig sowie die Binnendünen bei Augustdorf.

    Ein besonderes Erlebnis war für unsere zahlreichen Teilnehmer auch in diesem Jahr erneut die Wanderreise ins Engadin. Die sonnigen Urlaubstage waren gefüllt mit Tageswanderungen rund um Pontresina.

    Wandern ist gesund, macht fit und hält jung.

    Das Wanderprogramm für das nächste Jahr erscheint im  TuS-Kursheft  im Januar und auf der Homepage unter der Rubrik Breitensport.

    Maureen Marquis-Eldag

  • Rofallski trifft 1. November 2021

    Fußball: „Tippe“ bejubelt ersten Saisonsieg

    Gütersloh (lrs). In der Fußball-Bezirksliga, Staffel 2 sendet der TuS Friedrichsdorf ein Lebenszeichen. Die „Tipper“ konnten am 10. Spieltag endlich den ersten Saisonsieg feiern. Das Team von Trainer Jeffrey Addai besiegte den SC Bielefeld mit 1:0 (1:0).

    Gegen die von Ex-TuS-Trainer Hans Grundmann trainierten Bielefelder zeigten die Friedrichsdorfer in der ersten Halbzeit eine gute Leistung. Die Führung durch Kevin Rofallski (40.) war nicht unverdient. Nach dem Wechsel wurden die Gäste stärker, aber der TuS stand defensiv sehr sicher. Auch nach der Ampelkarte für Joel Kirsch (76.). brachte die Heimelf mit Glück und Geschick, das Ergebnis über die Ziellinie.

    Entsprechend erleichtert war Trainer Jeffrey Addai: „Kämpferisch war das heute einfach überragend von meiner Mannschaft.“

    TuS Friedrichsdorf: Kunt –Lüttig, Brosig, Ellers, Koch – Budde (88. Addai), Kesseler (68. Celik), Caliskan (74. Seidel), Kirsch – Rofallski – Latifi

    Tore: 1:0 (40.) Rofallski

  • Termine auf einen Blick 31. Oktober 2021

    Veranstaltungen: TuS-Termine im November

    06.11. 17:00 Uhr RSG Bundesliga – Bielefelder Sporthalle Rosenhöhe 2
    06.11. 18:00 Uhr Badminton Oberliga TuS – SC Münster 08
    07.11. 12:00 Uhr Badminton Landesliga TuS 4 – SG Blomberg/Barntrup
    07.11. 12:00 Uhr Fußball Kreisliga B TuS 2 – SW Sende 2
    07.11. 14:30 Uhr Fußball Bezirksliga TuS – SpVg. Heepen
    13.11. 18:00 Uhr Badminton Oberliga TuS – Gladbecker FC 2
    13.11. 18:00 Uhr Badminton Verbandsliga TuS 2 – BC Phönix Hövelhof 3
    19.11. 17:30 Uhr Skat- und Doppelkopfturnier – Clubheim TC 71
    20.11. 14:30 Uhr Herbstwanderung u. Grünkohlessen – Start Reilmann
    20.11. 18:00 Uhr Badminton Landesliga TuS 3 – BC Phönix Hövelhof 4
    28.11. 12:00 Uhr Fußball Kreisliga B TuS 2 – FC Isselhorst 2
    28.11. 14:30 Uhr Fußball Bezirksliga TuS – SC Hicret Bielefeld

    Bouletreff: Ab November montags und mittwochs jeweils ab 14:00 Uhr

    …

  • 250 km gestrampelt 29. Oktober 2021

    Radtouren: Gemütlicher Abschluss

    Die 60PLUS Radfahrgruppe traf sich in gemütlicher Runde zum Abschluss des Radfahrjahres. Wie im letzten Jahr wurden die Aktivitäten wieder durch die Corona- Einschränkungen beeinträchtigt. So konnte erst am 8. Juli gestartet werden.

    Bis zur letzten Tour, Ende September, wurden unterschiedliche Ziele angefahren. Wer immer dabei war, hatte ca. 250 KM gestrampelt. Ganz wichtig war allen Teilnehmern, dass immer eine Pause  zum Quatschen und Kaffee u. Kuchen eingeplant war.

    Organisator Roland Hensdiek  hatte Kontakt zum Tennisverein TC 71 aufgenommen und so konnten wir uns zum Abschlusstreffen im Clubhaus an den Tennisplätzen in gemütlicher Umgebung treffen.

    Kaffee und Kuchen waren lecker und die Bewirtung durch Frau Hana Turostowski und ihrer Tochter klappte super. So wurde dann bei frisch gezapftem Pils noch viel erzählt und gelacht.

    Die Mehrtagesfahrt nach Höxter war wegen Corona nochmals verschoben worden und steht im kommenden Jahr erneut auf dem Plan. Vom 14. bis 17. Juni wollen wir die Radwege an der Weser erkunden. Alle hoffen, dass sich im kommenden Sommer alles normalisiert und wir schöne Tage an der Weser verbringen können.

    Wir wünschen allen Radlern eine schöne Zeit. Kommt gut durch die kalte Jahreszeit und bleibt gesund.            

    Monika u. Roland Hensdiek

  • Vorrunde in Bielefeld 27. Oktober 2021

    RSG: Bundesliga mit TuS-Beteiligung

    Nach rund einem Jahr wird der Wettkampfbetrieb der Deutschen Turnliga wieder aufgenommen.

    Der TuS Friedrichsdorf wurde bisher in der Startgemeinschaft Gütersloh-Bielefeld (SGGB) durch Sukejna Ceric (Foto rechts) vertreten. Wir freuen uns sehr, dass nun auch Elisabeth Grasmik (Foto links) Teil der 8-köpfigen Ligamannschaft ist.

    Die Vorrunden-Wettkämpfe finden am 06. November in Bielefeld in der Sporthalle Rosenhöhe 2 und am 20. November in Berlin statt. Das Finale folgt dann am 11. Dezember in Bremen.

    Unsere Mannschaft konnte sich bislang erfolgreich in der 1. Bundesliga behaupten. Wir drücken die Daumen, dass das auch in diesem Jahr gelingt.

    Der Vorrunden-Wettkampf in Bielefeld wird von unserer Startgemeinschaft organisiert. Hauptverantwortliche sind Kristina Scheibner (TV Isselhorst), Lena Henze (TSVE Bielefeld) und Anna-Sophie Bongartz (TuS Friedrichsdorf).

    Viele weitere Helfer aus den genannten Vereinen unterstützen die Vorbereitungen und den Ablauf tatkräftig. Wir freuen uns auf einen spannenden Wettkampf in heimischer Atmosphäre mit vielen hochklassigen Darbietungen. 

    Anna Sophie Bongartz

  • Starke Altmeister 27. Oktober 2021

    Tennis: Die Seniorenteams des TC 71 Gütersloh feiern große Erfolge

    Gütersloh. Nach drei Anläufen gelang es der Seniorenmannschaft 70+ des TC 71 Gütersloh, in die Verbandsliga aufzusteigen. Mit 6:0-Siegen gegen TSG Kirchlengern, Eggetaler TC, TTC-Gütersloh, DJK Eintracht Quenhorn, einem 4:2 gegen den TuS Jöllenbeck und einem Unentschieden gegen die Sportfreunde Sennestadt marschierte das Team durch die Saison.

    Aufsteiger: Das Team des TC 71 Gütersloh mit Jürgen Leck, Werner Kuhlmann, Jürgen Krause, Mannschaftsführer Dietmar Moritz, Frank Paepenmöller und Herbert Tipolt (v.l.).

    Bei der ersten Teilnahme in der seit 2020 in den Altersklassen 70+ und 80+ ausgetragenen Doppel-Konkurrenzen wurden die selben Spieler in der Verbandsliga der Altersklasse 70+ ungeschlagen Gruppenerster.

    Die erste Herrenmannschaft 75+ musste ersatzgeschwächt in Bochum die einzige Niederlage einstecken. In Gelsenkirchen-Buer reichte es zu einem Unentschieden, so dass Platz drei in der Verbandsliga heraussprang. Die neuformierte Mannschaft um Jürgen Leck wird im nächsten Jahr wieder in der Verbandsliga aufschlagen.

  • Bundesligateam hat überlebt 27. Oktober 2021

    Rhythmische Sportgymnastik: Für die SG Gütersloh-Bielefeld beginnt die Saison mit einem „Heimspiel“ in Bielefeld. Trainerin Kristina Scheibner weiß um die Außenseiterrolle.

    Von Wolfgang Temme

    Gütersloh. Die meisten Pflanzen gehen ein, wenn sie nicht regelmäßig Wasser bekommen. Im Leistungssport sind Training und Wettkämpfe das Elixier, um Athletinnen und Athleten am Leben zu halten. Auf beides musste das Bundesligateam der SG Gütersloh/Bielefeld in der Rhythmischen Sportgymnastik wegen der Corona-Pandemie neun Monate lang verzichten.

    Dass das zarte Pflänzchen, das erst 2019 ins Leben gerufen wurde, dennoch nicht einging, ist vor allem das Verdienst von Kristina Scheibner. Die 40-jährige Gütersloherin versorgte ihre Mädchen als Leiterin des Landesleistungsstützpunkts in Isselhorst während der Durststrecke so gut es ging mit „Nährstoffen“ sorgte so fürs Überleben. Zwar fielen einige Blätter ab, aber es wuchs in der Dürre sogar neues Grün, so dass die SG am 6. November beim Bundesliga-Auftakt in Bielefeld nicht nur Ausrichter, sondern Teilnehmer ist.

    Klar ist Scheibner, dass ihr Team als krasser Außenseiter antritt: „Wir gehen als einzige mit Gymnastinnen der Wettkampfklasse an den Start, während die anderen mit Mädchen aus der Leistungsklasse antreten.“ Das ist ungefähr so, als wenn in Radrennen Amateure gegen Profis fahren. Schon beim bislang einzigen Bundesligawettkampf bekam die SG Gütersloh/Bielefeld das zu spüren. Im Oktober 2020 belegte das Team in Saarbrücken Rang fünf im fünf Vereine großen Feld der Staffel Süd. Dem Abstieg in die 2. Bundesliga entgingen die Gütersloherinnen, weil die Saison wegen Corona abgebrochen und der Wettkampf nicht gewertet wurde.

    Diesmal aber gilt’s: Von den fünf Teams der Staffel Nord, in die die SG neuerdings eingeteilt wurde und die am 20. November in Berlin den zweiten Durchgang turnt, steigt der Fünfte ebenso wie der Letzte der Süd-Staffel direkt ab. Der Vierte muss zusammen mit dem Süd-Vierten und den Vizemeistern der 2. Liga in die Relegation.

    Das zu schaffen, käme für die SG einer Sensation gleich. Wenn überhaupt sieht Kristina Scheibner „Steh Kopf!“, ein vereinsungebundenes Team aus dem Westerwald, als Konkurrent auf Augenhöhe an. Den Charlottenburger TSV stuft sie deutlich stärker ein. Der Berliner TSC und Bremen 1860, die ausschließlich mit Gymnastinnen aus den dortigen Bundesstützpunkten bestückt sind, spielen als Titelkandidaten im Prinzip in einer anderen Liga.

    Die Corona-Zwangspause hat die SG Gütersloh-Bielefeld leistungsmäßig natürlich zurückgeworfen. „Die Sicherheit in den Übungen fehlt“, lautet die Erkenntnis, die Kristina Scheibner im Training und Anfang Oktober beim Regio-Cup in Jena gewonnen hat. Ihre Befürchtung für den Bundesligastart in Bielefeld: „Es wird nicht ohne Geräteverluste abgehen.“

    Hinzu kommt, dass die Mädchen in kurzer Zeit ihre Übungen an das verändert Regelwerk anpassen mussten. Der „Code de Pointage“ wird stets nach den Olympischen Spielen neu festgelegt. Selbst scheinbar kleine Veränderungen können erhebliche Auswirkungen haben. Beispiel Nummer eins: Für Würfe sind zwei Körperrotation unter dem fliegenden Gerät gefordert. Bisher durfte die erste Rotation bereits im Abwurf erfolgen, jetzt müssen beide nach dem Abwurf stattfinden. Beispiel Nummer zwei: Bisher wurde eine Tanzschrittfolge von acht Sekunden gefordert, jetzt zwei. „Bei einer Übung, die nur 1:30 Minuten dauert, ist das eine ganze Menge Zeit, die neu eingebaut werden muss“, erklärt Scheibner, die auch als Kampfrichterin die Bundeslizenz besitzt.

    Neu gegenüber dem verkürzten Programm der Corona-Saison ist auch, dass in der Bundesliga jetzt nicht mehr zwei, sondern drei Gymnastinnen pro Gerät (Keulen, Ball, Band, Seil, Reifen) auf die Fläche müssen und gewertet werden. Da trifft es die SG Gütersloh-Bielefeld schon, dass ihr Aufgebot nicht mehr aus neun, sondern nur noch aus sieben Turnerinnen besteht.

    Die Bielefelderinnen Wiktoria Malinowska und Michelle Kalinicenko beendeten ihre Karriere. Melidija Usupowa (18) vom TV Isselhorst, 2020 die bestbenotete SG-Gymnastin, muss verletzungsbedingt pausieren. „Sie trainiert aber wieder und unterstützt uns“, freut sich Kristina Scheibner.

    Zuwachs erhielt das Team durch die 16-jährige Elisabeth Grasmik vom TuS Friedrichsdorf. Nach wie vor zum Aufgebot der Startgemeinschaft gehören Annika Stenzel (21) und Isabell Grünwald (17) vom TV Isselhorst, Sukejna Ceric (14) vom TuS Friedrichsdorf sowie Nastasja Albrecht (18), Ilina Sokolovska (15) und Dajana Kunizki (15) vom TSVE Bielefeld.

    Unverändert geblieben ist das Trainerteam. Neben Kristina Scheibner bringen Anna-Sophie Bongartz (TuS Friedrichsdorf) und Lena Henze (TSVE Bielefeld) die Mädchen in Form.

    Absage für die Gütersloher Sporthalle Ost
    Gütersloh (wot). Kristina Scheibner hätte das „Heimspiel“ der Sportgymnastinnen gerne in Gütersloh ausgerichtet. Zwar kam die Halle in Isselhorst wegen zu geringer Deckenhöhe nicht in Frage, aber die Sporthalle Ost bietet mit acht Metern die für die Bundesliga erforderliche Höhe. Zu ihrem Bedauern erhielt sie für den Veranstaltungstag von der Stadt eine Absage mit dem Hinweis, die Lüftungsanlage sei defekt. Deswegen findet der Wettkampf am 6. November in der Sporthalle Rosenhöhe in Brackwede statt.

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