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Sportkegeln – Aktuelles

  • Chance bewahrt 22. September 2021

    Badminton: Erster Sieg für die TuS-Reserve

    Gütersloh (man). Mit einem klaren 7:1-Heimerfolg gegen den TuS Eintracht Bielefeld hat die zweite Badmintonmannschaft des TuS Friedrichsdorf II ihren ersten Sieg eingefahren und sich die Chance auf die Vizemeisterschaft in der Verbandsliga bewahrt.

    So klar das Ergebnis erscheint, waren die Spiele aber nicht. Vier der acht Partien wurden erst im dritten Satz entschieden. Jedesmal hieß der Sieger dabei TuS Friedrichsdorf. Bereits in den Doppeln trumpfte die Gastgeber in der Sporthalle Alte Ziegelei stark auf. So gewannen die Herren-Doppel Stephan Löll/Simon Klaß und Sven Leifeld/Frederick Loetzke ihre Spiele klar in zwei Sätzen. Nachsitzen musste nur das Damen-Doppel Leonie Zuber/Svantje Gottschalk, das sich erst im dritten Satz mit 21:17 durchsetze. In den Einzeln legten Stephan Löll und Simon Klaß mit ihren Drei-Satz-Siegen nach.

    Allein Sven Leifeld konnte sein Einzel nicht gewinnen und verlor in zwei Sätzen. Svantje Gottschalk erhöhte mit ihrem klaren Sieg im Damen-Einzel auf 6:1. Im abschließenden gemischten Doppel zeigte sich Leonie Zuber von ihrer Verletzung vom vergangenen Wochenende gut erholt und gewann ihr Spiel mit Frederick Loetzke in der Verlängerung des dritten Satzes mit 22:20.

  • Erster Saisonsieg 21. September 2021

    Fußball: TuS Friedrichsdorf II – Anadolurspor Harsewinkel 3:2

    Endlich der erste Dreier für die U21 in der neuen Spielsaison. Im ersten Heimspiel konnten die Friedrichsdorfer mit 3:2 als Sieger vom eigenen Kunstrasen gehen.

    Torschütze zum 2:1 – Leon Tiesler

    Die Marschroute vor dem Spiel war klar: Nach zwei (vermeidbaren) Auftaktniederlagen, musste im ersten Spiel zuhause eine Reaktion folgen. Konzentriert und mit Druck auf den Gegner wurde die erste Hälfte dominiert. Chancen gab es in den ersten 45 Minuten gleich mehrere für die Tipper: Leon Tiesler scheiterte freihstehend, Egzon Latifi und Pascal Kleinelümmern verpassten bei gut herausgespielten Angriffen den richtigen Abschlusspunkt. Als Vieles auf ein 0:0 zur Halbzeit hindeutete, gelang Pascal Kleinelümmern doch noch das überfällige Tor zur 1:0-Führung.

    Unglücklich, dass gleich die erste Unachtsamkeit in Hälfte zwei zum Ausgleich führte: Einen Pass auf Lennart Schmidt konnte ein Gegner erlaufen und netzte zum glücklichen 1:1 ein.
    Doch man sieht die Entwicklung der Mannschaft anhand dieser Situationen: Anstelle den Kopf in den Sand zu stecken, wird sich sofort angefeuert und der eigenen Linie treu geblieben: Zweikampfstärke, Laufbereitschaft und mit Willen ein Tor zu erzielen.
    So konnten auch die vielen biederen Fouls und Provozierungen der Gäste aus Harsewinkel die jungen Tipper nicht aus der Ruhe bringen.

    Leon Tiesler erziehlte ein tolles Tor zum 2:1, ehe erneut der starke Pascal Kleinelümmern einen hervorragend ausgespielten Angriff zum 3:1 einschob. Die Verwertung weiterer Chancen durch Andre Holtermann und Egzon Latifi hätten das Ergebnis in die Höhe treiben können bzw. müssen.
    Der letzte Treffer des Spiel fiel für die Gäste in der Nachspielzeit: Einen Freistoß verlängerte Adrian Stucky unglücklich und unhaltbar ins eigene Tor.

    Fazit: In solch übertriebenen, hitzigen und teilweise unfairen Situationen so ruhig zu bleiben und sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren, war der Garant für den verdienten Heimsieg.

    Startelf: Reckersdrees– Schmidt, Tiggemann, Gräbner, Michel – Holtermann, Stucky, Kläsener, Latifi– Tiesler, Kleinelümmern
    Wechsel: Seichter, Fortkord

    Die nächsten Spiele:
    Sonntag, 26.09.2021 12:30 Uhr auswärts bei Victoria Clarholz III
    Sonntag, 03.10.2021 12:00 Uhr Heimspiel gegen FSC Rheda II


    Für das leibliche Wohl ist gesorgt, wir freuen uns über eure Unterstützung!

  • Drittes Spiel – Dritte Niederlage 20. September 2021

    Fußball: Trotz Flaskamps Führungstreffer erneute Niederlage

    Gütersloh-Friedrichsdorf (de). Drittes Spiel, dritte Niederlage. „Aber wir haben gegen drei Top-Mannschaften verloren“, sagte TuS Friedrichsdorfs Trainer Jeffrey Addai nach dem jüngsten 1:3 (1:1) in der Fußball-Bezirksliga, Staffel 2, gegen den FC Türk Sport Bielefeld.

    Dabei ging es gut los für die Hausherren. Der nachverpflichtete Jannis Flaskamp legte gleich in der ersten Minute das 1:0 für „Tippe“ vor. „Danach haben wir wie schon zuletzt viel zu viele eigene Fehler gemacht“, kreidete Addai die Niederlage weniger dem Gegner, als mehr seinem Team an.

    Obwohl die Bielefelder kurz nach Wiederanpfiff auf 2:1 erhöhten, brachen sie damit Friedrichsdorfs Widerstand längst noch nicht. „In der Schlussphase hatten wir viel mehr vom Spiel, gefühlt bestimmt 70 Prozent Ballbesitz“, konnte sich „Tippe“ allerdings nicht für den Einsatz belohnen, sondern kassierte noch den dritten Treffer. Addai: „Ein Punkt für die Moral wäre schon schön gewesen.“

    TuS: Peplonski – Elsner (55. Lammert), Brosig, Koch, Lüttig – Caliskan, Kesseler (85. Horsthemke) – Budde (81. Meyer), Gößling (69. Latifi), Rofalski – Flaskamp

    Tore: 1:0 (1.) Flaskamp, 1:1 (15.), 1:2 (49.), 1:3 (90.)

  • Derby Avenwedde – Friedrichsdorf 17. September 2021

    Fußball: 400 Zuschauer beim 4:0 für SVA

    Gütersloh-Avenwedde (cas). Große Derby-Kulisse, großer Kampf und auch große Emotionen: Vor fast 400 Zuschauern durfte sich der SV Avenwedde über einen überraschend klaren 4:0 (1:0-)-Triumph gegen Nachbar TuS Friedrichsdorf freuen.

    Drei Spiele, drei Siege – trotz der optimalen Ausbeute will SVA-Trainer Jakob Bulut noch nicht von einem optimalen Saisonstart sprechen. „Das werde erst dann tun, wenn wir auch bei Hicret Bielefeld zumindest einen Punkt holen“, gibt sich der Avenwedder Erfolgstrainer reserviert. Vor dem Anpfiff gab es eine schlechte Nachricht für Bulut: Johannes Faal, einer seiner Leistungsträger, zog sich beim Aufwärmen eine Zerrung zu. Alen Lizalovic schloss zunächst für Faal die Lücke im Angriff, musste aber schon nach dem ersten Durchgang angeschlagen ausgewechselt werden.

    Hektik und Nervosität auf beiden Seiten prägten die erste halbe Stunde. Rasante Strafraumszenen auf dem Avenwedder Kunstrasen (der Hauptplatz hat kein Flutlicht) blieben vorerst aus. Doch noch vor der Halbzeitpause schlug SVA-Torjäger Nico Schürmann zu, erzielte nach schöner Vorarbeit von Hank Fauseweh das 1:0. Jakob Bulut musste es geahnt haben. Denn davor hatte der Trainer ins Spielfeld gerufen: „Ihr habt noch zwölf Minuten Zeit, um ein Tor zu machen.“

    Als Rano Sabir und Stefan Will nach dem Seitenwechsel auf 3:0 erhöhten, stand der Derby-Champion endgültig fest. „Wir waren keine vier Treffer schlechter. Aber im Gegensatz zu uns hat Avenwedde seine Chancen optimal genutzt“, resümierte Friedrichsdorfs Trainer Jeffrey Adda, der auch wegen eines nicht gegebenen Elfmeters für sein Team haderte.

    SV Avenwedde: H. Müller – Kirchgessner, M. Müller, Adrian, Fauseweh – Kamp (63. Will), Sabir (71. Korniyenko) – Armstrong – Zollondz, Schürmann (71. Balov), Lizalovic (46. Piotrowski)

    TuS Friedrichsdorf: Peplonski – Brosig, Koch, Lüttig (86. Seidel), Budde – Elsner – Kirsch (70. Gößling) – Caliskan, Latifi (46. Flaskamp) – Rofallski, Kesseler

    Tore: 1:0 Schürmann (37.), 2:0 Sabir (59.), 3:0 Will (69,), 4:0 Korniyénko

  • Westfalen-Cup 16. September 2021

    Sportgymnastik: Vier Medaillen

    Gütersloh. Beim Westfalen-Cup der Rhythmischen Sportgymnastik trafen sich die besten Gymnastinnen der Wettkampfklassen in Havixbeck, um sich für den Regio-Cup zu qualifizieren. Einmal Bronze, zweimal Silber und einmal Gold holten die Mädchen des TuS Friedrichsdorf und des TV Isselhorst.

    Da die Wettkämpfe pandemiebedingt in die eigentliche Vorbereitungszeit für die neue Gymnastiksaison 2022 fallen, waren nur zwei der sonst üblichen drei Kürübungen gefordert. „Trotzdem ist es für uns eine große Herausforderung im September und Oktober noch den Jahreshöhepunkt 2021 zu haben und ab November nach neuen Wertungsvorschriften für 2022 zu turnen“, beschrieb Kristina Scheibner, Leiterin des Landesleistungsstützpunktes in Isselhorst, den Spagat, in dem sich Trainerinnen und Gymnastinnen gerade befinden.

    In der Freien Wettkampfklasse kam Isabell Grünwald (TVI) mit dem Reifen sicher durch ihre neue Übung und gewann mit 12,483 Punkten Gold. Knapp dahinter ging die Silbermedaille an ihre Vereinskameradin Annika Stenzel. Finja Steinmeier und Elisabeth Grasmik (beide TuS Friedrichsdorf) erreichten die Plätze vier und sechs. Mit dem Ball hatte Elisabeth Grasmik die Nase vorn und holte sich mit einer sauberen Übung und 10,133 Punkten die Silbermedaille. Nur 0,033 Punkte dahinter vervollständigte Isabell Grünwald auf Platz drei den Medaillensatz. Finja Steinmeier erreichte Platz vier. Annika Stenzel hatte sich für das Handgerät Keulen entschieden. Mit kleinen Unsicherheiten kam sie auf Rang vier.

    In der Juniorenwettkampfklasse holte die 14-jährige Sukejna Ceric vom TuS Friedrichsdorf mit den Keulen 10,10 Punkte und gewann die Silbermedaille. Mit dem Ball kam sie auf 10,167 Punkte und Platz vier. Tugba Budak vom TV Isselhorst kam mit dem Ball auf Rang neun und mit den Keulen auf Rang sieben.

  • Transfercoup 15. September 2021

    Fußball: Ex-Oberligaspieler verpflichtet

    Jannis Flaskamp Foto: TuS

    Da ist dem TuS wohl ein richtiger Transfer-Coup geglückt. Jannis Flaskamp schnürt nach drei Jahren Pause wieder die Fußballschuhe und nun für den TuS. Als Glücksgriff bezeichnet man diesen Top-Transfer des Gütersloher Bezirksligisten.

    Mit Jannis Flaskamp kickt nun ein ehemaliger Oberliga-Spieler des FC Gütersloh im Trikot der Grün-Weißen. Allerdings war Flaskamp zuletzt in der Saison 2017/18 aktiv. Aus beruflichen Gründen setzte er länger aus und trainierte ab und an beim TuS und RW Mastholte mit. Letztendlich entschied er sich jedoch für den TuS.

    „Das lag auch an seinem guten Draht zu unserem Spielertrainer Jeffrey Addai. Die beiden haben einige sportliche Stationen zusammen durchlebt. Als wir vom Vorstand ihn gesehen haben, da wussten wir, wir müssen es versuchen ihn zu uns zu locken“, erinnert sich der sportliche Leiter des TuS, Marcel Füchtenhans, an seine erste Begegnung mit Flaskamp.

    Ein Mann, ein Wort und prompt versuchte Füchtenhans sein Glück. Allerdings ist der TuS einer der wenigen Vereine, die ihren Spielern kein Gehalt zahlen. Darum konnte der Verein Flaskamp nur eine Option bieten: „Wahrscheinlich haben ihn die guten Abende nach dem Training und der Zusammenhalt bei uns überzeugt“, freut sich Füchtenhans über den Königstransfer.

    Auch die Mannschaft freut sich über den Neuzugang. Allen voran Marcel Koch. Dieser zeigte sich besonders begeistert, als die sprichwörtliche Tinte unter Flaskamps Vertrag endlich trocken war und meinte ziemlich ironisch: „Schade, da haben wir in Brake ja den Aufstieg verspielt.“ Dafür wird es bei dem Bezirksligisten wohl nicht ganz reichen, aber der neue Stürmer bringt den TuS wahrscheinlich ein Stück näher an ihr Saisonziel: Nämlich eine abstiegskampffreie Spielzeit. – Bericht FuPa 14.9.21

  • Kreispokal gegen Mastholte 13. September 2021

    Fußball: Achtel- und Viertelfinale gelost

    Rheda-Wiedenbrück (jed). Noch 16 von anfangs 42 gestarteten Mannschaften suchen im Fußball-Kreispokal-Wettbewerb 2021/2022 derzeit den Nachfolger des letzten Gewinners VfB Schloß Holte. Noch dabei im Kreis des aus je einem Ober- und Landeslisten, fünf Bezirksligisten, sechs A-Ligisten sowie zwei B-Ligisten bestehenden Teilnehmerfeldes ist auch der erst 2020 gegründete C-Ligist FC Inter Gütersloh.

    In Abwesenheit des urlaubenden Kreis-Vorsitzenden Reinhard Mainka ermittelten Kreis-Geschäftsführerin Barbara Neumann und Pokal-Spielleiter Wilfried Hoba am Samstag die Ansetzung der nächsten vier Runden bis zum für den 25. Mai 2022 terminierten Finales.

    Alle Vereine dürfen sich als Endspielausrichter „bis zu Beginn der Rückrunde“, so Wilfried Hoba, beim Kreisvorstand bewerben. Bei den von Barbara Neumann aus dem Lostopf gefischten Kugeln kam es zu einigen spannenden Vergleichen. So muss Titelverteidiger VfB Schloß Holte bei Germania Westerwiehe antreten, der FC Kaunitz als zweithöchste Mannschaft reist zum ambitionierten Bezirksligisten Viktoria Rietberg. Oberligist FC Gütersloh bekommt es mit dem A-Ligisten SCW Liemke zu tun.

    Die Achtelfinalpartien: FC Inter Gütersloh – SG Bokel; Aramäer Wiedenbrück – Westfalia Neuenkirchen; Victoria Rietberg – FC Kaunitz, Herzebrocker SV – FSC Rheda; TuS Friedrichsdorf – RW Mastholte; Clarholz-Killer SW Marienfeld – VfL Rheda, SCW Liemke – FC Gütersloh, Germania Westerwiehe – VfB Schloß Holte.

    Zum vorgezogenen Endspiel könnte es im ermittelten Viertelfinale kommen. Setzen sich die Favoriten im Achtelfinale durch, lautet die Schlagerpartie im Vergleich der besten Acht FC Kaunitz gegen den FC Gütersloh.

    Für das Viertelfinale wurden folgende Spiele ermittelt: Sieger SCW Liemke/FC Gütersloh – Sieger Viktoria Rietberg/FC Kaunitz; Sieger TuS Friedrichsdorf/RW Mastholte – Sieger FC Inter Gütersloh/SG Bokel, Sieger Germania Westerwiehe/VfB Schloß Holte – Sieger Herzebrocker SV/FSC Rheda; Sieger Aramäer Wiedenbrück/Westfalia Neunkirchen gegen Sieger SW Marienfeld/VfL Rheda. Die beiden ebenfalls schon ausgelosten Halbfinales werden am Mittwoch 30. März ausgetragen.

  • Bitteres Resultat 13. September 2021

    Fußball: Zum Start ein 2:3 nach 2:0-Führung

    Friedrichsdorf (lrs). Für die Fußballer des TuS Friedrichsdorf hätte der Saisonstart in der Bezirksliga, Staffel 2, nicht viel unglücklicher verlaufen können. Die „Tipper“ verloren in einem dramatischen Spiel mit 2:3 (2:1) beim TuS Brake.

    In der ersten Halbzeit standen die Gäste defensiv sicher und lagen nach Toren von Joel Kirsch (37.) und Kevin Rofalski (42.) mit 2:0 vorne. Direkt vor der Pause verkürzte Brake (45.).

    Nach Wiederanpfiff wurde der Druck der Heimelf größer. In der 76. Minute fiel der Ausgleich, und in der Nachspielzeit kassierte „Tippe“ tatsächlich noch das 2:3.

    Trainer Jeffrey Addai: „Das Resultat ist total bitter, die Leistung meiner Jungs war tadellos.“

    Friedrichsdorf: J. Brosig – Lüttig, Koch, Brosig, Lammert – Budde (74. Elsner), Caliskan, Kirsch (77. Gößling), Kesseler, Karaarslan (27. Latifi) – Rofalski Tore: 0:1 (37.) Kirsch, 0:2 (42.) Rofalski, 1:2 (45.), 2:2 (76.), 3:2 (90.)

  • Die nächste Wanderung 8. September 2021

    Wandern: Rundwanderweg Augustdorf

    19.09.2021: Start 9:00 Uhr Parkplatz Sportplatzgelände
    Augustdorf   – Rundwanderung mit Dünenpfad 21km mittelschwer   150m

    Im Süden des Teutoburger Waldes liegt ein ausgedehntes Sandgebiet, die Senne.

    Zwischen Heide und Kiefernwäldern führt der Weg zu den gewaltigen Binnendünen, Relikte aus eiszeitlichen Gletschern, die über mehr als 11.000 Jahren durch Wind und Wetter geformt wurden.  

    Der Weg führt am Lauf des oberen Furlbachs vorbei und mit Glück kann man die Senne‐Pferde erblicken.

    Informationen u. Anmeldung:
    Maureen Marquis-Eldag Tel.: 05209-980 813
    Mail: m.marquis-eldag@t-online.de

  • Auswärtssieg in Oberhausen 8. September 2021

    Badminton: TuS atmet nach 6:2-Auftaktsieg tief durch

    Gütersloh (man). Aufatmen beim TuS Friedrichsdorf. Mit einem deutlichen 6:2-Auswärtssieg bei der Spvgg Sterkrade-Nord ist der Badminton-Oberligist erfolgreich in die Saison gestartet. „Wir sind mit dem Ergebnis angesichts der widrigen Umstände im Vorfeld mehr als zufrieden. Das war ein überragender Sieg“, sagte TuS-Teamsprecher Nils Rogge.

    Denn es war schwierig, überhaupt eine Mannschaft aufzustellen. Sabrina Sobek war im Urlaub, Joris Krückemeier erhielt erst im letzten Moment die Freigabe seines Arbeitgebers und Spitzenspieler Christopher Niemann wurde nach seinem Griechenland-Urlaub am Dortmunder Flughafen abgeholt und inklusive gepackter Sporttasche direkt zur Sporthalle in Oberhausen gefahren. Als Ersatz sprangen Simon Klaß und Leonie Zuber aus der zweiten Mannschaft ein.

    Fünf der acht „Matches“ wurden erst im dritten Satz entschieden und davon gewann der TuS Friedrichsdorf vier. Weil das neu formierte Damen-Doppel Melina Orth/Leonie Zuber nach überragendem punktete, führten die Friedrichsdorfer nach den Doppeln mit 2:1 und waren in den Einzeln dann nicht mehr zu schlagen. Christopher Niemann merkte man die zweiwöchige Urlaubspause nicht an. Im dritten Satz setzte sich der „Tipper“ ebenso durch wie Teamkollege Mirko Brüning. Eine klare Sache war das Spiel von Joris Krückemeier, der in zwei Sätzen klar gewann. Melina Orth machte es dagegen spannend, gewann aber den dritten Satz mit 21:17.

    Vor dem Mixed führten die Gäste mit 6:1. Das Spiel war entschieden, als sich Leonie Zuber an der Achillessehne verletzte. Unter Schmerzen brachte die Friedrichsdorferin das Spiel mit Partner Simon Klas mit reduziertem Einsatz zu Ende und verlor knapp mit 16:21 und 19:21

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