- Herzlichen Glückwunsch 25. Oktober 2021
Badminton: Ohne Satzverlust zum Titel

Christopher Niemann – Westdeutscher Meister 2021 Foto: M. Nieländer Bei den in Münster ausgespielten Meisterschaften der Altersklasse U22 wurde Christopher Niemann (22), Spitzenspieler unseres Badminton-Oberligateams, seiner Favoritenrolle (Setzplatz 1) voll gerecht und sicherte sich im Herren-Einzel mit fünf Siegen ohne Satzverlust souverän erstmals den Titel eines Westdeutschen Meisters. Herzlichen Glückwunsch!
Die Ergebnisse:
1. Runde: Christopher Niemann – Fynn Linden (TuS Oberpleis) 21-7 21-9
Achtelfinale: Christopher Niemann – Kevin Aydin (Union Lüdinghausen) 21-15 21-11
Viertelfinale: Christopher Niemann – Jonathan Middendorf (DJK Solingen) 21-15 21-9
Halbfinale: Christopher Niemann – Marc Hoffschutz (SSV Lützenkirchen) 21-10 21-11
Finale: Christopher Niemann – Jannick Mötting (Kölner FC) 21-9 24-22…
- Erneute Niederlage 25. Oktober 2021
Fußball: TuS Jöllenbeck – TuS Friedrichsdorf 2:0
Das nackte Ergebnis hört sich als „dem Tabellenstand entsprechend“ an, doch das Gegenteil war der Fall. Wir hatten im Laufe des Spiels mindestens 8 Großchancen, doch wenn man keine davon in etwas Zählbares umsetzt, geht man nach 90 Minuten eben als Verlierer vom Platz.
Bereits in der 2. Minute ging unser Gastgeber nach einem Fehler in unserem Aufbauspiel mit 1:0 in Führung. Im Anschluss war Jöllenbeck zwar meist feldüberlegen, konnten sich jedoch keine Torchancen herausspielen. Wir selbst hätten bis zur Pause in Führung gehen müssen, so klar waren die Möglichkeiten, aber leider versagten die Nerven.
Auch im zweiten Abschnitt hatten wir mehrmals die Gelegenheit, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Doch wenn man es selbst nicht schafft, wird man eben meist dafür bestraft. So auch in der 70. Minute, als wir durch einen Glücksschuss aus 30 Metern das 0:2 hinnehmen mussten. Danach war trotz vielfacher Bemühungen unsererseits das Spiel praktisch entschieden.
An Leistung und Einstellung gibt es nichts zu kritisieren, wir müssen endlich Tore erzielen. Nur das zählt.
Rainer Wafzig
- Platz 2 in der Oberliga 25. Oktober 2021
Badminton: Niederlage im Spitzenspiel
Mit viel Selbstvertrauen ging es am 3. Spieltag der Badminton-Oberliga in die Partie gegen BC Phönix Hövelhof 2. Das erste Heimspiel wurde vor einem beachtlichen Heimpublikum in der Alten Ziegelei ausgetragen. Ein Blick auf die Ergebnisse mag verwundern. So gab es mehrere Sätze, die zu 1 oder sogar zu 0 gewonnen wurden. Grund hierfür war eine stark geschwächte Hövelhofer Mannschaft. Das ungefährdete Endergebnis betrug schlussendlich 6:2. Nächster Sieg für Friedrichsdorf!

Oberligateam: Mirko Brüning (v.l.), Joris Krückemeier, Melina Orth, Nils Rogge, Sabrina Sobek, Christopher Niemann Das sollte sich auch im nächsten Auswärtsspiel bei TV Datteln nicht ändern. Hier kam es in der Vergangenheit immer zu knappen Spielen, was sich auch dieses Mal bewahrheiten sollte. Fünf der acht Spiele wurden erst im Entscheidungssatz entschieden, was am Ende zum 6:2 Endergebnis beitrug. Mit vier Siegen aus vier Spielen stand man nun erstmals an der Spitze der Tabelle.
Entsprechend sollte es beim nächsten Spieltag zum Spitzenspiel gegen den Zweitplatzierten SC BW Ostenland kommen, die auch noch keinen Punkt liegen gelassen hatten. Nicht weniger als die alleinige Tabellenführung stand somit auf dem Spiel. Trotz starker Fan-Base im Rücken musste man am Ende dem Gegner zum verdienten Sieg gratulieren. Leider gelang es dieses Mal nicht, die knappen Spiele zu gewinnen, sodass das Endergebnis 3:5 lautete.
Dies soll jedoch keineswegs den insgesamt hervorragenden Saisonstart schmälern. Absolut verdient stehen wir auf dem 2. Platz in der Oberliga und es wird spannend bleiben, wie die weiteren Spiele verlaufen werden.
Joris Krückemeier - Frustrierter Trainer 25. Oktober 2021
Fußball: „Tippe“ übernimmt die rote Laterne

Friedrichsdorf (lrs). Der TuS Friedrichsdorf ist nach der neunten Niederlage im neunten Meisterschaftsspiel in der Fußball-Bezirksliga, Staffel 2 auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht.
Auch beim TuS Jöllenbeck musste man sich 0:2 (0:1) geschlagen geben. TuS-Trainer Jeffrey Addai war frustriert: „Wir waren die eindeutig bessere Mannschaft. Wenn wir als 3:2-Sieger vom Platz gehen, kann sich keiner beschweren. Doch leider haben wir es nicht hinbekommen, unsere vielen Großchancen zu verwerten.“ Die Jöllenbecker nutzten einen individuellen Fehler der Gäste zur frühen Führung (2.). Anschließend wurde „Tippe“offensiver, ehe das 2:0 der Heimelf (77.) die Partie entschied.
Friedrichsdorf: Kunt – Lüttig (81. Budde), Brosig, Ellers, Koch – Karaarslan, Celik (74. Kesseler), Caliskan, Kirsch, Rofalski – Latifi (71. Gößling)
Tore: 1:0 (2.), 2:0 (77.)
- Ohne Satzverlust zum Titel 21. Oktober 2021
Badminton: Niemann holt Titel bei „Westdeutscher“

Gütersloh (man). Der 22-jährige Christopher Niemann hat der Badminton-Abteilung des TuS Friedrichsdorf den bisher größten Einzelerfolg im Männerbereich beschert. Bei den in Münster ausgespielten westdeutschen Meisterschaften der Altersklasse U22 sicherte sich der Spitzenspieler des Oberliga-Teams mit fünf Siegen erstmals den Titel des Westdeutschen Meisters. „Ich bin sehr zufrieden, dass ich alle Spiele so klar gewonnen habe“, strahlte der Student der Bielefelder Universität im Bereich Intelligente Systeme/Informatik.
Ohne Satzverlust zog Niemann nach vier Siegen ins Finale ein. Gegen Jannick Mötting (Kölner FC BG) trumpfte Niemann im ersten Satz wie in den Spielen zuvor stark auf und gewann 21:9. Im zweiten Durchgang drehte Oberligaspieler Mötting auf und hatte beim 20:19 seinen ersten Satzball. „Ich musste einige Satzbälle abwehren“, erklärte Niemann, dass der zweite Durchgang in der Verlängerung lange auf der Kippe stand. Letztendlich setzte sich der 22-jährige Niemann mit 24:22 durch und sicherte sich seinen ersten Titel als Westdeutschen Meister.
„Da haben sich die Anstrengungen zuvor dann doch bemerkbar gemacht“, erklärte der an Nummer eins gesetzte gebürtige Spenger, der seit seinem 13. Lebensjahr für den TuS Friedrichsdorf spielt. „Das Teilnehmerfeld hätte etwas stärker besetzt sein können, aber drei gute Spieler hatten kurzfristig abgesagt“, hätte sich Christopher Niemann, der nach einer beeindruckenden Leistungsentwicklung unter Friedrichsdorfs Trainer Björn Bennefeld zum Punktegaranten der ersten „Tipper“ Mannschaft entwickelt hat, gerne etwas mehr Konkurrenz bei den Titelkämpfen gewünscht.
- Leider noch keine Konstanz 20. Oktober 2021
Fußball: TuS 2 mit Auswärtssieg und Heimniederlage

Doppel-Torschütze:
Erik KläsenerBeim Auswärtsspiel gegen die Top-Mannschaft von Aramäer Harsewinkel hat die Reserve des TuS endlich einmal gezeigt, dass sie mit den besten Mannschaften der Liga mithalten kann – wenn die Leistung aller Beteiligten abgerufen wird.
Tim Seeland und Erik Kläsener steuerten beim verdienten 2:1-Auswärtssieg die Tore bei.
Der Grundstein für das folgende Heimspiel sollte also gelegt sein…Doch leider ist es immernoch die fehlende Konstanz, die der Mannschaft – oder in Teilen – erneut einen Strich durch die Rechnung macht.
Denn das, was noch eine Woche zuvor so hervorragend funktionierte und abgerufen wurde, passte im Heimspiel gegen ASC Gütersloh nicht mehr.
Im Spiel vermisste man in der ersten Halbzeit so ziemlich alles, was gegen einen Gegner im gleichen Tabellendrittel notwendig gewesen wäre. Ohne die Tugenden wie Zweikampfverhalten und Laufbereitschaft wurden die ersten 45 Minuten abgeschenkt und man lag verdient mit 0:2 zurück.Auch das Aufbäumen, die Leistungssteigerung und der Anschlußtreffer von erneut Erik Kläsener in Hälfte zwei, konnten den schlechten Auftritt gegen einen schwachen Gegner nicht mehr korrigieren. Das Heimspiel endete 1:2 – völlig unnötig.
Fazit:
Kopf hoch – weitermachen und durch Training an der schwankenden Konstanz arbeiten.Unsere nächsten Spiele:
Sonntag, 24.10.2021 12:00 Uhr – Heimspiel gegen SW Marienfeld
Sonntag, 31.10.2021 12:30 Uhr – auswärts bei Aramäer Gütersloh II - Friedrichsdorf entthront 19. Oktober 2021
Badminton: Nach einer 3:5-Niederlage gegen Ostenland verliert der TuS die Tabellenführung der Oberliga

Von Markus Nieländer Gütersloh. Der TuS Friedrichsdorf hat das Spitzenspiel in der Badminton-Oberliga beim SC BW Ostenland knapp mit 3:5 verloren. Gleichzeitig übernahmen die Gastgeber mit dem Heimsieg die Tabellenführung vom TuS Friedrichsdorf. Entscheidend war, dass der TuS die beiden Spitzenspiele verlor und auch nur eins der drei Doppel für sich entscheiden konnte. „Ein Punktgewinn war heute möglich, aber Ostenland war den Tick besser“, erklärte Joris Krückemeier, Spieler des TuS Friedrichsdorf, anerkennend.
Das erste Herren-Doppel des TuS mit Mirko Brüning/Nils Rogge begann stark und entschied den ersten Satz klar mit 21:13 für sich. Im zweiten Durchgang fanden der frühere Friedrichsdorfer Hendrik Wiedemeier mit Partner Jan Santüns besser ins Spiel, gewann den Satz deutlich und setzte sich im zweiten Durchgang glücklich mit 21:19 durch.
Im Damen-Doppel fehlte Sophie Steffen nach ihrer langen Pause die Spielpraxis, um an der Seite von Sabrina Sobek das Spiel zu gewinnen. Chancenlos war auch Jana Braunstein aus der fünften Mannschaft des TuS, die die im Urlaub weilende Melina Orth vertrat. Im gemischten Doppel fanden Nils Rogge/Sabrina Sobek im zweiten Satz besser ins Spiel, verloren aber in der Verlängerung knapp mit 20:22.
Damit führten die Gastgeber mit 4:1. Als der frisch gebackene Westdeutsche Meister Christopher Niemann sein Spiel gegen den Hendrik Wiedemeier im dritten Satz knapp mit 18:21 verlor, war die Niederlage für den TuS besiegelt. Die beiden knappen Zweisatz-Siege von Mirko Brüning und Joris Krückemeier sorgten im Anschluss nur noch für eine Ergebnis-Kosmetik zum 3:5-Endstand.
- 2:3 gegen Sende 18. Oktober 2021
Fußball; „Tippe“ gibt ersten Saisonsieg noch aus der Hand

Gütersloh (de). Jeffrey Addai war beinahe sprachlos. „Keine Ahnung, was da passiert, muss man vielleicht mal die Mannschaft fragen“, rätselte der Trainer des Fußball-Bezirksligisten TuS Friedrichsdorf, wie seiner Mannschaft nach einer 2:0-Führung der erste Saisonsieg noch von SW Sende entrissen werden konnte.
Nach torlosem ersten Durchgang (Addai: „Wir hätten bei Standards mehr Willen zeigen müssen“) brachte Jannis Flaskamp das noch punktlose Kellerkind mit einem satten Freistoß aus 30 Metern in Führung (65.). Von Flaskamp vorbereitet, legte Joel Kirsch kurz darauf das 2:0 nach (74.).
Ein Doppelschlag (84., 85.) brachte Sende wieder ins Spiel, mit Ablauf der regulären Spielzeit erzielten die Gäste sogar noch den Siegtreffer. In der Nachspielzeit sahen Flaskamp und sein Gegenspieler jeweils „Rot“.
TuS Friedrichsdorf: Kunt – Lüttig, Brosig, Ellers, Koch – Gößling, Celik, Kesseler, Rofallski – Kirsch – Latifi
Tore: 1:0 (65.) Flaskamp, 2:0 (74.) Kirsch, 2:1 (84.), 2:2 (85.), 2:3 (90.)
Rote Karte: Flaskamp (90.+5)
- Weiter ohne Punktgewinn 18. Oktober 2021
Fußball: TuS Friedrichsdorf – SW Sende 2:3

Joel Kirsch Achtes Spiel, achte Niederlage! Das ist das ernüchternde Fazit der Begegnung gegen Sende. Obwohl wieder alle elementaren Grundtugenden wie z.B. Einsatzbereitschaft und Wille an den Tag gelegt wurden, es reichte wieder nicht. Der Grund hierfür waren die letzten 5 Spielminuten, wo wir Alles, was wir uns über 85 Minuten erarbeitet hatten, weggeschenkt haben.
Nach torloser erster Halbzeit und schwacher erster Viertelstunde in der zweiten Hälfte nahm die Begegnung nach 60 Minuten mit der Einwechslung von Jannis Flaskamp endlich Fahrt auf. Jannis selbst brachte uns mit einem tollen Freistoßtor in der 65. Minute mit 1:0 in Führung. Als Joel Kirsch kurze Zeit später das 2:0 erzielte dachten viele, das wäre die Entscheidung gewesen.
Doch Sende ist dafür bekannt, dass sie erst dann aufgeben, wenn das Spiel abgepfiffen ist. 300 Sekunden fehlten zum ersten Saisonsieg, doch zum Teil anfängerhaftes Verhalten brachte uns um den Lohn unserer Bemühungen. Durch drei Treffer in der 85., 87. und 90. Minute kassierten wir eine mehr als unnötige Niederlage.
Negativer Höhepunkt dieser nur in der Schlussphase hektischen Partie waren zwei berechtigte Platzverweise für einen Spieler aus Sende sowie Jannis Flaskamp.
Rainer Wafzig
- Regio-Cup in Jena 14. Oktober 2021
RSG: Drei Gymnastinnen qualifiziert
Der diesjährige Regio-Cup fand in Jena statt. In den Altersklassen SWK, JKW und FWK kämpften die besten Gymnastinnen aus Mitteldeutschland in Gerätefinals um die vordersten Platzierungen.
Vom TuS Friedrichsdorf konnten sich beim vorherigen Westfalen-Cup Sukejna Ceric (JWK), Elisabeth Grasmik und Finja Steinmeier (beide FWK) für die Teilnahme qualifizieren.
Auf Grund der coronabedingten stark eingeschränkten Trainingsvorbereitung im Vorfeld, war die Qualifikation aus Trainersicht schon ein großer Erfolg.
Fast zwei komplette Wettkampfsaisons sind auf Grund von Corona für die Mädchen ausgefallen. Somit sind Wettkampfroutine und Sicherheit in den Choreografien bei keiner Gymnastin hundertprozentig vorhanden. Dennoch stellten sie sich der Herausforderung.

Sukejna Ceric Sukejna Ceric ging mit den Handgeräten Ball und Keule in der Juniorenwettkampfklasse (13-15 Jahre) an den Start. In einem sehr großen Starterfeld von über 30 Gymnastinnen erkämpfte sie sich mit beiden Handgeräten den 18. Platz.
In der Freien Wettkampfklasse ab 16 Jahren präsentierten sich Elisabeth Grasmik und Finja Steinmeier (Foto v.r.). Elisabeth hatte in ihrer ersten Übung mit dem Reifen noch mit ihrer Nervosität zu kämpfen und leistete sich leider ein paar Fehler. Sie platzierte sich mit diesem Gerät auf Rang 16. Mit dem Ball lief es um einiges besser und sie sicherte sich Platz 11.
Finja Steinmeier startete ebenfalls mit ihrer Reifenkür in den Wettkampf. Trotz eines größeren Geräteverlustes erreichte sie einen sehr guten 11. Platz. Mit dem Ball konnte sie sich dann nochmal steigern und schaffte den Sprung unter die Top10 und wurde 8. Auch hier war das Starterfeld mit fast 30 Gymnastinnen stark besetzt.
Anna-Sophie Bongartz
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